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Aktivitäten Nordhausen 2014

Seniorenwoche in Nordhausen eröffnet

Nordhausen. Die Seniorenwoche bietet ein breites, unterhaltsames Programm für ältere Menschen. Sie unterstützt nicht nur den Informationsaustausch, sondern soll auch ein Zeichen setzen: Senioren haben eine Lobby in Nordhausen und zu ihren Ehren findet die Seniorenwoche statt.

Das Begegnungszentrum in Nordhausen war bis auf den letzten Sitzplatz gefüllt.© Cornelia Wilhelm

So heißt das Motto in diesem Jahr: "Gemeinsam statt einsam". Einsam musste sich schon am ersten Tag der Woche niemand fühlen, denn in geselliger Runde bei einer Tasse Kaffee war ein reger Austausch möglich. Das Begegnungszentrum war schon gegen 15.00 Uhr bis auf den letzten Sitzplatz ausgefüllt.
Die Eröffnungsveranstaltung begleiteten "Die Divanetten" mit dem Programm "Wenn Sie damit leben können" und Beigeordnete Hannelore Haase (Linke) betonte, dass das schöne Wetter doch fast dazu animiert hätte, "die Veranstaltung nach draußen zu verlegen". Gemeinsam mit Heike Ullrich eröffnete sie die Woche im Seniorenbegegnungszentrum. Viele Menschen haben auch mit Ihrer ehrenamtlichen Unterstützung dazu beigetragen, dass das Programm für die Seniorenwoche so gut umgesetzt werden konnte. "Ihnen gilt besonderer Dank", so Ullrich. Ebenso der Seniorenberatungsstelle des Landratsamtes und dem Mehrgenerationenhaus der Lift gGmbH die ihre tatkräftige Unterstützung geben. Der Kreisportbund und die Kreisverkehrswacht sorgen zudem für eine bewegte und sportliche Woche.
Volkmar Pischel und Herbert Miller von der Seniorenvertretung der Stadt kommen mit vielen Fragen zur Seniorenwoche. "Sicher" sagt Pischel "kann noch mehr für Senioren in unserer Stadt getan werden".
Aus diesem Grund gibt Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh am Donnerstagnachmittag den älteren Bürgern von Nordhausen die Möglichkeit, in einer Podiumsdiskussion Mitgestaltungswünsche und -möglichkeiten sachlich zu diskutieren.
Cornelia Wilhelm / 01.11.14 / TA

Ehrenamt gewürdigt

Traditionell am Vorabend des Nationalfeiertages werden in Nordhausen ausgewählte Ehrenamtler stellvertretend für alle ehrenamtlich engagierten ausgezeichnet und geehrt.

Volkmar Pischel hat die Seniorenvertretung im Jahr 1997 mit begründet und führte sie seitdem als Vorsitzender erfolgreich. Mit sehr großem Engagement setzt er sich für die Respektierung der Rechte und Anliegen der Senioren und Behinderten in Stadt und Landkreis Nordhausen ein. Seine besondere Aufmerksamkeit richtet sich auf die Gewährleistung der Barrierefreiheit in öffentlichen Einrichtungen.© TA

Insgesamt 20 Personen und ein Verein wurden für ihre freiwillige Arbeit geehrt. Zum zweiten Mal wurden diese von der Stadt und dem Landkreis gemeinsam durchgeführt.
"Sie stehen symbolisch für die mehreren Tausend ehrenamtlich Engagierten im Landkreis Nordhausen: in den mehr als 140 Sportvereinen, in den 75 Feuerwehren, in den vielen Fördervereinen von Schulen und Kindergärten, in kulturellen, sozialen, kirchlichen und vielen weiteren Vereinen und Organisationen.", sagte die erste Beigeordnete des Landkreises, Jutta Krauth.
Unter den Ausgezeichneten war auch Volkmar Pischel, mit dem unseren Kreisverband des VdK seit Jahren eine gute Zusammenarbeit verbindet.
Für die musikalische Begleitung sorgten der Chor "Cantamus" unter Leitung von Susanne Walter und der Chor des Friedrich Schiller Gymnasiums aus Bleicherode. Beide Chöre zusammen ergaben eine schöne Mischung aus ruhigem, internationalem Chorgesang und etwas flotteren Klängen.
nnz/02. Oktober 2014

Großes Interesse für barrierefreie Wohnungen

© VdK

Mehr als 200 interessierte Menschen fanden am Samstag, dem 6. September, den Weg in das barrierefrei sanierte Hochhaus an der Grimmelallee.
Das Haus öffnete seine Türen in die Tagespflege, den Senioren-Club, die Senioren-Wohngemeinschaften und die Mietwohnungen in den oberen Geschossen. Während sich Angehörige vor allem von der geschmackvollen, freundlichen Ausstattung der Wohngemeinschaften und dem vielfältigen Service-Angebot im Haus - dieses reicht vom Mittagstisch über Friseur-Besuche bis hin zur Fußpflege - überrascht zeigten, hatten potenzielle Bewohner bereits ganz konkrete Fragen zu Unterstützungsleistungen der Krankenkassen und
Pflegekassen.

Sie informierten über den VdK© VdK

Hier war der individuelle Beratungsbedarf so überwältigend, dass Holger Richter, Vorstandsmitglied des Jugendsozialwerks, sofort reagierte: Gemeinsam mit sozialen Partnern wird es ab Ende September regelmäßige Beratungs- und Informationsveranstaltungen zu allen Fragen rund um selbstbestimmtes Wohnen im Alter im Senioren-Club Grimmelhof geben.

VdK-Informationsmaterial wurde stark nachgefragt.© VdK

An dem Samstag konnten sich die Interessierten von den Angeboten der Tagespflege, dem Pflegedienst Nordhausen und dem breiten Informationsangebot des VdK ein Bild machen. Letzteres fand besonderes Interesse, obwohl sich viele Bürger über den Sozialverband VdK erst wenige Tage zuvor am Infobus auf dem Markt informiert hatten.
TA / 07.09.14 / TA

Zweite Station auf dem Markt Nordhausen

Der 2. Vormittag der VdK-Info-Bustour führte am 3. September nach Nordhausen. Recht schnell waren der recht repräsentive behindertengerechte Reisebus und der Stand von Passanten umringt.

Auskunft zu sozialrechtlichen Fragen, insbesondere die Pflegereform war am Infostand erwünscht.© Ramona Liebau

Die Busbedatzung vom Sozialverband VdK-Hessen-Thüringen, verstärkt durch Mitglieder des Kreisvorstandes und Nordthüringen und Aktiven aus dem Ortsverband, hatten viele Fragen zum VdK zu beantworten, der auch in Nordhausen ständig an Mitgliedern gewinnt. Dabei ging es vor vielfach um sozialrechtliche Probleme.

Erinnerungsfoto der VdK-Aktivisten.© D. Buchardt

Das Engagement des Verbandes in diesem Bereich hat sich ja längst herumgesprochen und trotzdem hatte Kreisgeschäftsführerin und Beraterin Katja Strohmeyer viele Fragen zu beantworten. Besonders interessierte die Besucher auch die VdK-Kampagne "Große Pflegereform - jetz!" Gern nahm man auch das reichlich ausliegende Informationsmaterial mit.
Lesen Sie weiter unter Fotoimpressionen 15 Jahre VdK-Infobus-Tour

Gemütliche Runde beim Grillnachmittag

Die Seniorenbegegnungsstätte war am Nachmittag des 15. Juli bei herrlichem Sonnenschein gemütlicher Gastgeber für unsere Mitglieder. Viele unserer Mitglieder hatten die Einladung des Vorstandes zum Grillnachmittag angenommen und wurden nicht enttäuscht. Wir wurden gut versorgt. Das hebt natürlich die Stimmung und so kam es zu guter Unterhaltung an den Tischen. Den Gastgebern, Organisatoren und Helfern gilt ein herzliches Dankeschön.

© Ramona Liebau

Im August ist für uns erst einmal Sommerpause.
Doch am am 7. August, 14.00 Uhr findet in der Turnhalle auf dem Petersberg das 5. Sommerfest der Sozialvereine unseres Kreises mit einem tollen Programm statt Da sehen wir uns doch wieder - oder?
Ramona Liebau

Bendeleben war einen Ausflug wert.

Beeindruckender Rundgang durch die Orangerie.© R. John

Am 20. Mai 2014 unternahmen Mitgliedier unseres Ortsverbandes einen Halbtagsausflug in das Barockdorf Bendeleben bei Sondershausen.

Typische Ansicht in Orangerie.© R. John

Die Teilnahme durch unsere Mitglieder hätte besser sein können, was evt. Der Hitze an diesem Tag geschuldet war. Doch in der Orangerie hatten wir ein schattiges Plätzchen. So wurde es bei Kaffee und Kuchen ein gemütlicher Nachmittag.
Ein Vertreter des hiesigen Denkmal-und Geschichtsvereins begrüßte uns und gab eine interessante Einführung in die Geschichte des Dorfes Bendeleben. Es wurde urkundlich 870 erstmals erwähnt.
Jahrhundertelang waren hier die Ritter Benteleibe oder Bentilieben die Herren, worauf wohl auch der Ortsname zurückzuführen ist. Die Ortsbezeichnung ist seit dem 16. Jahrhundert gebräuchlich. Das und vieles andere erfuhren wir zur Geschichte des Ortes.

Viel Grün erfreut die Besucher.© R. John

Bendeleben als Teil der Landgemeinde Kyffhäuserland hat sich besonders in den letzten Jahre sehr zu seinem Vortreil verändert, insbesondere die Orangerie, die viele Besucher anzieht.

Natürlich musste eine Stärkung mit Kaffee und Kuchen sein.© R. John

In Bendeleben gibt es auch einen rührigen Ortsverband des VdK unter der Leitung von Käte Preuße.
Renate John

Gespräche tragen offensichtlich Früchte

Barrierefreiheit in der Altstadt

Bei einem Besuch in der Altstadt wurde heute Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh auf die zum Teil schwierige Situation für Rollstuhl- und Rollatorfahrer hingewiesen. Georg Bideau, Leiter des St.-Josef-Hauses, und Pflegedienstleiter Sven Gerlach, sagten, dass die Altstadt teilweise schwer passierbar sei.

© nnz

"Es geht natürlich nicht darum, dass schöne Pflaster durch Bitumen zu ersetzen. Wir schlagen vor, dass ein kleines Netz von zentralen Routen innerhalb des Stadtviertels und aus ihm heraus entsteht, das rollstuhlgerecht ist - sowohl auf den Gehwegen als auch beim Überqueren der Straßen?, sagte Bideau. So befänden sich oft abgesenkte Bordsteine nicht direkt gegenüber, sondern versetzt, was einen Zick-Zack-Kurs für die Rollstuhlfahrer und -bediener beim Queren der Straße bedeute.
Auch nicht das Pflaster an sich stelle das Problem dar - sofern es eng genug aneinander liege. Es seien vielmehr kleine Schwachstellen wie ausgespülte Fugen oder grob gepflasterte Grundstückseinfahrten, die schwierig zu befahren seien.

Treff mit dem Oberbürgermeister 8Mitte) vor Ort.© P. Grabe

Aus eigener Erfahrung, kenne er die Schwierigkeiten, die es beim Führen eines Rollstuhles über schwieriges Pflaster gebe. "Und ich kenne auch die Verunsicherung bei den Älteren, die im Rollstuhl sitzen müssen, wenn es sehr holprig zugeht. Die Idee der Routen scheint mir praktikabel und auch finanzierbar. Vor unseren Fachleuten vom Baudezernat liegt da eine einspruchsvolle und interessante Aufgabe. Was aber wichtig ist: Das Thema Barrierefreiheit muss mit Blick auf künftige Planungen ein strukturgebendes Element im Stadtentwicklungskonzept sein, das wir gerade erarbeiten", so der Oberbürgermeister.
Mittwoch, 21. Mai 2014, 12:49 Uhr

Gemeinsam können wir die Probleme lösen

© AM

Die Stadt Nordhausen ist bereits einige Schritte in Richtungen senioren- und behindertenfreundliche Stadt gegangen. Insbesondere in der Zeit in der Zeit der Vorbereitung der Landesgartenschau gab es da viele Anregungen, Diskussionen und Fortschritrte. Als VdK-Kreisverband hielten wir damals enge Verbiundg zu den Verantwortlichen der Stadt. 2003 bekannte sich der Nordhäuser Stadtrat auf unsere Initiative hin zur Erklärung von Barcelona ?Die Stadt und die Behinderten?. Es gibt auch einen Beschluss des Stadtrates, in alle Seniorenrelevanten Beschlüsse des Stadtrates, die Seniorenvertretung einzubeziehen. Volkmar Pischel als Vorsitzender hat dies und vieles andere angeregt und durchgesetzt. Mit der Berufung des Behindertenbeauftragten der Stadt Nordhausen (ein Ergebniss des Bekenntnisses zum Beschluss von Barcelona), gegenwärtig Dr. Max Schönfelder, wurde ein weiterer Schritt in die richtige Richtung gemacht. Man sollte bei diesem Rückblick aber auch nicht vergessen die anderen Sonioren und Behindertenverbände sowie recht emsigen Einrichtungen zu erwähnen.
Wichtig ist, die Initiatvien aller dieser Aktiven zu bündeln und zum Wohl der Stadt zu nutzen. Dazu braucht man aber auch die Unterstützung der Stadträte.

Siie brachten Fachkompetenz mit.© Katja Strohmeyer

Die Aktion Mensch unterstützt seit Jahren um den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (jeweils 5. Mai) Aktivitäten von Verbänden und Organisoren. Nicht ohne Absicht wird dabei der Schwerpunkt gerade auf diese Probleme gelegt. Inklusion ist ist in den letzten Jahren das Schlagwort und besser gesagt Streitwort.

Eine gut besuchte Versammlung.© Katja Strohmeyer

Darum hat der Ortsverband des VdK Nordhausen auch in diesem Jahr wieder erfahrene, zum Teil oben bereits genannte Gäste, zu einer interessanten Gesprächsrunde eingeladen. Viele Erfahrungen wurden an diesem Nachmittag dargelegt, Meinungen geäußert und auch Kritiken angebracht. Natürlich brachten sich auch viele unserer Mitglieder mit ihren Hinweisen ein. Sie nützen aber nur etwas, wenn sie auch an die Verantwortlichen kommen, Stadträte und Bürgermeister.

Mit Interesse wurde die Diskussion verfolgt, schließlich hat man als Rollstuhlfahrer Sachkenntnis.© Katja Strohmeyer

Als Fazit der Gesprächsrunde bleibt festzustellen: Es kommt darauf an, die Kräfte zu bündeln und die Probleme dort hartnäckig anzusprechen, wo sie hingehören. Die Aktionstage im Mai sind ein Höhepunkt, lösen aber allein die Probleme nicht!

Seniorenvertretung zu Besuch im Thüringer Landtag

Am 19. März waren Vertreter der Seniorenvertretung Nordhausen für einen Besuch des Thüringer Landtags nach Erfurt gereist. Eingeladen hatte der Abgeordnete Dirk Adams (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), welcher die Besucher zunächst durch die Fraktionsräume führte, heißt es in einer entsprechenden Mitteilung aus dem Abgeordnetenbüro Nordhausen.

Teilnehmer der Seniorenvertretung Nordhausen waren zu Besuch im Thüringer Landtag in Erfurt.© privat

Großes Interesse fand ebenfalls die aktuelle Ausstellung auf dem Fraktionsflur, eine Werkschau von Künstler der Kulturfabrik Apolda. Dort wird eine ehemalige Textilfabrik von jungen Kreativen für Arbeits- und Ausstellungsmöglichkeiten genutzt. Anschließend konnten die Seniorenvertreter die Plenarsitzung auf der Tribüne verfolgen. So konnten die Besucher während der aktuelle Stunde den Ausführungen der Abgeordneten folgen, bevor es am späten Nachmittag zurück nach Nordhausen ging.

Interessante Eindrücke beim Pflegeheimbesuch

Als erste Veranstaltung im neuen Jahr legte am 21. Januar der Vorstand unseres VdK-Ortsverbandes Rechenschaft gegenüber seinen Mitgliedern über die geleistet Arbeit des Jahres 2013 ab. Dabei konnte Renate John im Auftrage des Vorstandes eine gute Bilanz ziehen und an ein interessantes Verbandsleben erinnern.

© JugendSozialwerk Nordhausen e.V.

Im Februar knüpften wir an diese interessante Verbandsarbeit an und waren wir Gäste im Nordhäuser Pflegeheim des Jugend-sozialwerkes in der Bochumer-Straße (Foto). Es war für uns alle ein sehr aufschlussreifer Besuch. Schwester Steffi Frank zeigte uns als stellvertretene Heimleiterin einzelne Wohnbereiche, allerdings war der Zutritt zu den Zimmern nicht im Interesse der Bewohner leider nicht möglich.
Bei Kaffee und Plätzchen beantwortete sie geduldig unsere Fragen. Es ging dabei u. a. um die Einschätzung der Pflegestufe, die Zuzahlungen bei den Pflegestufen und den Umgang mit den Heimbewohnern. Die Heimbewohner nehmen ganz normal am täglichen Leben teil, soweit es ihnen möglich ist. Demenzkranke werden genauso liebevoll behandelt wie Kranke mit körperliche Gebrechen, welche ihre häuslichen Tätigkeiten allein nicht mehr bewältigen können und die keine Angehörigen mehr im Umkreis haben.
Es war für uns alle ein sehr informativer Nachmittag, für den wir Schwester Steffi Frank herzlich danken möchten. Als nächstes ist für den 18. März eine Frauentagfeier geplant.
R. John

Ruheplätze für ältere und behinderte Menschen

Nordhausen (psv) Acht neue Bänke haben die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs jetzt in der Nordhäuser Parkallee aufgestellt (siehe Foto).

Bevor man sich setzen kann, muss aber der Schnee noch verschwinden.© psv

Sie ersetzen inzwischen verschlissene Sitzgelegenheiten. Die neuen Bänke sind aus Metall und haltbarer als ihre Vorgänger.
In den kommenden Wochen werden alte Bänke nicht nur ersetzt. Der Bestand an Sitzbänken wird in der Stadt erweitert. So sind neue Bankstandplätze in der Isemannstraße geplant. Zwei zusätzliche Bänke wird es jeweils in der Neustadtstraße geben und in der Kyffhäuser Straße.
Ausgetauscht werden alte Bänke u.a. in der Leimbacher Straße, der Robert-Koch-Straße, der Uferstraße und am Neuen Weg.
Für diese Initiative der Stadt sind ganz gewiss viele ältere und gehbehinderte Bürger und Gäste der Stadt dankbar. Es ist eine weiterer Schritt zu einer senioren- und behindertenfreundlichen Stadt.

Neujahrsempfang der Stadt Nordhausen

250 Gäste waren zum Neujahrsempfang gekommen, aus Politik, Wirtschaft und Vereinen.© TA / Obst

Der Neujahrsempfang der Stadt und der Fachhochschule fand im Audimax statt. Über 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur nahmen daran teil.

Dr. Klaus Zehn© TA / Obst

Zunächst zog Zeh für das zurückliegende Jahr eine positive Bilanz. "Es gab noch nie so viele Baukräne in Nordhausen wie 2013." Nicht zuletzt freue man sich über einen Zuwachs an Neugeburten um elf Prozent. Kritische Themen sprach der OB ebenfalls an. So müsse man den Haushalt weiter konsolidieren. Ich finde ich es gut, wenn sich Bürger engagieren, wenn sie sich auch Gehör verschaffen und für ihre Interessen streiten. Das gehört zur Demokratie

Auf ein gutes Gelingen!© TA / Obst

2014 stehe ein Superwahljahr an: mit Kommunal-, Europa- und Landtagswahl. "Es werden daher wieder Kandidaten für die Gemeinde- und Kreisräte benötigt.
Ich möchte alle Bürger ausdrücklich dazu ermuntern, dass sie sich nicht beirren und sich wieder in den Kommunallisten aufstellen lassen. Es ist eine schöne und verantwortungsvolle Aufgabe. Ohne dieses Engagement könnten wir im wahrsten Sinn des Wortes auch in Zukunft keinen Staat machen."
Zu Beginn hatte FH-Präsident Prof. Jörg Wagner interessante Neuigkeiten. So sei geplant, die FH-Bibliothek zu erweitern, bereits saniert wurde die Fassade des Studienkollegs, Hörsaalgebäude würden kernsaniert. Drei neue Studiengänge sind ebenfalls in Vorbereitung. "Und in der Forschung passiert bei uns sowieso eine ganze Menge.

Neuer Wegweiser für Selbsthilfegruppen

Wer sich über die Selbsthilfegruppen im Landkreis Nordhausen informieren möchte, kann dafür jetzt eine neue Broschüre des Landratsamtes nutzen. Die Leser finden Informationen, Ansprechpartner und Kontaktdaten von rund 30 Selbsthilfegruppen - von der Rheuma-Liga über Autismus im Südharz e.V. bis Kochen und Backen für Diabetiker. Seit der letzten Auflage des Wegweiser sind außerdem drei neue Gruppen hinzugekommen: ?Burnout-Syndrom?, ?Restless Legs Syndrom? und ?Transfreunde?, die sich hier nun auch vorstellen. Da es in einem Landkreis nicht immer die momentan gesuchte Selbsthilfegruppe gibt, sind auf der 1. Seite auch Internetadressen zu finden, die auf weitere Selbsthilfegruppen in Thüringen bzw. im übrigen Bundesgebiet verweisen.

© LRA Nordhausen

Den Wegweiser für alle Selbsthilfegruppen haben Jasmin Ebeling und Kathrin Wolff (unser Foto) von der Informations- und Beratungsstelle für Selbsthilfegruppen im Gesundheitsamt überarbeitet, die natürlich auch beratend und unterstützend zur Seite. Erreichbar sind die Ansprechpartnerinnen im Gesundheitsamt in der Behringstraße 3 oder telefonisch unter 03631911-186 und -179. Erhältlich ist der neue Wegweiser im Landratsamt und er ist außerdem auf der Internetseite des Landkreises hinterlegt. Aber der Einfachheit halber finden Sie Ihn auch hier als PDF-Datei:

Informationen über das Geschehen in unserem Ortsverband im Jahr 2013 und in der Zeit davor finden Sie auf unserer Seite Rückblicke.

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Bildrechte auf der Seite "http://www.vdk.de/kv-nordthueringen/ID71547":

  1. Gut besuchte Veranstaltung | © Cornelia Wilhelm
  2. Porträt Pischel | © TA
  3. Träger | © VdK
  4. Zwei Frauen | © VdK
  5. Blick auf Infostand des VdK | © VdK
  6. Besucher am Infostand | © Ramona Liebau
  7. Gruppenfoto vor Bus | © D. Buchardt
  8. Montage vom Grillnachmittag | © Ramona Liebau
  9. Spaziergänger | © R. John
  10. Blick auf Eingang | © R. John
  11. Pflanzkübel | © R. John
  12. Mitglieder am Kaffeetisch. | © R. John
  13. Logo bbz | © nnz
  14. Drei Männer | © P. Grabe
  15. Logo zur Aktion | © AM
  16. Drei Gäste | © Katja Strohmeyer
  17. Blick auf die Teilnehmer | © Katja Strohmeyer
  18. Blicl auif Teilnehmer | © Katja Strohmeyer
  19. Grupenfoto im Landtag | © privat
  20. Blick auf eine Heim | © JugendSozialwerk Nordhausen e.V.
  21. Bank | © psv
  22. Blick in den Saal. | © TA / Obst
  23. Oberbürgermeister am Rednerpult | © TA / Obst
  24. Klaus Zeh und Jörg Wagner | © TA / Obst
  25. Die beiden Autorinnen der Beschüre. | © LRA Nordhausen

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