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Aktivitäten Reinsdorf 2014

Feierlicher Ausklang des Jahres

Es ist längst in allen 13 Ortsverbänden des Sozialverbandes VdK Nordthüringen gute Tradition jeweils zum Jahresende ein paar besinnliche Stunden gemeinsam zu verbringen und damit Dank zu sagen für die fleißige ehrenamtliche Arbeit das Jahr über. Das war im Ortsverband Reinsdorf am 11. Dezember nicht anderes. Ortsvorsitzende Inge Hartwig verband das Dankeschön mit einigen weihnachtlichen Worten.

Eine gemütliche Runde.© M. Begrich

Das Sportlerheim war guter Gastgeber und festich hergerichtet. Die Tafel verlockend gedeckt. Ilona Begrich und Ellen Kabisch trugen mit selbstgebackenem Kuchen dazu bei. Lore Kützing durfte mit ihren schmackhaften Plätzchen nicht fehlen.

Interessiert wird das Programm der Kinder verfolgt.© M. Begrich

Für ein ansprechende Programm sorgten die Kinder des hiesigen Kinderganrtens unter Leitung von Frau Brückner. Es bereitete den VdK-Mitgliedern, vorwigend Omas und Opas, sichtlich Freude den Kindern bei der begeisterten Darbietung des weihnachtlichen zu zuschauen und es gab natürlich viel Beifall.

Zuerst werden die Omas und Opas beäugt.© M. Begrich

Dann zweigte man was man schon gerlernt hat.© M. Begrich

Die traditionellen Reinsdorfer Weihnachtsfrauen durften natürlich nicht fehlen, diesmal Heidrun Churt und Ingelore Friedrich. Sie sorgten wieder für viele Späße, hatten Gedichte mitgebracht und animierten zum gemeinsamen Singen. Natürlich hatten sie auch wieder kleine Weihnachtspäckchen mitgebracht, die unter vielen Späßen verteilt wurden.

Für jeden hatten die Weihnachtsfrauen am Schluss noch eine Kleinigkeit.© M. Begrich

So wurde es ein unterhaltsamer Nachmittag. Jeder wusste etwas zu erzählen und der vom Vorstand vorbereitete Veranstaltungsplan für das nächste Jahr gibt Gewissheit, dass es auch 2015 beim VdK Reinsdorf interessant sein wird. Das versichterte man Jürgen Korte, welcher die Grüßen und den Dank es Kreisvorstandes überbrachte.
Ruth Schmidt

Ein Blick in die Reinsdorfer Geschichte

Bevor der VdK-Ortsverband Reinsdorf das Jahr 2014 mit einer unterhaltsamen Weihnachtsfeier abschließt, traf er sich im November noch einmal zu einem interessanten Verbandsnachmittag. Auf dem Programm stand wieder einmal ein Blick in die Geschichte, ein Thema, dass bei den Mitgliedern großes Interesse findet.

© St. Küttner

Martin Begrich und seine Gattin hatten einige interessante Fakten aus der Reinsdorfer Geschichte zusammengetragen, u. a. indem sie Kirchenbücher wälzten.

© St. Küttner

So fielen im Ersten Weltkrieg nicht nur viele Reinsdorfer, denen auch heute noch wie vielen anderen Opfern von Krieg und Gewalt alljählich zum Volkstrauertag gedacht wurde. Auch die Kirchenglocken wurden Opfer des 1. Weltkrieges. In den 60er Jahren bekam die Kirche eine neue Glocke. Das und vieles andere aus dem Dorfleben konnten bei mit Dokumenten und Bildern belegen.
Interessiert hatten die Mitglieder den Vortrag verfolgt und dankten beiden recht herzlich. Natürlich gab es dann bei Kaffee und Kuchen noch viele Erinnerungen auszutauschen.

Tipps für Sicherheit im Haus

Kriminalhauptkom-missar Reiner Stranz© St. Küttner

Zum Verbandsnachmittag am 9. Oktober 2014 hatte der Vorstand des VdK-Ortsverbandes Reinsdorf den Kriminalhauptkommissar Reiner Stranz von der Landespolizeiinspektion Nordhausen eingeladen. In seinem Vortrag für uns ging es um Sicherheit rund um Haus und Wohnung. Über das Thema kann man nicht oftgenug sprechen wie die täglichen Polizeimeldungen belegen.
Reiner Stranz belegte das in seinem Vortrag auch mit Zahlen über Diebstähle, Einbrüche und Betrugshandlungen bis hin zu Drogendelikten. Mancher meinte schon, dass ihm das nicht passieren könne und musste dann das Gegenteil feststellen.

© St. Küttner

Aufmerksam verfolgen die Mitglieder den Vortrag.

© St. Küttner

So verfolgten die Mitglieder den Vortrag aufmerksam und nahmen manchen Tipp zur Erhöhung der Sicherheit auf dem eigenen Grundstück mit. Sie dankten dem Kriminalhauptkommissar recht herzlich für den interessanten Vortrag
Der Nachmittag im Sportlerheim klang wieder ein geselliger Runde aus.
Steffen Küttner

Interessante Vorträge zu Verbandsnachmittagen

Ein wichtiges Thema der Verbandsnachmittage des Sozialverbandes VdK sind Fragen der Gesundheitsvorsorge. Insbesondere interessiert das die älteren Mitglieder, bei denen sich trotz aller Umsicht dieses oder jenes Zipperlein geingestellt hat oder einstellt. So hat der Vorstand des Ortsverbandes Reinsdorf sich an die Arterner Engel-Apotheke gewandt und um einen Vortrag zu Venenerkrankungen und was man gegen sie tun kann gebeten.
Am 11. September 2014 besuchte sie dann Frau Anke Reinboth von der genannten Apotheke zum Verbandsnachmittag im Sportlerheim. Recht schnell fand sie Kontakt zu den etwa 20 Interessenten. Sie informierte über Aufgaben und Fuktion des Venensystems und ging dann über zu den Formen von Venenerkrankungen, Ursachen und was man dagegen tun kann. Aufmerksam verfolgten unsere Mitglieder ihre Ausführungen. Manches kannten sie bereits aus eigener Erfahrung.
Am Ende des Vortrages hatte man Antwort auf viele Fragen bekommen. Dafür sagte der Vorstand der Referentin herzlichen Dank. Für das nächste Jahr ist schon wieder ein Vortrag zum Thema ?Gesund bleiben im Alter? ins Auge gefasst.
Ein herzliches Dankeschön sagen die Mitglieder auch Frau Anke Herrmann, welche leckeren selbstgebackenen Kuchen für das anschließende Kaffekränzchen spendierte.
VdK-Ortsvorstand

Was Reinsdorf mit einem Arterner Turm verbindet.

Joachim Roßberg© Steffen Küttner

Vielseitig sind die Unternehmen und Themen der VdK-Ortsverbände zu ihren in der Regel monatlichen Verbandsnachmittagen. Das ist auch in Reinsdorf so. Der aufmerksame Beobacher bemerkt aber, dass man sich hier besonders für die nähere Heimat interessiert, ob bei Ausflügen oder Vorträgen. So stand zum Verbandsnachmittag Juni am 12. des Monats wieder ein heimatgeschichtlicher Vortrag auf dem Programm. Der Vorstand hatte Joachim Roßberg zu einem Vortrag über den Arterner Aussichtsturm "Jüngkens Aussicht" auf dem Weinberg eingeladen.

Interessiert verfolgte man den Vortrag.© Steffen Küttner

Joachim Roßberg als einstiger Erzieher war sicherlich den meisten Teilnehmern bekannt. Doch was verbindet ein Arterner Aussichtsturm mit Reinsdorf? Wer es noch nicht wusste, erfuhr es schnell.
Herr Jüngkens war Rittergutbesitzer in Reinsdorf, machte sich Verdienste um die Arterner Saline und entschloss sich auch den Arterner Verschönungsverein zu unterstützen, der den kahlen Arterner Weinberg annehmbar gestalten wollte. So stiftete er 150 Reichstaler zur Erbauung eines Pavillions auf dem Weinberg.
Über die Geschichte des heutigen Aussichtsturmes, als dessen Türmer ihn viele achtungsvoll bezeichnen, wusste er viel zu berichten. Immerhin führt er akribisch seit dem 1. Dezember 1992 seine Turmchronik. Nicht nur Ereignisse um den Turm, sondern auch da Wetter und vieles andere sind darin festgehalten.

Roßberg dokumentierte auch die Geschichte.© Roßberg

Über Jahre ist er, zum Teil unterstutzt von seiner Gattin, Sonntag für Sonntag auf den Weinberg zu "seinem Turm" gestiegen und freute sich über jeden interessierten Gast. Sie stiegen nicht nur die Treppen rauf, sondern bestaunten auch seine kleine Ausstlellung und erfuhren vieles im persönlichen Gespräch.
Artern ist jedoch kein Urlaubs- oder Kurort mit tausenden Gästen. So überrascht es nicht, dass der "Besucherstrom" nachließ bis sich Roßberg schweren Herzens entschloss, nur noch auf Voranmeldung zu öffnen. So sind es heute wohl vorwiegend Gesellschaften des Weinberghotels, die mit ihren Feierlichkeiten einen Besuch auf dem Turm verbinden. Egal, Jochachim Roßberg sind alle willkommen!
Das größte Dankeschön für diesen informativen Nachmittag wäre für ihn wohl in den nächsten Tagen einmal ein paar Teilnehmer dieser Veranstaltung mi ihren Freunden und Gästen an "seinem Turm" wieder zu treffen.
Steffen Küttner

Anschauungsunterricht zu Fragen der Inklusion

Im Mittelpunkt des Verbandsnachmittages des VdK-Ortsverbandes Reinsdorf für den Monat Mai 2014 stand der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. In diesem Jahr standen die von der Aktion inhaltlich und materiell unterstützten Veranstaltungen und Aktionen unter dem Motto "Viel erreicht und noch viel mehr vor" in Anspielung auf den 50. Jahrestag des Bestehens der Aktion Mensch. Sie unterstützt mit ihrer Lotterie viele Projekte in der ganzen Bundesrepublik

Der Verbandsnachmittag wr gut besucht, ein Ausdruck dafür, dass das Thema interessierte.© Steffen Küttner

Aus diesem Anlass hatte sich unser Ortsverband liebe Gäste in sein "Cafe der Inklusion" eingeladen, allen voran eine Gruppe Jugendlicher, die in den Werkstätten der Stiftung Finneck tätig sind. Sie wurden begleitet von Herrn Heiße, stv. Werkstattleiter und Frau Balthasar vom Sozialen Dienst der Werkstatt.

Gut vorbereitet war der informative Vortrag von Martin Kalisch.© Steffen Küttner

Unser Mitglied Martin Kalisch, selbst in der Finneckwerkstatt Bad Frankenhausen tätig und Vorsitzender des Werkstattrates berichtete dann über die Arbeit in der geschützten Werkstatt und was es ihnen bedeutet trotz ihrer Behinderung in der Werkstatt zu arbeiten, in Produktionsprozesse integriert und nicht nur beschäftigt zu sein.
Die diakonische Stiftung Finneck ist immerhin ein regionaler Träger der Behindertenarbeit, der Kinder- und Jugendhilfe sowie Bildungseinrichtung mit ca. 400 Mitarbeitern. Die Stiftung betreut in den Schulen in Rastenberg und Sömmerda, in einer Kindertagesstätte, Wohnheimen und mehreren Außenwohngruppen sowie an den Standorten der Werkstätten ca. 1.200 Menschen mit und ohne Behinderung.

Die Jugendlichen zeigten ihren Stolz auf ihre Werkstatt.© Steffen Küttner

Natürlich ist auch für die Mitarbeiter der Einrichtung Inklusion das Ziel und man freut sich u. a. über jeden Mitarbeiter, den man erfolgreich in die freie Wirtschaft entlassen kann. Aber leider reichen dort die Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen nicht aus bzw. begegnen diese noch immer Vorbehalten.

Martin Begrich hatte sich gründlich im Vorfeld mit Inklusion Beschäftigt.© Steffen Küttner

Martin Begrich, durch einen Sportunfall in seiner Jugend behindert und später Gründer des VdK im Kyffhäuserkreis, hatte einleitend seine Gedanken zur Inklusion erläutert und konnte letzteres nur bestätigen. Frau Schweichler ebenfalls als Gast dabei, vom Verein Lebenshilfe e. V. kennt diese Probleme genau. Gemeinderat Schedletzky weiß aber auch, dass es nicht einfach ist, die finanziellen Hürden für die Umsetzung von Inklusion zu überwinden. Hier ist der Gesetzgeber gefragt. Die Veranstaltung sollte helfen Barrieren abzubauen und Klarheit in den Köpfen zu schaffen.
Steffen Küttner

Zum Internationalen Frauentag

Frau Naab mit kosmetischen Geheimnissen.© St. Küttner

Am 13. März trafen wir uns als Ortsverband wieder im Sportlerheim. Die Tafeln waren festlich geschmückt, schließlich war es kurz nach dem Internationalen Frauentag.
Als Gast hatten wir uns Frau Naab aus Bad Frankenhausen eingeladen und sie weihte uns in die Geheimnis der Kosmetik ein. Welche Frau interessiert das nicht, aber auch die Männer unter uns verfolgten interessiert den Vortrag. Man weiß ja, was man den Frauen schuldig ist.
Frau Naab gilt für den interessanten Vortrag ein herzliches Dankeschön.
So wurde es wieder ein informativer und interessanter Vortrag und wir hatten zu der gut besuchten Veranstaltung ein paar unterhaltsame Stunden, die wir gemeinsam verbrachten.

Die Veranstaltung am 13. März war wieder gut besucht, nicht nur von Frauen.© St. Küttner

Jahreshauptversammlung bildete den Auftakt

Inge Hartwig© St. Küttner

Mit der Jahreshauptversammlung startete der VdK-Ortsverband Reinsdorf am 9. Januar in das neue Jahr 2014.Es gab allen Optimismus, denn am gleichen Tag kam vom Landesvorstand die Pressemeldung, dass der Landesverband im Vorjahr einen Mitgliederzuwachs hatte wie noch nie zuvor. Mit insgesamt über 241.000 Mitgliedern gehört er zu den größten Sozialverbänden Deutschlands. Daran hat auch der Ortsverband Reinsdorf mit seiner zielgerichteten und erfolgreichen Verbandsarbeit seinen Anteil. Inge Hartwig konnte als Vorsitzende davon berichten. Besonderer Schwerpunkt war 2013 die Kampagne in Vorbereitung der Bundestagswahlen.

Aufmerksam verfolgen die Mitglieder den Bericht.© St. Küttner

Ruth Schmidt© St. Küttner

Sie findete gegenwärtig ihre Fortsetzung im Kampf um die Umsetzung der von den Parteien gemachten Versprechen findet. Unser Ortsverband beteiligte sich aber auch an der im Mai 2013 von der Aktion Mensch geförderten Initiative ?Ich bin bestimmend?. Sicherlich wird man auch in diesem Jahr die Aktion "Schon viel erreicht - noch viel mehr vor" unterstützen. Beide Initiativen haben die Inklusion von Menschen mit Behinderungen zum Inhalt.
Aber auch interessante Vorträge sowie Geselligkeit wurden in Reinsdorf 2013 wieder groß geschrieben und nehmen auch für das Jahr 2014 einen wichtigen Platz ein. Welche geplant sind, erfahren Sie mit einem Klick.

Erika Wilske (links) bestätigte im Namen der Revision einen ordnungsgemäßen Umgang mit den Vereinsgeldern.© St. Küttner

Das Verbandsleben in der Reinsdorfer VdK-Familie wird also auch in diesem Jahr interessant und inhaltsreich sein. Jenen Mitgliedern, die sich dafür besonders engagieren gilt heute schon ein herzliches Dankeschön.

Informationen über das Geschehen in unserem Ortsverband im Jahr 2013 und in der Zeit davor finden Sie auf unserer Seite Rückblicke.

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  1. Kaffeerunde | © M. Begrich
  2. Aufmerksame Zuschauer | © M. Begrich
  3. Eine Reihe Kinder. | © M. Begrich
  4. Kinderpgrogramm | © M. Begrich
  5. Weihnachtsfrauen | © M. Begrich
  6. Ehepaar Begrich | © St. Küttner
  7. Kaffee wird eingeschenkt. | © St. Küttner
  8. Porträt Reiner Stranz | © St. Küttner
  9. Blick in die Runde | © St. Küttner
  10. Blick in die Runde | © St. Küttner
  11. Vortragender | © Steffen Küttner
  12. Blick auf Teilnehner | © Steffen Küttner
  13. Prospekt | © Roßberg
  14. Blick in den Saal | © Steffen Küttner
  15. Tafel mit Aufschrift Stiftung Finneck | © Steffen Küttner
  16. Blick zu den Jugendlichen | © Steffen Küttner
  17. Martin Begrich | © Steffen Küttner
  18. Frau bei Vortrag | © St. Küttner
  19. Blick in den gut besuchten Saal. | © St. Küttner
  20. Inge Hartwig gibt den Bericht. | © St. Küttner
  21. Frauen an Tafel | © St. Küttner
  22. Ruth Schmidt liest | © St. Küttner
  23. Blick in den Raum. | © St. Küttner

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