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Sozialverband VdK - Kreisverband Nordthüringen

Verbandsinfo

Unseren Bericht vom letzten Kreisverbandstag am 18. Oktober 2008 in Bad Frankenhausen finden Sie hier!  |  |  | | Bezirksverband Thüringen Nord auf gutem Wege | | |  | Der Vorstand des Bezirksverbandes Thüringen Nord des Sozialverbandes VdK traf sich am 27. Februar 2010 zu seiner ersten turnusmäßigen Sitzung im Jahr 2010 in Werther.  | | Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden, Bernd Reiber, gab es einen Informationsaustausch zwischen den Vorstandsmitgliedern und Gästen der Sitzung. Bernd Reiber legte kurz die Mitgliederstatistik dar. Im vergangenen Jahr konnte absolut wieder ein Mitgliederzuwachs verzeichnet werden, woran alle vier Kreisverbände ihren Anteil hatten. Die Bezirksgeschäftsführerin Birgit Zörkler zog ebenfalls eine äußerst positive Bilanz zur Arbeit für unsere Mitglieder. Als Juristin unseres Bezirksverbandes erstritt sie gemeinsam mit den Kreisgeschäftsführerinnen und den ehrenamtlichen Mitstreitern in den Beratungsstellen im Jahr 2009 die stolze Summe von 644.977,23 € an Nachzahlungen für unsere Mitglieder vor den Sozialgerichten, aber auch in vorgerichtlicher Instanz. Die Mitglieder des Bezirksvorstandes bedankten sich mit einem Applaus bei den genannten Personen. Birgit Zörkler stellte den Teilnehmern der Beratung zugleich einen neuen Flyer vor, der über den Bezirksverband informiert und künftig in sozialen Einrichtungen wie Arztpraxen zu finden sein soll (den Flyer können Sie sich am Ende des Berichtes als PDF-Datei auf den Computer laden).
 | | Blick auf die Teilnehmer der Bezirksvorstandssitzung. Foto: Dietmar Buchardt | Im Anschluss wurde der Kassenbericht des Jahres 2009 vorgelegt, durch den Sprecher der Revision dann den Mitgliedern ohne Beanstandungen zur Bestätigung vorgeschlagen. Danach wurde der Haushaltsplan 2010 vorgestellt, diskutiert und beschlossen. Einen breiten Raum nahm der Maßnahmeplan für das Jahr 2010 ein. Hier seien das für April/Mai geplante Bezirksfrauenforum und das für den 29. Mai 2010 im Kloster Volkenroda terminierte Bezirksjuniorenforum genannt. Weitere Höhepunkte im Jahr 2010 stellen die festlichen Veranstaltungen zu den 20-jährigen Jubiläen in den Kreisverbänden Eichsfeld, Nordthüringen, Sömmerda und Unstrut-Hainich dar. Einen weiteren wichtigen Teil unserer Arbeit wird auch in diesem Jahr der Weiterbildung unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter im Verband einnehmen. So sind auch wieder dezentrale Schulungen zu den Grundlagen der Verbandsarbeit sowie dem Kassenwesen geplant. Auch werden wieder Mitglieder die Möglichkeit der Weiterbildung an der Ehrenamtsakademie in Bad Salzhausen wahrnehmen.
 | | Bernd Reiber, Ina und Ronald Römer von unserem Kreisverband während der Arbeitsberatung. Ina Römer wurde die Aufgabe der Bezirksschriftführerin übertragen. Foto: Steffen Küttner | Dann erfolgte die Berufungen von weiteren Vorstandsmitgliedern in den geschäftsführenden Vorstand durchgeführt. Hans-Peter Lippert (Kreisverband Sömmerda) wird künftig einer der Stellvertreter des Bezirksvorsitzenden sein. Die Funktion der Bezirksschriftführerin wird künftig Ina Römer und des Beisitzers für Barrierefreiheit Frank Witting (beide Kreisverband Nordthüringen) ausüben. Der Vorstand des Bezirksverbandes unterstützt die durch die Kreiskonferenz Nordthüringen an die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Ulrike Mascher, gesandte Resolution für die Angleichung der Renten Ost an die Renten West. Als einer der letzten Tagesordnungspunkte wurde die Geschäftsordnung des Bezirksvorstandes beschlossen. Einmütig wurde durch alle Anwesenden bekundet, dass der Bezirksverband weiter gestärkt werden muss. Dazu werden die Kreisverbände weiter zusammenrücken. Dietmar Buchardt | |  |  |  |  |  | Rentenanpassung Ost und West ist überfällig! Brief mit Resolution an Präsidentin Ulrike Mascher | | |  | Am 18. Oktober 2008 beschloss der Kreisverbandstag Nordthüringen eine Resolution, mit der er die schnelle, längst überfällige Anpassung der Renten von Ost und West forderte. Jetzt, fast zwei Jahre später, ist außer politischen, kaum ernst zu nehmenden, Absichtserklärungen, nichts zu spüren. Das veranlasste den Vorsitzenden des Ortsverbandes Roßleben, Wolf-Jürgen Träger, der damals schon die Resolution begründete, deren Erneuerung zu fordern. Er begründet seine erneute Forderung mit nachfolgenden Fakten: "Seit dem Vertrag über die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion vom 18. Mai 1990 gilt in den alten und neuen Bundesländern ein unterschiedliches Rentenrecht. Für den Zeitraum des Angleichungsprozesses und der sollte lt. Einigungsvertrag bis 1996 abgeschlossen sein, gelten für die Rentenberechnung unterschiedliche Werte, insbesondere bei der Ermittlung der Entgeltpunkte und beim aktuellen Rentenwert. Die Werte betragen im Jahre 2010: Aktueller Rentenwert (aRW) seit 1. Juli 2009: - Alte Bundesländer . . . . . .. 27,20 € West
- Neue Bundesländer . . . . . 24,13 € Ost
. . . ..d.h. (88,71 Prozent des aRW West) Der vorläufiger Höherwertungsfaktor zur Ermittlung der Entgeltpunkte Ost: 1,1832 Beispiel: Bei 40 Entgeltpunkten für Lebensarbeitszeit ist das eine Rente: - West: . . . . . .1088,00 €
- Ost: . . . . . . . .965.20 €
Mit der letzten Rentenerhöhung 2009 bekamen die rund 20 Millionen Rentner in Deutschland zum 1. Juli mehr Geld. Im Westen war es eine Anhebung um 2,41 Prozent, im Osten um 3,38 Prozent. Diese Art der Angleichung bedeutet aber, dass es mindestens bis 2030 dauert, um ein Angleichung Ost-Renten an West-Renten zu erreichen. Dies ist eine nicht zu akzeptierende Situation! Vor der Bundestags- und den Landtagswahlen im vergangenen Jahr haben alle an die Macht strebenden Politiker der CDU, wie z.B. Frau Merkel, Herr Tillich und Herr Althaus, die FDP hatte sogar im Juni 2008 einen Gesetzentwurf zur Rentenangleichung in den Bundestag eingebracht, sich für eine kurzfristigen Lösung dieses Problems ausgesprochen! Wo bleibt nun die Realisierung des Versprechens? Die Resolution, einmütig durch die Kreisverbandskonferenz beschlossen, soll nun an die Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland weiter geleitet werden, um sie bei der Durchsetzung der Forderung zu stärken. Wichtig ist, dass nun möglichst viele Mitglieder aus Ost und West diese Forderung unterstützen. Deshalb erwarten wir, die Unterstützung der Resolution auch durch die anderen Kreisverbände. Den Wortlaut der Resolution finden Sie in der folgenden PDF-Datei. | |  |  |  |  |  | | Kreiskonferenz stellte Weichen für 2010 | | |  | Im Wilhelmstift in Bad Frankenhausen fand am 15. Februar 2010 die Kreiskonferenz des VdK Kreisverbandes Nordthüringen statt. Von den 13 Ortsverbänden waren 12 durch Delegierte vertreten.
 | | Ein Blick auf die Teilnehmer der Kreiskonferenz |
 |  | | Glückwünsche für Inge Hartwig zur in der vergangenen Woche erfolgten Wiederwahl als Vorsitzende des Ortsverbandes Reinsdorf | Zu Beginn der Konferenz gab es einmütig Zustimmung zu einer Entschließung "Für die Angleichung der Renten Ost und der Renten West". Damit erneuerten die Teilnehmer der Konferenz die Forderung des Kreisverbandstages von 2008. An die Bestätigung der Resolution schloss sich ein Erfahrungsaustausch der Vorstandsmitglieder und Vertreter der Ortsverbände an. In den nächsten Tagen, vom 25.Februar bis 11. März werden Vertreter der Ortsverbände in ihren Einzugsbereichen die diesjährige Haus-und Straßensammlung des Sozialverbandes VdK durchführen, deren Erlös ausschließlich dem sozialen Engagement in den Ortsverbänden zugute kommen wird. Der Vorsitzende des Ortsverbandes Roßleben Wolf-Jürgen Träger, zugleich Koordinator des alljährlich im Mai, in diesem Jahr vom 1. Bis 16. Mai, stattfindenden Gesellschafterprojektes der Aktion Mensch verwies nochmals darauf, welche öffentlichkeitswirksamen und von der Aktion Mensch geförderten Möglichkeiten dies Aktion biete, um Probleme der Barrierefreiheit und Integration von Menschen mit Behinderungen deutlich zu machen. Kassenführer Richard Funke hielt den Kassenbericht und Hedda Espenhahn verlas den Revisionsbericht. Sie konnte die Entlastung empfehlen, da es keine Beanstandungen gab und die finanziellen Mittel laut Satzung verwendet wurden.
 | | Die Konferenz bietet auch immer wieder Möglichkeiten zum persönlichen Erfahrungsaustausch, hier Richard Morich und Käte Preuße aus Bendeleben und Gisela Fischer aus Ellrich. Fotos: Rüdiger Herdin | Auch der Maßnahmeplan 2010 wurde einstimmig beschlossen und damit die Weichen für die Verbandsarbeit 2010 gestellt. Eckpunkte daraus sind u.a. die Fortführung der Partnerschaft mit dem Kreisverband Fritzlar-Homberg, Festigung der Stabilität der Ortsverbände, vertärkte Öffentlichkeitsarbeit, Teilnahme an der Aktion Gesellschafter, Teilnahme am Frauen- und Juniorenforum auf Bezirksebene, Sommerfest des Kreisverbandes und zielgerichtete Ehrenamtsschulung. Das Sommerfest des Kreisverbandes ist auf der Feuerkuppe für den 7. August 2010 geplant. Richard Funke gratulierte Inge Hartwig im Namen des Kreisvorstandes zur Wiederwahl als Vorsitzende des Ortsverbandes Reinsdorf, dankte für ihre Arbeit und überreichte ihr einen Blumenstrauß. Ina Römer | |  |  |  |  |  | | Dreimal Sekt für Kartengrüße | | |  | Auch im Jahr 2009 hatten wir unsere Mitglieder aufgefordert, mit einer Postkarte oder Urlaubsfoto die Verbundenheit mit unserem Verband zu dokumentieren und zugleich zu zeigen, wo sie ihren Urlaub, Kurzurlaub oder Kur verbringen. Das Ergebnis vermittelte den Eindruck, dass es wohl doch nicht mehr "in" ist, Ansichtskarten zu schreiben. Aber trotzdem erreichten uns die Grüße von 34 Mitgliedern bzw. deren Angehörigen mit 15 Ansichtskarten bzw. Fotos. Sie kamen aus den Ortsverbänden Artern, Bleicherode, Donndorf-Wiehe-Bottendorf und Roßleben. Wir danken allen Absendern recht herzlich. Zur Kreiskonferenz am 15. Februar wurden unter den Einsendern die drei Gewinner gezogen. So gingen jeweils eine Flasche Sekt an Dietmar und Bernadette Buchardt vom Ortsverband Bleicherode, Margot Schüchner vom Ortsverband Donndorf-Wiehe-Bottendorf und Klaus und Ingrid Henze vom Ortsverband Artern. Den Gewinnern unsere herzlichen Glückwünsche!
 | | Bernadette Buchardt konnte ihren Gewinn direkt zur Kreiskonferenz aus den Händen des Kreiskassenführers Richard Funke entgegen nehmen. Die anderen Gewinner bekommen ihren Gewinn durch ihren Ortsverband übergeben. Foto: Rüdiger Herdin | Natürlich sind wir auch in diesem Jahr neugierig, wo unsere Mitglieder ihre Ferien verbringen. Schreiben Sie an eine unserer Beratungsstellen oder an ihren Ortsvorstand. Diese leiten die Karten sicherlich gern an die Redaktion unserer Internetseiten weiter, wo wir sie gern veröffentlichen. Der Kreisvorstand wird auch im nächsten Jahr wieder Gewinner auslosen. | |  |  |  |  |  | Ehrenamtliche Sozialrechtsberater erweiterten ihre Kenntnisse | | |  | Im Dezember 2008 trafen sich in Bad
 |  | | Zertifikat für Bernd Reiber über die erfolgreiche Teilnahme am Seminar | Frankenhausen 20 aktive Verbandsmitglieder aus dem Bezirksverband Nordthüringen, welche sich in ihrem Ehrenamt der sozialrechtlichen Beratung der Mitglieder verschrieben hatten bzw. beabsichtigten, dies zu tun. Sie erhielten erstmals Beraterhandbücher überreicht, die ihnen dabei helfen sollen und bekamen eine erste Einweisung. Diese Zusammenkunft sollte keine Eintagsfliege sein, wurde versprochen. Praxisnah würden weitere Schulungen an der Ehrenamtsakademie in Bad Salzhausen, aber auch dezentral folgen, um die ehrenamtlichen Berater stets auf dem aktuellen Stand des Sozialrechtes zu halten. Vom 27. bis 29. Januar 2010 fand nun ein solches Seminar in Bad Salzhausen statt, bei dem Bernd Reiber (Artern), Dietmar Buchardt (Bleicherode), Goldi Morcinek (Bad Frankenhausen) und Christina Barkminn (Nordhausen) vom Kreisverband Nordthüringen ihre sozialrechtlichen Kenntnisse erweitern konnten. Ina und Ronald Römer (Artern) hatten an einem solchen Seminar bereits Ende des alten Jahres teilgenommen. Ein spezielles Zertifikat bestätigt die Teilnahme und erworbenen Kenntnisse. Sie werden nun unseren Mitgliedern in den jeweiligen Ortsverbänden bei Beratungen vor Ort, aber auch bei der Vertretung der Kreisgeschäftsführerin bei deren Ausfall in den Beratungsstellen des Kreisverbandes zugute kommen.
 | | Bernd Reiber, Dietmar Buchardt, Goldi Morcinek und Christine Barkminn beim Seminar an der Ehrenamtsakademie in Bad Salzhausen. Fotos: Bernd Reiber | | |  |  |  |  |  | | 20 Jahre VdK in Thüringen | | |  | Am 18. Januar 2010 traf sich unser geschäftsführender Kreisvorstand zu seiner turnusmäßigen ersten Sitzung im neuen Jahr. Sie stand inhaltlich ganz im Zeichen der Vorbereitung der Kreiskonferenz, die am 15. Februar in Bad Frankenhausen stattfinden wird. Mit den Jahresabschluss- und Weihnachtsfeiern in allen Ortsverbänden ist das vergangene Jahr erfolgreich und besinnlich ausgeklungen. An allen diesen Veranstaltungen nahmen Vertreter des Kreisvorstandes teil, überzeugten sich von der guten Stimmung in den Ortsverbänden und überbrachten das Dankeschön für die ehrenamtliche Arbeit. Einziger Wermutstropfen, dass es die letzte Veranstaltung für den Ortsverband Ringleben war, der sich zum Jahresende auflöste und dessen verbliebene Mitglieder nun im Ortsverband Artern organisiert sind. Kreisvorsitzender Bernd Reiber übermittelte darüber hinaus die Grüße und Wünsche von Landesverbandsvorsitzenden Udo Schlitt und seinen Thüringer Stellvertreter Claus-Dieter Junker. Gegenwärtig wird in den Orts- und im Kreisverband an den Jahresabschlüssen gearbeitet, über welche dann zur Kreiskonferenz konkretere Aussagen getroffen werden können. Der VdK Thüringen feiert am 30 September 2010 in Erfurt mit einer würdigen Veranstaltung seinen 20. Geburtstag. Die einstigen Kreisverbände Nordhausen, Sondershausen und Artern, aus welchem unser Kreisverband Nordthüringen hervorging, wurden nur wenig später gegründet. Das ist umso mehr Grund im Jahr 2010 eine interessante und inhaltsreiche Verbandsarbeit zu gestalten, sich für die Rechte der Mitglieder der Mitglieder einzusetzen. Die Ergebnisse der Verbandsarbeit sollen unsere Menschen überzeugen und dazu beitragen, dass sich der Trend der weiteren mitgliedermäßigen Stärkung des Sozialverbandes auch im 20. Jahr seines Bestehens fortsetzt. Die Kreiskonferenz am 15. Februar wird dazu die Weichen stellen. Wir werden zu gegebener Zeit berichten. | |  |  |  |  |  | | 2010: Wahl der ehrenamtlichen Bürgermeister | | |  | So einen Wahl-Marathon wie 2009 wird es in diesem Jahr nicht geben. Es stehen aber die Wahlen der ehrenamtlichen Bürgermeister an. Der Termin dafür steht, wie Ralf Busch von der Kommunalaufsicht auf Nachfrage der Thüringer Allgemeine sagte, zu 99,9 Prozent fest: "Auch wenn in Thüringen eine Änderung des Wahlgesetzes ansteht, denn im Koalitionsvertrag hatte man formuliert, dass es bei den Bürgermeistern wieder Stichwahlen geben soll, so bleibt es wohl beim 6. Juni mit dem Wahl-Tag." Nur bei wenigen Kommunen verschiebt sich die Wahl weil durch Rücktritt oder Tod des Amtsinhabers außerhalb der normalen Termine gewählt wurde, wie zum Beispiel in Ringleben. Die Ortsverbände sind gut beraten die Vorbereitung der Bürgermeisterwahlen in ihr Konzept für das 1. Halbjahr 2010 einzubeziehen und die antretenden Kandidaten zu gegebener Zeit auf Herz und Nieren zu prüfen. | |  |  |  |  |  | | Kooperation zwischen VdK und Behindertenverband | | |  |  | | Zusammenarbeit ist die Grundlage für den Erfolg. Das ist eine Erfahrung, welche besonders Sozialverbände machen mussten und in der heutigen Zeit mehr als je gilt. Durch Gemeinsamkeit gewinnt das Wort an Gewicht, aber auch die Erfahrungen und Möglichkeiten des Partners zu nutzen ist wohl die rentabelste Investition. Unser Kreisverband Nordthüringen schloss nach langjähriger guter Zusammenarbeit am 11. November 2009 erstmals eine solche Kooperationsvereinbarung mit dem Behindertenverband Kyffhäuserkreis e. V. ab. Kreisvorsitzender Bernd Reiber und Kreisvorsitzende Heidi Meister unterzeichneten das Dokument für den VdK bzw. Behindertenverband. In einer Mitgliederveranstaltung des Behindertenverbandes am gleichen Nachmittag wurden die Urkunden ausgetauscht, welche jetzt in den Beratungsstellen von der Zusammenarbeit künden. Dem fügte sich ein interessanter Gedankenaustausch an. Bernd Reiber trug sich an diesem Nachmittag außerdem in das Ehrenbuch des Behindertenverbandes Kyffhäuserkreis ein.
 | | Bernd Reiber und Heidi Meister besiegeln mit Handschlag den Kooperationsvertrag |
 | | Aufmerksam verfolgen die Mitglieder des Behindertenverbandes den Abschluss des Vertrages. Fotos (2) Bernd Reiber | Durch die benachbarten Geschäftsstellen beider Verbände in Sondershausen bestehen besonders gute Bedingungen für die Zusammenarbeit. Beide Verbände arbeiten bereits seit Jahren im Behindertenbeirat der Stadt zusammen. Der Kooperationsvertrag wird das verstärken und darüber hinaus den Mitgliedern des Behindertenverbandes besonders im sozialrechtlichen Bereich, einem Kernbereich der Betätigung des VdK, Unterstützung geben. Hier als PDF-Datei zu lesen die | |  |  |

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