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Frau Petra Eppstein ist das 7000. Mitglied in Limburg

von links: Manfred König, Werner Kuhl, Petra Eppstein, JürgenSchenk

von links: Manfred König, Werner Kuhl, Petra Eppstein, JürgenSchenk© Egon Negd

Der Kreisverband Limburg wächst immer weiter. Im Oktober 2018 konnte das 7000. Mitglied begrüßt werden. Die aus dem Ortsverband Dauborn stammende Petra Eppstein staunte nicht schlecht, als sie zur Begrüßung nach Limburg in die Kreisgeschäftsstelle eingeladen wurde. Zusammen mit dem Ortsbandsvorsitzenden Manfred König wurde Petra Eppstein durch den Kreisvorsitzenden Jürgen Schenk und Kreiskassierer Werner Kuhl begrüßt. Natürlich gehörte zur Begrüßung auch ein Blumenstrauß. Wenn ein Verband ständig wächst, hat das auch Auswirkungen auf die Berater der Kreisgeschäftsstelle denn die ist mittlerweile an 5 Tagen in Woche besetzt. Neu ist auch die Sprechstunde für Berufstätige, so Jürgen Schenk.


VdK kämpft gegen die Benachteiligung der Frauen

„‚Wenn es um die Bezahlung geht, werden Frauen noch immer benachteiligt. Auch in Deutschland klafft eine gravierende Lohnlücke zwischen Frauen und Männern – sogar bei gleicher Qualifikation“, sagte die Vertreterin der Frauen im VdK-Kreisverband Limburg, Marlies Mais auf einer Protestveranstaltung am 17.03.2018 auf dem Europaplatz in Limburg Unter dem Motto „Gehalt hat kein Geschlecht!“ haben die Frauen des VdK-Kreisverband Limburg im Rahmen des Equal Pay Days 2018 auf diesen Missstand hingewiesen.

Die Vertreterinnen der Frauen mit der Ehrenamtskoordinatirin Frau Dr. Hofmann und dem stellvertretenden Bundesvorsitzendem K. W. Seif.

Die Vertreterinnen der Frauen.© E. N.

Der Equal Pay Day, der internationale Aktionstag für Lohngerechtigkeit zwischen Männern und Frauen, fiel in diesem Jahr auf den 18. März. Auf den Tag also, bis zu dem Frauen rechnerisch unentgeltlich arbeiten. 2016 verdienten Frauen in Deutschland 21 Prozent weniger als Männer. Rechnet man die Differenz in Tage um, arbeiten Frauen aktuell 77 Tage umsonst, also bis zum 18. März.

Mit roten Taschen und Luftballons gewannen die VdK-Frauen in Limburg die Aufmerksamkeit vieler Passantinnen und Passanten, die sie mit Flugblättern und guten Argumenten über die Ursachen sowie die fatalen Folgen der ungleichen Bezahlung für die Altersvorsorge informierten.

„Infolge der geringeren Bezahlung liegt der Lebensstandard von Frauen schon während des Erwerbslebens meist unter dem von Männern. Der niedrige Verdienst führt dann zu niedriger Rente und erhöht so das Risiko der Altersarmut“, sagte Marlis Mais. „Besonders betroffen davon sind alleinerziehende Frauen, weil sie wegen der Kindererziehung oft nur einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen können. Um die Situation von Frauen aller Altersgruppen zu verbessern, fordern wir tarifgebundene Arbeitsverträge, flächendeckend kostenfreie Kinderbetreuungsmöglichkeiten und mehr Angebote zur Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse.“

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  1. von links: Manfred König, Werner Kuhl, Petra Eppstein, JürgenSchenk | © Egon Negd
  2. Die Vertreterinnen der Frauen mit der Ehrenamtskoordinatirin Frau Dr. Hofmann und dem stellvertretenden Bundesvorsitzendem K. W. Seif. | © E. N.

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