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Der VdK informierte über die 24-Stunden-Pflegekraft daheim

Habischried. Auf Einladung des VdK-Ortsverbandes Bischofsmais konnte Geschäftsführer Helmut Plenk zum Mitgliedertreff beim „Alten Wirt“ mit dem Inhaber Franz Brunnbauer viele Besucher begrüßen. Heute steht auf unserer Agenda, so Plenk, das Thema die „24-Stunden-Pfelgekraft“ daheim. Plenk ging zunächst auf die Situation der Pflege im Landkreis Regen ein. Wenn ich Zuhause alt werden will, aber auf Pflege angewiesen bin und nicht in ein Heim will, was kann ich dann tun? Genau zu dieser Fragestellung hat der Sozialrechtsexperte Frau Rebecca Altman von der Pflegehilfe Bayern eingeladen. Plenk gab zunächst einen Abriß in Sachen, was den Landkreis Regen betrifft. Wie viele Seniorenheime gibt es? welche ambulanten Pflegedienste sind vor Ort? Gibt es Kurzzeitpflegeplätze? was steht an Leistungen von der gesetzl. Pflegeversicherung zu? und vieles mehr….
Dann übergab der Sozialexperte das Wort an Frau Rebecca Altmann, Inhaberin der Pflegehilfe Bayern mit Sitz in Runding. Zu dem Vortrag „Wo Olga sich um Oma sorgt“ klärt sie über die Möglichkeiten der legalen Vermittlung von osteuropäischen Pflegehilfskräften in deutsche Familien auf.

Der VdK informierte über die 24-Stunden-Pflegekraft daheim

Foto (Andrea Plenk) Helmut Plenk, Renate Altmann, Rebecca Altmann und Anna Wagner© VdK Bischofsmais

Die Jungunternehmerin selbst kam durch einen eigenen Pflegefall in der Familie zum Thema häusliche Betreuung von Pflegebedürftigen. Unterstützt wird sie jetzt in der Anfangszeit ihrer Selbstständigkeit von ihrer Mutter Renate Altmann, die auch schon länger selbstständig tätig ist. Die Heilpraktikerin und Pflegeberaterin hat auch verschiedenste Ausbildungen in Bereichen wie Ernährungsberatung, Kneipp Gesundheitspädagogik und Mikronährstoffe.

Ein Sprichwort sagt „Einen alten Baum verpflanzt man nicht“, also sollte es alten Menschen ermöglicht werden, so lange wie es geht noch zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung bleiben zu können.
Das Thema Pflege wird immer aktueller und viele alte und/oder pflegebedürftige Menschen wollen zu Hause bleiben.
Oft fühlen sich Angehörige durch einen Pflegefall in der Familie rat- und hilflos. Das Angebot im Internet ist groß und das Wissen in dieser Thematik oft gering.

Diese Situation hat sich Frau Altmann zum Anlass genommen und ist in ihrem Vortrag auf wichtige Fragen wie z.B. „Was steht mir zu, wenn ich einen Angehörigen zu Hause pflege?“, „Liegt ein Pflegegrad vor?“, Pflegeheim oder Pflege zu Hause, Pflegegeld, Landespflegegeld, Pflegehilfsmittel, Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege, Pflegeberatung, Tagespflege und Entlastungsleistungen eingegangen, um Licht ins Dunkel zu bringen.

Sie selbst betreibt das Arbeitgebermodell, in dem die Familie Arbeitgeber ist und die Frauen alle 4 Wochen wechseln.
Nähere Infos finden Sie unter www.pflegehilfe-bayern.de
Pflegehilfe Bayern – legal und regional. Aus der Region für die Region. Plenk bedankte sich mit einem Präsent bei Frau Altmann.

Foto (Andrea Plenk) Helmut Plenk, Renate Altmann, Rebecca Altmann und Anna Wagner

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