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Achtung
Am Montag, den 2. Oktober 2017 ist unsere Geschäftsstelle geschlossen.

Wir bitten um Beachtung.

*-*© GG-Berlin/ pixelio

Frauenkonferenz 2017

© Silke Minnebeck

Unsere diesjährige Frauenveranstaltung führte alle Frauen im Ehrenamt nach Palzem. Der Einladung der Kreisfrauenvertreterin Beate Widuch und des Kreisverbandsvorsitzenden Werner Faber waren insgesamt 40 Frauen unserer insgesamt 47 Ortsverbände gefolgt. Ganz herzlich wurde die stellvertretende Landesverbandsvorsitzende und Landesfrauenbeauftragte Christa Schulz begrüßt, die es sich nicht hatte nehmen lassen, den langen Weg zu unserer diesjährigen Konferenz auf sich zunehmen. Thema der Konferenz war die ambulante sowie die stationäre Hospizarbeit. Frau Schulz führte in das Thema ein, indem sie im Anschluss an die Grußworte auf die Geschichte der Hospizarbeit einging.
Frau Widuch hatte zum Thema Hospizarbeit zwei engagierte Referentinnen aus der ambulanten Hospizarbeit des Hospiz Trier sowie der Malteser Hospizarbeit gewinnen können. Frau Krell und Frau Mainzer machten deutlich, wie bei ihrer Arbeit die psychosoziale Belange der Patienten sowie der Angehörigen fast an oberster Stelle stehen. Zu ihrer Arbeit gehört, Tipps zu eventuell eintretenden Krisensituationen zu geben, Kontakt mit Angehörigen zu suchen und beratend zur Seite zu stehen. Im Hinblick auf ihre Arbeit und das Thema Hospiz wiesen die Damen Krell und Mainzer auf den 21. Trierer Hospiztag am Samstag, den 04. November 2017 im Robert-Schumann-Haus in Trier hin.

Faber und Widuch dankten Frau Krell und Frau Mainzer ganz herzlich für ihre sehr informativen Ausführungen und die angenehme Art und Weise, wie sie dieses ernste Thema angegangen sind.

Bei Kaffeeduft und einer kleinen Stärkung konnten noch interessante Gespräche und Kontakte geknüpft werden.

Frauenkonferenz 2017

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Anni Mohr, ältestes VdK-Mitglied in Rheinland-Pfalz kommt aus unserem Kreisverband Trier-Saarburg

Mit 105 Jahren ist Anni Mohr aus Konz das älteste Mitglied im Sozialverband VdK Rheinland- Pfalz; vor fast 70 Jahren kam sie zum damaligen "Bund der ­Körperbehinderten und Hinterbliebenen".
Dort fand sie, wofür sie selbst lebte und lebt: Familie.

Hier geht es zu dem Artikel Die Einsamkeit vorm Radio

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Wohngeld – wer bekommt es und wofür?

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Bekommen nur Geringverdiener Wohngeld? Nicht unbedingt. In München, dem teuersten Wohnort Deutschlands, wo in manchen Wohngegenden Mietpreise von 20 Euro pro Quadratmeter schon die Regel sind, sind mitunter auch schon besser gestellte Haushalte auf Wohngeld angewiesen. Insbesondere für Familien wird es hier schwierig, einen angemessenen Wohnraum zu finden.
Wohngeld gibt es übrigens nicht nur für Mieter, auch wer in seinem eigenen Häuschen wohnt, kann Anspruch auf diese Unterstützung haben. Einkommen, Haushaltsgröße und die Höhe der Miete sind entscheidend, denn das Wohngeld ist keine Pauschale. Und es ist nur als Zuschuss gedacht, einen Teil der Wohnkosten muss der Antragsteller auf jeden Fall weiterhin selbst tragen. Diese und weitere Informationen rund ums Wohngeld gibt es in unserem Beitrag.© Sozialverband VdK

Wenn der Mensch im Vordergrund steht

Der Einsatz für die Belange benachteiligter und behinderter Menschen steht beim Sozialverband VdK im Vordergrund. Anlass genug, Vernetzung und Austausch mit öffentlichen Entscheidungsträgern und Institutionen zu suchen, die sich diese Ziele ebenfalls auf die Fahne geschrieben haben.

© Silke Minnebeck

Nachdem bereits im März des Jahres der Behindertenbeauftragte der Verbandsgemeinde Konz, Peter Musti, der Seniorenbeauftragte der Verbandsgemeinde Konz, Hermann Hurth und die Leiterin der Volkshochschule Konz, Maria Dumrese die Geschäftsstelle des VdK Kreisverbands Trier-Saarburg besucht hatten, waren nun zwei Abgeordnete des rheinland-pfälzischen Landtages zu Gast.

© Silke Minnebeck

Sven Teuber und Lothar Rommelfanger, beide als SPD Politiker im Landtag tätig, machten sich bei Ihrem Besuch ein Bild von den vielfältigen Aufgaben, aber auch von der Organisation des VdK und insbesondere von den Gegebenheiten im VdK Kreisverband Trier-Saarburg. Der VdK Kreisverbandsvorsitzende Werner Faber erläuterte Strukturen und Zielsetzungen. Bei aller politischen Neutralität des VdK trafen die Themen, die Faber als elementar für die tägliche Arbeit des VdK nannte, auf großes Interesse der beiden Abgeordneten.

© Silke Minnebeck

Teuber und Rommelfanger arbeiten beide seit Jahren in verschiedenen Ausschüssen und Institutionen mit, bei denen soziale Belange im Mittelpunkt stehen. Umso mehr waren die Landtagsabgeordneten erstaunt und beeindruckt von der Vielfalt der hier beim VdK geleisteten Arbeit.

Dass es inzwischen gelungen ist, aus dem VdK ein zukunftsorientiertes Dienstleistungsunternehmen zu formen, war ebenso Thema, wie die Frage, wie eine mögliche Zusammenarbeit in den Dienst der von uns vertretenen Menschen gestellt werden kann.

Der angeregte Erfahrungsaustausch wurde mit einem Gang durch die Geschäftsstelle abgerundet, bei dem Werner Faber sich herzlich für das Interesse der Gäste bedankte.

Der Sozialverband VdK - ein starker Partner (Erklär-Film)

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Unabhängig. Solidarisch. Stark: Mit 1,75 Millionen Mitgliedern ist der Sozialverband VdK der größte und am stärksten wachsende Sozialverband in Deutschland! Er ist eine einflussreiche Lobby und ein starker Partner für Menschen, die Hilfe brauchen und benachteiligt sind. Erfahren Sie in unserem Video, wofür der VdK seit mehr als 65 Jahren steht, wofür er sich einsetzt und warum es so wichtig ist, dass es ihn gibt.© Sozialverband VdK

Kampagne verlängert
Kampagne gestartet - Orts- und Kreisverbände sollen mitmachen
Der Startschuss für die bundesweite VdK-Kampagne "Weg mit den Barrieren!" ist gefallen. Mit konkreten Forderungen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen richtet sich der VdK an die politisch Verantwortlichen in Bund, Ländern und Kommunen. Herzstück der Kampagne ist die "Landkarte der Barrieren". Mitmachen ist einfach: Wer eine Barriere entdeckt, trägt sie auf www.weg-mit-den-barrieren.de ein. Der VdK wird besonders ärgerliche Barrieren öffentlich machen und bei den Verantwortlichen nachhaken.

VdK-Internet-TV
mit Videobeiträgen rund um den VdK und zu vielen Bereichen des Sozialrechts:
http://www.vdktv.de/

Weg mit den Barrieren

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Der Spot zur Kampagne "Weg mit den Barrieren", mit der sich der Sozialverband VdK für ein barrierefreies Deutschland stark macht.© Sozialverband VdK Deutschland


"Menschen mit Behinderung oder Beeinträchtigungen dürfen nicht länger von ihrem Grundrecht auf Teilhabe ausgeschlossen bleiben. Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich die Bundesrepublik bereits 2009 verpflichtet, geeignete Maßnahmen für eine barrierefreie Gesellschaft zu treffen. Es wird höchste Zeit, sich für ein barrierefreies Deutschland stark zu machen!" Mit diesen Worten gab die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, auf einer Pressekonferenz am 12. Januar 2016 in Berlin den Startschuss zur bundesweiten VdK-Kampagne "Weg mit den Barrieren!".

Hier geht es zu dem Artikel:Weg mit den Barrieren

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  1. Foto: Kalender auf dem das Wort "wichtig" geschrieben wurde | © GG-Berlin/ pixelio
  2. Teilnehmer der Frauenkonferenz 2017 | © Silke Minnebeck
  3. Das Bild zeigt von l.n.r. Hermann Hurth (Seniorenbeauftragter der Verbandsgemeinde Konz), Karin Weltmann (Juristin VdK Kreisverband Trier-Saarburg), Marc Gehlsen (Kreisgeschäftsführer VdK Kreisverband Trier-Saarburg), Maria Dumrese (Leiterin Volkshochsch | © Silke Minnebeck
  4. Werner Faber, Karin Weltmann, Marc Gehlsen, Sven Teuber, Reimund Peiffer | © Silke Minnebeck
  5. Werner Faber (Kreisverbandsvorsitzender) Karin Weltmann (Juristin), Marc Gehlsen (Kreisgeschäftsführer) Lothar Rommelfanger (Abgeordneter) Manfred Willems (Kreisvorstandsmitglied) | © Silke Minnebeck
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  14. Frauenkonferenz 2017 | © Silke Minnebeck

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