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60- Jahrfeier und HWH- Arbeitstagung im "Vogl Stadl"
Michael Pausder, stv. Landesgeschäftsführer des VdK Bayern, Pressesprecher und Chefredakteur der VdK-Zeitung und des VdK-TV-Magazins "Miteinander” zu Gast!
Zur alljährlichen HWH-
Arbeitstagung stand dieses Jahr unter dem Motto "Altersarmut
wirksam bekämpfen".
Michael Pausder, stv. Landesgeschäftsführer, nahm gerne
die Einladung des Kreisverbandes an um über die Problematik
der zunehmenden Altersarmut zu sprechen.

Neben Michael Pausder
konnte die stv. Kreisvorsitzende Karin Trautner als Gäste den
stv. Landrat Günther Kohl und der 3.Bgm. Dr. Anton Jungwirth
begrüßen.
Klaus Ortner (Kreisgeschäftsführer) legte im Anschluss
den versammelten Vertretern der Ortsverbände noch einmal der
Ablauf zur Sammlung "Helft Wunden heilen" dar, um einen
reibungslosen Verlauf der Sammelaktion zu
gewährleisten.

Dieser Nachmittag wurde
auch dazu genutzt, verdiente Kreisrevisoren zu ehren. Für die
langen Jahre im Amt als Kreisrevisorin konnte Eva Göhler (im
Bild re.) vom stv. Kreisvorsitzenden Raimund Kneidinger, mit der
Medaille
"60 Jahre VdK" ausgezeichnet werden.



Auch Josef Fürst stv. Kreisvorsitzender (im Bild li.) und Josef Betz (im Bild re.) wurden für ihren jahrelangen Einsatz als Kreisrevisoren mit der Medaille "60 Jahre VdK" ausgezeichnet.

Mit großem Interesse
wurde dann den Worten des stv. Landesgeschäftsführer
Michael Pausder gelauscht.
Eindrucksvoll schilderte Pausder die Lage der Rentner und
Rentnerinnen wie sie sich derzeit in der Republik darstellt.
Nämlich "düster"! Der Kaufkraftverlust und die sinkenden
Renten sind tägliche Realität und Altersarmut ist keine
Fabel mehr. Es gibt sie in unserem Land, und daher muss für
eine existenzsichernde Rente heute und für die Zukunft
eingetreten und gekämpft werden!
Michael Pausder erinnerte hier an die zurückliegenden Demonstrationen und Unterschriftenaktionen, wo lautstark für die Belange der Benachteiligten an die Bundesregierung herangetreten wurde!
Menschlichkeit darf nicht
zur finanziellen Disposition gestellt werden!
Dafür wird sich der VdK auch weiterhin einsetzen damit
Altersarmut wirksam bekämpft wird.

im Bild von li.: Josef Betz, Michael Pausder, Raimund Kneidinger, Eva Göhler, Josef Fürst, Karin Trautner, stv. Landrat Günther Kohl und Klaus Ortner
VdK- Mitglieder besuchendie Operette "Orpheus in der Unterwelt".
Die kulturelle Betreuung seiner Mitglieder ist ein stetes Anliegen im Programm des VdK- Kreisverbandes Passau. Daher organisiert der VdK jährlich kostenlose Theaterbesuche für ältere und vor allem bedürftige Mitglieder oder verdiente ehrenamtliche Mitarbeiter

Jacques Offenbach
Diese regelmäßigen
Theaterbesuche werden vom VdK Kreisverband Passau schon seit 1947
angeboten.
Heuer besuchten wieder über 300 Mitglieder die Aufführung
der Operette "Orpheus in der Unterwelt" von Jacques Offenbach, im
fürstbischöflichem Opernhaus in
Passau.
Offenbachs freche Version des antiken Mythos, basiert auf einem Textbuch von Hector Cremieux, einem der bedeutesten französischen Librettisten des 19. Jahrhunderts, zu dem der nicht minder umtriebige Ludovic Halevy pfiffige Gesangstexte beisteuerte.
Nachdem Offenbach die Gattung der Operette mit zahllosen Einaktern aus der Taufe gehoben hatte, verschaffte der Orpheus ihm bei der Uraufführung 1858 den entgültigen Durchbruch mit einem abendfüllenden Stück, das bis heute die Mutter der Operette ist.
Die Handlung verwandelte die antike Sage von Orpheus und Eurydike zu einem kurzweiligen Verwirrspiel über Alltag und Frust der Ehe, wobei die bekannten Gestalten aus der griechischen Mythologie respektlos durch den Kakao gezogen werden- in zeiten der Zensur ein probates Mittel, die Dekadenz und Bigotterie des II. Empire anzuprangern.
Voller Freude einen ebenso unterhaltsamen wie bezaubenden Nachmittag erlebt zu haben, fuhren die VdK`ler die teils mit Omnibussen aus dem gesamten Stadt- und Landkreis Passau angereist waren, wieder nach Hause.
Im Namen des VdK- Kreisverbandes Passau überreichte der Kreisvorsitzende Frank Reisinger am Ender der Aufführung den Hauptdarstellerinnen einen Blumenstrauß und kündigte gleichzeitig einen
Operetten- Nachmittag im
Jahr 2008, mit der Operette
"Der Zarewitsch" von Franz Lehar, an.
Grund zum Feiern im Kreisverband Passau
Vom 19.- 21.04.2007 fand
der Landesverbandstag des VdK Bayern statt.
Mit großer Freude und Stolz können wir zwei
ehrenamtlichen Mitarbeitern gratulieren.
Frank Reisinger
wurde zum stellvertretenden Landesvorsitzenden und
Josef Fürst
zum Mitglied des
Landesverbandsausschusses als
Vertreter der Behinderten gewählt.
Herzliche Gratulation, viel Freude und eine glückliche Hand für die kommenden Aufgaben
Der Kreisverbandstag fand am 14. April 2007 im Hotel "Jesuitenschlössl" in Passau/ Innstadt statt.
Eben so wurde neu gewählt.

v-li. Josef Fürst, Franz Hermann, Karin Trautner,
Prof. Dr. phil. habil. Gerhard Waschler,
stv. Landrat Walter Taubeneder, Frank Reisinger
Erfolgreiche Bilanz nach
vier Jahren.
Der VdK ist in aller Munde
Unter diesem Motto ging es
nach der Begrüßung der Ehrengäste und dem Gedenken
an die verstorbenen Mitglieder auch gleich zur
Sache.
Einen interessanten
Rückblich über die vergangenen Jahre des Kreisverbandes
Passau gab Klaus Ortner der versammelten Delegierten zum
Besten.
So wurde wieder einmal
klar gestellt, das die Schwachen unserer Gesellschaft unbedingt
einen starken VdK brauchen.
In Zeiten fortschreitenden Sozialabbaus und zunehmender
Ökonomisierung in vielen Lebensbereichen kann nur ein
Mitgliederstarker Sozialverband wie der VdK Bayern ein
spürberes Gegengewicht zu Politik und Wirtschaft
bilden.

Die Delegierten voller Interesse
Erfreulicher Weise
hält der Zustrom der Mitglieder weiterhin an. So hat der VdK
Bayern in den Jahren 2003 bis 2006, 181.000 Menschen als neue
Mitglieder gewinnen können.
Aber nicht nur neue
Mitglieder konnten gewonnen werden, sonder mit großen
Aktionen konnte die Aufmerksamkeit auf unseren Verband gelenkt
werden.
Wir setzten 2003 bundesweit Akzente mit der Plakat- Kampagne "50+"
zur Verbesserung der Beschäftigungssituation älterer
Arbeitnehmer.
Politik, Wirtschaft und Medien wurden wach gerüttelt und die
Bundesregierung mit dazu bewogen eine Initiative zur Verbesserung
der Arbeitsmarktchancen der über 50- Jährigen zu
starten.
VdK- Verband ist "bayerische Erfindung"
Für bundesweites
Aufsehen sorgte 2004 die Großdemonstration in München
gegen den Sozialabbau und Rentenklau. Alle 69 Kreisverbänd
beteiligten sich daran und führen mit 140 Autobusse in die
Landeshauptstadt.
Unser Bekanntheitsgrad, insbesondere bei den jüngeren
Menschen, konnte im Jahr 2005 durch den poulären Politiker
Horst Seehofer erreicht werden, der den Vorsitz des VdK Bayern
übernahm. Es gab wohl kein Medium in Deutschland, das nicht
darüber berichtete.
2006 stand dann ganz im Zeichen der geplanten Gesundheitsreform,
die von fast allen im Gesundheitswesen agierenden Interessengruppen
heftig bekämpft wurde.
Auch der VdK hält diese Ergebnis für alles andere als
befriedigend. Aber eines hat der VdK doch erreicht. Die
Gesundheitsreform 2007 geht nicht sofort einher mit einer
Erhöhung der Zuzahlungen oder einer Ausgrenzung vor
Leistungen, so wie bei der Vorgängerreform aus dem Jahr
2004.

interessierte Zuhörer
Wir werden auch weiterhin
sehr genau beobachten ob die geplanten Strukturveränderungen
bei der Rehabilitation oder bei der Schmerztherapie wirklich zu
Verbesserungen bei den Versicherten und den Patienten
führt.
Auch in der
Behindertenpolitik konnten wir unseren Anspruch als
größter und einflussreichster Verband für Menschen
mit Behinderung gerecht werden.
Gegen die vereinten Kräfte der Industrie- und
Arbeitgeberverbände und Teilen der Bundesregierung ist es uns
2006 gelungen, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz
durchzusetzen. Dieses Gesetz soll in Zukunft Menschen mit
Behinderung vor Diskriminierung und im Alltag
schützen.
Lassen Sie uns gemeinsam
weiterarbeiten an einer Zukunft, in der Mitmenschlichkeit,
Solidarität und Menschenwürde nicht auf der Strecke
bleiben. Unser Verbandsmotto
"Zukunft braucht Menschlichkeit"
ist die Richtschnur unseres Handelns.
Mehrwertsteuer auf
Arzneimittel senken
Sozialverband VdK Bayern startet
Unterschriftenaktion
Der Sozialverband VdK Bayern startet eine große Unterschriftenaktion zur Senkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel.

Die Erhöhung der Mehrwertsteuer auch auf Arzneimittel von 16 auf 19 Prozent habe zu einer weiteren starken Belastung von Versicherten und Patienten geführt. Besonders betroffen seien ältere Menschen mit geringem Einkommen, chronisch Kranke und Menschen mit Behinderungen, erläuterte der VdK. Bayerns Landesvorsitzende Ulrike Mascher fordert, dass in Zukunft für Medikamente der ermäßigte Steuersatz von 7 Prozent gelten solle.
Die Unterschriftenlisten liegen in jeder VdK-Geschäftsstelle aus. Sie können die Unterschriftenliste und den Aufruf zur Aktion aber auch hier im Format PDF herunterladen:
runterladen- unterschreiben- abschicken
Mascher wörtlich: "Viele Menschen sind auf Medikamente angewiesen wie auf das tägliche Brot. Doch im Gegensatz zu Lebensmitteln, die nur mit dem ermäßigten Steuersatz von 7 Prozent belegt sind, müssen Versicherte in Deutschland auf ebenso lebenswichtige Produkte wie Arzneimittel den vollen Mehrwertsteuersatz entrichten. Es ist nicht einzusehen, dass die Bundesregierung hier mit zweierlei Maß misst."
In fast allen europäischen Ländern werden Arzneimittel als lebenswichtige Produkte angesehen, auf die ein ermäßigter oder wie in Schweden und Großbritannien gar keine Mehrwertsteuer erhoben wird. Mascher: "Der volle Steuersatz wird außer in Deutschland nur noch in Österreich, der Slowakei und Dänemark erhoben."

Der mit 523 000 Mitgliedern größte VdK-Landesverband unterstützt daher mit Nachdruck die vom VdK Deutschland ausgerufene bundesweite Unterschriftenaktion. Der VdK Bayern wird seine 69 Kreisverbände und 2200 Ortsverbände mit seinen insgesamt rund 20 000 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Aktion mobilisieren, die sich an alle Bürgerinnen und Bürger richtet. Mascher appelliert zugleich an weitere Organisationen, Institutionen und Verbände, sich an der Aktion zu beteiligen.
Operetten- Nachmittag des
KV- Passau,
VdK Mitglieder besuchen Operette "Die
Fledermaus"
Die kulturelle Betreuung seiner Mitglieder ist ein stetes Anliegen im Programm des VdK- Kreisverbandes Passau. Daher organisiert der VdK jährlich kostenlose Theaterbesuche für Altenheimbewohner, ältere und vor allem bedürftige Mitglieder oder verdiente ehrenamtliche Mitarbeiter

Diese regelmäßigen
Theaterbesuche werden vom VdK Kreisverband Passau schon seit 1947
angeboten.
Am 25.06.06 besuchten wieder über 300 Mitglieder die
Aufführung der Operette
"Die Fledermaus" von Johann Strauss, im
fürstbischöflichen Opernhaus in
Passau.
In den vergangenen
Jahrzehnten war dies bereits die 26. Theateraufführung und es
kamen dabei insgesamt etwa 8600 Mitglieder in den Genuss von
Operette, Singspielen, Volksstücken oder Opern.
Voller Freude einen ebenso unterhaltsamen wie bezaubernden
Nachmittag erlebt zu haben, fuhren die VdK- Mitglieder die teils
mit Omnibussen aus Pocking, Wegscheid und Passau angereist waren,
wieder nach Hause.
Im Namen des VdK- Kreisverbandes Passau überreichte der 1.
Kreisvorsitzende Frank Reisinger am Ende der Aufführung den
Hauptdarstellerinnen jeweils einen
Blumenstrauss.

Ehrung und Auszeichnung für langjährige Mitarbeiter im VdK


Klaus Ortner (li.), Franz Herrmann (mitte), Martin Rameseder (re.)


Der Sozialverband VdK
Bayern hat im Rahmen seiner letzten
Herbstarbeitstagung in Passau zwei lang gediente
hauptberufliche Mitarbeiter auszeichnen
dürfen.
Bezirksgeschäftsführer Franz
Herrmann (mitte) zeichnete für lange
20 Jahre
, unseren Sachbearbeiter
Martin Rameseder mit einer
Urkunde,
sowie unseren Kreisgeschäftsführer Klaus Ortner
für
25 lange
Jahre , mit
einer Urkunde und der
"Patrona Bavaria" Medaille aus.
Viel Freude und
Schaffenskraft darf Ihnen auch weiterhin von allen
Ortsverbänden und
Kreisverbänden gewünscht werden
