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Tag der offenen Tür am 22. April 2008


Vorbereitungen auf den großen Tag

Plakate zur VdK-Aktion gegen Armut wie auch zum Gesellschafterprojekt der Aktion Mensch werden angebracht. Beide Aktionen werden durch unseren Kreisverband unterstützt.

Ina freut sich, dass die Plakate so treffend die Probleme aufzeigen.

Informationsmaterialien werden vorbereitet

Ronald sorgt dafür, dass man auch beim Vorbeigehen sieht, dass hier etwas los ist..

Besucher gaben ihre Unterschrift zur schnellen Ratifizierung der UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen, aber auch zur Senkung der Hürden bei Thüringer Volksbegehren.

Der Bürgermeister Wolfgang Koenen ließ es sich nicht nehmen, sich vom Geschehen im Haus der Hilfe zu informieren und persönlich mit den Teilnehmern des Tages zu sprechen.

Irene Höhne hat nicht nur Kuchen für die Gäste des Tages der offenen Tür gebacken, sondern sorgte den ganzen Tag über unermüdlich dafür, dass sie sich auch wohl fühlten.

Natürlich ließ es sich auch Ruth Schmidt (links), welche von Anfang an bis zum vergangenen Sommer hier ihren Arbeitsplatz hatte, nicht nehmen, sich über das Geschehen zu informieren.


Neben der Juristin Birgit Zörkler gehörten auch die Stv. Kreisvorsitzenden Goldi Morcinek, Behindertenbeauftragte des Kyffhäuserkreises, und Dietmar Buchardt, extra von Bleicherode angereist, zu den Gesprächspartnern des Tages.

Gesprächsthemen gab es wohl genug, wie die Fotos oben und unten zeigen und bei einer Tasse Kaffee sowie selbst gebackenen Kuchen ließ es sich gut diskutieren. Im Bild oben stehend Ingrid Müller, Mitglied des Landesvorstandes Hessen-Thüringen.

Zur Geschichte der Kreisgeschäftsstelle
Die Kreisgeschäftsstelle in Artern besteht seit 10
März 1992
in dem am 24.Februar offiziell übergebenen "Haus der
Hilfe".
Der Grundgedanke bei der Schaffung des "Hauses der Hilfe"
war, den Sozialverbänden der Stadt ein gemeinsames Dach
zu geben.
Unser Kreisverband Artern war ein Jahr zuvor am
15. Februar 1991 gegründet wurden. Erster
Kreisvorsitzender
war Martin Begrich, welcher sich auch ganz engagiert für
das Haus der Hilfe mit der Kreisgeschäftsetelle einsetzte.
An seiner Seite standen dabei damals vor allem Bernd Reiber
und Günter Mosebach als seine Stellvertreter sowie
Karl-Heinz Hesse, Annelie Ummard, Gertraud Bauschke,
Sven Göx und Hedwig Bialkowski.

Erster Aushang für Geschäftsstelle im "Haus der Hilfe", mit der nun auch unser Kreisverband einen Anlaufpunkt hatte. Zuvor spielte sich alles in den Wohnungen ab.

1. Oktober 1991 - Ruth Schmidt nimmt über eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Barrierefreiheit die Arbeit im Kreisverband Artern die Arbeit auf, die später zu einem festen Arbeitsverhältnis als Kreisgeschäftsführerin führt.
3. Mai 1999 - Tag der offenen Tür im Arterner "Haus der Hilfe" – Der VdK-Kreisverband und weitere im Haus ansässige soziale Einrichtungen haben den Bürgermeister der Stadt Wolfgang Koenen, die Fraktionsvorsitzenden des Arterner Stadtrates sowie den Vorsitzenden des Aufsichtsrates der ARATORA Wohnungs-GmbH eingeladen, um sie für den Erhalt dieser im Kreis einmaligen Einrichtung zu gewinnen. Hintergrund waren durch die Wohnungs-GmbH angekündigte erhöhte Mietforderungen

Kritische Blicke beim Rundgang durch das Haus
Das "Unstrut-Echo" schrieb damals darüber:



Bei der Fusion der Kreisverbände Kyffhäuserkreis und Nordhausen zum Kreisverband Nordthüringen wurde in einem Beschluss des Vereinigungsverbandstages am 18.11. 2000, den auch der damalige Landesvorsitzende Thüringen, Franz Jahn unterzeichnete, die Erhaltung der bestehenden Beratungsstellen in Artern, Nordhausen und Sondershausen festgehalten. Auch beim Zusammenschluss der einstigen Kreisverbände Artern und Sondershausen waren beide Beratungsstellen erhalten worden. Die Aufgaben als Kreisgeschäftsstelle nimmt Artern auf Grund der höheren Mitgliederkonzentration in diesem Bereich bis heute wahr.

Ruth Schmidt wurde zum Sommerfest 2007 herzlich nach 16-jährigen beruflichen Engagement für den Kreisverband VdK durch den Kreisvorsitzenden Bernd Reiber und die Geschäftsführerin Thüringen Dorothea Reuß (von links) verabschiedet, nachdem sie wenige Wochen zuvor aus gesundheitlichen Gründen den Job aufgab. Ein herzliches Dankeschön sagten ihr auch die Vertreter aller 14 Ortsverbände.

Die Nachfolge von Ruth Schmidt trat am 15. Mai 2007 Katja Goldacker. Sie wurde zum Sommerfest nochmals in der verantwortlichen Funktion willkommen geheißen.

Katja Goldacker sieht Muterfreuden entgegen, zu denen wir ihr alles
Gute und viel Glück wünschen. Sie verlässt uns somit
zumindest vorerst am 9. Mai. An ihre Stelle rückt Olaf Hannak,
welcher am 5. Mai die Stelle antritt. Er hat bereits ein Praktikum
absolviert.
Wir wünschen ihm viel Erfolg für seine vorerst zeitlich
begrenzte berufliche Tätigkeit in unserem Kreisverband!