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Aktivitäten Ilfeld 1. HJ 2014

Infoveranstaltung zum Thema "Erste Hilfe"
Die Kenntnisse immer wieder auffrischen!

© Archiv

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten.
Jeder der in Deutschland den Führerschein gemacht hat, hat ihn einmal absolviert: Den Erste-Hilfe-Kurs. Dennoch ist es für viele die Albtraum-Vorstellung schlechthin: Man kommt als Ersthelfer an einen Unfall und weiß nicht so recht, womit man beginnen und was man tun soll.

Frau Ostwald frischte die Kenntnisse zur "Ersten Hilfe" auf.© S. Schmidt

Deshalb sollte man immer mal wieder seine Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen. Das taten die Mitglieder und Gäste des VdK Ortsverband Ilfeld in einer Veranstaltung am 16.Juni in der Cafeteria der Neanderklinik Harzwald GmbH. Besonders begrüßten wir die Referentin des Kurses, Frau Ostwald von der Neanderklinik. Sie vermittelte die Themen: Was ist ein Notfall? Bewußtlosigkeit, Wiederbelebung, Verbrennungen und Vergiftungen.
Nach den Ausführungen von Frau Ostwald kamen die VdK-Mitglieder zu dem Schluss, dass es immer mal wieder nötig ist, in Sachen Erste Hilfe auf den neuesten Stand zu sein.

11. Klosterfest der Neanderklinik Harzwald

Ein besonderer Höhepunkt im Ilfelder Kulturleben ist das beliebte und bekannte Klosterfest und "Tag der offenen Tür" im Parkgelände des Seniorenpflegebereiches der Neanderklinik. Heute ist die Einrichtung keine Klinik mehr, sondern eine nahmhafte Seniorenpflegeeinrichtung.
Im gesamten Klosterparkgelände boten Markstände Kunsthandwerk, Spielsachen und Dekorationsgegenständen und vieles andere an. Auch für das leibliche Wohl der Bewohner und Besucher war bestens gesorgt.
Auf die kleinen Festbesucher wartete ein buntes Programm mit jeder Menge Spaß und Abwechslung auf der Spiel- und Aktivstrecke mit dem Verein "Zukunft Harztor" .Die Kinder aus der Grundschule Ilfeld sangen und spielten die Sage vom "Gänseschnabel". Musikalisch wurden die Besucher mit der One-Man-Band (Dieter Georgi) unterhalten.

Der leckere Kuchen lud viele Teilnehmer am Voksfest zum Schleckern ein.© S. Schmidt

Nach einer Stärkung mit Kuchen und Kaffee oder Leckereien vom Grill lohnte es sich, den Seniorenpflegebereich oder die Krypta zu besichtigen.

Viele Bewohner und Anlieger waren gern der Einladung zum Volksfest gefolgt.© S. Schmidt

Der Sozialverband VdK-Ortsverband Ilfeld half mit einigen Mitgliedern bei der Ausgabe von leckeren Kuchen und Kaffee. Dafür geht ein herzliches Dankschön an alle fleißigen Helfer- und Bäckerinnen.
Es war ein unterhaltsamer Nachmittag für die Bewohner der Einrichtung und alle Gäste.
S. Schmidt

Berlin-Besuch auf Einladung von Sigrid Hupach

MdB Sigrid Hupach© Archiv

Besuchergruppen können von einem Mitglied des Deutschen Bundestages zu einem Plenarbesuch oder zu einem Informationsbesuch mit begrenzter Teilnehmerzahl eingeladen werden. So fuhren wir als Delegation des VdK-Ortsverbandes Ilfeld am 26. Mai auf Einladung von der Bundestagsabgeordneten Sigrid Hupa (LINKE) mit weiteren Gästen aus dem Eichsfeld, Unstrut-Hainich-Kreis und Kreis Nordhausen für drei Tage mit dem Busunternehmen Schweineberg nach Berlin. Unserer Delegartion gehörten an: Sylvia Schmidt, Christina Drechsler, Willi Hudalla, Albert Liesegang, Roswitha u. Wilfried Hankel sowie Bärbel und Willy Hiller.

Im Haus der Macht

© S. Schmidt

Als erstes nahmen wir an einem Vortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals teil. In diesen 45-minütigen Vortrag erfuhren wir Wissenswertes über Aufgaben, Arbeitsweise und Zusammensetzung des Parlaments sowie über die Geschichte und Architektur des Reichstagsgebäudes. Im Anschluss an den Vortrag, war ein Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Sigrid Hupach, möglich.

Obligatorisch ist das Foto in der Kuppel des Reichstages. Unsere Delegation hier in der 1. Reihe.© Hupach

Anschließend ging es zum Gruppenfoto auf die Besucherebene des Reichstagsgebäudes und zu einem individuellen Kuppelbesuch.

Berliner Splitter

© S. Schmidt

© S. Schmidt

Weitere Höhepunkte unserer Reise waren einImformationsgespräch im Bundesrat, eine Führung im Deutsch-Russischen Museum sowie eine Führung im Abgeordneten-Haus. Wir besuchten die beeindruckende Dauerausstellung "Tränenpalast"
Am 28. Mai fuhren wir nach dem Mittagessen mit vielen neugewonnen Eindrücken wieder zurück nach Hause.
Wir möchten uns bei Ilona Scharff für Engagement und bei Sigrid Hupach für die Einladung recht herzlich bedanken.

Mit der Pferdekutsche durch Celle

Bevor es nach Celle ging, erwartete uns aber noch ein Blick hinter die Kulissen des erfolgreichen Familienunternehmens Wenatex. Das Unternehmen engagiert sich seit mehreren Jahrzehnten für den gesunden Schlaf.

© S. Schmidt

Die Firma hatte den VdK-Ortsverband Ilfeld zu einer weiteren Besichtigung mit einer anschließenden Kutschenfahrt durch Celle eingeladen. Am 19. Mai fuhren wir mit dem Bus der Firma Brauer-Reisen mit 39 Personen nach Langenhagen.
Nach einem kleinen Frühstück stellte uns der bestens ausgebildete Schlafberater, Herr F. Heller, deren Stärke kompetente, fachliche Beratung ist, die neuesten Erkenntnisse aus der Schlafforschung vor.
Anschließend gab es noch einen kleinen Mittagsimbiss und einem Besuch im Verkaufsshop des Unternehmens.

© S. Schmidt

Gegen 14.00 Uhr fuhren wir dann nach Celle zur Familie Schubotz. Dort wurden wir schon von zwei Pferdekutschen erwartet.

© S. Schmidt

Auf einem Rastplatz angekommen wurde uns Kaffee und Kuchen auf der Pferdekutsche serviert.

Erinnerungsfoto am Bus© S. Schmidt

Hierher war auch unser Bus gekommen, der uns dann gegen 16.00 Uhr wieder nach Haus fuhr. Ein herzliches Danke schön an den Busfahrer Thomas Erbsmehl.

Gleichberechtigung für alle

Viele Informationen im Cafe der Inklusion© B. Reiber

Inklusion fängt im Kopf an, sagte Frank Witting, ehrenamtlicher Behindertenbeauftragter des Landkreises Nordhausen, anlässlich des Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Zu einer Veranstaltung hatte der Ortsverband Ilfeld des Sozialverbandes VdK eingeladen.

Das Logo der Aktion findet Zustimmung.© S. Witzel

Der Verband, einst für Kriegsopfer, nach seiner Gründung im Osten bereits allgemeinser Sozialverband mit einer großen Inhaltsbreite, hatte sich 1990 in Thüringen gegründet, berichtete Sylvia Schmidt, Vorsitzende des Ortsverbandes, zur Eröffnung. In Nordthüringen gibt es mittlerweile 13 Ortserbände und die Arbeit des Sozialverbandes hat sich im Laufe der Jahre weiter gewandelt. Neben sozialpolitischer Einflussnahme ist auch rechtliche Beratung immer wichtiger geworden.

© AM

Seit 2001 arbeitet der Verband in unserer Region mit der Aktion Mensch zusammen. Hier bietet sich die Möglichkeit, sich mit aktuellen Themen auseinander zu setzen, in diesem Jahr mit der Idee einer inklusiven Gesellschaft. Es wird ein Aktionsplan für die Kreisebene gebraucht, sagte Bernd Reiber, Vorsitzender des VdK-Kreisverbandes. Aus der Theorie soll Praxis werden, deshalb arbeiten wir unter anderem mit der Fachhochschule Nordhausen zusammen, so Reiber.

Die Gäste äußerten sich zustimmend zur Aktion.© S. Witzel

Sie vertrat Friedrich Peterer.
Inklusion im Schulbereich ist noch immer ein Reizthema, berichtete der Behindertenbeauftragte des Landkreises. Unter dem Strich stand die Schließung der Förderschulen im Raum. So weit sind wir aber nicht, denn die Förderschulen sind wichtig. Er lobte die Arbeit der Nordhäuser Lessingschule, denn hier wird Inklusion gelebt. Sehgeschädigte, Körperbehinderte und emotional-sozial Geschädigte können hier mit anderen Schülern gemeinsam lernen.
Auch für die Nordthüringer Werkstätten ist das Thema "Inklusion" interessant. Die Teilhabe von Menschen mit Handicap wird hier praktiziert. Die insgesamt 550 Beschäftigten können sich in allen Arbeitsbereichen ausprobieren, berichtete Joachim Claus, der seit 2012 Jobcoach bei den Nordthüringer Werkstätten ist.
Er setzt sich für die Werkstattbeschäftigten ein, die auf dem ersten Arbeitsmarkt aktiv werden möchten. Grundsätzlich gibt es viele Unternehmen die bereit sind, Menschen mit Handicap zu beschäftigen, sei es als Praktikanten oder über einen ausgelagerten Arbeitsplatz. Lediglich der vollständige Übergang auf den ersten Arbeitsmarkt gestaltet sich schwierig, denn bei einer Entlassung müssten diese Arbeitnehmer zwei bis drei Jahren auf einen neuen Werkstattplatz warten. Dieses Problem muss noch gelöst werden.

Blick in die Teilnehmerreihen.© S. Witzel

Christina Drechsler,Friedrich Peterer, Joachim Claus - ehemaliger Landrat, die Landtagsabgeordnete DIE LINKE Diana Skibbe und der Ortsteilbürgermeister von Ilfeld Hartmut Sauermann haben sich in die Diskussion eingebracht und die Hoffnung verbreitet, dass auch diese Diskussion die Sache etwas breiter bringt.
Sandra Witzel

Wenn die Knochen brüchig werden

Ilfelder VdK erlebte einen interessanten Vortrag in der Neanderklinik
Unser VdK-Ortsverband Ilfeld führte am 07. April in der Cafeteria der Neanderklinik Harzwald GmbH Ilfeld einen Verbandsnachmittag durch. Dabei sollte das Thema "Erste Hilfe" behandelt werden. Leider war die Referentin für dieses Thema erkrankt. So mussten wir kurzfristig umplanen.
Zum Glück gelang es der Geschäftsführenden Mitarbeiterin der Neanderklinik Frau Martina Röder als Referentin Frau Diana Blättermann zum Thema: Osteoporose (sogenannten Knochenschwund) und wie geht man damit um zu gewinnen.

Eingangsportal der Neanderklinik, zu der unser Ortsverband einen guten Kontakt hält© Neanderklinik

Bis die Referentin eintraf zogen wir bei Kaffee und Kuchen die Gesprächsrunde einmal vor. Dann ging es aber endlich los.
Frau Blättermann sprach darüber dass sich immer mehr Menschen Gedanken machen, ob ihre Knochen noch kräftig genug sind. Sie befürchten, zu der ständig wachsenden Menge derer zu gehören, die von der berüchtigten Osteoporose betroffen sind. Vor allem Frauen jenseits der Wechseljahre sind von der verringerten Knochendichte des Skelettsystems betroffen. Noch vor fünfzig Jahren hätte kaum jemand den so genannten "Witwenbuckel" mit der Menopause in Verbindung gebracht. Osteoporose entwickelt sich schleichend und beginnt daher oft unbemerkt. Viele Betroffene erfahren erst nach einem Knochenbruch von ihrer Krankheit. Bundesweit leiden rund acht Millionen Menschen an Osteoporose, Frauen etwa fünfmal häufiger als Männer - meist ohne es zu wissen.

Die Cafeterria wirkt einladend auf Patienten und Besucher.© Neanderklinik

Hinzu kommt ein Mangel an körperlicher Aktivität. Außerdem gilt es, den Genuss von "Knochenräubern" wie Nikotin und Alkohol und phosphatreiche Lebensmittel wie Fleisch oder Wurst, Kaffee und Cola zu vermeiden.
Um Osteoporose festzustellen, genügt manchmal schon eine einfache Knochendichtemessung.
Regelmäßige Bewegung, kalziumreiche Kost und eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D leisten bereits einen wichtigen Beitrag zur Vorsorge.
Alle Teilnehmer verfolgten sehr interessiert die Ausführungen und bedankten sich zum Schluss mit Applaus und einen Blumenstrauß bei der Referentin.
Der Vortrag "Erste Hilfe" wird zu einem späteren Zeitpunkt noch stattfinden.

Gegenwärtig läuft durch unseren Verband, gemeinsam mit dem Alrzeimerverband, eine Kampagne unter dem Motto "Große Pflegereform jetzt"- Informieren Sie sich darüber im Ordner "Aktionen" dieser Homepage. Mit einem Klick erfahren Sie mehr und haben Sie die Möglichkeit, sich an der Online Petition zu beteiligen. Bei Pflege jetzt handeln!.

S. Schmidt

Seniorenbeirat Harztor beriet gemeinsame Vorhaben

Am 19. März 2014 traf sich der Seniorenbeirat der Gemeinde Harztor im Seniorenheim "Katharina von Bora". Auf der Tagesordnung stand neben den kommenden Veranstaltungen in diesem Jahr auch der viel diskutierte und umstrittene Einkaufsmarkt im Ilfelder Gewerbegebiet.

Auch Mitglieder unseres VdK-Ortsverbandes gehören dem Seniorenbeirat an und bringen sich in die gemeinsame Arbeit ein.© S. Witzel

Insgesamt sechs neue Bänke können in den Ortsteilen Ilfeld und Niedersachswerfen aufgestellt werden. Die Mitglieder schlugen vor, zwei Bänke vor dem Senioren- und Pflegeheim "Sonnenhof" in Ilfeld, eine Bank vor der Kirche in Wiegersdorf und eine Bank am Ernst-Thälmann-Platz in Niedersachswerfen aufzustellen. Wir werden weitere Aufstellungsmöglichkeiten prüfen, versprach der Bürgermeister.
Christoph Fuhrmann, Mitarbeiter im Bürgerservice Harztor, informierte die Mitglieder des Seniorenbeirates über Beratungs- und Informationsveranstaltungen durch den Pflegestützpunkt des Landratsamtes Nordhausen.
Sandra Witzel

Aschermittwoch ging es noch mal rund

Ob Karneval, Fasching oder Fastnacht, ob Helau oder Alaaf - in der närrischen Zeit wird ausgelassen gefeiert.

Stimmungsvoller Fasching.© S. Schmidt

Zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch erreicht die fünfte Jahreszeit ihren Höhepunkt. Nach den ausgelassenen Faschingstagen geht es am Aschermittwoch traditionell eher ruhiger zu. So aber nicht bei uns. In den bunt und festlich geschmückten Vereinsraum unseres Stammlokals Poppenberg´s Ruh, lief am 05. März ab 17.00 Uhr die fetzig gestaltete Faschingsfeier 2014 unseres VdK-Ortsverbandes Ilfeld.

Stimmungsvoller Fasching.© S. Schmidt

28 aktive Mitglieder erschienen in lustigen und farbenfrohen Kostümen. Unterhaltsam wurde es als einige Mitglieder mit spannenden und abwechslungsreichen Faschingssprüchen begannen. Es wurde viel gelacht. Fröhlichkeit und Spaß waren großgeschrieben. Bei lustiger Faschingsmusik wurde sich ausgelassen unterhalten und es gab ein leckeres Abendessen (Schnitzel, Eisbein). Das gelungene fröhliche Fest lässt schon heute Freude und Begeisterung für zukünftige Feiern des Ortsverbandes aufkommen.
Zum Thema Frauentag, gab es für die anwesenden Frauen noch eine kleine bunte blumige Überraschung. Wir bedankten uns bei Andrea und Kathrin Adamitz, die zum guten Gelingen der Veranstaltung mit beigetragen haben. Nun steht einem Start in den Frühling nichts mehr im Wege.
S. Schmidt

Sylvia Schmidt als Vorsitzende gewählt

Bernd Reiber gratuliert Sylvia Schmidt zur Wahl.© B. Reiber

Am 14. Februar 2014 führte unser Ortsverband seine Jahreshaupt-versammlung durch und wählte zugleich den Vorstand und die Revision neu. Als Vorsitzende wurde die bisherige Stellvertreterin Sylvia Schmidt gewählt. Dazu gratulierte ihr Kreisvorsitzender Bernd Reiber recht herzlich. Die Neuwahl hatte sich erforderlich gemacht, da die langjährige Vorsitzende Ingrid Müller sowie Kassenführer Manfred Müller aus gesundheitlichen Gründen zurück getreten waren. Beiden gilt ein herzliches Dankeschön für ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz.
Lesen Sie den gesamten Bericht unter

Vorstand stellte die Weichen

Im Dezember 2013 gaben Ingrid und Manfred Müller bekannt, dass sie von ihren Funktionen als Ortsvorsitzende und Kassenführer aus gesundheitlichen Gründen zurück treten. Beide haben ihre verantwortungsvollen Funktionen langjährig Jahre ausgeübt.

Die Mitglieder des Vorstandes bereiten die Neuwahl vor.© S. Schmidt

Der Ortsvorstand beriet am 13. Januar 2014 wie es weiter gehen soll und würdigte dabei die Verdienste beider Verbandsmitglieder und wird das zur Jahreshauptversammlung am 14. Februar auch zum Ausdruck bringen.
Der Vorstand entschloss sich, zur Jahreshauptversammlung am 14. Februar, 14.00 Uhr in der Gaststätte "Poppenbergs Ruh" eine Neuwahl durchzuführen. Bis dahin werden die stellvertretenden Vorsitzenden Sylvia Schmidt und Roswitha Hankel vorerst die Leitung übernehmen.

Informationen über das Geschehen in unserem Ortsverband im Jahr 2013 und in der Zeit davor finden Sie auf unserer Seite Rückblicke.

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  1. Erste-Hilfe-Bildchen | © Archiv
  2. Blick in Veranstaltung | © S. Schmidt
  3. Kuchenstand | © S. Schmidt
  4. Guter Besuch zur Veranstaltung. | © S. Schmidt
  5. Porträt Hupach | © Archiv
  6. Im Parlament | © S. Schmidt
  7. Gruppenfoto in Kuppel | © Hupach
  8. Berliner Ansichten | © S. Schmidt
  9. Berliner Ansichten | © S. Schmidt
  10. Bus | © S. Schmidt
  11. Stadtansichten Celle | © S. Schmidt
  12. Zwei Kutschen | © S. Schmidt
  13. Reisegruppe | © S. Schmidt
  14. Ansicht von Informationstafeln | © B. Reiber
  15. Menschen zeigen Logo | © S. Witzel
  16. Logo zur Aktion | © AM
  17. Zwei Gäste | © S. Witzel
  18. Teilnehmer an Tafel | © S. Witzel
  19. Blick auf Eingang der Klinik. | © Neanderklinik
  20. Blick in das Foyer. | © Neanderklinik
  21. Banner zur VdK-Kampagne "Große Pflegereform jetzt!" | © VdK
  22. Blick in Versammlungsrunde. | © S. Witzel
  23. Faschingstrubel | © S. Schmidt
  24. Faschingstrubel | © S. Schmidt
  25. Gratulation für neu gewählte Ortsvorsitzende | © B. Reiber
  26. Blick in Vorstandsrunde | © S. Schmidt

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