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Ortsverband Westerkappeln

Vorsitzender© OV Westerkappeln

Gerd Weglage / Telefon: 05404-3254
Mitglieder: 415


Geplante Termine für 2017

11. Januar 2017
Sozialpolitische Informationsveranstaltung, 15:30 Uhr, Hotel Knüppe

12. März 2017
Jahreshauptversammlung, Altes Gasthaus Schröer, 15:00 Uhr

17. Mai 2017
Sozialpolitische Informationen, 15:30 Uhr, Kuckucksnest

16. Juni 2017
Halbtagesfahrt, Bockholter Emsfähre und zum Sachsenhof Greven-Pentrup, Abfahrt 13:00 Uhr

06. bis 09.Juli 2017
Mehrtagesfahrt

25. August 2017
Modenschau in Hille, Fischessen und große Schifffahrt auf der Weser,
Abfahrt 8:30 Uhr

13. Oktober 2017
Oktoberfest, Kuckucksnest, Beginn 17:00 Uhr

2. Oktober 2017
Sozialpolitische Informationsveranstaltung mit Kaffee und Weggen, Altes Gasthaus Schröer, Beginn 15:00 Uhr

01. Dezember 2017
Sozialpolitische Informationsveranstaltung mit gemütlichem Beisammensein im Advent, Altes Gasthaus Schröer, 15:00 Uhr

Des Weiteren
Kegeln und Stricken in der Gaststätte Break Point am 05.02., 06.05., 12.08. und 04.11.2016 jeweils 16:30 Uhr

Spiele- Klön- Strick u. Infonachmittag Gaststätte Minni`s Paradiesken, am 08.04., 10.06. und 16.09.2016 jeweils um 15:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr.

Bitte beachten Sie auch die Mitteilungen und Hinweise in der Presse.


Der VdK gestaltet mit
Ortsverband Westerkappeln zieht Bilanz
Das neue Pflegestärkungsgesetz hat einige Verbesserungen für die Betroffenen gebracht. Aber auch Schildbürgerstreiche seien darin zu finden. Darüber informierte jetzt Werner Lammers, Ehrenvorsitzender des VdK Kreisverbandes Steinfurt, bei Weggen und Kaffee anlässlich der Jahresversammlung des Ortsverbandes Westerkappeln.
Seit Anfang Januar diesen Jahres gilt das sogenannte zweite Pflegestärkungsgesetz. Als wohl wichtigste Änderung hat es die Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade mit sich gebracht: Statt der früheren drei Pflegestufen gibt es nun fünf verschiedene Grade für die Abstufung der Pflegebedürftigkeit. Wer zurzeit schon pflegebedürftig ist, für den erfolgt die Umstellung weitgehend automatisch, die Betroffenen selbst müssen sich nicht darum kümmern. In den Pflegegraden sind nun auch geistige Einschränkungen, etwa durch Alzheimer- und Demenzerkrankungen ? berücksichtigt. Das ist eindeutig ein Vorteil, meinte Lammers.
Als weiteren positiven Punkt nannte er eine Kostendeckelung bei der Eigenbeteiligung in der stationären Pflege: Bisher sei es so gewesen, dass bei einer Hochstufung der Pflegestufe auch die Eigenbeteiligung für Betroffene und Angehörige stieg. Mit der Pflegereform blieben nun die Kosten selbst bei einer Anhebung des Pflegegrades gleich.
Eine weitere Änderung durch die Pflegereform hob Lammers jedoch als absurd hervor: Bisher hätten Betroffene nachweisen müssen, welche Tätigkeiten sie nicht mehr selbstständig beherrschten. Nun liege der Fokus im Gegenteil darauf, was Betroffene noch selbstständig tun können. Verkehrte Welt, findet Lammers: Wäre es nicht so ernst, würde ich das als Schildbürgerstreich bezeichnen.
An den überwiegend positiven Veränderung habe der VdK enorm mitgewirkt, betonte Werner Lammers und richtete dann das Lob direkt an die Versammelten: Das haben wir alle geleistet ? durch unsere Mitgliedschaft im Sozialverband. Der VdK sei bei weitem der mitgliederstärkste Sozialverband Deutschlands und könne daher auch einen großen Einfluss geltend machen.
Der Ortsverband Westerkappeln trägt zu diesem Trend bei, konnte er doch auch im vergangenen Jahr einen deutlichen Zuwachs von Mitgliedern verzeichnen: 55 Neuzugänge habe es 2016 gegeben, berichtete Ortsverbandsvorsitzender Gerd Weglage.
Zahlen, von denen viele andere Vereine und Verbände in der Gemeinde wohl nicht ein mal zu träumen wagen. Mittlerweile hat der Ortsverband Westerkappeln 418 Mitglieder. Als ich 2002 angefangen bin waren es noch 202, sagt der Vorsitzende. Diese Entwicklung ist umso bemerkenswerter, hat der VdK doch jedes Jahr durchschnittlich auch zehn bis fünfzehn Sterbefälle zu betrauern. Austritte haben wir fast gar nicht, betont Weglage.
Gerd Weglage gab einen kleinen Ausblick auf die Veranstaltungen des VdK im laufenden Jahr. Zu den Höhepunkten zählen etwa eine sozialpolitische Kaffeetafel in der Gaststätte Kuckucksnest am 17. Mai, bei der Bürgermeisterin Annette Große-Heitmeyer zum Thema Westerkappeln heute und morgen sprechen wird. Am 16. Juli unternimmt der VdK eine Halbtagesfahrt zur Bockholter Emsfähre und zum Sachsenhof Greven-Pentrup. Vom 6. bis zum 9. Juli führt eine Mehrtagesfahrt unter anderem ins bayrische Erbendorf und nach Regensburg.

© Jannik Zeiser

Für ihre langjährige Mitgliedschaft ehrte der Vorsitzende Giesela Artmeier, Gudrun Diersmann, Wolfgang Diersmann, Petra Hoge, Klara Kapis, Silke Müller, Annette Peters, Anna Robbers, Heinrich Robbers, Heike Schirmer, Horst Schulte, Elisabeth Schwermann und Renate Semmler. Sie alle haben dem VdK bereits zehn Jahre die Treue gehalten. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurde Helmut Markus geehrt.Text u. Foto Jannik Zeiser, WN

Vortrag Kirche und Staat beim VdK Westerkappeln
Inhaltsreich und informativ war der Vortrag über Kirche und Staat, für den der Ortsverband Westerkappeln im Sozialverband VdK den ehemaligen Superintendenten Hans Werner Schneider ins Alt-Lotter Hotel Knüppe eingeladen hatte.

Rund 50 Besucher konnte der Westerkappelner VdK-Vorsitzende Gerd Weglage im Hotel Knüppe zum Vortrag über Kirche und Staat von Hans Werner Schneider begrüßen. Den Untertitel getrennt und doch vereint relativierte der ehemalige Superintendent des Kirchenkreises Tecklenburg eingangs in getrennt und doch partnerschaftlich verbunden.

Vielschichtig und komplex
Es ist ein kompliziertes und wichtiges Thema, betonte Schneider. Es bleibe bei einem Streifzug durch ein komplexes Thema, für das in rund eineinhalb Stunden schlicht keine Zeit blieb für detaillierte Vertiefungen.
Beim Blick auf die Geschichte des Staat-Kirche-Verhältnisses begann Schneider mit dem Neuen Testament. Wer die Geschichte vergisst, kann Zukunft nicht gestalten, betonte der Fachmann. Staatsbejahend seien die Worte Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist, zitierte Schneider aus dem Markusevangelium. Damit sei die Macht der Kirche begrenzt und weiterhin derart zu interpretieren, dass die Steuern dem Staat gehören, der Mensch jedoch seinem Schöpfer, erklärte der Referent.

Reformation erneuert die Kirche
Zudem hat der Staat als Macht, die alles in Ordnung hält, die Aufgabe, für Frieden und Gerechtigkeit zu sorgen, das Leben und die Schöpfung zu bewahren. Zu Schneiders geschichtlichem Rückblick gehörte unter anderem das Verhältnis von Staat und der einen bestehenden Kirche im römischen Reich sowie deren Entwicklung im Mittelalter. Schneider blieb mit seinem Vortrag in Westeuropa. Dort begann um 1500 die Reformation, die Erneuerung der Kirche.

Ein komplexes Thema: Der VdK-Vorsitzende Gerd Weglage (links) begrüßte Hans Werner Schneider, der über Kirche und Staat referierte. Foto: Ursula Holtgrewe© Ursula Holtgrewe

Trennung weltlicher und geistlicher Belange
Die Einheit des Reiches zerbricht. Es bilden sich unterschiedliche Konfessionen, berichtete Hans Werner Schneider. Luther habe unterschieden zwischen weltlichen und geistlichen Bereichen, die beide ihr Recht hätten, sagte der ehemalige Superintendent. Aber Luther wandte sich auch dagegen, dass der Staat Belange der Kirche übernehmen wollte.
Gleichwohl gab und gibt es verschiedene Berührungspunkte, Überschneidungen von Aufgaben und locker formuliert - Kompetenzgerangel. Dies galt es, in den zurückliegenden Jahrhunderten zu ordnen mit Berücksichtigung beider Sichtweisen, staatlicher und geistlicher. Schneiders Fazit dazu: Die Demokratie ist eine lange Lerngeschichte.

Partnerschaft zwischen Staat und Religionen
Nach dem Ersten Weltkrieg regelte die Weimarer Reichsverfassung das Verhältnis von Kirchen und Staat neu. Die Religionsausübung blieb eine öffentliche Sache, dem Staat indes entzogen. Einige der Artikel in der Reichsverfassung finden sich im Grundgesetz wieder. Kurz gesagt belegt es, dass das Verhältnis zwischen Staat und Kirche sowie Religionsgemeinschaften partnerschaftlich ist.
Die Religionsfreiheit ist im Grundgesetz geschützt. Gleichwohl bestehen Kooperationen zwischen Staat und Kirche.

Kooperation bei Aufgaben für die Gesellschaft
Als Beispiele nannte Hans Werner Schneider, dass Diakonie und Caritas Krankenhäuser und Seniorenheime als kirchliche Institutionen betreiben. Das ist ganz im Sinn des Deutschen Staates, denn zu dessen Aufgaben zählen unter anderem Volksgesundheit sowie das Gewährleisten von Freiheit und Schutz aller Bürger. Die Kirchen werden also vom Staat damit beauftragt, diese Aufgaben für ihn zu übernehmen. Für diese Dienstleistung bezahlt der Staat die Kirchen. Zur Mitfinanzierung der genannten Institutionen werden dabei dementsprechend auch Steuergelder eingesetzt. Kirchliche Betreiber von Krankenhäusern und Seniorenheimen folgen dem, was die staatliche Ordnung vorgibt. Auch bei der Finanzierung. Die wäre ohne staatliche Grundlagen nicht möglich, betonte Schneider.
Diakonische und karitative Arbeit der Kirchen für die Allgemeinheit wäre nicht immer möglich, ohne die Hilfe des Staates. Der Referent nannte Religionsunterricht, Militär-, Gefangenen- und Notfallseelsorge. Und die Kindergärten. Auch dort brauchen wir die Unterstützung des Staates. Aber die Einrichtungen behalten ihr kirchliches Profil, erklärte Hans Werner Schneider. Text u. Foto Ursula Holtgrewe, NOZ

Adventsfeier des Ortsverbandes Westerkappeln
Auch in diesem Jahr veranstaltete der Vdk-Ortsverband Westerkappeln eine Adventsfeier für seine Mitglieder. Zahlreich waren diese erschienen um sich an Weggen und Kaffee zu laben. Musikalisch begleitete Winfried Eggert die Mitglieder beim Singen von Weihnachtsliedern. Als Dank für seine langjährige musikalische Unterstützung überreichte Gerd Weglage, als VdK-Ortsverbandvorsitzender, einen Gutschein zur Teilnahme an eine ½-Tagesfahrt. Weihnachtliche Gedichte und Geschichten rundeten den Nachmittag ab. Der neue Vorsitzende des VdK-Kreisverbandes Steinfurt, Dr. Reinhold Hemker, nahm dann die Ehrung der Mitglieder für langjährige treue Mitgliedschaft vor. Für 10 Jahre bekamen Sabine Seidel, Joachim Täubert, Giesela Hüntemeyer, Edeltraud Hindersmann, Gerhard Hindersmann, Ida Wermeier, Olinde Wagner, Jörg Beuke, Hans-Jürgen Heemann und Günter Kleinschmidt eine Urkunde mit Anstecknadel. Für 25-jährigen Einsatz erhielten Elli Faste, Erika Gehrke und Hildegard Freye ihre Auszeichnungen. Hildegard Hillemeier und Heinrich Heggemeier sind seit 40 Jahren Mitglied im VdK. Auf eine 60-jährige Mitgliedschaft blickt Mathilde Reinecke zurück. Außerdem wurden Hildegard Freye und Gerd Weglage die silberne bzw. goldenen Landesverbandsdienstnadel überreicht.

v.l. Gerd Weglage, Hildegard Freye, Dr. Reinhold Hemker© OV Westerkappeln

Dr. Reinhold Hemker übergab die Auszeichnungen und hielt eine kurze Ansprache.

v.l. Joachim Täubert, Edeltraud Hindersmann, Gerd Weglage, Elli Faste, Hildegard Freye, Gerhard Hindersmann, Giesela Hüntemeyer, Erika Gehrke, Olinde Wagner. Der Laudator Dr. Hemker
Bild Westf. Nachrichten© Westfälische Nachrichten

Er sprach die erfreuliche Entwicklung der Mitgliederzahlen im VdK an. Der Ortsverband Westerkappeln hat aktuell 420 Mitglieder. Davon bereits 55 Neue im Jahr 2016. Er führte weiter aus, dass der VdK mit Plakaten, Webstickern, Postkarten und Info-Ständen eine Kampagne unter dem Motto Weg mit Barrieren und Voll von Gestern für die Barrierefreiheit wirbt. Als ersten Erfolg wertete Dr. Hemker das vom Bundestag verabschiedete Bundesteilhabegesetz. Mit weiteren Weihnachtsliedern ging dann die harmonische Veranstaltung zu Ende.

Kühlungsborn an der Ostsee war für 4 Tage das Ziel des VdK-Ortsverbandes Westerkappeln. Gut gelaunt ging die Fahrt zur ersten Zwischenstation, in die Hansestadt Wismar. Beeindruckt war die Gruppe von der so genannten Backsteingotik. Hier fiel die St.-Nikolai-Kirche besonders auf. Weitere Anlaufpunkte waren der Brunnen auf dem Marktplatz und das alte Schwedenhaus. Mit dem Bus wurde dann die Insel Poel erkundet. Von dort per Schiff nach Wismar in den alten sehenswerten Hafen. Weiter ging die Reise in das Ostseebad Kühlungsborn. Prächtige Villen in der Bäderarchitektur und Hotels bieten Feriengästen Unterkunft. Seit 1991 ragt auch eine Seebrücke weit in die Ostsee.

Der Ortsverband Westerkappeln verbrachte vier schöne Tage an der Ostsee© OV Westerkappeln

Ein Besuch in der Hansestadt Rostock stand am anderen Tag auf dem Programm. Besichtigt wurden unter Anderem das Rathaus und die Marienkirche. Dort wurde besonders die astronomische Uhr von 1379 mit einem Zifferblatt von 16 m² Größe, bestaunt. Der 3. Tag führte die Gruppe nach Stralsund. Bei einer Führung durch die historische Altstadt wurden zahlreiche Denkmale und Gebäude in Backsteingotik besichtigt. Zum Abschluss führte die Reise über Zingst auf dem Darß nach Neuheide. Dort besichtigten wir das Natur- Schatzkammer Edelstein- & Bernsteinzentrum. Hier sind die größte Perle der Welt mit 24 Karat und der größte je gefundene Goldklumpen mit 62,85 KG als Nachbildung zu besichtigen. Reichlich Bernsteinexponate, Perlen und Muscheln runden das Bild ab. Am 4. Tag wurde die Heimreise angetreten. Eine Barkassenfahrt durch die Speicherstadt in Hamburg war ein schöner Abschluss dieser Fahrt.

4 Tage Bonn-Aachen-Brüssel Vier sonnen- und abwechslungsreiche Tage verbrachte der VdK-Ortsverband Westerkappeln in Aachen. Auf der Hinfahrt wurde ein Abstecher in Bonn, der Geburtsstadt Beethovens und ehemaligen Bundeshauptstadt gemacht. Besichtigt wurde das Bonner Münster, als schönsten sakralen Bau weit und breit. Ein Besuch im ehemaligen Regierungsviertel durfte auch nicht fehlen. Im Haus der Geschichte konnte man aus der jüngeren Vergangenheit der Bundesrepublik viele Bilder und Exponate besichtigen. Heute sind noch zahlreiche Ministerien in Bonn vertreten. Bundespräsident, Bundeskanzler und Bundesrat haben ihren 2. Dienstsitz in Bonn. Außerdem sind 19 Organisationen der Vereinten Nationen in Bonn ansässig. Nach einem ausgedehnten Frühstück war am nächsten Tag unser Ziel die Stadt Brüssel. Bei einer Stadtrundfahrt konnte man zahlreiche historische Gebäude bewundern. Unter Anderem das königliche Schloss. Einige Gebäude der europäischen Union prägen das Stadtbild mit. Ein besonderer Anblick war das Atomium. Dieses Gebilde wurde zur Weltausstellung 1958 hergestellt. Es besteht aus 9 Kugeln mit einem Durchmesser von 18 Metern, die durch Gänge miteinander verbunden sind. Am nächsten Tag besichtigte die VdK-Gruppe Aachen. Aachen ist eine Kurstadt. Bereits die Römer entdeckten die heißen Thermalquellen. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Dom. Der Dom und der Domschatz wurden 1978 als erstes deutsches Kulturdenkmal in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Karl der Große erkor Aachen zu seiner Residenzstadt. Er starb im Jahre 814 und wurde in einem Sarkophag beigesetzt. Der auch heute noch in der Domschatzkammer zu besichtigen ist.

Es war wieder eine wunderschöne Fahrt.© OV Westerkappeln

Zum Abschluss dieser Reise machten die VdK-ler eine gemütliche Schifffahrt auf dem Rhein. Mit vielen aufgenommenen Eindrücken wurde die Heimfahrt angetreten.

Info-Veranstaltung zur traditionellen chinesischen Medizin
Der VdK-Ortsverband Westerkappeln veranstaltete am 20.05.2015 eine sozialpolitische Informationsveranstaltung. Eingeladen war Dr. Steffen Grüner von der Gemeinschaftspraxis Ärzte am Wilkenkamp, in Westerkappeln. Dr. Grüner sprach über die Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin. Im Besonderen über die Akupunktur. Nach einer gemütlichen Kaffeepause brachte Dr. Grüner den zahlreichen VdK-Mitgliedern die Akupunktur näher.

Dr. Steffen Grüner referierte zur traditionellen chinesischen Medizin© OV Westerkappeln

Diese Heilmethode basiert auf ca. 5000 Jahre altes Wissen der Chinesen. Körper, Geist und Seele werden in der chinesischen Medizin als Ganzes gesehen. Die chinesische Diagnostik arbeitet mit zahlreichen Kriterien. So wird die Diagnostik z. B. über Zunge, Ohren und Puls erstellt. Alleine 34 Pulsarten kennt man in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Das Ziel der Methode ist, das Gleichgewicht von Yin und Yang herzustellen. Denn das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele ist eine wichtige Voraussetzung für die Heilung. Über unzählige Leitungsbahnen im Körper lassen sich so viele Behandlungspunkte für die Akupunktur finden. Es tauchte dann die Frage auf, zahlen die Krankenkassen diese Behandlung? Leider wird zurzeit nur die Behandlung chronischer Rücken- und Knieschmerzen von den Kassen übernommen. Auf Grund seiner Erfahrung und mehrerer Weiterbildungskurse in China sagt Dr. Grüner: Hokuspokus ist die chinesische Medizin nicht und bedauert, dass in vielen Fällen die Schulmedizin der TCM noch skeptisch beurteilt. Die VdK-Mitglieder waren jedenfalls sehr davon angetan.


VdK Ortsverband präsentiert sich auf dem Maimarkt
Der Vdk-Ortsverband Westerkappeln stellte sich am 03. Mai 2015 auf dem Westerkappelner Maimarkt vor.

Der VdK Stand© Bodo Wermeier

Bei schönem Wetter fanden sich schon frühzeitig zahlreiche Besucher auf dem Platz ein. Neben Verkaufsständen war auch für die kleinsten Besucher ein Angebot vorhanden. Für Autofahrer hatte die Kreisverkehrswacht Steinfurt unter Anderem einen Fahrsimulator aufgebaut. Gerd Weglage und Bodo Wermeier begrüßten einige Besucher auf dem Informationsstand und konnten den VdK vorstellen, aber auch die Arbeit des VdK-Ortsverbandes. An dem regen Interesse der Besucher sieht man, dass die Arbeit des VdK sehr wichtig ist. Kurz vor Ende des Maimarktes spielte der Wettergott dann doch nicht mehr mit. Das gute Ergebnis für den VdK-Ortsverband war, es konnte ein neues Mitglied geworben werden.

Am 8. März 2015 hatte der VdK-Ortsverband Westerkappeln zu seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung eingeladen. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des VdK-Ortsverbandes, Gerd Weglage, und der Totenehrung, gab es Weggen mit Butter und Kaffee. Nach der Verlesung der Niederschrift über die Sitzung der Jahreshauptversammlung 2014 durch den Schriftführer Jörg Grevenkämper, hielt Bodo Wermeier einen kurzen Rückblick über die Aktivitäten im Jahre 2014. Es wurde unter Anderem der Besuch im Kornbrennerei-Museum und im Bio-Energie-Park in Saerbeck angeboten. Die Mehrtagesfahrt ging 2014 nach Seiffen ins Erzgebirge. Die Tagesfahrt führte uns nach Bremen. Neben einer Stadtrundfahrt wurde die Kaffeerösterei Lloyd besichtigt. Diverse sozialpolitische Informationsveranstaltungen mit großer Beteiligung der Mitglieder zeigen, dass immer wieder interessante Themen angeboten werden. Gerd Weglage stellte dann die Veranstaltungen für das Jahr 2015 vor. Nach den Berichten der Hinterbliebenenbetreuerin Hildegard Freye, und der Kassiererin Waltraud Geisler, wurden der Kassiererin und dem Vorstand durch den Kassenprüfer Entlastung erteilt. Den Zugang von 16 neuen Mitgliedern bis zu dieser Jahreshauptversammlung, bescheinigt dem Vdk-Ortsverband, dass gute Arbeit geleistet wird, und interessante Angebote die Mitglieder ansprechen.

In diesem Jahr wurden wieder einige Mitglieder für ihre 10jährige Mitgliedschaft im VdK-Ortsverband geehrt: Valentin Belger, Heinz Brammer, Willi Debbert, Charlotte Elstrodt, Heinz Fieker, Ludwina Layno-Otte, Hildegard Otte, Kurt Peters, Martina Strohschein-Strübbe, Jörg Strübbe und Helga Wortmann.

VdK-Vorsitzender Gerd Weglage und sein Stellvertreter Bodo Wermeier, dazwischen Charlotte Elstrodt, von hinten lks. Martina Strohschein Strübbe, Jörg Strübbe, Kurt Peters.© OV Westerkappeln

Nach dem Schlusswort des Vorsitzenden Gerd Weglage, wurde die Versammlung geschlossen.
Text u. Bilder Bodo Wermeier, OV Westerkappeln

Unter dem Motto: Historisches Westerkappeln,

hatte der VdK-Ortsverband zu seiner ersten Veranstaltung des neuen Jahres in das Hotel Knüppe, in Alt-Lotte eingeladen. Der Vorsitzende des Ortsverbandes, Gerd Weglage, begrüßte zahlreiche Mitglieder und den Archäologen Dr. Wieland Wienkämper, und wünschte für das Jahr 2015 alles Gute. Nachdem man sich mit Weggen und Kaffee gestärkt hatte, hielt Dr. Wienkämper einen Vortrag über die Ausgrabungen auf dem Kirchplatz der ev. Kirche in Westerkappeln.

Dr. Wienkämper© OV Westerkappeln

Sie wurden vom Kultur- und Heimatverein unter Aufsicht der LWL-Archäologie für Westfalen durchgeführt. Unter der Überschrift, "Darauf können wir bauen, archäologische Fakten auf dem Kirchplatz in Westerkappeln", berichtete Dr. Wienkämper sehr anschaulich an Hand vieler Fotos über das Ergebnis der Grabungen. So erläuterte er, dass die im Jahre 1654 an der Kirche errichtete Privatkapelle des Adolf Caspar von Ledebur gegen 1850 abgerissen wurde. Funde von Menschenknochen belegen, dass früher rund um die Stadtkirche Beerdigungen stattgefunden haben. Ausgegrabene Reste von Grundmauern zeigen, wie die ältere Bebauung westlich der Kirche ausgesehen hat. Man kann davon ausgehen, dass die Häuser dort durch den großen Stadtbrand von 1779 zerstört worden sind. Neben viel mittelalterlicher und bunt bemalter Keramik der frühen Neuzeit, wurde unter anderem ein vom Bistum Osnabrück geprägter Heller von 1596 gefunden. Außerdem weisen die Grabungsergebnisse darauf hin, das ursprünglich innerhalb der jetzigen Kirche kleinere Vorgängerbauten gestanden haben. Ein äußerst seltener Fund gelang dem Grabungsteam in einem Haufen Schutt. Es fand darin eine gut erhaltene Brosche aus Buntmetall in Form eines Vogels, die

Brosche aus Buntmetall in Form eines Vogels© OV Westerkappeln

aus der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts stammt. Derartige Broschen wurden von Personen der Obrigkeit getragen und dienten dazu, die edlen Kleider zu verschließen. Der Vortrag von Dr. Wienkämper machte den Zuhörern deutlich, das Westerkappeln eine sehr interessante und alte Vergangenheit hat.

4Tage Seiffen im Erzgebirge.
Der VdK-Ortsverband Westerkappeln besuchte 4 Tage das Erzgebirge. Auf der ersten größeren Station in Leipzig wurde das Völkerschlachtdenkmal besichtigt. Es erinnert an die Völkerschlacht im Jahre 1813. Die verbündeten Heere Russlands, Preußens, Österreichs und Schwedens besiegten Napoleon. Das Denkmal hat die imposante Höhe von 91 Metern und ein Gewicht von 300.000 Tonnen. Anschließend ging die Fahrt nach Seiffen. Am anderen Tag stand eine Burgen- und Schlössertour in Böhmen auf dem Programm. In der Stadt Most, in Tschechien, wurde die spätgotische Hallenkirche Mariä Himmelfahrt besichtigt. Das Besondere an dieser Kirche ist, dass sie im Jahre 1975 als komplettes Bauwerk an einen anderen Standort gebracht wurde. Es handelte sich immerhin um 12.000 Tonnen, die um 870 Meter verschoben wurden. Der Grund dafür war, dass die Kirche auf einem großen Braunkohlevorkommen stand. Nach der Mittagspause führte der Weg in eine typische erzgebirgische Holzschnitzerei. Die Herstellung von Räuchermännchen konnte aus nächster Nähe beobachtet werden. Ein kurzes Orgelspiel in der Kirche zu Seiffen rundete den interessanten Tag ab.

Mitglieder des Ortsverbandes Westerkappeln© OV Westerkappeln

Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es am anderen Tag zur Erzgebirgsrundfahrt. Ein Besuch in Annaberg-Buchholz durfte da natürlich nicht fehlen. Beeindruckend ist der Annaberger Krippenweg in der Bergkirche. Die Weihnachtsgeschichte wird mit großen Holzfiguren dargestellt. Sie zeigen die Verbindung vom Bergbau im Erzgebirge zum christlichen Glauben. Zum Beispiel ist die Josephsfigur als Bergmann zu sehen. Eine gemütliche Fahrt mit der Fichtelbergbahn schloss sich an. Die Schmalspurbahn verbindet die Orte Cranzahl mit dem Kurort Oberwiesenthal. Oberwiesenthal ist die am höchsten gelegene Stadt in Deutschland. In einer Kerzenmanufaktur konnte dann noch die filigrane Arbeit zur Herstellung einzelner Kerzenerzeugnisse bewundert werden. Am nächsten Tag wurde dann auf der Heimreise noch ein kurzer Halt in Hannoversch-Münden gemacht. Mit diesen beeindruckenden Erlebnissen und Bildern ging eine schöne Fahrt zu Ende.
Text u. Bild Bodo Wermeier

Der VdK-Ortsverband war mit einem Informationsstand auf dem Frühlingsfest der Baumschule Fels in Westerkappeln vertreten. Bei schönem Wetter fanden sich viele Besucher ein, um die ausgestellten Blumen, Sträucher oder Bäume zu bewundern. In Gesprächen mit einigen Besuchern konnte man feststellen, dass das Thema Pflege von den Menschen ernst genommen wird. Mehrere der Besucher berichteten über persönliche Erfahrungen mit der Pflege von Alten, Kranken oder Dementen.

© Bodo Wermeier

Speziell die verschiedenen Pflegestufen wurden immer wieder beanstandet. Auch wurde bemängelt, dass die Einstufung in den verschiedenen Pflegestufen nicht immer den Bedürfnissen der Patienten und dem Pflegepersonal gerecht wird. Großen Zuspruch fand die Unterschriften-Aktion des VdK Deutschland Große Pflegereform jetzt. Die vom VdK aufgestellten Forderungen wurden von allen Besuchern voll unterstützt. Z. B.: Eine neue Definition von Pflegebedürftigkeit, mehr Pflegeleistung für Menschen mit Demenz, mehr Entlastung und bessere soziale Absicherung für pflegende Angehörige, bessere Betreuung im Pflegeheim durch mehr Personal, und auch eine bessere Bezahlung des Pflegepersonals. Durch ihre Unterschrift unterstützen die Besucher die vom VdK ins Leben gerufene Unterschriftenaktion. Mit dem Petitionsanliegen, wofür 50.000 Unterschriften erforderlich sind, soll der Deutsche Bundestag eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung beschließen. Der VdK-Ortsverband Westerkappeln konnte mit 162 gesammelten Unterschriften auch einen Beitrag zu dieser Aktion leisten.

Jahreshauptversammlung VdK-Ortsverband Westerkappeln am 09. März 2014 im Alten Gasthaus Schröer
Zahlreiche Mitglieder des VdK-Ortsverbandes Westerkappeln begrüßte der Vorsitzende, Gerd Weglage, zur diesjährigen Jahreshauptversammlung. Als Referenten begrüßte er außerdem den Vorsitzenden des VdK-Kreisverbandes, Werner Lammers. Danach wurde der Toten gedacht. In der anschließenden Kaffeepause gab es Weggen mit guter Butter. Der Schriftführer Jörg Grevenkämper verlas die Niederschrift über die Sitzung der Jahreshauptversammlung 2013. Der stellvertretende Vorsitzende Bodo Wermeier gab noch einmal einen kurzen Überblick über die Veranstaltungen des letzten Jahres. Gerd Weglage stellte dann das Programm für das Jahr 2014 vor. Neben diversen sozialpolitischen Veranstaltungen macht der VdK-Ortsverband eine Fahrt nach Saerbeck zum Bioenergiepark und der dortigen Museums-Kornbrennerei. Die Mehrtagesfahrt führt in diesem Jahr nach Seiffen ins Erzgebirge. Ein Besuch in der Lloyd Kaffeerösterei mit Stadtrundfahrt in Bremen schließt sich im September an. Der Kassiererin Waltraud Geisler wurde ordentliche Kassenführung bescheinigt, und dem Vorstand Entlastung erteilt. In dem dann folgenden Referat von Werner Lammers ging dieser auf die geplante Mütterrente ein. Der angekündigte 1 Rentenpunkt für Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, verstößt nach Meinung der VdK gegen das Gleichheitsgesetz. Außerdem beanstandet Lammers, dass die Finanzierung aus der Rentenkasse kommt, und nicht aus Steuermitteln. Es sollten auch die sogenannten Kürzungsfaktoren bei den Renten nicht mehr zum Tragen kommen. Lammers wies auch darauf hin, dass zum 1. 7. 2014 wieder eine Rentenerhöhung geplant ist. Wir dürfen alle gespannt sein, wie hoch diese ausfallen wird. Die Diätenerhöhung für die Bundestagsabgeordneten wollte Lammers auch nicht akzeptieren. Denn eine Erhöhung in 7 Monaten um 10

Stehend von links: Gustav Wagner, Erhard Menzel, Hedwig Geisler, Frieda Vogel, Werner Opitz, Werner Lammers, Vorsitzender VdK-Kreisverband.
Sitzend von links: Werner Kuhlmann, Giesela Markus, Gerd Weglage, Vorsitzender VdK-Ortsverband Westerkappeln.© Bodo Wermeier

Die erste Veranstaltung des VdK-Ortsverbandes Westerkappeln fand am 8. Januar 2014 in Alt-Lotte statt. In den Räumlichkeiten des Hotel Knüppe fanden sich zahlreiche Mitglieder, aber auch Gäste ein. Nach der Begrüßung, auch verbunden mit guten Wünschen für das neue Jahr, durch den Vorsitzenden Gerd Weglage, wurde erst einmal dem Weggen mit guter Butter und Kaffee zugesprochen. Danach hielt Dr. Steffen Grüner, aus der Gemeinschaftspraxis Westerkappeln, einen Vortrag über alternative Medizin. In diesem Vortrag kamen Hausmittel und Anwendungen aus Großmutters Zeiten zur Sprache. Den Mitgliedern wurde klar, dass Kräuter, Tees, Kälte, Wärme usw. sehr oft Medikamente aus der Apotheke ersetzen können.
Je nach Krankheit sollte aber auch die Meinung des Hausarztes eingeholt werden. Denn es kann vorkommen, dass das Gegenteil von dem was man bewirken will, eintritt. Dr. Grüner ging auch auf die Kneipp-Medizin ein. Diese Behandlung beinhaltet Wasseranwendungen, Pflanzenwirkstoffe, Bewegungs- und Ernährungsempfehlungen.

© U. Holtgrewe NOZ

Zum Ende des sehr interessanten Vortrages ging Dr. Grüner auch auf die Akupunktur ein. Diese Behandlungsmethode kommt aus Griechenland. Allerdings wurde sie, auch bekannt als (TCM) traditionelle chinesische Medizin, in China weiter entwickelt. Mit der Option, über dieses Thema eine gesonderte Veranstaltung zu machen, ging dieser informative Nachmittag zu Ende.
Text Bodo Wermeier


Der Vdk Ortsverband Westerkappeln traf sich am 29. Nov. 2013 im Alten Gasthaus Schröer zur diesjährigen Adventsfeier.

Der Vorsitzende Gerd Weglage begrüßte zahlreiche Mitglieder und den Vorsitzenden des VdK Kreisverbandes, Werner Lammers. Mit dem obligatorischen Weggen und guter Butter begann der Nachmittag. Unter der Begleitung von Winfried Eggert am Akkordeon, wurden bekannte Weihnachtslieder gesungen. Kurz kam dann Werner Lammers auf die abgeschlossenen Koalitionsverhandlungen zu sprechen, bevor er das VdK-Mitglied Helmut Markus ehrte. Lammers verlieh Helmut Markus die Landesverbands-Verdienstnadel vom Sozialverband VdK, Landesverband Nordrhein-Westfalen.

v.l. Gerd Weglage, Helmut Markus, Werner Lammers© OV Westerkappeln

In dankbarer Würdigung vorbildlicher Pflichterfüllung und hervorragender Mitarbeit wird die Verdienstnadel mit Urkunde verliehen. Mit weihnachtlichen Vorträgen und weiteren Weihnachtsliedern wurde der Nachmittag beendet. Gerd Weglage verabschiedete die VdK-Mitglieder mit den besten Wünschen für die Weihnachtszeit und für das neue Jahr.
Text u. Foto Bodo Wermeier

VdK Westerkappeln besuchte vier Tage Schleswig-Holstein.
Bei bedecktem Himmel ging die Reise über die Autobahn in die Krabbenstadt Büsum. Nach einem Stadtrundgang wurde noch ein Abstecher zum Eidersperrwerk gemacht. Das Sperrwerk besteht aus 5 doppelten Sieltoren. Mit diesen Toren lässt sich das Eider- und Nordseewasser regulieren. Danach fuhren wir an Husum vorbei nach Niebüll. Unser Hotel Niebüller Hof servierte uns leckeres Abendbrot. Nach einem ausgiebigen Frühstück führte die Reise am nächsten Tag bei herrlichem Wetter nach Dänemark über Tonder auf die Insel Romo. Wir waren erstaunt, wie riesig der Strand ist und machten sofort eine Runde mit dem Bus auf dem festen Sand. Danach fuhren wir mit der Autofähre nach List auf die Insel Sylt. Während der Fahrt über Kampen nach Westerland erzählte unsere Reiseleiterin interessantes über die Insel und ihre Bewohner. Bei einem Stadtrundgang konnten wir dann das rege Treiben im Ort und auch am Strand beobachten. Am Ende des Tages fuhren wir mit dem Bus auf den Autoreisezug. Für die Reiseteilnehmer war es ein Erlebnis, mit dem Bus auf einen Zug über den Hindenburgdamm wieder ans Festland zu fahren. Nach dem Abendbrot wurden wir von einem stimmgewaltigen Shantychor mit bekannten Seemannsliedern unterhalten. Am 3. Tag stand eine Rundfahrt auf dem Programm. Halt machten wir im Park von Schloss Gottorf bei Schleswig. Dieses Schloss wurde schon 1160 erwähnt und beherbergt heute zwei Landesmuseen. In Schleswig besichtigten wir den Dom St. Petri. Als besonders sehenswert war das Fischerdorf Holm mit seinen alten Fachwerkhäusern und dem privaten Friedhof. Das nächste Ziel unserer Gruppe war Kappeln an der Schlei. Die Besichtigung der Stammkneipe aus der Fernsehserie Der Landarzt durfte natürlich nicht fehlen. Am nächsten Morgen mussten wir schon die Heimreise antreten. Zwischenstopp machten wir im Hamburger Hafen an den berühmten Landungsbrücken. Von dort starteten wir zu einer großen Hafenrundfahrt. Jetzt konnten wir mit eigenen Augen sehen, wie groß die Schiffe und die Hafenanlagen sind. Einige Fahrtteilnehmer haben es sich nicht nehmen lassen, in den alten Elbtunnel hinabzusteigen.

© Bodo Wermeier

Mit vielen neuen Eindrücken traten wir dann den Rest der Heimreise nach Westerkappeln an.


Am 3. März 2013 hielt der VdK-Ortsverband Westerkappeln seine diesjährige Jahreshauptversammlung in den renovierten Räumen des Alten Gasthauses Schröer ab.
Nach der Begrüßung der zahlreichen Mitglieder und des Kreisverbandsvorsitzenden Werner Lammers, durch den Ortsverbands-Vorsitzenden Gerd Weglage, wurde in einer Schweigeminute der Toten gedacht. In der anschließenden Kaffeepause konnte man leckeren Weggen mit guter Butter zu sich nehmen. Danach verlas der neue Schriftführer Jörg Grevenkämper die Niederschrift über die Sitzung der Jahreshauptversammlung 2012. Diese wurde einstimmig genehmigt. In einem kurzen Rückblick des stellvertretenden Vorsitzenden Bodo Wermeier ging dieser noch einmal auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres ein. Gerd Weglage stellte dann das Programm für das Jahr 2013 vor. Neben den Spiel- u. Klönnachmnittagen, Kegelterminen, gibt es in diesem Jahr wieder mehrere sozialpolitische Veranstaltungen. Als besondere Angebote sind die Halb-, Tages- und Mehrtagesfahrten zu sehen. Sie führen uns nach Hille zu einer Modenschau und zum Matjesessen. Dann zu einer Schlemmertour ins Emsland mit dem Besuch auf Schloss Clemensweerth. Die Halbtagesfahrt geht zum Schlachtereimuseum nach Vörden. Als Höhepunkt wird die 4-Tagesfahrt nach Niebüll angeboten. Weitere Stationen in den 4 Tagen ist Dänemark mit Fährüberfahrt nach List auf Sylt. Am Tag danach geht die Fahrt nach Kappeln an der Schlei, um den Drehort der ZDF-Serie Der Landarzt zu besichtigen. Auf der Heimfahrt machen wir Station in Hamburg mit einer Hafenrundfahrt. Im Oktober findet dann wieder das Oktoberfest im Kuckucksnest statt.

Nach dem Bericht der Hinterbliebenen Betreuerin Hildegard Freye, und der Kassiererin Waltraud Geisler, hielt der Vdk-Kreisverbandsvorsitzende Werner Lammers ein kurzes Referat über die Finanzielle Lage der Rentnerinnen und Rentner. Werner Lammers führte aus, dass die Praxisgebühr abgeschafft worden ist, ist auch auf Initiative des VdK zurückzuführen. Ursprünglich sollte der Überschuss der Krankenkassen wieder einmal in den normalen Haushalt des Bundes fließen. Dieses wird aber wohl nicht kommen. Da auch die Rentenkassen einen Überschuss von ca. 28 Mio. Euro erwirtschaftet haben, sollte dieser Betrag auch den Rentnerinnen und Rentnern zukommen. Denn in der Vergangenheit wurden die gut gefüllten Rentenkassen 3 mal geplündert. Zum Beispiel bei der Wiedervereinigung mit den neuen Bundesländern. Zum Schluss monierte Lammers noch die unverhältnismäßig hohe Bezahlung der Bundespräsidenten und Bundeskanzler außer Dienst.

Bildunterschrift von links: Werner Lammers, Annegret Sell, Anna Kreft, Horst Föhringer, Erdmann Iker, Gerd Weglage.© OV Westerkappeln Bodo Wermeier

Nach seinem Vortrag nahm Werner Lammers die Ehrung der langjährigen Mitglieder vor. Für 10 Jahre Mitgliedsschaft wurden ausgezeichnet: Dieter Alt, Wilma Bente, Horst Föhringer, Helga und Erich Hoge, Marianne Klausmeier, Walter Kleinschmidt, Gerda Plümer. Für eine 25-jährige Mitgliedschaft wurde Frau Anna Kreft ausgezeichnet. Für 40 Jahre Mitglied im VdK wurde Erdmann Iker geehrt. Mit der Landesverbands-Verdienstnadel als Würdigung vorbildlicher Pflichterfüllung und hervorragender Mitarbeit wurde Frau Annegret Sell geehrt. Mit einem Schlusswort verabschiedete der Ortverbandsvorsitzende Gerd Weglage dann die Mitglieder.

Der Thüringer Wald mit Kyffhäuser, Weimar und die Feengrotten in Saalfeld waren die diesjährigen Ziele des VdK-Ortsverbandes Westerkappeln auf seiner 4 Tagesfahrt.

Die Anreise führte über Hannover zur Kyffhäuserburg. Die ehemalige Reichsburg Kyffhausen mit dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Die Burg wurde in der Regierungszeit Friedrich I. Barbarossa im 12. Jahrhundert vollendet. Auf dem Gelände befindet sich auch mit 176 Metern der tiefste Burgbrunnen Europas. Bei herrlichem Wetter ging die Fahrt weiter durch den Thüringer Wald zu unserem Hotel nach Frauenwald. Die Mitreisenden waren von den grünen Wäldern, den romantischen Tälern und Höhen sehr beeindruckt. In Frauenwald angekommen wurde das Hotel ?Am Tränkbachtal? bezogen. Gleich in der Nachbarschaft von Thüringens schönstem Wanderweg ?Rennsteig?. Nach einem ausgiebigen Frühstück stand die Besichtigung einer Porzellanmanufaktur auf dem Programm, bevor es nach Weimar ging. Hier lebten zeitweise die Dichter Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller. Bei einer Führung konnten die Sehenswürdigkeiten der Stadt bewundert werden. Mit einem stimmungsvollen Abend im Hotel endete dieser abwechslungsreiche Tag. Nach dem Frühstück begann der nächste Tag mit einer Rundfahrt durch das wildromantische Schwarzbachtal. Höhepunkt war die Besichtigung der bekannten Feengrotten in Saalfeld. In diesen Grotten wurde um 1530 bis 1860 auch Alaunschiefer abgebaut. Im Jahre 1913 wurde der Märchendom und der berühmte Tropfstein Gralsburg entdeckt. Nachdem auch Mineralwasser gefördert wurde, hat der Besitzer die Grotten im Laufe der Jahre zu einem Schaubergwerk umgewandelt. Eine Schifffahrt auf der Hohen Warthe, einer der größten und schönsten Stauseen Deutschlands, wurde danach unternommen. Kassel mit der Wilhelmshöhe war auf der Heimfahrt noch ein schöner Abschluss, bevor dann endgültig die Heimreise angetreten wurde.

© Bodo Wermeier

Text u. Bild: Bodo Wermeier, Bildunterschrift: Teilnehmer der 4-Tagesfahrt Vdk-Ortsverband Westerkappeln.


VdK zählt jetzt über 300 Mitglieder
Der VdK wurde im Jahr 1947 unter dem Namen Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands gegründet. Als Interessenvertreter für Kriegsopfer wird er fast 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges kaum noch gebraucht. Mit nach eigenen Angaben 1,6 Millionen Mitgliedern ist er aber mittlerweile der größte und einflussreichste Sozialverband in Deutschland. Und der Ortsverband Westerkappeln hat zu dieser Entwicklung offensichtlich beigetragen.
Denn über 300 Frauen ind Männer stehen hier in der Mitgliederkartei. Allein im vergangenen Jahr habe es 24 Neuaufnahmen gegeben, berichtete Kassiererin Waltraud Geisler jetzt anlässlich der Jahreshauptversammlung im Alten Gasthaus Schröer.
Im Mittelpunkt des Nachmittages standen Vorstandswahlen. 16 Posten galt es zu besetzen. Wie in den Statuten vorgesehen, trat der bisherige, auf vier Jahre gewählte Vorstand geschlossen zurück. Glücklicherweise hatte der zum Wahlleiter bestimmte Kreisvorsitzende des VdK, Werner Lammers, keine Probleme, neue Kandidaten für die zu vergebenen Ämter zu finden, denn 14 der 16 amtierenden Vorstandsmitglieder hatten sich bereit erklärt, weiterzumachen. waren bereit, im Falle einer Wiederwahl, ihr Amt weiterhin auszuüben.
Durch einstimmige Wahl wurde der Vorsitzende Gerd Weglage in seinem Amt bestätigt. Sein Stellvertreter bleibt Bodo Wermeier. Auch die Kassiererinnen Waltraud und Hedwig Geisler sind trotz jahrelangem Engagements ihrer Aufgabe noch nicht müde. Auf dem Posten des Schriftführers und seiner Stellvertreterin gab es dann die einzigen Veränderungen. Gerhard Stüvel und Gerlinde Schulte kandidierten nicht noch einmal für ihre Ämter. Zum neuen Schriftführer wurde Jörg Grevenkämper gewählt, den Stellvertreterposten übernimmt Ender Reinhard.
Neben den Beisitzern und Kassenprüfern komplettieren Hildegard Freye (Hinterbliebenenbetreuerin), Annette Peters (stellvertretende Hinterbliebenenbetreuerin) und Kurt Peters (Vertreter der jüngeren Mitglieder) den neuen Vorstand.
Lammers bedankte sich für das Engagement der Vorstandsmitglieder und lobte, dass hier in Westerkappeln alles stimmt. Das ist leider nicht überall so.
Dank der guten Mitgliederentwicklung konnte Waltraud Geisler einen soliden Kassenstand vermelden. Diese sei auch die Grundlage für einige Veranstaltungen im Jahr 2012, darunter eine Mehrtagesfahrt in den Frauenwald in Thüringen und verschiedene Informationsveranstaltungen zu sozialpolitischen Themen.
Diese griff auch Werner Lammers in seinem Referat auf. Er kritisierte dabei das Verhalten der Krankenkassen, die im vergangenen Jahr rund 20 Milliarden Euro Gewinn gemacht hätten. Diese Gelder sind unsere Gelder, schimpfte Lammers und müssen an uns zurückfließen. Dazu solle den Rentnerinnen und Rentnern die Praxisgebühr erlassen werden.
Auch die Rentenanpassung zum 1. Juli um 2,3 Prozent hält Lammers bei einer Inflationsrate von 2,8 Prozent für eine Farce. Vor allem vor der Hintergrund der Diätenerhöhung der Düsseldorfer Politiker staue sich bei ihm eine Wut an, die er im baldigen Gespräch mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden im nordrhein-westfälischen Landtag, Karl Josef Laumann, auch kundtun wolle.
Als Höhepunkt der Jahreshauptversammlung bezeichnete Gerd Weglage die Ehrungen langjähriger Mitglieder. Zwar standen in diesem Jahr keine Ehrungen für die ganz großen Jubiläen aus, dafür umso mehr für 10- und 25-jährige Mitgliedschaft. Eine Knopfbrosche für zehnjährige Mitgliedschaft erhielten Friedhelm Diersmann, Waltraud Gohmann, Wilma Gröger, Heinrich Kartlüke, Edith Maug, Gustav Maug und Bernhard Strefel. Die Brosche für 25 Jahre konnten Helmut Klie, Frieda Krämer, Edeltraud Kroker, Anette Stracke und Anna Strotebeck entgegennehmen.

Gruppenbild des neuen VdK-Vorstandes mit dem Kreisvorsitzenden Werner Lammers (2. von links) und dem Ortsvorsitzenden Gerd Weglage (5. von rechts) Foto: Christoph Pieper© Christoph Pieper


Voller Interesse lauschten die zahlreichen Zuhörer des Sozialverbandes VdK der Referentin Daniela Busse zum Thema ?Anwendung von Schüßler-Salzen?.
Der Vorsitzende für den Ortsverband Westerkappeln, Gerd Weglage und Dr. Marlies Kütter von der Rats-Apotheke in Wersen hatten diesen spannenden Nachmittag in der Gaststätte Rieskamp-Gödeking organisiert.
Die Schulmedizin und die Homöopathie sind die zwei Säulen in der Wissenschaft der Pharmazie, wobei die Homöopathie inzwischen einen hohen Respekt erlangt hat?, führte Marlies Kütter in das Thema ein. Während die Schulmedizin nach einer Ursache suche, sehe die Homöopathie den Menschen als Ganzes. ?Körper und Seele gehören zusammen. Für die Gesundheit haben wir aber nicht nur Schulmedizin und Homöopathie, sondern auch die Biochemie nach Schüßler.?
Wilhelm Heinrich Schüßler wurde 1821 in Bad Zwischenahn geboren. Die schönste Geschichte um ihn erzählt, dass er erst nach Erlangung der Doktorwürde sein Abitur nachholte. Der in Oldenburg praktizierende Arzt fand Therapieformen bei Störungen im Mikroorganismus des menschlichen Körpers durch Mineralstoffmängel. ?Mineralien sind Bau- und Betriebsstoffe der Zellen, die häufig durch falsche Ernährung nicht genügend abgedeckt werden?, erklärte Daniela Busse. ?Die homöopathisch potenzierten Schüßler-Salze unterstützen die sanfte Regulierung des Mineralhaushaltes über die Mundschleimhaut und über die Haut.? Anhand von Störungen und Spurensuche im Gesicht ließe sich der Mineralstoffbedarf erkennen. Die wichtigsten zwölf Funktionsmittel nach Dr. Schüßler bestehen aus den im menschlichen Körper vorkommenden Salzen: Natrium, Magnesium, Kalzium, Eisen, Kalium, Lithium, Silicea und Mangan. Sie werden in Apotheken als Tabletten, Pulver, Tropfen oder Cremes angeboten.
In der Reihenfolge der Salze von 1 bis 12 erklärte die Referentin die empfohlenen Therapien, einige davon an dieser Stelle. Calcium Fluratum stärkt das Gewebe und wird bei Osteoporose empfohlen. Calcium Phosphoricum helfe bei Wachstumsschmerzen, Nackenverspannungen und Appetit auf Pikantes. Ferrum Phosphoricum sei die Feuerwehr bei beginnenden Entzündungen, bei allem, was rot ist. Kalium Chloratum entgifte und solle bei Übelkeit nach Narkose und als Einnahmen von Antibiotika begleitend genommen werden. Kalium Phosphoricum helfe das Gedankenkarussell im Bett anzuhalten und unterstütze die Konzentration. Kalium Sulfuricum regt Lebertätigkeit an und hilft bei der Sauerstoffversorgung der Bronchien. Magnesium Phosphoricum sei ein Geschenk für Entspannung von Krämpfen aller Art und Helfe bei Hungerattacken auf reine Schokolade. Natrium Phosphoricum helfe bei Gicht, Rheuma und zu hoher Milchsäure in den Muskeln. ?Ein Salz für Teenager, die gerne Fettes essen.? Natrium Sulfuricum entschlackt und wirkt gegen Viren. Silicea, das Schönheitselexier, stärkt Bindegewebe, Haut, Haare und Knochen. Ein sichtbares Zeichen für den Bedarf seien Längsrillen auf den Fingernägeln. Ein wertvolles Mittel für die Durchlässigkeit des Bindegewebes sei die Nr. 12, Calcium Sulfuricum. Es fördert den Stoffwechsel und hilft bei Mandel- und Mittelohrentzündungen?, beendete Daniela Busse ihren informativen Vortrag. Anschließend mussten sie und Marlies Kütter noch viele Fragen der interessierten Zuhörer beantworten.

© Schüssler Salze


Besuch historischer Stätte und Orte in der Eifel.
In diesem Jahr ging die Viertagesfahrt des VdK-Ortsverbandes Westerkappeln nach Bad Breisig, in die Eifel. Mit guter Laune und bei gutem Wetter ging die Fahrt nach Köln. Bei der Dombesichtigung mit Führung erhielten wir Einblick in die Zeit der Römer und die Entstehung des Domes. In Bendorf, dem Sitz des Fürsten zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, konnten wir im Schmetterlingsgarten unzählige Schmetterlinge bestaunen. Tausendundein Schmetterlinge tummeln sich zwischen exotischen Pflanzen. Am nächsten Tag stand ein Besuch in der ältesten Stadt Deutschlands, Trier, auf dem Programm. Aus Überlieferungen ist bekannt, dass Trier schon ca. 1300 Jahre vor der Gründung Roms entstanden ist. Unter den vielen Sehenswürdigkeiten ist besonders die Porta Nigra zu erwähnen. Dieses ehemalige Stadttor stammt aus der Zeit ca. 180 n. Christi und wurde aus riesigen Steinquadern gebaut. Während einer Eifelrundfahrt am nächsten Tag, wurde Station am Kloster Maria Laach gemacht. Das Kloster wurde bereits 1093 in der jüngsten Landschaft Deutschlands, der Vulkaneifel, gegründet. Anschließend ging es weiter an die Dauner Maare und in die historische Stadt Bad Münstereifel. Nach dem Abschied von dem schönen Hotel "Vier Jahreszeitzen" ging es am letzten Tag mit dem Schiff auf dem Rhein bis nach Königswinter. Die Stadt Wuppertal war auf der Heimfahrt unser nächstes Ziel. Eine Fahrt mit der Schwebebahn in dem bekannten Kaiserwagen rundete diesen Besuch ab. Mit vielen Eindrücken und Erinnerungen wurde diese Reise beendet.

Text u. Bild: Bodo Wermeier
Bildunterschrift: Teilnehmer des VdK-Ortsverbandes Westerkappeln


"Wohnen im Alter" war wieder einmal das Thema im VdK-Ortsverband Westerkappeln. Der Vorsitzende Gerd Weglage hatte dazu Heike Brönstrup und Sven Gawlick vom Diakonischen Werk in Tecklenburg eingeladen. Sie stellten unter Anderem das Hausnotrufsystem "Piper Direkt" vor. Im Notfall lässt sich mit Hilfe der roten Notruftaste in wenigen Sekunden Hilfe organisieren. Die 24 Stunden besetzte Notrufzentrale veranlasst umgehend alles Weitere. Die Patienten erfahren dadurch zusätzliche Sicherheit. Außerdem trägt das System auch zur Beruhigung der Angehörigen bei. Nicht zu vergessen sind die höhere Lebensqualität, größere Unabhängigkeit und aktive Sicherheit durch die Hilfe auf Knopfdruck. Sven Gawlick ging dann näher auf die sozialen Dienste der Diakonie ein. Die Leistungen richten sich nach den individuellen Ansprüchen, Anforderungen und Wünschen der einzelnen Patienten. Das Angebot umfasst u. A. Hilfe bei der Körperpflege, Hilfe beim Betten und Lagern, Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen. In der Behandlungspflege können Verbandswechsel, Wundversorgung, Blutdruck- und Pulskontrolle, sowie weitere medizinische Hilfeleistungen auf Anordnung des Arztes vorgenommen werden. Ein ganz großes Thema war in der anschließenden Diskussion die finanzielle Seite. In allen Fragen rund um die Pflege von Angehörigen ist es ratsam, sich von der Diakonie oder anderen Stellen beraten zu lassen.

Bodo Wermeier

Bildunterschrift: Heike Brönstrup, Sven Gawlick von der Diakonie in Tecklenburg


Jahreshauptversammlung
Auf der Tagesordnung der Jahreshauptversammlung des VdK-Ortsverbandes Westerkappeln stand am Sonntag allerlei, wobei die zusammen gekommenen Mitglieder wohl am meisten auf den Jahresausblick und die "ganz besondere Ehrung", wie Kreisvorsitzender Werner Lammers es nannte, gespannt waren.
Einen gut gefüllten Saal konnte Ortsverbandvorsitzender Gerd Weglage begrüßen und sodann die Versammlung eröffnen. Neben Kassenbericht, Jahresrückblick und einem Bericht über die Hinterbliebenenbetreuung wurden auch kommende Veranstaltungen vorgestellt. So erwarten die Mitglieder Sozialpolitische Informationsveranstaltungen, aber auch eine Tagesfahrt in das "Alte Land" zur Obstbaumblüte oder die Besichtigung des Industriemuseums Osnabrück. Auch das Oktoberfest im Kuckucks-Nest gehört zu einem Highlight dieses Jahres. Zur Freude der Anwesenden ließ Weglage verlauten, dass ein Teil der Kosten für die Veranstaltung vom Ortsverband getragen würde, da man im letzten Jahr "gut gewirtschaftet" habe.
Auch Kreisvorsitzender Lammers hatte das Wort und lobte den Verein: "Hier gibt es Aktivitäten, die nicht wegzudenken sind."
Im Folgenden ging er auf die eher schlechten Aussichten der Rentner auf Rentenbezüge ein. Die Kürzung dieser würde damit begründet, dass die Lebenserwartung in der deutschen Bevölkerung immer weiter ansteige. "Haben unsere Politiker und Politikerinnen nicht auch eine höhere Lebenserwartung wie wir auch?", gab Lammers zu bedenken und verwies damit darauf, dass Politikern auch nach Ende der Amtszeit großzügige Bezüge in Aussicht gestellt würden.
Um die Stimmung wieder zu heben, gingen Gerd Weglage und Werner Lammers zu den Ehrungen über. Das Treueabzeichen und die Urkunde für 10-jährige Mitgliedschaft bekamen Herta Pentke, Heinrich Schuhmacher, Gertrud Künnemann und Helga Vogt. Bereits ein Vierteljahrhundert sind Martha Hukriede und Wilma Thörner im VdK und Erich Niederste-Hollenberg erweist dem Verband sogar schon seit 40 Jahren die Treue.
Die angekündigte ganz besondere Ehrung wurde Waltraud Geisler zuteil, die für ihren Verdienst bei der Kassenführung die Landesverdienstnadel überreicht bekam.
Nachdem schließlich der formale Teil zu Ende war, ging es zum gemütlichen Kaffeetrinken über, bei dem bestimmt schon über die ein oder andere geplante Aktion gesprochen wurde.


"Berlin ist immer eine Reise wert"
Unter diesem Motto verbrachte der VdK-Ortsverband Westerkappeln vom 16. bis 19. September 2010 4 Tage in der Bundeshauptstadt Berlin. Gleich am ersten Tag wurde am Abend der Reichstag mit Besucherkuppel und der Plenarsaal besichtigt. Ausführliche Erklärungen sorgten dafür, dass wir einen kleinen Einblick in die Arbeit unserer Bundestagsabgeordneten bekamen. Mit einem herrlichen Blick von der Besucherkuppel auf das nächtliche Berlin wurden wir anschließend belohnt. Von unserem Hotel, am Kurfürstendamm gelegen, führte uns am nächsten Tag die erste Stadtrundfahrt an einigen Sehenswürdigkeiten vorbei. So konnten wir das Brandenburger Tor, den Reichstag, das Bundeskanzleramt, Schloss Bellevue- den Amtssitz unseres Bundespräsidenten- und auch den Hauptbahnhof sehen. Ein Besuch mit einer Andacht im berühmten Berliner Dom war ein besonderes Erlebnis. Nach einem Abstecher an die ehemalige Berliner Mauer und dem Checkpoint Charlie, dem bekanntesten Berliner Grenzübergang, setzten wir sehr nachdenklich unsere Fahrt fort. Bei der anschließenden Schiffsfahrt auf der Spree und dem Landwehrkanal sahen wir Berlin von einer anderen Seite. Man stellte fest, dass Berlin trotz seiner starken Bebauung eine grüne Lunge hat. Tags darauf fand die nächste große Stadtrundfahrt statt. Sie führte uns zum Olympiastadion, Glockenturm und durch den Grunewald in den Bezirk Spandau. Bei einem Spaziergang durch die Altstadt konnte man nicht merken, dass wir noch in Berlin sind. Spandau ist sogar um einige Jahre älter als Berlin. Eine zufällige Begegnung mit Kameradinnen und Kameraden des VdK-Ortsverbandes Spandau führte zu einem kurzen Gedankenaustausch. Zurück in Berlin machten wir noch eine Lichterfahrt durch abendliche Stadt. Einen Besuch im Sony-Center und dem Kaufhaus KaDeWe ließen wir uns natürlich auch nicht entgehen. Der letzte Tag führte uns auf der Heimreise nach Potsdam, dem Schloss Cecilienhof. Hier wurde 1945 das Potsdamer Abkommen ausgehandelt. Ein Berlinbesuch darf natürlich nicht zu Ende gehen, ohne das Schloss Sanssouci mit seinen prachtvollen Gärten gesehen zu haben. Voller unvergesslicher Eindrücke wurde dann die Heimreise angetreten.

Bildunterschriften: Bild 1 Teilnehmer Ortsverband VdK Westerkappeln , Bild 2 mit Mitgliedern des VdK-Ortsverbandes Spandau
Bodo Wermeier


Am Freitagabend stand für das Cafe Kuckucks-Nest auf dem Hof Diekamp in Westerkappeln eine ganz besondere Ehrung an.
Rund 70 Mitglieder der Ortsgruppe des Sozialverbandes VdK, der es sich zur Aufgebe gemacht hat, Menschen mit Behinderungen, chronisch Kranke, Seniorinnen und Senioren sowie Patientinnen und Patienten beispielsweise gegenüber der Politik zu vertreten, hatten sich im Restaurant des Hofes eingefunden. Der Grund dieses Treffens war die Auszeichnung des Hofes mit der Plakette und Urkunde des VdK für behinderten gerechtes Bauen.
Nachdem der Ortvorsitzende Gerd Weglage seine Kameradinnen und Kameraden willkommen geheißen hatte, übergab er das Mikrofon mit den Worten "Er hat einen Schlips um, der Bürgermeister sitzt neben an – es liegt also etwas in der Luft" an den Kreisvorsitzenden Werner Lammers.
Dieser fasste für alle noch einmal die Geschichte und Grundsätze des Sozialverbandes VdK zusammen, bevor er schließlich auf die Ehrung zusprechen kam.
Angeregt durch Weglage, der aufgrund diverser Veranstaltungen auf diesem Hof den Eindruck bekommen hatte, dass das Kuckucks-Nest diese Auszeichnung durchaus verdient hat, hatte er diese Bauplakette beim Landesverband NRW beantragt.
Der Hof Diekamp zeichnet sich durch spezielle Behindertenparkplätze, behindertengerechte Flure und Türen sowie geeignete, sanitärer Anlagen aus. Außerdem veranstaltet das Kuckucks-Nest ein paar Mal im Jahr einen Tanznachmittag für Behindertengruppen.
Schließlich überreichte Lammers Heiner Diekamp und seiner Tochter Monique Diekamp die Auszeichnungen und fügte mit einem Augenzwinkern hinzu, dass er erwarte, dass die Plakette Samstag, wenn er mit dem Ortverband Ibbenbüren hier zu Gast ist, schön sichtbar aufgehängt sei.

Anschließend überbrachte auch Bürgermeister Ullrich Hockenbrink seine Glückwünsche an die Familie Diekamp und erinnerte sich zudem daran, dass Heiner Diekamp schon bei der Planung des Cafes über Barrierefreiheit nachgedacht hätte. Diekamp fügte hinzu, dass das Erreichen dieser Barrierefreiheit auch mit sehr viel Arbeit verbunden war.
Als Überraschung verkündete Hockenbrink zum Ende seiner Ansprache, dass im nächsten Jahr auf dem Westerkappelner Kirchplatz eine Behinderten gerechte Toilette gebaut werden soll, was bei den Gästen auf breite Zustimmung stieß.
Nachdem der offizielle Teil somit abgeschlossen war, konnten sich die Mitglieder des VdK noch den neuen Bürgerbus anschauen und schließlich beim gemeinsamen Grillen einen entspannten Abend verleben.


VdK ehrt Mitglieder für langjährige Treue
Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des VdK-Ortsverbandes Westerkappeln konnten wieder einmal zahlreiche Mitglieder für ihre langjährige Treue geehrt werden. Gerd Weglage, Vorsitzender des VdK-Ortsverbandes, begrüßte neben den anwesenden Mitgliedern den stellvertretenden Kreisvorsitzenden des VdK, Heinz Unland, der auch die Ehrungen vornahm. Er verlieh jedem Jubilar eine Ehrennadel mit Urkunde.
Eine besondere Auszeichnung erfuhr der 86-Jährige Helmut Thun. Für seine 60-Jährige Mitgliedschaft im VdK wurde er mit der nordrhein-westfälischen Ehrennadel ausgezeichnet. Herbert Groth und Heinrich Thies wurden für ihre 50-Jährige Mitgliedschaft und Gustav Kohnhorst für 40-Jährige Mitgliedschaft geehrt. Silberne Ehrennadeln für 25 Jahre Mitgliedschaft gingen an Astrid Brosthuis und Gerd Weglage. Weiterhin wurden Helga Brockfeld, Reinhard Freye, Elfriede Gesenberg, Waltraud Geisler, Heinz-Dieter Hassel, Waltraud Salzbrunn, Hilde Hoge und Albert Wensing für 10 Jahre Mitgliedschaft mit einer silbernen Nadel geehrt. Im Anschluss daran hielt Heinz Unland noch ein Referat. Es ging unter Anderem um die allgemeine Arbeit des VdK. Aus der Kritik von Heinz Unland an der Sozialpolitik der jetzigen Bundesregierung ging auch hervor, dass der VdK nicht untätig ist. Er führt z. Zt. ein Musterstreitverfahren zur Durchsetzung der Rentenversicherung für Pflegepersonen. Zum Abschluss der Versammlung gab es noch einen kurzen Ausblick auf die Veranstaltungen für das Jahr 2010. Hier steht neben Kegeln, Spiel- u. Klönnachmittagen die Viertagesreise im September in die Bundeshauptstadt Berlin im Vordergrund.

Bildunterschrift: von links die Jubilare Gerd Weglage, VdK-Ortsvorsitzender (25 Jahre) Waltraud Salzbrunn, Reinhard Freye, Waltraud Geisler und Hilde Hoge. Ausgezeichnet wurden sie von Heinz Unland, ganz rechts. Leider konnten einige Jubilare nicht an der Veranstaltung teilnehmen.

Bodo Wermeier


Der VdK erkundet den Odenwald.
Der Odenwald war vom 2. bis 5. Juli für 4 Tage das Ziel des VdK-Ortsverbandes Westerkappeln. Auf der Hinreise wurde die Stadt Mainz besucht. Der 1000 jährige Dom St. Martin prägt das Stadtbild mit seinen Türmen. Während einer Stadtführung wurden der Dom und andere Sehenswürdigkeiten besichtigt. Johannes Gutenberg ist der berühmteste Sohn der Stadt Mainz. Gutenberg ist der Erfinder der Buchdruckerkunst mit beweglichen Lettern. Anschließend ging die Reise über Aschaffenburg nach Walldürn. Walldürn ist die größte Eucharistische Wallfahrtsstätte Deutschlands. Die Basilika, im Barockstil erbaut, zieht jährlich tausende Pilger zur Gnadenstätte zum "Heiligen Blut" an. Während einer Stadtführung konnte die Gruppe einige interessante Dinge über Walldürn und die Basilika erfahren. Das stilvolle Hotel "Zum Riesen" war für 3 Nächte die Unterkunft der VdK-Mitglieder. Auf einer Tagesfahrt wurde u.A. die ehemalige fürstliche Abtei in Amorbach
besichtigt. Danach konnte im Deutschen Elfenbeinmuseum in Erbach die Elfenbeinkunst aus verschiedenen Epochen und Ländern bewundert werden. Am nächsten Tag führte eine Tagesfahrt durch den Naturpark Neckartal-Odenwald nach Heidelberg. Viele historische Gebäude konnten während einer Stadtführung besichtigt werden. Bei einer Schifffahrt auf dem Neckar wurde die Reisegruppe mit einem herrlichen Blick auf die Stadt und das Schloss belohnt. Am Abend fand in Walldürn noch eine beeindruckende Lichterprozession statt. Am letzten Tag führte die Reise nach Wertheim. Dort konnte man noch Bauten und Kirchen aus alten Zeiten besichtigen. Tief beeindruckt von allen Sehenswürdigkeiten wurde dann die Heimreise angetreten.


Jahreshauptversammlung
Bodo Wermeier erhielt bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des VDK Ortsvereins Westerkappeln eine außerordentliche Auszeichnung: Der Kreisvorsitzenden Werner Lammers überreichte ihm die Landesverbands-Verdienstnadel für besondere Leistung. Wermeier, der seit 14 Jahren Mitglied im VDK-Ortsverband ist, hat sich diese Verdienste durch eine ehrenvolle Aufgabe verdient. Seit 2002 ist er stellvertretender Vorsitzender und hat sich um das Archiv des Vereins gekümmert, denn er sorgte dafür, dass die vorhandenen Dias für eine Verbandschronik digitalisiert wurden, sodass vom Ortsverband eine bebilderte Chronik entstand, die immer erweitert werden kann. Bei seiner Arbeit sagte seine Frau Rosel einmal: "Den Bodo bekomme ich fast nicht mehr zu Gesicht, er sitzt nur noch vor seinen Dias." Deshalb sah sich der Ortsverband Westerkappeln herausgefordert, ihn für diese Leistung auszuzeichnen.
Rund 100 Gäste und Mitglieder konnte der Ortsverbandsvorsitzende Gerd Weglage auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung in der Gaststätte "Altes Gasthaus Schröer" begrüßen. Nach der Kaffeepause hielten Wermeier und Weglage einen Rückblick auf das abgelaufene Jahr, welches sehr zufriedenstellend verlaufen ist. Als Ehrengast konnte er den Kreisvorsitzenden Werner Lammers begrüßen, der in seinem Referat kurz auf die weltpolitische Finanzlage und das Thema Opel und Schaeffler einging. Er leitete damit auf die Rentenanpassung über, die zum 1. Juli diesen Jahres um 2,5Ein Höhepunkt der Mitgliederversammlung war die Ehrung langjähriger Mitglieder, die sich dem VDK verbunden fühlen: 60 Jahre: Friedrich Schröer, Wilhelmine Kortmann; 50 Jahre: Hilde Wehmeyer, Egon Hoferichter, Luise Gründler; 25 Jahre: Erna Wortmann, Wilhelm Nordsiek, Gerd Richard Bendel; 10 Jahre: Gisela Markus, Heiko Wortmann, Lieselotte Spellmeyer, Peter Kriegel, Elfriede Hukriede, Klara Hindersmann, Klaus Hahner, Günter Drefke, Ursula Bittner, Lieselotte Bierbaum


Kürbis- und Bauernmarkt
Am 5. Okt. 2008 war der VdK-Ortsverband Westerkappeln mit einem Informationsstand auf dem Kürbis- und Bauernmarkt in Westerkappeln vertreten. Auf Grund des schlechten Wetters wurde der Informationsstand in dem rollenden Reisebüro des Omnibusunternehmens Vietmeier, Emsdetten, untergebracht. Trotz des schlechten Wetters interessierten sich einige Marktbesucher für die Arbeit des VdK. Gerd Weglage, Waltraud Geisler u. Bodo Wermeier konnten einige Besucher beraten und auch ein neues Mitglied werben. Abgerundet wurde der Kürbis u. Bauernmarkt durch Tanzvorführungen von Kindern eines Westerkappelner Turnvereins und einer Oldtimer-Ralley.


VdK Westerkappeln besucht 4 Tage Dresden und die Sächsische Schweiz.
Eine Reise nch Dresden, auch Elbflorenz genannt, unternehm der VdK-Ortsverband Westerkappeln. Auf der Hinreise wurde Magdeburg, die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, besucht. In Dresden angekommen, konnte man bei einer Stadtrundfahrt verschiedene Sehenswürdigkeiten kennen lernen. Wie z. B. Das blaue Wunder und verschiedene Elbschlösser. Ein Stadtrundgang führte uns in den historischen Teil Dresdens. Man sah die Semper-Oper, den Zwinger, das Grüne Gewölbe und die Brühlsche Terrasse. Höhepunkt war eine Orgelandacht in der weltberühmten Frauenkirche. Der nächste Tag führte in die sächsische Schweiz. Ein Gebirge mit stark gegensätzlichen Reizen. Das bizarre Felsengebiet mit der Bastei nahm uns genau so gefangen wie die Festung Königstein. Mit herrlichem Blick in das Elbtal ging dieser Tag zu Ende. Auf der Heimreise wurde noch ein Abstecher in Erfurt gemacht. Mit der Besichtigung des Domes, der Krämerbrücke und des Rathauses ging eine schöne Reise zu Ende.


Jahreshauptversammlung Ortsverband Westerkappeln
So mancher Verein hat eine harte Nuss zu knacken, wenn Vorstandsposten frei werden. Für den VdK-Ortsverband Westerkappeln gilt das nicht. Vorsitzender Gerd Weglage hatte nach eigenen Angaben keine großen Schwierigkeiten, Nachfolger für die drei Vorstandsmitglieder zu finden, die ihre Ämter aufgegeben haben. "Es ist gut, dass sich immer wieder Leute zur Verfügung stellen", freute er sich am Sonntagnachmittag bei der Jahreshauptversammlung im Alten Gasthaus Schröer. Ebenso problemlos wie Weglages Suche nach Kandidaten gingen die Vorstandswahlen selbst über die Bühne. Einstimmig - so lautete das Votum der rund 80 Versammlungsteilnehmer bei jedem der immerhin 16 zu wählenden Vorstandsmitglieder.
Dreizehn Vorständler durften sich über ihre Wiederwahl freuen. Gerd Weglage bleibt Vorsitzender, Bodo Wermeier sein Stellvertreter. Eine weitere Amtszeit bestreiten auch Waltraud Geisler (Kassiererin), Gerhard Stüvel (Schriftführer), Gerlinde Schulte (stellvertretende Schriftführerin), Hildegard Freye (Hinterbliebenenbetreuerin), Kurt Peters (Vertreter der jüngeren Mitglieder), Gerda Iker (Beisitzerin für Westerkappeln), Gustav Wagner (Beisitzer für Westerkappeln), Klaus Hahner (Beisitzer für Lotte), Annegret Sell (Beisitzerin für Wersen), Ursula Bittner (Kassenprüferin) sowie Helmut Markus (Kassenprüfer).
Neu im Team sind Hedwig Geisler (Stellvertretende Kassiererin) als Nachfolgerin für Hermann Siebe, Annette Peters (Stellvertretende Hinterbliebenenbetreuerin) als Nachfolgerin für Mathilde Reinecke und Werner Opitz (Kassenprüfer) al

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