Url dieser Seite: http://vdk.de/kv-thueringen-ost/ID92357
Sie befinden sich hier:

Information 2011

Hohe Ehrung

Annelies Arendt, Stellvertretende Vorsitzende im Ortsverband Gera-Nord wurde am 25.11.2011 zum Tag des Ehrenamtes für ihre jahrelange Tätigkeit mit dem Silbernen Simson, der zweithöchsten Auszeichnung der Otto-Dix-Stadt Gera ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

VdK beteiligt sich an bundesweiter Kampagne
Pflege im Blick des Sozialverbandes

Rund 4 Millionen Menschen in Deutschland werden von Angehörigen gepflegt und versorgt. Dies bedeutet oft weit mehr als eine 40 – Stunden - Woche unbezahlt und ohne Urlaub. Würden die Angehörigen diese Arbeit nicht leisten, müssten mehr als 3 Millionen Vollzeitstellen im Pflegebereich neu geschaffen werden.
Mit der Beteiligung an der bundesweiten Kampagne "Pflege geht jeden an" möchte der Sozialverband VdK auf die schwierige Situation von pflegenden Angehörigen aufmerksam machen. Pflegearbeit be deutet für die Angehörigen nicht selten finanzielle Einbußen bis hin zum Ausstieg aus dem Beruf, eine geringere Rente und eine gesunkene Lebensqualität.
Auch der Kreisverband Thüringen - Ost des VdK, zu dem Greiz, Gera und Altenburg zählen, beteiligt sich an dieser Kampagne. "Das Thema Pflege betrifft viele Menschen in unserem Umfeld", betont Wigbert Sachs, Vorsitzender des Ortsverbandes Gera - Nord und
Fachberater für Barrierefreiheit. "Viele pflegende Angehörige, vor allem ältere Menschen, bewegen sich am Rande der Belastbarkeit. Für ihre Situation möchten wir Politik und Öffentlichkeit sensibilisieren, auch angesichts der bevorstehenden Reform der Pflegeversicherung."
Gefordert wird u.a.: Kostenfreie Entlastungsangebote sowie die Anhebung der Rentenbeiträge für pflegende Angehörige.

OTZ vom 05.08.2011

Bezirksgeschäftsstellen
Kreisverbände Hessen-Thüringen

Mit der Bitte um Beachtung:
Sehr geehrte Damen und Herren,

der Sozialverband VdK Deutschland ist zusammen mit dem Statistischen Bundesamt an dem Projekt "Bürokratieabbau: Antragsverfahren auf gesetzliche Leistungen für Pflegebedürftige, chronisch Kranke und akut schwer Kranke vereinfachen" (siehe Anlage "Kurzdarstellung Pflegeprojekt") beteiligt.

Das Statistische Bundesamt ist dabei von der Bundesregierung beauftragt worden, den Erfüllungsaufwand der Antragsverfahren abzubilden. In dem Projekt sollen Erkenntnisse über mögliche Vereinfachungen für die Betroffenen gewonnen werden. Die Betroffenen sollen ihre Erfahrungen außerdem direkt in das Projekt einbringen: In einer Telefonbefragung bzw. im persönlichen Gespräch sollen Erkenntnisse über Vereinfachungsmöglichkeiten und damit Bürokratieabbau zu Gunsten der Betroffenen gesammelt werden. Im Fokus steht dabei die Frage, wie gesetzliche Leistungen schneller, einfacher und kostengünstiger gewährt werden können. Dabei wird die Beantragung folgender Leistungen näher betrachtet: Feststellung der Pflegestufe, gesetzliche Betreuung, häusliche Krankenpflege, Heilmittel, Hilfsmittel, Pflegehilfsmittel, wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, Hilfe zur Pflege, Leistungen zur medizinischen Rehabilitation, Befreiung von gesetzlichen Zuzahlungen für chronisch Kranke, Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung für nicht erwerbsmäßig tätige Pflegepersonen.

Im Interesse der Betroffenen bitten wir Sie nun um Ihre MITHILFE:
Das Statistische Bundesamt (Destatis) sucht aktuell dringend weitere Interviewpartner zur Durchführung des Projektes. Es wäre deshalb schön, wenn Sie die Suche nach geeigneten Interviewpartnern als VdK-Landesverband unterstützen könnten, indem Sie

  • den Befragungsaufruf bzw. die Kurzdarstellung des Projektes (siehe elektronische Anlagen) auf der Internetseite Ihres VdK-Landesverbandes veröffentlichen bzw. ggf. parallel über Ihren Newsletter, Twitter o.ä. versenden

UND

  • den Befragungsaufruf nebst Hintergrundinformation an die weiteren VdK-Verbandsstufen (VdK-Kreis- und Ortsverbände) mit der Bitte um Hinweise an geeignete Personen bzw. Teilnahme weiterleiten.

Bei Rückfragen können Sie sich gerne an mich oder aber an Frau Eugenia Larjow vom Statistischen Bundesamt/Destatis wenden (Kontaktdaten: Eugenia Larjow, Wissenschaftliche Mitarbeiterin - Bürokratiekostenmessung, Aufwandsermittlung, Kostenschätzung (Standort Bonn), Telefon +49 (0)228.99.6438680, eugenia.larjow@destatis.de, www.destatis.de).
Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich bereits im Voraus und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin!
Katja Kracke

Referentin für Gesundheit und Pflege

Sozialverband VdK Deutschland e. V.
In den Ministergärten 4 - 10117 Berlin
Telefon: 030 72629-0281
Telefax: 030 72629-0499

i. A.

Mit freundlichen Grüßen
Kristin Enge
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sozialverband VdK Deutschland e. V.
In den Ministergärten 4 - 10117 Berlin
Telefon: 030 72629-0400
Telefax: 030 72629-0499
presse@vdk.de - www.vdk.de

Präsidentin Ulrike Mascher
Amtsgericht Bonn - VR2096

Pflegende Angehörige brauchen mehr: Mehr Anerkennung. Mehr finanzielle Hilfe. Mehr Unterstützung.
Mit seiner Kampagne "Pflege geht jeden an" setzt der Sozialverband VdK sich für pflegende Angehörige ein. Jetzt informieren: http://www.pflege-geht-jeden-an.de
Rente mit 69 bedeutet Schritt in die Armut
VdK Greiz lehnt Vorschlag strikt ab

Für Empörung hat der jüngste Vorstoß des Rates der Wirtschaftsweisen das Renteneintrittsalter auf 69 Jahre zu erhöhen beim Sozialverband VdK gesorgt. Das sei ein Schritt in Richtung Armut, findet Karl - Otto Rasmuß, Kreisvorsitzen der des Kreisverbandes Thüringen - Ost, zu dem Greiz, Gera und Altenburg zählen.
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt sei schon jetzt für Menschen, die über 60 Jahre alt sind, äußerst schwierig. Viele, die keine Arbeit mehr finden, müssten früher in Rente gehen und dafür finanzielle Einbußen hinnehmen. Die Rente mit 67 würde diese Problematik noch verschärfen. Die Rente mit 69 wäre der endgültige Systemwechsel hin zur Armutsrente.
Nach Meinung von Karl - Otto Rasmuß hat der Vorschlag nur einen Hintergrund: Es soll eine Entlastung der Rentenkasse geschaffen werden.

Karl-Otto Rasmuß
OTZ/HZ

Ehrenamt als Leistung für den Sozialverband
Dank gilt den Frauen im VdK

Karl - Otto Rasmuß, der Vorsitzende des Kreisverbands Thüringen - Ost vom Sozialverband VdK, nimmt den heutigen Internationalen Frauen zum Anlass, sich bei den Frauen zu bedanken, die sich im Verband engagieren.
Im VdK sind 1,5 Millionen Mitglieder organisiert, davon etwa die Hälfte Frauen. Davon wiederum sind rund 30 Prozent in einem Ehrenamt tätig und leisten in ihren Organisationsstrukturen eine hervorragende Arbeit - als Funktionäre, als Beraterinnen und als Geschäftsführerinnen.
Für sie ist diese Tätigkeit nicht nur einfach eine Beschäftigung, sie ist eine unentgeltliche Leistung an und für die Verbandsmitglieder, für Hilfesuchende aus der Bevölkerung, letztlich für unsere Gesellschaft. Dafür bedankt sich Rasmuß besonders. "Danke allen Frauen, die uns in unserer Arbeit tatkräftig unter stützen, die selbst leiten und anleiten, beraten und Hilfe geben, die organisieren und einfach nur mitmachen", so Karl-Otto Rasmuß.

Kreisvorsitzender Karl - Otto Rasmuß

Rechtsschutz mit guter Bilanz 2010
14 Millionen Euro für VdK - Mitglieder

Greiz (OTZ). Der Sozialrechtsschutz des VdK - Kreisverband Thüringen - Ost kann auf eine beeindruckende Bilanz im Jahr 2010 zurückblicken. In 94 Klagen und 63 Widersprüchen wurden rund 35 000 Euro an die Mitglieder nachgezahlt, so der Sozialverband. Im Vorjahr habe der Verein für seine Mitglieder rund 14 Millionen Euro in ganz Deutschland an Nachzahlungen erstritten. Die Juristen wurden dafür in über 15 500 Fällen aktiv, die meisten davon Klagen und Widersprüche vor den Sozialgerichten.
Der Kreisvorsitzende des VdK Kreisverbandes Thüringen - Ost, Karl - Otto Rasmuß, dankt allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern für die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit. "Wir werden im Sinne unseres Prinzips - 'Wir lassen keinen allein, für uns ist jeder wichtig' - weiterhin eine gewissenhafte Arbeit in den Ortsverbänden und im Kreisverband leisten, um den Bürgerinnen und Bürgern zu Ihrem Recht zu verhelfen" sagte zudem der Kreisvorsitzende.
Die meisten VdK - Mitglieder seien jedoch weit davon entfernt, amtliche Vertretung in Anspruch nehmen zu müssen. Viele drängende Fragen, die im Zusammenhang mit Alter, Krankheit oder Behinderung auftreten können, werden von den Beratern in den Kreisgeschäftsstellen und Beratungspunkten in Gesprächen geklärt - und nicht vor Gericht, so Rasmuß.

OTZ 09. Februar 2011
_________________________________________________________________________________
(Letzte Update 05.08.2011)

Bildrechte einblenden

Bildrechte auf der Seite "https://www.vdk.de/kv-thueringen-ost/ID92357":

    Liste der Bildrechte schließen