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Aktivitäten Rückblick 2013

In weihnachtlicher Runde war gemütlich gefeiert

Am Nachmittag des 11. Dezember feierte auch unser Ortsverband I des VdK sein Weihnachtsfest. Im schönen Kellerraum des JUST Sondershausen hatte man es sich gemütlich gemacht, wie jedes Jahr.

In Vertretung für den Vorsitzenden übernahm Klaus Everhardt die Eröffnung.© kn/k-hh

Klaus Everhardt begrüßte die Mitglieder und Gäste. Der Vorsitzende Ortsverbands, Andreas Links, konnte leider aus persönlichen Gründen nicht teilnehmen. Deshalb wurde auch die Jahreszusammenfassung auf den Januar verschoben und man ging gleich zu Kaffee und Kuchen über.

Die Veranstaltung war gut besucht.© kn/k-hh

Und auch viele neue Gesichter gab es. Neben Gästen aus Bendeleben

Gäste aus Bendeleben.© kn/k-hh

kamen auch neue Mitglieder des VdK erstmals zur Weihnachtsfeier.

Einige Mitglieder waren auch neu im Verband.© kn/k-hh

Sie wurden alle herzlich in der Runde aufgenommen.
kn/k-hh

Erfolgreiches Jahr für den VdK in Nordthüringen

Andreas Links Ortsvorsitzender und Pressesprecher© VdK KV Nth

Der Vorsitzende unseres VdK-Ortsverbandes I Sondershausen und Pressesprecher des Kreisverbandes, Andreas Links, schaut auf ein erfolgreiches Jahr seines Ortsverbandes und des VdK Kreisverbandes Nordthüringen zurück.
Das Jahr 2013 war ein turbulentes Jahr mit vielen Veranstaltungen und Höhepunkte für den VdK Sozialverband. Es wären hier zu nennen die vielen gut besuchten Veranstaltungen "Aktion Mensch". Mit der UN-Behindertenrechtskonvention für gleichberechtigte Teilhabe in der Gesellschaft haben die Vereinten Nationen eine eindeutige Richtung für die zukünftige Politik für Menschen mit Behinderungen vorgegeben, in deren Mittelpunkt die Gleichstellung, Selbstbestimmung und Teilhabe steht. Bei deren Umsetzung es in Thüringen noch viel zu tun gibt. Damit wollten wir mit diesen Veranstaltungen erinnern.
Mit Infobus und Infoständen nahm der VdK-Kreisverband Nordthüringen am Thüringentag in Sondershausen teil. Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) und Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) würdigten unseren VdK-Sozialverband für das soziale Engagement.

.© VdK

Weitere Initiativen des VdK-Sozialverbands waren im Vorfeld der Bundestagswahl seine sozialpolitischen Kernforderungen gut zu platzieren und so erfolgreich für seine Mitglieder zu kämpfen. Jetzt geht es darum für deren Umsetzung durch die künftige Landesregierung zu kämpfen.
Im nun zu Ende gehenden Jahr 2013 konnte der Vorsitzende des Ortsverband I Sondershausen Andreas Links, wie der Verband insgesamt einen positiven Trend der Mitgliedergewinnung verzeichnen, was eindeutig für eine gute Arbeit des Sozialverbandes spricht.
Weiterhin wurde der VdK-Ortsvorstand personell vergrößert, um eine noch bessere und zielgerichtete Arbeit für ihre Mitglieder zu tun.
Bei der bundesweiten VdK-Kampagne "Endlich handeln" beteiligten sich alle Ortsverbände unseres -Kreisverbandes Nordthüringen mit großem Einsatz und Engagement. Denn bei Rente, Gesundheit, Pflege, Behinderung und Armut gibt es nach Ansicht des VdK-Sozialverbands noch viel zu tun.
Im kommenden Jahr gilt es, weiterhin wachsam zu sein und zu verfolgen, was aus Wahlkampfversprechen wie der Mütterrente oder einer Pflegereform letztlich wird. Auch bei der Gleichstellung von Menschen mit Behinderung bedarf es noch mehr beherztes politisches Handeln.

Der VdK-Kreisverband Nordthüringen mit seinen 13 Ortsverbänden wird in all diesen Themenfeldern weiterhin eine schlagkräftige Interessenvertretung für ihre Mitglieder und ratsuchende Menschen sein.
Auch den ehren- wie hauptamtlichen Mitarbeitern in unseren Kreisgeschäftsstellen in Artern, Sondershausen und Nordhausen gelte ein besonderer und großer Dank, so Links. Sie sorgen ständig dafür, dass der gute Kontakt zwischen den ratsuchenden Bürger und dem Sozialverband nie abreißt und der Sozialverband VdK eine lebendige und tatkräftige Gemeinschaft ist und bleibt.
02.12.13 / TA

Mit Informationen zum Gesundheitstag bei WAGO

Am 19. November 2013 fand in der Sondershäuser Firma WAGO, größter Arbeitgeber in der Region, ein Gesundheitstag statt. Unser VdK-Kreisverband war eingeladen, ihn mitzugestalten. Der Ortsverband Sondershausen ? Promenade übernahm die Aufgabe. Kathrin Schlegel, stv. Kreisvorsitzende, und Vera Ambauen übernahmen die Aufgabe. Sie rückten mit dem Informationsstand an. Der Stand mit vielen Informationen zum Sozialverband VdK und seinem Wirkungsfeld sowie vielen gesundheitspolitischen Material wurde von den Besuchern umlagert.

An unserem Stand: der WAGO Behindertenbeauftragte; unser Mitglied Kathrin Schlegel; die Integrationsfachdienstmitarbeiterin für den Kyffhäuserkreis Frau Kulle; und die Mitarbeiterin des Integrationsfachdienstes für Hörbehinderte, Frau Katja Reinhold (von links nach rechts).© Kathrin Schlegel

Sie nutzten gern das Informationsangebot, das von anderen Einrichtungen wie dem Integrationsfachdienst, der Berufsgenossenschaft und Krankenkassen ergänzt wurde.
Katja Strohmeyer

Richtfest am künftigen Gesundheits- und Pflegezentrum

Am Planplatz von Sondershausen fand am späten Nachmittag des19. Novembers 2013 das Richtfest für das neue Gesundheits- und Pflegezentrums "Haus am Wippertor" statt.Mit einem Ständchen wurden die Gäste im Wippertor begrüßt.
Sowohl Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) als auch Eckhard Wehmeier, Geschäftsführer städtische "Wippertal" Wohnungsbau- und Grundstücksgesellschaft mbH stellten mit Genugtuung fest, dass es beim Bau zu keinen Unfällen kam, und es hoffentlich so bleiben werde. Nach Überzeugung von Kreyer wird das Wippertor mal die "gute Stube" der Stadt Sondershausen werden.

Bürgermeister Jochen Kreyer begrüßte die zahlreichen Gäste zum Richtfest.© kn/k-hh

Zuvor informierte Eckhard Wehmeier die zahlreichen Gäste, unter ihnen auch Klaus Everhardt vom VdK-Ortsverband I und Behindertenbeauftragter der Stadt, über das Bauvorhaben. Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf etwa 4,6 Millionen Euro.
kn / 19.11.2013

Der Toten gedacht

Auf dem Sondershäuser Hauptfriedhof fand am 17. November 2013 die feierliche Kranzniederlegung der Stadt, Bundeswehr, Vereine und Bürger anlässlich des Volkstrauertages statt.

Sondershäuser Bürger, darunter Mitglieder des VdK, ließen es sich nicht nehmen, an den Gedenkveranstaltungen teilzunehmen.© kn/k-hh

Zahlreiche Sondershäuser Bürgen hatten auf dem Hauptfriedhof von Sondershausen zum Gedenken an Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft versammelt. Einige waren schon vorher auf Kranzniederlegungen in den Ortsteilen dabei gewesen.
Der Standortälteste und Kommandeur des Feldwebelanwärter/-Unteroffiziersanwärter- Bataillons 1 Oberstleutnant Markus Kankeleit und die Stadt Sondershausen, hatten zu der Gedenkfeier geladen. Begrüßung der Gäste hatte Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) übernommen.
Die Bedeutung des Volkstrauertags unterstrich Oberstleutnant Kankeleit und erinnerte in seinen Gedenkworten, dass bereits seit 20 Jahren deutsche Soldatinnen und Soldaten sich im Kampfeinsatz sich befinden und leider gebe es jedes Jahr Tote und Verletzte

Bürgermeister Joachim Kreyer und 1. Beigeordnete Cornelia Kraffzick (beide Mitglied des VdK) legen für die Stadt ein Gebinde nieder.© kn/k-hh

Der Gedenktag ist nicht nur Sache der Bundeswehr und der Politik, dass brachten die Redner zum Ausdruck. Bei der Gedenkfeier sagte die evangelische Militärpfarrerin Barbara Reichert, junge tote Soldaten sprechen nicht zu uns, aber sie haben uns etwas zu sagen. Sie sprach anlässlich des Volkstrauertags ein Gebet. Worte des Gedenkens sprach auch die 1. Beigeordnete, unser VdK-Mitglied, Cornelia Kraffzick (SPD).
Neben der Vorsitzende des Sondershäuser Stadtrates, Dr. Christine Kietzer (CDU) und viele Stadträte und Bürger waren aber auch die überregionalen Politiker stark vertreten, so auch die Mitglieder des Landtags Dorothea Marx (SPD) und Manfred Scherer (CDU).

Ehrenamtspreis der Stadt Sondershausen vergeben

Gespannte Erwartung herrschte am Abend des 2. Oktobers im Carl-Schroeder-Saal von Sondershausen. Wer wird wohl zur diesjährigen Ehrenamtsgala mit einem der drei Preise geehrt werden?
Es wurden 13 Einzelpersonen acht Vereine und Organisationen für die Auszeichnung mit dem Ehrenamtspreis vorgeschlagen. Eine Jury aus Vertretern der Stadtverwaltung und des Stadtrates hatten die Aufgabe, drei Preisträger auszuwählen. Eigentlich hätten alle einen Preis für ihr ehrenamtliches Engagement verdient.
Zu Beginn der Ehrenamtsgala begrüßte Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) die Ehrenamtsgäste darunter Vizelandrat Holger Häßler, sowie viele Stadträte. Kreyer würdigte die Ehrenamtsarbeit in Sondershausen, ohne die viele Dinge in der Stadt einfach nicht funktionieren würden.

  • Der Ehrenamtspreis ging an den Schutzbund der Senioren und Vorruheständler Thüringen e.V., den Mira Wetzel und Gerhard Kramer stellvertretend entgegen nahmen. Die Laudatio dazu hielt Holger Häßler.

Erinnerungsfoto mit den Preisträgern.© kn/k-hh

  • Die Einzelperson, die mit Ehrenamtspreis ausgezeichnet wurde, ist Margit Schirmer. Laudatorin Corneia Kraffzick, die 1. Beigeordnete der Stadt würdigte ihr Engagement. Margit Schirmer gründete 2006 eine Jugend-Rotkreuzgruppe in Immenrode, die zu den stärksten im Kreis anwuchs mit immerhin 26 Mitgliedern. Schon 2004 gründete Sie die Frauensportgruppe im Ortsteil. Auch viele andere Veranstaltungen, organisierte sie.
  • Dann wurde es musikalisch. Laudator Joachim Kreyer würdigte die Leistungen des Posaunenchor Sondershausen, u.a. vertreten durch den Leiter Gottfried Nürnberger. Der Posaunenchor, der letztes Jahr sein 50 jähriges Jubiläum feierte, ist den Sondershäuser durch vielfältige Aktionen bekannt.
Start für Projekt mit BAGSO in Sondershausen

Die Ankündigung zur Gemeinschaftsaktion© Faksimile VdK

Am Montag, dem 2. September 2013 erfolgte der Startschuss für das Projekt "Im Alter IN FORM" Gesunde Lebensstile fördern". Die Stadt Sondershausen führt in Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) das o.g. Projekt durch (Siehe Faksimile).
Die Zielsetzung des Projektes ist es, Angebote zur Gesundheitsförderung für ältere Menschen zu gestalten. Die Stadt Sondershausen wurde aufgrund der vorhandenen Bevölkerungsstruktur, der demographischen Entwicklung, ihrer Lage und der Arbeit für ältere Menschen als eine von vier Pilot-Kommunen ausgewählt. In einem 8-stufigen Prozess sollen gesundheitsförderliche Angebote für ältere Menschen in Sondershausen untersucht und verbessert werden.
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egapark-ein Park ohne Barrieren

Unser VdK-Ortsverband besuchte die Landeshauptstadt
Der Vorstand des VdK-Ortsverbands I Sondershausen lud am 01.September 2013 alle Mitglieder und deren Ehepartner zu einer Busfahrt nach Erfurt ein.
Ziel waren der egapark Erfurt und das MDR Landesfunkhaus Thüringen zu seinem Tag der offenen Tür.

Einladend wirkte bereits der Eingang des egaparkes. Die gesamte Einrichtung überraschte mit ihrer Behindertenfreundlichkeit.© ega

Nach der Ankunft am egapark waren alle VdK Mitglieder angenehm überrascht, über die vielen baulichen Verbesserungen und Veränderungen am und im egapark. Barrierefreier Zugang und gut ausgebaute und neu sanierte Gehwege sind im und am egapark entstanden, worüber sich besonders der Behindertenbeauftragte der Stadt Sondershausen Klaus Everhardt und der Ortsvorsitzende Andreas Links freuten. Mühelos konnten unsere gehbehinderten Mitglieder alle Sehenswürdigkeiten im egapark besuchen.
Blütenpracht und der herrliche Duft vieler Blumen waren ein guter Begleiter unserer Mitglieder durch den herrlichen Park.
Nach Besuchen im Tropenhaus und des Aussichtsturms, nahmen alle Mitglieder eine kleine Stärkung zu sich und lobten auch hier den guten Zugang zu allen gastronomischen Einrichtungen und natürlich auch das gute Essen.

Redakteure und Mitarbeiter waren als Gesprächspartner gefragt, hier u. a. Steffen Quasebarth.© MDR/D. Dufft

Danach ging es zum MDR Landesfunkhaus, wo man mit Moderatoren über ihre Aufgaben und ihren Beruf sprechen konnte. Es waren sehr interessante und angeregte Gespräche, über und ums MDR Landesfunkhaus.
Nach einer ausgiebigen Besichtigung des MDR Hauses, wurden je nach Interesse einige Veranstaltungen besucht, welche an diesem Tage auf dem Gelände des MDR Landesfunkhauses stattfanden.
Gegen 16.30 Uhr traten die VdK Mitglieder mit dem Bus die Heimreise an, mit der Bitte so eine Fahrt bald wieder zu machen.
Andreas Links, Vorsitzender

Spatenstich für Gesundheits- und Pflegezentrum vollzogen

Am Planplatz von Sondershausen fand am späten Vormittag des 17. Mai der Spatenstich für das neue Gesundheits- und Pflegezentrums "Haus am Wippertor" statt.

.© kn/k-hh

Die wichtige Aufgabe des ersten Spatenstichs übernahmen im Bild v.l.n.r. Eckhard Wehmeier, Geschäftsführer städtische "Wippertal"- Wohnungsbau- und Grundstücksgesellschaft mbH, Olaf Schimmelpfennig, Vorsitzender der Volkssolidarität Sondershausen, Erhard Georgi, Geschäftsführer der HTI Bau Greußen und Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU).
Eckhard Wehmeier informierte die zahlreichen Gäste über das Bauvorhaben.Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf etwa 4,6 Millionen Euro. Bürgermeister Kreyer freute sich, dass dieses Objekt hier in der Stadtmitte entsteht, füllt es doch eine wichtige Lücke im städtischen Aussehen. Mit diesem Haus so Kreyer gelingt es uns eine bessere Anpassung an die älter werdende Gesellschaft zu schaffen.
Das besondere des Projektes ist, dass es sich um eine Pflegeeinrichtung der 4. Generation entsprechend den Empfehlungen des Kuratoriums Deutsche Altershilfe handelt. Das bedeutet in der Praxis, dass die Pflegebedürftigen in Gruppen bis zu 15 Personen in eigenen Bereichen leben und soweit noch möglich auch gemeinsam Mahlzeiten zubereiten und verzehren. Hierdurch und durch andere gemeinsame Tätigkeiten soll eine soziale Einbindung ähnlich wie in einer Großfamilie entstehen. Als Refugium stehen den Bewohnern 52 Einzel- und 4 Doppelzimmer zur Verfügung. Der Volkssolidarität Kreisverband Sondershausen e.V. hat sich bereits jetzt auf die personellen Herausforderungen eingestellt und richtet sich auf den Betrieb ab September 2014 ein.

.© kn/k-hh

Natürlich interessiert das Projekt unsere Mitglieder und darüber hinaus viele Sondershäuser. So wohnte den Spatenstich auch Klaus Everhardt (Bildmitte) als stv. Vorsitzender unseres Ortsverbandes und mit kritischem Gespür auch als Behindertenbeauftragter der Stadt bei.
kn / 17. Mai 2013

Ein großer Schritt nach vorn

Mit der UN-Behindertenrechtskonvention für gleichberechtigte Teilhabe
Der VdK-Ortsverband I lud am 08. Mai 2013 zu einer von der Aktion Mensch geförderten Veranstaltung in den Jugend- und Schülerfreizeittreff (JuSt) ein.
Der Ortsvorsitzende Andreas Links, konnte auf dieser Veranstaltung Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer, den Behindertenbeauftragten der Stadt Sondershausen Klaus Everhardt, die Leiterin des JuSt Cornelia Naumann, Vertreter vom Stadtrat und Kreistag Sondershausens und der Presse begrüßen.

Der Ortsvorsitzende des VdK- Sondershausen I Andreas Links (stehend) stellte in seiner Rede fest: Nur wenn alle mitmachen, kann sich etwas ändern. Wir müssen jetzt Umdenken und Aktiv werden.© kn/k-hh

Der Ortsvorsitzende des VdK- Sondershausen I Andreas Links stellte in seiner Rede fest: Nur wenn alle mitmachen, kann sich etwas ändern. Wir müssen jetzt Umdenken und Aktiv werden.
Mit der Verabschiedung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen haben die Vereinten Nationen eine eindeutige Richtung für die zukünftige Politik für und mit Menschen mit Behinderungen vorgegeben, in deren Mittelpunkt die Gleichstellung, Selbstbestimmung und Teilhabe steht.

Klaus Everhardt übergibt Cornelia Naumann einen Blumenstrauß für die immer gute Aufnahme im JUST, stellvertretend für alle Mitarbeiter.© kn

So hat sich durch die ausdrückliche Betonung der Menschenrechte von Menschen mit Behinderungen ein Wechsel im Denken vollzogen. Im Mittelpunkt des Handelns steht nicht mehr die oftmals bevormundende und ausgrenzende Fürsorge, sondern die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben..

Die Veranstaltung war gut besucht.© kn/k-hh

Der Sozialverband VdK stellt sich auch in den nächsten Jahren dieser Herausforderung und wird alles dafür tun, dass die UN-Konvention umgesetzt wird.
Es müssen hierfür natürlich noch zahlreiche Hindernisse und Barrieren abgebaut und beseitigt werden, bestehende rechtliche Regelungen, organisatorische Zuständigkeiten sowie Strukturen überprüft und angepasst werden.
Andreas Links
VdK-Ortsvorsitzender Sondershausen I

In den Kyffhäuser Nachrichten entdeckt:

Inklusion garantiert falsch verstanden

Einfach weggebaggert?
Wenn am heutigen Mittag die Teilnehmer des Familienwandertages des Kyffhäuserkreises den Possen erstürmen werden sie auch an einer seltsamen Baustelle vorbei kommen.

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Wo früher mal der Rollstuhlweg angelegt war, ist auf der einen Seite nur noch Dreck. Der asphaltierte Weg ist in großen Teilen entfernt worden. Der Weg war vor Jahren von der FAU Sondershausen angelegt worden und den Behinderten auch auf dem Possen Bewegungsmöglichkeiten verschaffen zu können.

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Selbst auf das noch erhaltene Stück auf der gegenüberliegenden Seite ist durch ein großes Loch kaum erreichbar.
Und jetzt wird es bizarr: Auf diese Baumaßnahme angesprochen und die Bilder zugesendet erfolgte erst mal erstauntes Kopfschütteln, zuerst bei Bauamtsleiter Manfred Kucksch und später auch bei Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), der sich auf dem Possen nun doch wahrlich gut auskennt.
Das muss von uns näher geprüft werden, wie das zusammenhängt, so Kreyer und Kucksch gleichlautend. Einen Rollstuhlweg ohne Ersatz wegbaggern? Im Zeichen der Inklusion und den vielen Veranstaltungen die Anfang Mai zu dem Thema stattfinden ein sicher seltsamer Vorgang!
kn 27. April 2013
Es wäre schön, wenn wir als Ortsverband dazu von der Stadtverwaltung zu unserem Forum am 8. Mai eine Erklärung erhalten würden.

Wertmarke für Öffentlichen Personennahverkehr teurer

Es trifft wie immer die Schwachen in unserer Gesellschaft, stellten erneut die Mitglieder unseres Ortsverbandes fest. So erhöhte sich mit Jahresbeginn die Eigenbeteiligung von freifahrtberechtigten schwerbehinderten Personen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) von bisher fünf Euro auf sechs Euro monatlich.

.© kn

Dieser Beitrag wird künftig dynamisiert. Durch die Dynamisierungsregel sind weitere jährliche Preiserhöhungen vorprogrammiert befürchten unsere Mitglieder.
Die Länder erstatten den Verkehrsbetrieben die Fahrgeldausfälle für die kostenlose Beförderung schwerbehinderter Menschen, die aufgrund eines Schädigungsgrades von mindestens 50 des entsprechenden Merkzeichens Anspruch auf Versorgung haben oder Entschädigung erhalten, sowie von deren Begleitperson und deren mitgeführter Gegenstände. Damit erhöhen Bund und Länder ihre Einnahmen von ca. 45 Millionen auf 55 Millionen Euro durch den Wertmarkenverkauf - eine verdeckte Gegenfinanzierung der eigentlich kostenlos auszugebenden Schwerbehindertenausweise vermutet der VdK Ortsverband I.
Auch zahlreiche Behindertenverbände hatten gegen die geplante Gebührenerhöhung protestiert. Es werden in Zukunft die immer mehr werdenden kleinen Beiträge sein, die Menschen mit Behinderungen zunehmend belasten, stellt der Ortsverband fest.
Der VdK Sozialverband wird auch in Zukunft ein großes Augenmerk auf diese unsoziale Preisentwicklung legen und dementsprechend reagieren.

Andreas Links, Vorsitzender

Pflegeheim und barrierefreies Wohnen neu in Sondershausen

Die große Baulücke im Stadtteil Wippertor wird ab Mai langsam verschwinden.

.© VdK

Die Wohnungsbaugenossenschaft "Glückauf" errichtet am Planplatz ein Gebäude mit 21 barrierefreien Wohnungen. Ein Pflegeheim entsteht in der Weizenstraße.
Die Kosten sollen sich auf 2,5 Millionen Euro belaufen, erklärte Glückauf-Vorstand Wolfgang Menzel bei einer Informationsveranstaltung am Dienstagabend. Der Bau wird vom Freistaat gefördert.

Die Baulücke im Wippertor wird geschlossen. Bei einer Informationsveranstaltung am Ende Februar 2013 gab der Vorstand der WBG "Glückauf" bekannt, dass hier 21 barrierefreie Wohnungen entstehen.© TA-Foto: Nico Kiesel

Im Spätsommer 2014 sollen sowohl die Wohnungen als auch in unmittelbarer Nachbarschaft ein Pflegeheim bezugsfertig sein. Das Pflegeheim in der Weizenstraße wird von der Wohnungsbaugesellschaft Wippertal errichtet. Träger des Heims wird die Volksolidarität Sondershausen sein.
60 Unterbringungsplätze sind geplant. Die Baukosten belaufen sich nach Auskunft des Wippertal-Geschäftsführers Eckhard Wehmeier auf 4,6 Millionen Euro.
Damit wird unsere Stadt auch für ältere und behinderte Menschen wohnlicher - eine Forderung, die unser Sozialverband VdK seit Jahren erhebt.
Andrea Hellmann / 27.02.13 / TA

Informationen über das Geschehen in unserem Ortsverband im Jahr 2012 und in der Zeit davor finden Sie auf unserer Seite Rückblicke.

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  1. Klaus Everhardt eröffnet | © kn/k-hh
  2. Blick in den Raum. | © kn/k-hh
  3. Zwei Personen | © kn/k-hh
  4. Neue Mitglieder | © kn/k-hh
  5. Portärt Andreas Links | © VdK KV Nth
  6. Runder blauer Button der VdK-Aktion endlich handeln! | © VdK
  7. Logo Unterstützen Sie das Ehrenamt | © VdK
  8. Vier Personen am Infostand | © Kathrin Schlegel
  9. Bürgermeister begrüßt zum Richtfest | © kn/k-hh
  10. Bürger zur Gedenkveranstaltung | © kn/k-hh
  11. Mann und Frau mit Kranz | © kn/k-hh
  12. Gruppenbild mit Ehrenamtlern | © kn/k-hh
  13. Artikelauszug | © Faksimile VdK
  14. Eingangsbereich zum Park | © ega
  15. Menschenmenge vor Ständen | © MDR/D. Dufft
  16. Vier Männer mit Spaten | © kn/k-hh
  17. Personengruppe | © kn/k-hh
  18. Ein Mann redet. | © kn/k-hh
  19. Mann überreicht Blumen | © kn
  20. Blick auf Besucher | © kn/k-hh
  21. Wanderweg | © kn/k-hh
  22. Wanderweg | © kn/k-hh
  23. Wanderweg | © kn/k-hh
  24. Wanderweg | © kn/k-hh
  25. Zeitungskopf kn | © kn
  26. Schrift: Kommunalpolitk | © VdK
  27. Wohngebiet | © TA-Foto: Nico Kiesel

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