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Aktivitäten OV Donndorf-Wiehe-Bottendorf 2017

Weihnachtsfeier in OV Donndorf 2017

Auch 2017 lud, der OV Donndorf-Wiehe-Wiehe, seine Mitglieder zur Weihnachtsfeier ein. Der Saal in der Klosterschenke und die Tische waren schon weihnachtlich geschmückt, obwohl das Wetter ehr an Ostern erinnert. Hannelore Fleischhauer rief die letzten Monate noch einmal in Erinnerung und wünschte, dann allen Mitglieder, ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2018.

Erinnerung an die vergangenen Monate© G.Schilling

Als Gäste waren Herrn Rudolf Eube (Beauftragter für Menschen mit Behinderung der Stadt Wiehe) und Bernd Reiber , Vorsitzender Kreisverband VdK Nordthüringen, anwesend.
Dabei bedanken sich alle über die gute Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Institutionen und wünschen den Mitgliedern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen gutes Jahr 2018.
Weihnachtliche Stimmung wurde durch den Chor der "Kyffhäuser Lehrer Stimmen" verbreitet und so mancher sang leise mit. Auch gab es wie in jeden Jahr, für die Mitglieder ein kleines Geschenk.

Mitglieder beim Kaffeeplausch - Weihnachtsfeier 2017© G.Schilling

Bei Kaffee und Kuchen und gemütliches Zusammensitzen klang der Nachmittag aus.
Bedanken möchten, wir uns für den schönen Nachmittag, auch bei der netten Bedienung der Klosterschenke.

Aktion Mensch 2017

Unsere Mitgliederversammlung am 04.05.2017 stand wie in jedem Jahr im Zeichen der "Aktion Mensch".
Der Vorsitzende stimmte die Mitglieder auf das gewählte Motte der diesjährigen Aktion "Wie gestalten wir unsere Stadt" ein. Als Gesprächspartner konnte er die Bürgermeisterin der Stadt Wiehe Dagmar Dittmar, den Schwerbehindertenvertreter der Stadt Wiehe Rudolf Eube sowie den Sprecher der Selbsthilfegruppe für Demenz Klaus Döllgner begrüßen. Die Bürgermeisterin der Gemeinde Donndorf konnte leider nicht an der Gesprächsrunde teilnehmen, sie befand sich leider im Krankenstand.

Redner© Fleischhauer

Rudolf Eube berichtete über seine Arbeit als Schwerbehindertenvertreter und zeigte die Schwierigkeiten im Kampf um Barrierefreiheit auf. Behinderung darf kein Nachteil sein. Hierbei steht die Umsetzung der Behindertenkonvention im Vordergrund. Menschen mit Behinderung stoßen im Alltag auf viele Hürden, beispielsweise beim Arztbesuch, beim Einkauf, bei Behördengängen, am Computer usw. Er wies auch darauf hin, dass seine Arbeit und sein Engagement oft an der Bereitstellung finanzieller Mittel scheitern, d.h. Inklusion steht oft nur auf dem Papier.
Die Bürgermeisterin der Stadt Wiehe schloss sich den Worten von Rudolf Eube an und machte auf die schwierige Situation in der Stadt aufmerksam. Durch Haushaltskonsilidierung sowie Auflagen vom Land sind auch ihr oft die Hände gebunden um in mancher Situation und manchen Problemen Abhilfe zu schaffen. Trotzdem sagte sie Ihre Unterstützung im Rahmen Ihrer finanziellen Möglichkeiten zu.
Klaus Döllgner Sprecher der Demenz-Selbsthilfegruppe ging auf seine persönlichen Erfahrungen in der Selbsthilfegruppe ein. Aus seiner Praxis konnte er berichten, dass es für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen gar nicht so einfach ist ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Mitglieder am Tisch© Fleischhauer

So gab es viel Gesprächsstoff in der anschließenden Diskussionsrunde, die von den Mitgliedern rege genutzt wurden und wo manche Schwachstelle aufgezeigt wurden und wo positiven Erfolge zu verzeichnen sind.
Der Nachmittag fand mit Kaffee und Kuchen seinen Ausklang.

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  1. Erinnerung an die vergangenen Monate | © G.Schilling
  2. Mitglieder beim Kaffeeplausch | © G.Schilling
  3. Mitglieder VdK | © Fleischhauer
  4. Mitglieder am Tisch | © Fleischhauer

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