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Chronologische Entwicklung des Kreisverbandes Ulm

25. Januar 1946

Antrag bei Militärregierung auf Gründung eines Kreisverbandes Ulm, wurde wegen Bezeichnung "Verband der Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen" abgelehnt. Der Verband darf das Wort "Krieg" nicht führen.

8. September 1946

Gründung des Kreisverbandes Ulm unter dem Namen "Verband der Körperbeschädigten, Sozialrentner und Hinterbliebenen" im Bräustüble in Ulm.
Aufbau der 43 Ortsverbände in allen größeren Orten im Landkreis Ulm. Erster VdK-Ortsverband war Ulm.
Erster Kreisverbandsvorsitzender von 1946 bis 1962 war Christian Kast.
Weitere Kreisverbandsmitglieder waren Karl Kopp, Gustav Baur, Karl Leipold und Erwin Müller.

13. Dezember 1947

Erster Kreisverbandstag mit 56 Delegierten und 1667 Mitgliedern.

1. Januar 1950

Namensänderung, das Wort "Krieg" durfte wieder verwendet werden. "Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands" (VdK).

Die Mitglieder im Stadtbereich Ulm erreichten die Zahl von 1800, deswegen Aufgliederung in drei einzelne Ortsverbände - Ulm-Ost, Ulm-West und Ulm-Söflingen.

Jahr 1953

4737 Mitglieder - 2661 Kriegsbeschädigte, 1969 Kriegshinterbliebene und 107 Sozialrentner. Behinderte wurden damals nicht in den VdK aufgenommen.

Jahr 1958

5175 Mitglieder

Jahr 1960

Eröffnung einer VdK - Geschäftsstelle des Bezirk Nordwürttemberg in der Heimstraße 43 in Ulm. Beratung und Vertretung im Sozialrecht.

30. Mai 1965

VdK - Kreisverbandstag. Wahl des neuen Kreiverbandsvorsitzenden Paul Sauter (von 1965 bis 1996).
Weitere Kreisverbandsmitglieder waren Gottlob Barner, Anneliese Wagner, Gebhard Birzele, Anton Schad, Karl Schmidle, Josef Merz und Hans Schmid.

22. Oktober 1967

Patenschaft mit Südtiroler Kriegsopfer- und Frontkämpferverband SKFV - Mühlbach/Österreich in der Donauhalle Ulm. Ausbau der Beziehungen und gegenseitige Hilfe und Unterstützung.

14. Oktober 1984

Partnerschaft mit dem Oberösterreichischen Kriegsopferverband OÖKV Urfahr. Ausbau der Beziehungen und gegenseitige Hilfe und Unterstützung.

17. Mai 1994

VdK - Bundesverbandstag in Bonn. Neue Namensänderung in "Verband der Kriegs- und Wehrdienstopfer, Behinderten und Rentner Deutschlands".

Jahr 1996

Umbennung in "Sozialverband VdK Deutschland".

Im Juli 1996:
Wahl des neuen Kreisverbandsvorsitzenden Herr Dieter Heppel.Kreisvorsitzender bis Juli 2008, danach stellvertr. bis 16.Juni 2012

10. November 2006

60-Jahrfeier des VdK Kreisverbandes Ulm mit 31 Ortsverbänden und 5915 Mitgliedern.

Jahr 2008 und 2012

Kreistage des VdK Kreisverband Ulm

Neuwahlen zum Kreisvorstand im Juli 2008 und am 16. Juni 2012
Kreisvorsitzender Herr Georg Sihler (gewählt 2008), bestätigt 2012.
Mitglieder im Kreisverband Ulm derzeit ca. 6300

13. Mai 2016

70-Jahrfeier des VdK Kreisverbandes Ulm mit 31 Ortsverbänden und 6648 Mitgliedern

Jahr 2016

Kreistag des VdK Kreisverband Ulm

Neuwahlen zum Kreisvorstand am 11. Juni 2016
Neuer Kreisvorsitzender Herr Roland Schmidle
Mitglieder im Kreisverband Ulm derzeit ca. 6700

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