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Herbstversammlung

Jahresrückblick und Vortrag über Medikamente

Schriftführer Hubert Winter verlas das Protokoll.

Schriftführer Hubert Winter (vorne rechts) verlas das Protokoll.© tsz

Die Herbstversammlung des VdK-Ortsverbandes im SV-Sportheim war gut besucht. Beim Tätigkeitsbericht der ersten Vorsitzenden wurde deutlich, dass die Vorstandschaft neben der Durchführung der Frühjahrs- und Herbstversammlung, Mutter- und Vatertagsfeier mit Ehrungen und dem Tagesausflug auch außerhalb des Blickfeldes der Mitglieder das ganze Jahr über viel zu tun hatte. In ehrenvoller Erinnerung gedachten die Anwesenden der in diesem Jahr verstorbenen Mitglieder, Ehrenmitglied Josef Kriegler, Christina Kohlmann, Wilhelm Gotthard, Elisabeth Stumpf, August Alois Trottmann und Alice Moller. Die Vorstandschaft traf sich zu sechs Sitzungen. Einige Personen nahmen an den Veranstaltungen "Tag der offenen Tür" des Kreisverbandes Weiden, "Große Pflegereform - jetzt" des Bezirksverbandes in Schwarzenfeld, Arbeitstagung der Frauen, verschiedenen Repräsentationen bei örtlichen Vereinen, monatlichen Geburtstagsgratulationen und der jährlichen Sammelaktion "Helft Wunden heilen" teil. Gleichzeitig rief Spachtholz die Anwesenden auf, sich an der diesjährigen Aktion aktiv zu beteiligen. Die sehr gute Annahme der eigenen Homepage zeige, dass sich zahlreiche Mitglieder mit diesem Medium über die laufenden Aktionen und Aktivitäten des Ortsverbandes informieren. Apotheker und CSU-Gemeinderat Burkhard Hagemann übermittelte im Namen von Bürgermeister Ernst Schicketanz Grüße und Dank. Die Gemeinde sei stolz und dankbar auf die starke und aktive Truppe. Die Leistungen seien sehr anerkennenswert.

Es ist Zeit zu einer Brotzeit.

Die kostenlose Brotzeit hat allen geschmeckt.© tsz

Auch Geselligkeitspflege sei beim VdK-Sozialverband ein wichtiger Punkt.

Beim Powerpoint-Vortrag "Medikamente und Straßenverkehr"

erhielt Apotheker Burkhard Hagemann die volle Aufmerksamkeit der zahlreichen Anwesenden. Laut einer Statistik passierten immerhin drei Prozent aller Unfälle unter dem Einfluss von Medikamenten. Auch Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Epilepsie, psychische Erkrankungen, Demenz, Parkinson, Depressionen oder Herzrhythmusstörungen können sich auf das Fahrverhalten auswirken. Weitere Negativeinflüsse können sein Schlaf-, Beruhigungs- und Narkosemittel, Psychopharmaka, Analgetika und Antihistaminika, also Mittel gegen Allergien, aber auch Ärger und Stress beim Autofahren. Bei der Einnahme von Medikamenten müsse grundsätzlich auf Alkohol verzichtet werden. Vorsicht geboten sei auch bei Kombi-Präparaten wie Erkältungsmitteln. Diese dämpften die Reaktionsfähigkeit.

Apotheker Burkhard Hagemann informierte über Gefahren bei Medikamenteneinnahme und Teilnahme am Straßenverkehr.

Apotheker Burkhard Hagemann informierte über Gefahren bei Medikamenteneinnahme und Teilnahme am Straßenverkehr.© tsz

Wie schnell und intensiv ein Mittel wirke hänge von mehreren Faktoren, unter Anderem von der vorgeschriebenen Anwendung des Präparates, dem Beginn und der Wirkung des Mittels und vom Stoffwechsel des einzelnen Patienten ab. Ärzte und Apotheker klären über Fragen auf. Letztendlich sei jedoch jeder Einzelne für sich selbst verantwortlich und entscheide über seine Fahrtüchtigkeit. Spachtholz bedankte sich im Namen der Vorstandschaft für den interessanten Vortrag mit einem Gutschein.
Dank galt auch Ewald Kische für den Bau des neuen VdK-Schaukastens am Kirchenvorplatz. Er bekam für seine tatkräftige Hilfe eine Flasche VdK-Schnaps.

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