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Pressemitteilung

Starker VdK – jetzt zwei Millionen Mitglieder

Seit Jahren freut sich der Sozialverband VdK in Bund und Land über steigende Mitgliederzahlen. Im September 2019 wurde die Zwei-Millionen-Marke überschritten. In Baden-Württemberg zählt der VdK aktuell gut 237 000 Mitglieder. Diese Menschen kommen aus allen Bevölkerungsschichten und Altersgruppen. Denn: Jeder, der Interesse hat, kann Mitglied werden und auch ehrenamtlich mitwirken. Der Sozialverband VdK setzt sich für die sozialen Belange von Rentnern, von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung, von Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen, aber auch von Grundsicherungsempfängern ein. Seinen Mitgliedern gewährt er Sozialrechtsschutz und weitere Leistungen. Die rund 1200 Orts- und Kreisverbände im Land bieten den Mitgliedern zudem viel geselliges Vereinsleben mit Veranstaltungen vor Ort. In diesen Wochen gibt es zum Beispiel Ausflüge, Herbsttreffen und bald erfolgen die VdK-Weihnachtsfeiern. Auch Gäste sind willkommen. Weitere Informationen unter www.vdk.de/bawue oder auch in örtlichen Medien.

VdK-Mitgliedschaft zum Verschenken

In den nächsten Wochen heißt es wieder: Weihnachtsgeschenke besorgen! Beim Sozialverband VdK Baden-Württemberg kann man seit Jahren – und auch in 2019 – Geschenkgutscheine erwerben, die den Beschenkten die zwölfmonatige VdK-Mitgliedschaft mit allen Mitgliedsrechten ermöglichen. Für den regulären Jahresmitgliedsbeitrag von 72 Euro kann man auf diese Weise VdK-Kompetenz, Verbandsstärke und Service verschenken. Unter www.vdk.de/bawue und der Rubrik „Mitgliedschaft/Mitgliedschaft verschenken“ finden sich die verschiedenen Gutscheinmotive zum Auswählen und die Möglichkeit, online diese Bestellung zu tätigen. Wer nicht online bestellen kann, kann sich auch direkt an die Stuttgarter VdK-Landesgeschäftsstelle, Mitarbeiterin Inge Pfeil, Telefon (0711) 619 56-22, wenden.
VdK-Mitgliedschaft zum Verschenken

Barrieren in Haus und Wohnung beseitigen – landesweite VdK-Wohnberatung

Seit gut einem Jahr führt der Sozialverband VdK Baden-Württemberg die Wohnberatung für seine Mitglieder auch landesweit durch. Es geht darum, vorhandene Barrieren in Haus oder Wohnung zu beseitigen oder zumindest zu reduzieren. Denn, nach wie vor, fehlen behinderten- oder auch seniorengerechte Wohnungen. Das bereits seit 1995 bestehende regionale VdK-Angebot wurde daher ausgedehnt. Gut 40 ehrenamtliche Wohnberater stehen derzeit dafür bereit. Außerdem fungiert die langjährige hauptamtliche VdK-Wohnberaterin Ulrike Werner als Dreh- und Angelpunkt. An Werner können sich alle Personen wenden, die sich beraten lassen möchten oder die Interesse an der zukunftsweisenden VdK-Wohnberatertätigkeit haben.
Kontakt: Ulrike Werner, Telefon (07732) 923636, u.werner@vdk.de

IGeL-Monitor hilft beim Check von Selbstzahlerleistungen

Fast jeder zweite Versicherte bekommt beim Arzt Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) angeboten. Das Internetportal „IGeL-Monitor“, das der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbands betreibt, beleuchtet diese Selbstzahlerleistungen kritisch – angesichts von Milliardenumsätzen. Unter www.igel-monitor.de informieren sich knapp 2000 Besucher täglich. Angestoßen durch Patientenbeschwerden hat man die Regeln für den Verkauf von IGeL in der Arztpraxis zusammengefasst. Sie gehen auf das Patientenrechtegesetz, den Bundesmanteltarifvertrag der Ärzte und auf Empfehlungen der Ärzte zurück. Danach dürfen Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse nicht als IGeL angeboten und Angebot und Durchführung einer Kassenleistung dürfen nicht vom IGeL-Kauf abhängig gemacht werden. Es ist nicht zulässig, Druck auf Patienten auszuüben. Sie sind über Nutzen und Schaden aufzuklären und eine schriftliche Vereinbarung über Leistung und Kosten sind Pflicht. Der IGeL-Monitor bietet eine wissenschaftlich fundierte Entscheidungshilfe für oder gegen die Inanspruchnahme von Selbstzahlerleistungen.

Jetzt Darmspiegelung als Kassenleistung für Männer ab

Seit April 2019 können Männer schon ab dem 50. Lebensjahr eine Darmspiegelung in Anspruch nehmen, die von der Krankenkasse bezahlt wird.
Bislang stand die sogenannte Koloskopie den Versicherten erst ab 55 offen,informierte kürzlich die VdK Patienten- und Wohnberatung Baden-Württemberg in Stuttgart
(Kontakt:https://www.vdk.de/patienten-wohnberatung-bw) die VdK-Zeitung. Wissenschaftliche Daten zeigten, dass Männer im Vergleich zu Frauen ein höheres Risiko haben, an Darmkrebs zu erkranken. Männern wird daher nun schon ab 50 eine Darmspiegelung angeboten. Bei den Frauen bleibt es bei der Schwelle von 55 Jahren. Alle Versicherten sollen, so die VdK-Patientenberatung, ab Juli 2019 mit Erreichen des 50. Lebensjahrs von ihrer Kasse zur Darmkrebs-Früherkennung eingeladen werden. Auch Stuhltests sind möglich.

Impfung gegen Gürtelrose wird Kassenleistung

Die Impfung gegen Herpes Zoster (Gürtelrose) ist künftig für alle ab 60 sowie für Personen mit einer erhöhten gesundheitlichen Gefährdung ab 50 Jahren Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Zu den Personen mit einer erhöhten gesundheitlichen Gefährdung gehören beispielsweise Menschen mit HIV-Infektion, rheumatoider Arthritis, systemischem Lupus erythematodes, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, chronisch obstruktiver Lungenerkrankung oder Asthma bronchiale, chronischer Niereninsuffizienz, mit Diabetes mellitus sowie immunsupprimierte Personen. Der Beschluss zur Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie wird dem Bundesgesundheitsministerium zur Prüfung vorgelegt und tritt nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft, so die VdK Patienten- und Wohnberatung Baden-Württemberg in Stuttgart, die kürzlich die VdK-Zeitung informierte. Nach Untersuchungen des Robert Koch-Instituts (RKI) erkrankten in Deutschland jährlich weit über 300 000 Personen an Herpes Zoster. Etwa fünf Prozent von ihnen entwickelten als Komplikation die postherpetische Neuralgie (Nervenschmerzen, die Wochen bis Monate nach Abheilen des Hautausschlags bestehen bleiben können).

Ab jetzt für 14. September anmelden:
VdK-Gesundheitstag in Stuttgart mit Schwerpunktthema Pflege

In 2019 findet der große VdK-Gesundheitstag in der Liederhalle Stuttgart bereits am Samstag, 14. September, statt. Die Traditionsveranstaltung des VdK Baden-Württemberg hat diesmal das Schwerpunktthema Pflege. Dazu gibt es diverse Vorträge von Experten aus der Pflege, vom Sozialverband VdK und weiteren Organisationen wie der Verbraucherzentrale. Zudem eine Podiumsdiskussion unter Einbeziehung der Politik. Umrahmt wird die Veranstaltung von einer Ausstellung im Foyer. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine verbindliche Anmeldung ist dennoch erforderlich, da die Plätze begehrt und schnell vergeben sind. Anmeldungen sind online unter https://www.vdk.de/www.vdk-bawue.de oder auch bei Mitarbeiterin Anita Unger unter a.unger@vdk.de sowie telefonisch (0711) 61956-52 möglich. Der Ticketversand erfolgt später. Programmdetails werden in der Juni-VdK-Zeitung und im Internet veröffentlicht.

Sozialrechtliche Änderungen ab Januar 2019

Am 1. Januar 2019 treten einige Gesetzesänderungen in Kraft, für die sich der Sozialverband VdK Baden-Württemberg seit Langem eingesetzt hat, wie die Rückkehr zur Beitragsparität in der gesetzlichen Krankenversicherung, die Sicherung des Rentenniveaus oder auch Verbesserungen bei Mütterrente und Erwerbsminderungsrente. Der VdK verlangt jedoch weitere Verbesserungen für die Betroffenen – beispielsweise die völlige Gleichstellung aller Mütter bei der Mütterrente oder auch die Abschaffung der Abschläge auf Erwerbsminderungsrenten sowie die Anhebung des Rentenniveaus auf mindestens 50 Prozent. Detailinformationen zu den gesetzlichen Neuerungen finden sich unter www.vdk.de/vdk1218 und können ab 17. Dezember im kostenlosen VdK-Videoportal unter www.vdktv.de abgerufen werden.

Mütterrente kommt automatisch
Ab 1. Januar 2019 gibt es mehr Mütterrente für vor 1992 geborene Kinder. Dann wird für jedes dieser Kinder ein halbes Jahr zusätzlich bei der Rente angerechnet. Sie erhöht sich so um bis zu 16,02 Euro in den alten Bundesländern. Wer ab Januar neu in Rente geht, erhält die Mütterrente von der ersten Rentenzahlung an. Rund 9,7 Millionen Mütter und Väter, die bereits in Rente sind, werden im Frühjahr 2019 die Nachzahlungen der Mütterrente automatisch bekommen. Ein extra Antrag ist nicht notwendig. Einzige Ausnahme: Adoptiv- und Pflegeeltern, die Mütterrente beanspruchen, müssen bei ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger formlos einen Antrag stellen, informierte kürzlich die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg.


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