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Willkommen beim Sozialverband VdK Kreisverband Wittlich-Daun

Die VdK - Geschäftsstelle des KV Wittlich - Daun ist zur Zeit wegen Hochwasserschadens nicht besetzt.

Die Beratungen finden daher vorübergehend im Büro des

VdK - Ortsverbandes Daun

Lindenstraße 9, 54550 Daun

statt.

Medienmitteilung

Lebenshilfe sagt geplanten Gesetzen den Kampf an!

Mit dem Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz III drohen massive Verschlechterungen für Menschen mit geistiger Behinderung - Petition gestartet

Berlin. Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz III können so nicht bleiben.
Das teilt Ulla Schmidt mit, die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.

Das Reformpaket, so Ulla Schmidt weiter, enthält zwar einige Fortschritte, die auf langjährigen Forderungen der Lebenshilfe beruhen, aber die drohenden Verschlechterungen für Menschen mit geistiger Behinderung sind inakzeptabel. Besonders die Ausweitung des Ausschlusses von Leistungen der Pflegeversicherung ist eine Diskriminierung von Menschen, die als Versicherte Beiträge zahlen!


Die Lebenshilfe mit ihren über 500 örtlichen Vereinigungen und 130.000 Mitgliedern startet daher heute eine bundesweite Protest- und Aufklärungskampagne und ruft dazu auf, eine Petition zu den Gesetzentwürfen zu unterzeichnen. Das Motto lautet TeilhabeStattAusgrenzung und Ziel ist es, die Forderungen der Lebenshilfe für gute Teilhabe und Pflege den Abgeordneten und der breiten Öffentlichkeit deutlich zu machen.

Ulla Schmidt: Wir wissen, dass diese sozialpolitischen Großvorhaben für viele Außenstehende sehr kompliziert sind. Wir werden es jedoch nicht zulassen, dass am Ende die Schwächsten, die Menschen mit geistiger Behinderung, als Verlierer dastehen. Wir müssen allen klarmachen, was die Folgen dieser Gesetze sind. Und wir werden für ein Bundesteilhabegesetz kämpfen, das diesen Namen auch verdient!

Das Bundesteilhabegesetz regelt die Eingliederungshilfe neu. Von den derzeit rund 860.000 Beziehern der Eingliederungshilfe hat die Mehrheit, über eine halbe Million, eine geistige Behinderung. Bleibt die Reform so, wie sie ist, hat das laut der Lebenshilfe schwerwiegende Auswirkungen: Manche Menschen mit geistiger Behinderung müssen fürchten, ganz aus dem Hilfesystem herauszufallen. Anderen droht, dass sie gegen ihren Willen mit anderen zusammen wohnen müssen oder in Pflegeeinrichtungen abgeschoben werden. Wieder andere müssen bangen, ihr Zuhause zu verlieren, weil ihre Wohnstätte nicht mehr ausreichend finanziert wird und schließen muss.

Die Lebenshilfe fordert daher, dass

1. Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf künftig nicht von den Leistungen der Pflegeversicherung ausgeschlossen werden. Umgekehrt darf ihnen auch nicht die Eingliederungshilfe verwehrt werden, weil sie neben ihrer geistigen Behinderung einen Pflegebedarf haben. Sie brauchen für Teilhabe beide Formen der Unterstützung. Der Verschiebebahnhof zwischen Eingliederungshilfe und Pflege muss aufhören!

2. der Zugang zu den Leistungen der Eingliederungshilfe nicht so begrenzt wird, dass Menschen, die in weniger als fünf Lebensbereichen Einschränkungen aufweisen, von den Leistungen ausgeschlossen werden. Eine solche Hürde ist zu hoch!

3. Menschen mit Behinderung nicht gezwungen werden können, gemeinsam mit anderen Leistungen in Anspruch zu nehmen. Das ist das Gegenteil von Selbstbestimmung und führt zu Ausgrenzung statt Teilhabe!

4. die Kosten der Unterkunft für das Wohnen in Wohnstätten nicht willkürlich begrenzt werden. Wenn das Wirklichkeit wird, droht vielen Wohnstätten für Menschen mit geistiger Behinderung das finanzielle Aus, und die dort lebenden Menschen verlieren ihr Zuhause!

5. auch Menschen mit einer geistigen Behinderung nicht von den verbesserten Regelungen zur Heranziehung ihres Vermögens ausgeschlossen werden. Sie haben ein Recht auf ein Sparbuch!

Hier gibt es die PetitionTeilhabe-Statt-Ausgrenzung

Weg mit den Barrieren

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Anlässlich der VdK-Kampagne "Weg mit den Barrieren!" lässt der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz in diesem Video Torsten Petermann zu Wort kommen. Der VdKler aus Traisen bei Bad Kreuznach sitzt nach einem schweren Unfall im Rollstuhl und erklärt anschaulich, wie viel es bei der Privatwirtschaft in Sachen Barrierefreiheit zu tun gibt.© Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz

Bereits zum 8. Mal werden Bilder in der Kreisgeschäftsstelle in Wittlich ausgestellt.

© D.Dunkel

Seit dem 08.04.2016 können die Bilder von Frau Rosemarie Kappesin der Kreisgeschäftsstelle zu den gewohnten Öffnungszeiten in Augenschein genommen werden.

Frau Kappes entdeckte die Leidenschaft für die Malerei in der Schule, als sie zum 1. Mal einen Farbkasten erhalten hat. Der Spaß und die Freude am Malen waren so groß, dass sie anfing auch in der Freizeit kreativ zu werden. Sie malte an die Wand ihres Hauses auf großes Pferdemotiv und stellte erstmals ihre Werke 1989 im Waldhotel Rose in Gerolstein aus. Auch in Klausen bekam sie die Möglichkeit ihre Bilder zu präsentieren.

2011 trat sie dem Verein Kunst an Hecken und Zäunen bei, wo sie ihre Bilder jährlich im Stadtpark Wittlich ausstellt. Im Wittlicher Bahnhof konnte sie 2014 einige ihrer Bilder zur Schau stellen.

Frau Kappes Bilder sind ganz unterschiedlich: sie malt sowohl Landschaften, abstrakte Bilder wie auch Lebewesen. Hierfür benutzt sie unter anderem auch Putz sowie Stoffe und arbeitet diese in die Bilder mit ein.

Kunstausstellung von Rosemarie Kappes

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Pflegestützpunkte Vulkaneifel und VdK Kreisverband Wittlich-Daun diskutierten mit Experten über das Thema Fahrtüchtigkeit bei Senioren im MGH Gerolstein.

Seitens des Deutschen Roten Kreuzes wurde vor der Veranstaltung ein Sehtest angeboten.

v.l.n.r. Heinrich A. Haas, Manfred Wientgen, Gertrud Simonis, Dr.med. Volker Schneiders, Claudia Lenze-Bitschene, Natascha Raab-Sauer, Kathleen Kraus© Britta Sarnes

LK Vulkaneifel

Gut 20 Gäste waren am 7. April der Einladung der Pflegestützpunkte im Landkreis Vulkaneifel und des VdK Kreisverbandes Wittlich-Daun nach Gerolstein gefolgt.

Das Thema Fahrunsicherheit im Alter konnte aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden.

Eingangs schilderte Frau Lenze-Bitschene, Geschäftsstellenleiterin des Betreuungsvereins Gerolstein, die Situation eines Betreuten, der auf einem abgelegenen Bauernhof wohnt und daher auf ein Auto angewiesen ist. Da er sein Leben lang nur Traktor gefahren sei, habe er sich ein 25 km/h Fahrzeug angeschafft um weiterhin am sozialen Leben teilzunehmen.
Die Polizeioberkommissarin Raab-Sauer führte aus, dass aufgrund des demografischen Wandels der Anteil der älteren Autofahrer logischerweise ansteige, legte die rechtliche Situation dar und gab Tipps für Autofahrer, Elektroradfahrer und Fußgänger.

Einig waren sich die Teilnehmer, dass sich durch Nachbarschaftshilfe und gegenseitige Rücksichtnahme die Mobilität der Senioren, speziell in der ländlichen Region, auch ohne eigenen Führerschein aufrecht erhalten lasse.
Herr Dr. med. Schneiders, medizinischer Direktor des Gesundheitsamtes Daun betonte, dass generell Zweifel an der Kompetenz älterer Fahrer nicht angebracht sei. Es gebe zwar vermehrt gesundheitliche Einschränkungen im Alter, diese können jedoch durch die Lebenserfahrung kompensiert werden.
Wichtig sei die kritische Selbsteinschätzung. Bemerke man an sich selbst kleine Defizite, solle man sich nicht scheuen, zum Beispiel einen Seh- oder Hörtest zu machen.
Haben Angehörige Zweifel an der Fahrtüchtigkeit des Seniors, sollten sie mit Fingerspitzengefühl das Gespräch suchen und die Ängste offen ansprechen.

Heinrich Haas, Vorsitzender des Fahrlehrerverbandes Rheinland, erläuterte die Möglichkeit, dass Senioren durchaus am theoretischen Unterricht einer Fahrschule teilnehmen oder eine praktische Fahrstunde in einer Fahrschule absolvieren können, um sich zu vergewissern, ob sie fit für den Straßenverkehr sind.

Weg mit den Barrieren

Kampagne gestartet - Orts- und Kreisverbände sollen mitmachen

Der Startschuss für die bundesweite VdK-Kampagne "Weg mit den Barrieren!" ist gefallen. Mit konkreten Forderungen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen richtet sich der VdK an die politisch Verantwortlichen in Bund, Ländern und Kommunen. Herzstück der Kampagne ist die "Landkarte der Barrieren". Mitmachen ist einfach: Wer eine Barriere entdeckt, trägt sie auf www.weg-mit-den-barrieren.de ein. Der VdK wird besonders ärgerliche Barrieren öffentlich machen und bei den Verantwortlichen nachhaken.

"Menschen mit Behinderung oder Beeinträchtigungen dürfen nicht länger von ihrem Grundrecht auf Teilhabe ausgeschlossen bleiben. Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich die Bundesrepublik bereits 2009 verpflichtet, geeignete Maßnahmen für eine barrierefreie Gesellschaft zu treffen. Es wird höchste Zeit, sich für ein barrierefreies Deutschland stark zu machen!" Mit diesen Worten gab die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, auf einer Pressekonferenz am 12. Januar 2016 in Berlin den Startschuss zur bundesweiten VdK-Kampagne "Weg mit den Barrieren!".

Weitere Informationen finden Sie hier:
Weg mit den Barrieren

Begrüßung des 8.000 Mitgliedes im Kreisverband Wittlich-Daun

v.l.n.r. stell. Kreisverbandsvorsitzender Dieter Kläs, Kreisverbandsvorsitzende Marita Horn, Renate Hoss, Kreisverbandsgeschäftsführerin Kathleen Kraus, Vorsitzender des Ortsverbandes Gerolstein Klaus Miksch© OV Gerolstein

Mit Frau Renate Hoss aus Gerolstein konnte der Kreisverband Wittlich-Daun sein 8.000 Mitglied im Kreisverband Wittlich-Daun begrüßen.

Am 06.12.2015 wurde Frau Hoss im Rahmen der Weihnachtsfeier des Ortsverbandes Gerolstein im Rondell in Gerolstein als 8.000 Mitglied des Kreisverbandes Wittlich-Daun durch die Kreisverbandsvorsitzende Frau Marita Horn begrüßt und bekam ein Präsent mit lokalen Produkten überreicht.

90 Prozent der Arztpraxen nicht barrierefrei
VdK fordert von Gesundheitsbranche schärfere Regelungen

Nur zehn Prozent der Allgemeinmediziner oder Fachärzte sind für Ältere oder behinderte Menschen ohne Barrieren erreichbar. Das ergab eine VdK-Telefonbefragung unter 558 (zehn Prozent) der rund 5.400 Arztpraxen in Rheinland-Pfalz.

Barrierefreiheit ist das Thema der Zukunft, sagte VdK-Landesverbandsvorsitzender Willi Jäger auch mit Blick auf den demografischen Wandel.
Deswegen muss sie stärker gefördert werden.

Weitere Informationen finden Sie hier: 90 Prozent der Arztpraxen nicht barrierefrei

Thema Trickbetrug© Dan Race/Fotolia.de

Trickbetrug bei Senioren
Glas-Wasser-Trick oder falscher Handwerker - So wird abgezockt

Betrüger haben nur das eine Ziel, ins Haus oder die Wohnung zu gelangen und unbemerkt Wertgegenstände wie Schmuck oder Bargeld zu stehlen. Dafür haben die Diebe sich eine Menge passender Vorwände ausgedacht.

Mehr dazu erfahren Sie hier: Trickbetrug bei Senioren

Pflege der Zukunft - 2. Pflegegipfel in Rheinland-Pfalz

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Der demografische Wandel wird die Pflege verändern. Darüber diskutierten Fachleute und Politiker auf dem „2. Pflegegipfel Rheinland-Pfalz“. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung vom Sozialverband VdK und drei weiteren Organisationen. Themen waren der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff, Pflegeprozesse und Pflegeplanung, Telemedizin sowie die Unterstützung pflegender Angehöriger.© Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz

Krankenhauskosten sind gestiegen

Neue Statistik für Rheinland-Pfalz: Personal ist größter Faktor

In den rheinland-pfälzischen Krankenhäusern fielen im Jahr 2014 Kosten in Höhe von 4,3 Milliarden Euro an. Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes 3,5 Prozent mehr als im Vorjahr und 44,1 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren.

Hier geht es zu dem Artikel:Krankenhauskosten sind gestiegen

Forderung: 1.000 Euro Mindestrente - Einkommensarmut bekämpfen

"Erneut ein trauriger zweiter Platz für Rheinland-Pfalz: Fast über 18 Prozent der Rentner sind armutsgefährdet. Das ist über ein halbes Prozent mehr als noch 2013 und deutlich über dem Bundesdurchschnitt!"sagte VdK-Landesverbandsvorsitzender Willi Jäger anlässlich der aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts.

Weitere Informationen:Armutsrisiko fuer Rentner steigt

Lästig oder gefährlich? - Sodbrennen durch Zwerchfellbruch

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Jeder hat es schon mal gespürt, nach einem reichhaltigen Essen - vielleicht noch mit ein paar Gläsern Weißwein und dem anschließenden "Verdauungsschnaps" - bedankt sich unser Magen auf seine Weise: Ein unangenehmes Brennen hinter dem Brustbein zeigt an, dass wir es mal wieder übertrieben haben. Die Magensäure steigt dorthin, wo sie nicht hingehört - in die Speiseröhre. In der Regel hat es sich damit, das lästige Sodbrennen bleibt eine einmalige Sache. Gefährlich wird es, wenn das Brennen völlig grundlos regelmäßig und über längere Zeit auftritt. Dann kann die Ursache auch ein Zwerchfellbruch sein. Deshalb sollte man bei anhaltendem Sodbrennen das Bullrichsalz in die Ecke stellen und unbedingt zum Arzt gehen.© Sozialverband VdK

"Helft euch doch selbst!"

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Immer mehr Menschen leiden unter einem Burn out. Wie und wo kann ich mir Hilfe holen?© Sozialverband VdK

Wenn der Einkauf zum Hindernislauf wird

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Senioren, die nicht mehr alleine einkaufen gehen und denen auch keine Angehörigen oder Freunde weiterhelfen können, brauchen externe Hilfe. Es gibt inzwischen verschiedene gemeinnützige wie kommerzielle Dienstleister, die Einkaufshilfen für Senioren anbieten.© Sozialverband VdK

.*.© Konstantin Gastmann / pixelio

Die VdK Geschäftsstelle hat folgende Telefon- und Faxnummer:

Telefon: 06571 - 148 993 - 0

Fax: 06571 - 148 993 - 9

Gerne können Sie uns auch eine E-Mail zusenden:

kv-wittlich-daun@vdk.de

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  3. Themenbild: Person mit Rollator steht auf einer Treppe, Hintergrund ist gelb, die Treppengrafik ist schwarz und gelbem Schriftzug "Weg mit den Barrieren - Unterstützen Sie den VdK!" | © Sozialverband VdK
  4. OV Gerolstein | © OV Gerolstein
  5. Foto: Mann schaut durch einen Türspion | © Dan Race/Fotolia.de
  6. Foto: Hand einer älteren Frau mit Geldmünzen | © FotoHiero / pixelio.de
  7. Foto: Frau schreibt auf eine Plexiglasscheibe das Wort Kontakt | © Konstantin Gastmann / pixelio
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