Sozialverband VdK - Kreisverband Nordthüringen
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Aktivitäten

Vorstand stellte die Weichen für das neue Jahr

Am 19. Januar 2012 traf sich unser Vorstand zu seiner ersten Sitzung im neuen Jahr in der Gaststätte "Zur Tanne" in Wiehe. Der Arbeitsplan lag ja bereits vor (siehe auch im Ordner "Vorhaben" im Bereich unseres Ortsverbandes auf dieser Homepage). Jetzt ging es darum, wie wir diesen Arbeitsplan umsetzen und wer dabei welche Aufgaben übernimmt. Im Mittelpunkt dabei stehen inhaltliche Fragen sowie die Organisation der Verbandsnachmittage. So werden wir auch in diesem Jahr wieder am Projekt Inklusion der Aktion Mensch Anfang Mai teilnehmen, bietet das Projekt doch gute Möglichkeiten auf die Probleme von Menschen mit Behinderungen aufmerksam zu machen und Barrieren weitgehend aus dem Weg zu räumen.

Die Vorstandsmitglieder an einem Tisch sitzend bei der Arbeit

Ein Blick auf den Vorstand zu seiner ersten Sitzung im neuen Jahr© Margot Schüchner

Auch die bei unseren Mitgliedern so beliebt Busfahrt zu einem Ausflugsziel in unserer näheren und so schönen Heimat ist wieder geplant.
Aber auch um die Mitgliederbetreuung, wie Krankenbesuche und Gratulationen bei Jubiläen ging es.
Am 23. Januar erfolgt die Revision zur Kassenführung und danach der Jahresabschluss und die Übergabe an die neu gewählte Kassenführerin.
In Vorbereitung befindet sich auch für Februar die erste Weiterbildungsveranstaltung zu Fragen der Sicherheit im Straßenverkehr wofür Herr Heidicke als Referent vorgesehen ist.

Besinnliche Stunden zum Jahresabschluss

Nachdem der Ortsverband viele Jahre zu seiner Weihnachtsfeier ins "Wolfstal" nach Langenroda eingeladen hatte, wo man gut betreut wurde, hatte man in diesem Jahr ins Sportlerheim nach Bottendorf eingeladen. Man kann es vorweg nehmen, auch hier fühlten sich die Mitglieder gut vom Team der Gaststätte umsorgt.

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.© VdK Kv NTh

Der Anfang November neu gewählte Vorstand hatte diesen Höhepunkt in der Verbandsarbeit gut vorbereitet und die Mitglieder die Einladung voller Erwartung angenommen. Vorsitzender Horst Fleischhauer (unser Foto) freute sich über den guten Besuch und begrüßte die Mitglieder und Gäste mit herzlichen Worten. Im hiesigen Ortsverband ist es gute Tradition, dass die Bürgermeister der Region die Weihnachtsfeier nutzen, um sich für das soziale Engagement der Mitglieder zu bedanken. So ließen sich das auch in diesem Jahr Dagmar Dittmer, Bürgermeisterin von Wiehe, Rainer Heuchel, Bürgermeister von Roßleben nicht nehmen anerkennende Worte für die Ehrenamtler zu sprechen. Rudolf Eube übermittelte die Grüße der Landtagsabgeordneten und Bürgermeisterin von Donndorf, welche terminlich im Landtag gebunden war. Weihnachtliche Grüße und ein herzliches Dankeschön überbrachte auch Richard Funke im Auftrage des Kreisvorstandes Nordthüringen des VdK.

Den gesamten Bericht und die Fotos finden sie [hier]

Der neue Vorstand tagte zum ersten Mal

Am 16. November trafen sich die Mitglieder des Ortsvorstandes zum ersten Mal nach der Neuwahl. Im Mittelpunkt der Beratung standen u. a. die Auswertung der Wahlversammlung, organisatorische Fragen zur Sicherung der Übergabe der Geschäfte an die neu gewählten Vorstandsmitglieder und natürlich die Vorbereitung der Jahresabschluss- und Weihnachtsfeier. Letztere soll am Donnerstag, dem 7. Dezember um 14.00 Uhr im Sportlerheim in Bottendorf stattfinden.

Blick in die Runde des neu gewählten Vorstandes. Foto: M. Schüchner

Der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht

Ein fester Termin ist der Volkstrauertag alljährlich im November für die Mitglieder unseres Vorstandes. Auch in diesem Jahr beteiligten wir uns an den Gedenkveranstaltungen für die Opfer von Krieg und Gewalt. An der Gedenkfeier am Denkmal für die Opfer des
2. Weltkrieges auf dem Kirchhof in Bottendorf nahmen Werner und Hedda Espenhahn, Evi Otto und Margot Schüchner als Vertreter unseres Vorstandes teil.
Ortsbürgermeister Gerold Brödel sprach Worte des ehrenden Gedenkens und der Mahnung. Der Kirchenchor gestaltete die Gedenkstunde mit Liedern aus und Heidi Schmidt, Mitglied im Kirchenchor, sprach abschließend ein sehr bewegendes Gebet. Die Vertreter der Gemeinde, Parteien und Organisationen legten Blumen und Gebinde am Ehrenmal nieder.

Redner und Kirchenchor vor dem Ehrenmal auf dem Friedhof in Bottendorf stehend

Gerald Brödel bei seiner Gedenkansprache. Foto: VdK-Archiv

Weitere Gedenkveranstaltungen fanden an diesem Tage in Donndorf, Garnbach, Langenroda, Schönewerda und Wiehe statt.

Der Staffelstab wurde weiter gegeben

Auf fünf Jahre erfolgreiche Arbeit im Sozialverband VdK konnte Hans-Ulrich Ruppe zur Jahreshauptversammlung am 3. November 2011 als Vorsitzender des Ortsverbandes Donndorf-Wiehe-Bottendorf zurück blicken. Dabei konnte er sich stets auf die Unterstützung durch die Mitglieder seines am 19. April 2006 gewählten Vorstandes verlassen. Gemeinsam standen sie alle Höhen und Tiefen durch.

Die im Bildtext genannten Personen nebeneinander stehend

Hans-Ulrich Ruppe und Margot Schüchner waren weit über 10 Jahre der Motor des Ortsverbandes. Jetzt treten sie in die zweite Reihe zurück. Foto Bernd Reiber

"Mitglieder sind hinzugekommen – teils, weil sie sich in unserem Verband Rat und Hilfe holen wollen, teils aber auch, um in das gesellschaftliche Leben mit eingebunden zu werden. Unser VdK ist nun mal ein Sozialverband, in dem insbesondere ältere Menschen, Kranke und Behinderte ein offenes Ohr finden. Andererseits haben uns jedoch leider auch viele unserer älteren, treuen Mitglieder auf Grund ihres Ablebens verlassen. Trotz allem ist unsere Mitgliederzahl mit derzeit 67 Mitgliedern erfreulicherweise die Jahre über stabil geblieben." stellte der der Vorsitzende zu Beginn seines Berichtes fest. Er erinnerte an die gern besuchten informativen und unterhaltsamen Verbandsnachmittage. Besonderer Beliebtheit erfreuten sich Ausflüge in die schöne nähere Umgebung. Zu einem schönen Höhepunkt wurde jeweils im Mai die Veranstaltung im Rahmen der Aktionswoche der Aktion Mensch zu Problemen der Gleichstellung und Inklusion von Menschen mit Behinderungen. In die Wahlperiode fiel ja auch die Auszeichnung der Kupferhütte und der Mehrzweckhalle Bottendorf mit der VdK-Plakette "barrierefrei erbaut" auf Anregung des Ortsverbandes.
Den ganzen Bericht lesen Sie mit einem Klick [hier]

Finanzielle Zuwendung für Selbsthilfegruppe

Die 2. Roßlebener Ehrenamtsgala am 30. September 2011 unter dem Motto: "Ich mache das" nutzte die Verwaltung des Kyffhäuserkreises gleich als passenden Rahmen, um im Zuge der Thüringer Ehrenamtsstiftung ehrenamtlich tätige Personen mit einer finanziellen Zuwendung zu ehren und damit ihre ehrenamtliche Tätigkeit zu würdigen.
So wurde nach der Verleihung des Roßlebener Ehrenamtspreises Zuwendungen der Ehrenamtsstiftung auch an unser Mitglied Klaus Dölgner als Leiter der Selbsthilfegruppe Angehöriger Demenzkranker übergeben. Ziel und Zeck dieser Förderung ist es, die Empfänger dabei zu unterstützen, in ihrem Zuständigkeitsbereich ihrerseits ehrenamtliches Engagement zu fördern und zu würdigen.

Neuwahlen sind in Vorbereitung

Im Beisein des Kreisvorsitzenden Bernd Reiber traf sich Anfang Oktober der Vorstand unseres Ortsverbandes. Im Mittelpunkt der Beratung stand die Vorbereitung der Neuwahl des Vorstandes, da aus alters- und gesundheitlichen Gründen einige Veränderungen erforderlich sind.
Bernd Reiber dankte den Vorstandsmitgliedern für die gute Arbeit in der vergangenen Wahlperiode, welche trotz aller Probleme geleistet wurde. Damit hat der neue Vorstand, in dem mit Sicherheit auch weiterhin einige der erfahrenen bisherigen Mitglieder mitarbeiten werden, eine gute Ausgangsposition. Geplant ist die Wahlversammlung für den 3. November 2011 um 14.30 Uhr in der Klosterschenke in Donndorf.
Erfreulich ist, dass aus Anlass dieser Vorstandssitzung Frau Fleischhauer aus Wiehe sich entschloss Mitglied im Sozialverband VdK zu werden. Sie wird sicherlich ihre Mitgliedskarte zur Wahlversammlung erhalten.

Selbsthilfegruppe stellte sich vor

Anlässlich des Welt-Alzheimertages brachte das Thüringen Journal des MDR am 21. September auch einen kurzen Filmbericht über das Wohnstift Kloster Donndorf. Die Einrichtung hatte an diesem Tag zu einem Tag der Offenen Tür eingeladen, der natürlich besonders unter der Thematik des Tages stand. Die Selbsthilfegruppe "Angehörige Demenzkranker" Roßleben war mit dabei und informierte an einem Stand zu den Fragen in Verbindung mit dieser Krankheit.

Im Vordergrund ein Keyboardspieler zu sehen, im Hintergrund des Raumes auf Stühlen sitzende Zuhörer

Ein Ausschnitt aus der Sendung des Thüringen Journals des MDR

Der Vorsitzende, unser Mitglied Klaus Dölgner, welcher an diesem Tag nicht dabei sein konnte, würdigte das Engagement von seinem Stellvertreter Dieter Kaiser, der den ganzen Tag über den Stand betreute. In dem Fernsehbericht schilderte ein Betroffener, wie wichtig es ihm ist, dass seine Gattin hier im Wohnstift fachgerechte Betreuung erfährt.
Die Mitglieder der Selbsthilfegruppe gehören zu jenen Ehrenamtlern, die auch bei der Ehrenamtsgala der Stadt Roßleben am 30. September vertreten sein werden. Klaus Dölgner freut sich, dass das ehrenamtliche Engagement so seine Würdigung findet.

Demenz wirft viele Fragen auf

Der 21. September wird als Weltalzheimertag begangen. Ich bin Leiter einer Selbsthilfegruppe Angehöriger Demenzkranker in Roßleben (Nordthüringen). Unsere Gruppe besteht seit 5 Jahren und trifft sich regelmäßig jeden ersten Montag im Monat im Wohnstift Kloster-Donndorf.
Wir organisieren Fachvorträge mit Fachärzten, Notaren, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegediensten, Apotheken usw. um unsere Mitglieder immer auf dem neusten Stand der Alzheimerforschung zu halten.
Selbstverständlich arbeiten wir eng mit der Deutschen Alzheimergesellschaft und der Thüringer Alzheimergesellschaft zusammen. Von dort bekommen wir die nötige Unterstützung in Form von aktuellen Infomaterial und Schulungsangeboten für die Gruppe.
Wir wollen mit unseren bescheidenen Mitteln, wie Kurzfilmen, Aufklärung und Flyer dazu beitragen, dass das Thema Demenz und Alzheimer in unserer Gesellschaft nicht vergessen wird.
Unser VdK-Ortsverband Donndorf-Wiehe-Bottendorf bot in einem Verbandsnachmittag die Gelegenheit, über Alzheimer sowie die sich aus der Krankheit für Betroffene und Angehörige ergebenden Probleme zu informieren. Besonderes Interesse fanden Kurzfilme, die ich zum Thema mitgebracht hatte. Mit den Filmbeiträgen über das Leben alleinstehender älterer Bürger in unseren Kommunen wollte ich die Anwesenden sensibilisieren genauer hinzuschauen und nach ihren Möglichkeiten zu helfen, was offensichtlich gelungen ist, denn danach gab es noch viele Fragen der Mitglieder.
Als Selbsthilfegruppe geben wir unseren Mitgliedern und allen die uns um Hilfe bitten, wertvolle Ratschläge um mit dem Thema Demenz und der Krankheit besser umgehen zu können. Wir haben eine kleine Bibliothek, bestehend aus Fachbüchern über das Thema Demenz und Alzheimer, die kostenlos ausgeliehen werden können, um sich für die Pflege der Betroffenen etwas Fachkenntnis anzueignen. Wir möchten alle Betroffenen und Angehörigen ermutigen sich mit ihren Fragen an uns oder eine andere Selbsthilfegruppe in ihrer Umgebung zu wenden. Sicherlich bietet sich das Thema auch für Verbandsnachmittage an, wie sich das bei unserem Ortsverband bestätigte.
Als Gruppenleiter stehe ich auch für Treffen außerhalb der Gruppe zur Verfügung, wenn der Angehörige anonym bleiben möchte. Rufen Sie mich an unter der Telefonnummer 034672 / 81189.
Klaus Dölgner, Donndorf

Anbaden und ein Sack voll Geld

An der Anzeigetafel steht hinter "Wassertemperatur" eine wenig verlockende 18,5. Doch Wiehes Bürgermeisterin fasst sich ein Herz, ruck, zuck steht sie im schwarzen Badeanzug da und steigt langsam ins glasklare Wasser. Ein paar Schwimmzüge und sie ruft den Umstehenden tapfer zu: "Wenn man erst mal drin ist, gehts." Ihr Stellvertreter und Behindertenbeauftragter Rudolf Eube verschiebt seinen ersten Badetag der neuen Saison auf Grund außerplanmäßiger Anstrengungen zur Geburtstagsfeier der Gemeinde Donndorf aufs nächste Mal (So berichtete er in der Mitgliederversammlung des VdK-Ortsverbandes, dessen stv. Vorsitzender er ist.). Dafür hat er ein Geschenk mitgebracht: einen grauen Lederbeutel, darin sorgsam gerollte Münzen. Insgesamt 65 D-Mark haben sich beim Aufräumen gefunden. Die kann Wiehe bei der Staatsbank in Euro umtauschen. Und vielleicht finden ja andere Leute auch noch Mark und Pfennig, die sie fürs Bad stiften wollen, startet Eube gleich einen Aufruf. Unterstützung kann Wiehe für seinen Badbetrieb immer gebrauchen.

Dagmar Dittmer und Rudolf Eube am Rand des Schwimmbades stehend und gemeinsam einen Sack haltend

Noch zögert Dagmar Dittmer. Soll sie? Oder lieber doch nicht? Gerade jetzt peitscht eine heftige Brise die Baumwipfel auf dem Badgelände. Sie wagte es und bekam dafür von ihrem Vize einen Sack Geld. Foto: Grit Pommer

Allen Finanzsorgen zum Trotz zur Saisoneröffnung präsentierte sich das Schwimmbad zur Eröffnung am 23. Mai blitzblank, frisch gemäht und aufgeräumt. Und: Mit einem neuen Einstieg, der es gehbehinderten Leuten etwas leichter macht, ins Becken zu gelangen, freut sich der Behindertenbeauftragte.

Gastlich und geschichtsträchtig
Touristisches Hinweisschild mit der Aufschrift "Mühle Kupferhütte" und dem Piktogramm "Zeltplatz"

Die Kupferhütte ist in Bottendorf ein gefragter Treffpunkt. Auch unser Ortsverband war hier bereits mehrfach zu Gast, so auch zu unserer diesjährigen Aktionsveranstaltung im Mai. Die Mühlenfrauen betreuten uns nicht nur vorbildlich, sondern boten den Interessenten an diesem Tage auch eine Besichtigung ihres Reiches, der Mühle an. Unsere Mitglieder machten davon gern Gebrauch.
Den Bericht und Fotos dazu finden Sie [hier].

Inklusion stellt neue, höhere Anforderungen

Unser Ortsverband Donndorf-Wiehe-Bottendorf gehört zu dem Stamm der Ortsverbände unseres Kreisverbandes, die sich alljährlich im Mai an der von der "Aktion Mensch" geförderten Initiative beteiligt, die im Zeichen des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen steht. So trafen wir uns in diesem Jahr wieder in der

Logo der diesjährigen Aktion Mensch "INKLUSION BEGINNT IM KOPF."

Kupferhütte mit den Bürgermeistern unserer Region zu einer Diskussionsrunde in der Kupferhütte. Sie ist ja eines der beiden Bottendorfer Objekte, welche die VdK-Auszeichnung "barrierefrei erbaut" trägt und damit wohl ein guter Ort für solche Diskussionen. Margot Schüchner eröffnete die Gesprächsrunde und stellte dabei einleitend fest:" Im Mittepunkt der diesjährigen Aktion steht die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und dabei das Thema Inklusion. Unter Inklusion versteh die Aktion Mensch, dass jeder Mensch vollständig und gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen teilhaben und sie mitgestalten kann – und zwar von Anfang an und unabhängig von individuellen Fähigkeiten, ethnischer sowie sozialer Herkunft, Geschlechts oder Alter. Inklusion bezieht demzufolge alle Menschen ein und ist deshalb für die gesamte Gesellschaft von Bedeutung." Wenn es heißt, Inklusion beginne im Kopfe, dann hat man im Einzugsbereich gemeinsam schon gute Fortschritte gemacht.
Den gesamten Bericht lesen Sie [hier].

Reisebericht beeindruckte alle Mitglieder

Am 31.März führten wir planmäßig in der Gaststätte "Zur Tanne" in Wiehe unseren Verbandsnachmittag durch. Unsere Kassenführerin Margot Schüchner und der Kreiskassenführer Richard Funke hatten im Oktober vergangenen Jahres die Gelegenheit einer Israel-Rundreise. Frau Schüchner hatte uns damals versprochen in einem Verbandsnachmittag über ihre Eindrücke zu berichten und sie tat es mit vielen eindrucksvollen Bildern an diesem Nachmittag gemeinsam mit Richard Funke. Rüdiger Herdin vom benachbarten Ortsverband Roßleben übernahm es die Technik zu bedienen.
Margot Schüchner berichtete Ende vergangenen Jahres bereits auf der Internetseite unseres Ortsverbandes über diese Reise mit einigen Eindrücken und Bildern. Doch der Erlebnisbericht der beiden Teilnehmer war natürlich viel lebendiger und interessanter.

Die im Bildtext genannten Personen vor einer Steinmauer unter Bäumen stehend

Unsere Reiseberichterstatter Richard Funke und Margot Schüchner auf der Israel-Tour am See Genezareth, dem Wirkungskreis Jesu

"In den 10 Tagen, die wir in Israel weilten, sind wir 1.700 km mit dem Bus gefahren und haben in vier Hotels übernachtet. Die unterschiedliche Vegetation und Naturvielfalt war für mich völlig überwältigend und so viele Kulturen und Religionen in einem Land; ich glaube, dass findet man nur in Israel", war Margot Schüchners überwältigender Eindruck. Richard Funke hob hervor, mit wie viel Geschichte sie in diesen Tagen konfrontiert wurden, die wiederum hoch aktuell ist.
Die Veranstaltung kam bei allen gut an, besonders die wunderschönen Aufnahmen gefielen wohl auch, wie wir im Anschluss an unseren Vortrag im Gespräch feststellen konnten.
34 Mitglieder haben sich den Bericht nicht entgehen lassen.

An einer langen Tafel sitzende Veranstaltungsteilnehmer. Im Hintergrund die Bildwand zu sehen

Hier ließen sich einmal einige Teilnehmer vom interessierten Blicken auf die Bildwand durch den Fotografen ablenken

Sie möchten Margot Schüchner und Richard Funke recht herzlich für diesen interessanten und informativen Nachmittag danken, aber auch Rüdiger Herdin für seine technische Unterstützung.
Margot Schüchner informierte außerdem im Auftrage des Vorstandes über einige Fragen der Verbandsarbeit. Dabei verwies sie besonders darauf, dass sich der Ortsverband auch in diesem Jahr wieder an den Aktionstagen der "Aktion Mensch" im Mai unter der Thematik "Inklusion" beteiligt. Die Veranstaltung wird in der Kupferhütte Bottendorf stattfinden. Die Mühlenfrauen werden uns dieses Mal nach der Diskussion mit den Bürgermeistern, Abgeordneten, Behindertenbeauftragten zum Thema mit schmackhaftem Essen verwöhnen.
Am 14. Mai wollen wir nach Celle fahren - das Interesse unserer Mitglieder war bereits am gleichen Tage groß. Und am 24.Juni schließlich geht es auf Einladung von Rudolf Eube, Stellvertretender Vorsitzender unseres Ortsverbandes – hier in Funktion des Vorsitzenden des Schützenvereins - in die Schießanlage nach Langenroda.

Schon lange geplant: Verbandsnachmittag im Schloss
Modell des Wieheschen Schlosses

Die Bürgermeisterin der Stadt Wiehe Frau Dagmar Dittmer, hatte bereits im vergangenen Jahr die Einladung an unseren VdK-Ortsverband Donndorf-Wiehe-Bottendorf ausgesprochen, einmal das Wiehesche Schloss zu besuchen, weil sie weiß, dass unsere Mitglieder interessiert an der Entwicklung der Stadt sind und sich versuchen einzubringen. Insbesondere weiß sie auch um unsere Bemühungen um Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen. Am 25. Februar war es nun so weit. [mehr].

Ein guter Ausgangspunkt
Zu sehen die im Text genannten Revisorinnen an einem Tisch sitzend bei der Arbeit

Am 20. Januar traf sich der Vorstand unseres Ortsverbandes zur Einstimmung auf das neue Jahr in der Gaststätte "Zum Wolfstal" in Langenroda. Bevor die Vorstandssitzung eröffnet wurde hatten sich die Revisorinnen Brigitte Münzenberg und Hiltraud Dittmann (unser Foto) der Überprüfung der Kassenunterlagen des Ortsverbandes angenommen und bestätigten der Kassenführerin Margot Schüchner für das Jahr 2010 eine ordentliche und verantwortungsvolle Arbeit. [mehr].

Ein interessantes Verbandsleben auch für 2011 geplant

Eis und Schnee bereiteten zum Jahreswechsel

Luftaufnahme von Schloss Wiehe und Umgebung

www.stadt-wiehe.de

in unserem Einzugsbereich einige Probleme. Nun kommt auch noch das Hochwasser dazu. Auch wenn dem unsere Weihnachtsfeier zum Opfer fiel, lassen wir uns nicht den Mut nehmen. Unser Vorstand legt den Mitgliedern ein anspruchsvolles Programm für das Jahr 2011 vor und ist sicher, dass wir das auch in die Tat umsetzen.

Informationen über das Geschehen in unserem Ortsverband im Jahr 2010 und in der Zeit davor finden Sie auf unserer Seite Rückblicke.