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Tipps zum VdK-Beitrag

Zum 01. April 2013 wurde nach 11 Jahren Beitragskonstanz der monatliche Mitgliedsbeitrag von 5,- Euro auf 6,- Euro angehoben.

Möglichkeit:
Falls Ihnen 72 Euro als Einmalbetrag (pro Jahr) zuviel sind, empfehlen wir, die Abbuchung auf "vierteljährlich" umstellen zu lassen. Dann sind es vier Mal im Jahr (zu Beginn eines neuen Quartals) nur 18 Euro.

Tipp 1:
Falls Sie noch berufstätig sind und eine Einkommensteuererklärung abgeben, können Sie den VdK-Beitrag als Spende bei den Sonderausgaben angeben.

Tipp 2 (Quelle: www.vdk.de/ov-eberschuetz):

Die Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Bundessozialhilfegesetz (BSHG) errechnet sich aus der Differenz zwischen anerkanntem Bedarf und dem Einkommen der Leistungsberechtigten.

Bei dieser Berechnung wird das Einkommen um die Mitgliedsbeiträge zu einem Sozialverband gekürzt. Dies hat zur Folge, dass die Beihilfe - und damit die Leistung - um diesen Betrag steigt.

Das hat das Bundesverwaltungsgericht mit dem Urteil vom 27. Januar 1997 (AZ.: 5 C 29/91) entschieden und verdeutlicht, dass es sich bei dem Mitgliedsbeitrag um eine mit der Erzielung des Renteneinkommens verbundene notwendige Ausgabe im Sinne § 76 Abs. 2 Nr. 4 BSHG handelt.

Es bestehen keine Bedenken, diese Rechtsprechung auf alle Mitgliedsgruppen in unserem Verband anzuwenden.

Das bedeutet, dass in allen Fällen, in denen Leistungen der Sozialhilfe bzw. Grundsicherung beantragt werden, der zum VdK entrichtete Mitgliedsbeitrag vom Einkommen abgesetzt werden muss.

Das gilt insbesondere für Bewohner von Alten- oder Pflegeheimen, deren Heimkosten vom Sozialamt getragen werden. Entsprechendes gilt natürlich auch für den Bereich der Kriegsopferfürsorge.

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