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Kreisveranstaltungen


Frauenkonferenz 2019

Frauenkonferenz 2019© VdK/Koblinger

Frauenkonferenz und Infotag des VdK-Kreisverband Leonberg

Die jährliche Kreiskonferenz der VdK-Frauenvertreterinnen aus den 17 Orten und Städten des Altkreis Leonberg fand unter Leitung der Kreisfrauenvertreterin Rose Koblinger im Krankenhaus Leonberg am 3. Juli statt.
Das Hauptreferat in diesem Jahr war der interessante Vortrag der Chefärztin Frau Dr. John zum Thema „Darmvorsorge“. Dieser Termin musste außerhalb der regulären Sprechzeiten im Krankenhaus, aber in Erreichbarkeit der Ärztin stattfinden – und es war der Mühe wert, diese Besonderheit in Kauf zu nehmen.
Frau Dr. John ist eine ausgewiesene Expertin für Darm und für Onkologie, die seit 3 Jahren als leitende Chefärztin die „Innere“ in Leonberg zu einem besonderen Schwerpunkt ausgebaut hat. Und mit dem neuen, privaten Strahlentherapiezentrum am Standort des Leonberger Krankenhauses ergibt sich nochmals eine Ergänzung der Behandlungsmöglichkeiten vor Ort.
Besonders wichtig ist der Chefärztin der Hinweis auf die Vorsorge. Dickdarmkrebs entsteht in der Regel aus zunächst gutartigen Polypen. Diese Polypen können im Rahmen einer Spiegelung durch den Gastroenterologen meist problemlos abgetragen werden. Daher wird heute allen über 55-Jährigen auch ohne Beschwerden zu vorsorglichen Darmspiegelungen geraten. Die Kosten werden von der Kasse übernommen.
Neben den wichtigen Informationen zur Erkrankung und ganz besonders zur regelmäßigen Vorsorge durch Darmspiegelung gab es interessante Bilder über die Grenzbereiche, in welchen heute auch noch schwerste Darmkrebserkrankungen operativ behandelt werden können.

Dr. Barbara John

Dr. B. John© VdK/Koblinger

FAZIT des Vortrages von Fr. Dr. John:

Vorsorge durch Darmspiegelung ist sinnvoll, weil

Frühstadien erkannt und behandelt werden können

Tod durch Darmkrebs vermieden werden kann

Mit wenig Aufwand für Jahre Sicherheit besteht

Mit modernen Medikamenten kann eine Darmspiegelung schonend und mit geringen Beschwerden durchgeführt werden

Der VdK Kreisverband unterstützt das Krankenhaus Leonberg als notwendige Einrichtung der Daseinsvorsorge in und um Leonberg. So betrachtet der Sozialverband auch die Durchführung dieser Tagung direkt im Vortragsraum der Klinik als Ausdruck der Unterstützung des Klinikstandortes. Für die Bewohner des Altkreises ist es sehr wichtig, gute medizinische Versorgung sowie ungewöhnliche Expertise in unserer unmittelbaren Nähe zu wissen, selbst wenn es "nur" um einen Termin für eine Darmspiegelung durch eine ausgewiesene Expertin geht.

R. Koblinger beim Bericht

R. Koblinger beim Bericht© VdK/Koblinger

Weitere Informationen zu Thema:
Chefärztin Frau Dr. John ist zudem Regionalbeauftragte der Stiftung LebensBlicke - Vorsorge und Früherkennung von Darmkrebs
http://www.lebensblicke.de/
Informationen zum Leonberger Krankenhaus und zum Klinikverbund Südwest
https://www.klinikverbund-suedwest.de/


Logo

© VdK

VdK bespricht Barrierefreiheit

Vertreter der 17 VdK Ortsverbände im Altkreis Leonberg trafen sich am 11. Mai zu einer Arbeitssitzung zum Thema „Barrierefreiheit“ im Otto-Mörike-Stift in Weissach-Flacht. Mit fundierten Fachinformationen, aber auch mit einem Erfahrungsaustausch zu den örtlichen Aktivitäten des Sozialverbandes ergab sich ein interessanter Überblick über Probleme und mögliche Verbesserungen. Dietmar Böhringer, eine früherer Lehrer an der Stuttgarter Nikolauspflege, vermittelte anhand vieler konkreter Beispiele, wo sich besondere Probleme für sehbehinderte Menschen im öffentlichen Raum darstellen. Dabei ergab sich auch eine intensive Diskussion um die Zielkonflikte, die sich bei Abhilfemaßnahmen ergeben.

D. Böhringer

© VdK/Koblinger

Was für Rollstuhlfahrer eine ideale Lösung darstellt, kann für Sehbehinderte eine schlechte Variante sein. Z.B. ist ein kantenloser Übergang für Nutzer von Rollstuhl und Rollator erstrebenswert, während ein blinder Fußgänger mit Taststock an dieser Stelle den Rand zwischen Gehweg und Fahrbahn nicht erkennt. Konstruktive Lösungen, mit denen solche Problemstellen behoben werden können, haben im Laufe der Zeit auch Niederschlag in Normen und Gestaltungsempfehlungen gefunden. Allerdings werden diese Richtlinien allzu oft nicht oder unvollständig beachtet.
Ebenfalls oft anzutreffen sind schlechte und gar Norm-widrige Lösungen bei Treppen im öffentlichen Wegenetz und in öffentlichen Gebäuden. Oft fehlt der zweite Handlauf, sind Handläufe zu kurz oder sind Treppenstufen ohne Kontraststreifen schlecht erkennbar.

P. Krauss beim Vortrag

© VdK/Koblinger

Ein weiteres Vortragsthema befasste sich mit der Gestaltung von Haltestellen für Busse und Bahnen. Mit Peter Krauss, einem verantwortlichen Planer der SSB, hatte der VdK auch zu diesem Aspekt der Barrierefreiheit gewinnen können. Neben der richtig abgestimmten Einstiegshöhe der Haltestelle, die Gehbehinderte, Rollstuhlnutzer und Eltern mit Kinderwagen benötigen, gibt es auch dabei einige weitere Aspekte zu beachten. Damit die Buseinstiege auch an der richtigen Stelle der Haltestelle ankommen, muss die Haltestelle parallel angefahren werden können. Stehen hier falsch geparkte Autos im Weg, oder sind Busbuchten falsch angelegt, gelingt dies nicht. Dann klafft eine unüberwindliche Lücke zwischen der Haltestelle und dem Bus. Auch die Flächen für die Wartezone und die Wege zur richtigen Einstiegsstelle gehören zur barrierefreien Gestaltung. Mit kontrastreichen und tastbaren Bodenmarkierungen werden an einer richtig gestalteten Haltestellen auch stark sehbehinderte und blinde Menschen unterstützt.
Eine Fülle von konkreten Beispielen, sowohl Defizite als auch gelungene Lösungen, kamen bei den Berichten aus den VdK Ortsverbänden zur Sprache. Viele Ortsvertreter des Sozialverbandes setzen sich in den Heimatgemeinden mit unterschiedlichen Aktionen für konkrete Fortschritte ein. Dennoch bleibt im gesamten Altkreis Leonberg noch viel zu tun! Insbesondere bei Bushaltestellen sind viele Orte noch weit von dem gesetzlichen Ziel entfernt, den ÖPNV barrierefrei zu gestalten.

Gisela Rockenfeller-Ziehmann

© VdK/Koblinger


VdK sammelt Unterschriften

Großes Interesse fand der Informationsstand des VdK-Kreisverbandes Leonberg am 19. März in der Leonberger Stadthalle. Mit seiner aktuellen Unterschriftensammlung fordert der Sozialverband VdK eine Neuordnung der Pflegekosten. Die Kampagne richtet sich gegen den hohen „Investitionskostenanteil“ an den Pflegekosten, welcher Bewohner und Angehörige schnell zu Sozialfällen macht.

VdK-Pflege-Aktion

© VdK

Bis 2010 wurden auch in Baden-Württemberg die Investitionskosten für Pflegeheime vom Land getragen - genauso wie die Investitionen für Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser. Denn es handelt sich ja um eine Versorgungsleistung des Staats. Seit 2010 mussten die Gepflegten die Herstellungskosten des Heims anteilig bezahlen. Neben dem durchschnittlichen monatlichen Pflegeaufwand, den Kosten der Unterkunft und Verpflegung bezahlen die Bewohner noch zusätzlich ca. 550 Euro für die Investitionskosten des Hauses. Nach Abzug der Pflegekasse bleiben Kosten an Betroffenen hängen, die die üblichen Renten weit übersteigen.

Online - Aktion

Zusammen mit den anderen VdK Ortsverbänden im Altkreis will der VdK Leonberg in den nächsten Monaten weiter für diese Entlastung der Betroffenen einsetzen. Neben der Unterschriftenaktion kann man die Forderung auch bei einer Online-Abstimmung unterstützen. Unter www.vdk.de/bawue kann man seine Stimme abgeben und auch nähere Informationen zum Thema finden.


Kreisverbandskonferenz am 9.3.2019 in Malmsheim

Versammlung

Versammlung© VdK/Koblinger

Insgesamt 48 Delegierte aus den 17 Ortsverbänden der Altkreis Leonberg trafen sich zur jählichen Kreisverbandskonferen am 9. März in Malmsheim. Da in diesem Jahr keine Neuwahlen stattfanden, beschränkte sich der formale Teil auf die Berichterstattung zur Vorstandsarbeit und zur Kassenlage im vergangenen Jahr 2018.
Otto Koblinger erläutert in seinem Bericht als Kreisvorsitzender die Aktivitäten des Jahres 2018 mit den behandelten Themen.
Das neu eingeführte Format „Ortsvorsitzendenkonferenz“ soll weiter ein bis zwei mal jährlich praktiziert werden.
Bei allen Veranstaltungen, besonders beim Ausflug, war das Anmeldeverhalten der Ortsverbände schlecht. Das belastet die organisatorische Vorbereitung unnötig.

Aktuell hat der Kreisverband 17 Ortsverbände.
2 OV werden kommisarisch von Kreisvorstandsmitgliedern geleitet.
Der Mitgliederstand zum Ende 2018 betrug 3395.

Im Zusammenhang mit der Mitgliederstruktur thematisierte Koblinger auch die Gewinnung "jüngerer" Aktiver aus dem Bestand der Mitglieder für die Vorstandsarbeit. Hier bietet das EDV-System SODALIS den Ortsvorständen ein gutes Hilfsmittel für die Suche/Auswahl.
Otto Koblinger wies auch auf die derzeitige Aktionzu Pflegekosten und auf die Diskussion zur Grundrente hin.

R. Koblinger

R. Koblinger© VdK/Koblinger

Die Kreisfrauenvertreterin, Rose Koblinger, zeigt die Aktivitäten des Jahres 2018 auf. Neben der Teilnahme an der LV- und der BV- Frauenkonferenz standen die KV-Veranstaltungen im Mittelpunkt. Kreisfrauenkonferenz und das Herbsttreffen der OV-Frauenvertreterinnen im Atrio waren gut besucht und interessant. KV-Ausflug und die KV-Herbstreise ins Erzgebirge waren gelungene Veranstaltungen.
In 2019 sollen KV-Frauenkonf., Treffen der Fauenvertreterinnen sowie ein Ausflug stattfinden.

W. Kugler

W. Kugler© VdK/Koblinger

Wolfgang Kugler berichtet über die ausgeglichene Kassenlage und die Finanzbewegungen 2018:
Einnahmen ca. 12,1 T€; Ausgaben ca. 12,9 T€; Wesentliche Ausgaben: Konferenzen (ca. 4,6 T€), Auslagen (ca. 3,1 T€), Ausflug (ca. 2,7 T€)

Michael Erhardt berichtet über die Kassenprüfung, bestätigt eine ordnungsmäße Kassen- und Belegführung. Er beantragt die Entlastung des Kassierers sowie des gesamten Vorstandes für das Geschäftsjahr 2018. Es wurde per Aklamation durch die Delegierten der Ortsverbände abgestimmt, und die Entlastung wurde einstimmig (bei Enthaltung der Betroffenen) erteilt.

Revisionsbericht

Revisionsbericht© VdK/Koblinger


Ergänzende Unabhängige Teilhabe-Beratung

Hr. Weiß (EUTB)

Hr. Weiß (EUTB)© VdK/i. Simon

Den Schlüsselvortrag zur Weiterbildung bei der VdK-Kreisverbandskonferenz Leonberg in Malmsheim hielt der EUTB-Berater Wolfgang Weiß von der Lebenshilfe Leonberg, welcher für den Altkreis zuständig ist.
Die EUTB ist ein neues Angebot, um die Teilhabe von Schwerbehinderten am Leben und im Arbeitsleben durch unabhängige Beratung zu sichern, egal ob man stationär oder ambulant versorgt wird, also eine Art Lotsendienst zwischen den verschiedenen Leistungsträgern. Denn ab 2020 ändert sich die Rechtsgrundlage und somit das Verfahren. Die Sicherung des Lebensunterhalts der Schwerstbehinderten bleibt Teil des SGB XII, also Leistungen als Sozialhilfe, während sich die „Förderung“ der Menschen in den Reha-Bereich (SGB IX) verschiebt und somit ein einklagbares Recht auf bestimmte Unterstützung und Leistungen besteht.

EUTB

EUTB© EUTB-Lebenshilfe Leonberg

Nutzen Sie die Gelegenheit eines Beratungsgesprächs mit Herrn Weiß (EUTB der Lebenshilfe) um herauszufinden, ob ihre Versorgung oder die Ihres schwerstbehinderten Angehörigen in Kita, Schule, Berufsstart und im Lebensalltag in jeder Hinsicht gut strukturiert ist. Die Beratung ist absolut vertraulich, dauert ca. 2 Stunden und Sie entscheiden anschließend selbst, wie sie weiter vorgehen wollen. (eMail: info@eutb-leonberg.de, 07152-5699 239).
Die EUTB-Beratung sieht der Sozialverband VdK nicht als Konkurrenz zu eigenen Aktivitäten, sondern eher eine Ergänzung. Wenn die betroffenen Menschen wissen, welche Leistungen möglich und nötig sind, hilft der VdK seinen Mitgliedern bei der juristischen Durchsetzung.

In einem weiteren Beitrag berichtete die Juristin Petra Raithelhuber von der SRG-Geschäftsstelle in Ludwigsburg über die VdK-Rechtsberatung.

Fr. Raithelhuber

Fr. Raithelhuber© VdK/Koblinger

Den VdK Mitgliedern steht die Beratung und Vertretung in Sozialrechtsfragen durch den VdK-Sozialrechtsschutz zur Verfügung. Bereits seit Ende der 1940er-Jahre gewährt der Sozialverband VdK seinen Mitgliedern professionellen Sozialrechtsschutz. Derzeit 55 hauptamtliche Sozialrechtsreferenten gibt es in Baden-Württemberg. Sie erledigten 11.677 Widerspruchsverfahren sowie Klagen vor Sozialgerichten in 2018 – beispielsweise bei Streitfällen mit Kranken- oder Pflegekassen, gesetzlicher Renten- oder Unfallversicherung, Landratsämtern oder auch mit Jobcentern. Dabei erstritten sie für die Sozialrechtsschutz begehrenden VdK-Mitglieder 10.079.591 Euro an Nachzahlungen. Ihre Büros haben die Sozialrechtsreferenten in 35 VdK-Servicestellen in ganz Baden-Württemberg. Für den Altkreis Leonberg ist die Geschäftsstelle in Ludwigsburg zuständig. Auch in Ditzingen und Leonberg bietet Frau raithelhuber regelmäßig Beratungstermine an. Adressen und Sprechzeiten aller beratungsstellen finden sich unter www.vdk-bawue.de im Internet.
Während der Aussprache wünschten sich die Mitglieder aus dem Altkreis Leonberg eine verbesserte Möglichkeit, Beratungstermine zu vereinbaren. Beispielsweise ein Online-Kalender, wie er in Arztpraxen und Werkstätten inzwischen zu modernen Organisationmitteln gehört, wurde angeregt.

Dr. O. Koblinger, P. Raithelhuber, W. Weiß (v.l.)

Dr. O. Koblinger, P. Raithelhuber, W. Weiß (v.l.)© VdK/i. Simon

Der VdK Kreisvorsitzende, Dr. Otto Koblinger bedankte sich bei den Gastreferenten für die aktuellen Informationen und die interessante Aussprache.


VdK Leonberg und Facebook auf der Kraxelalm
Etwas kurzfristig für viele Vorstandsmitglieder der 17 Ortsverbände kam die Einladung des VdK-Ortsverbands Renningen zu einem informativen Treffen am Freitag Abend in der Kraxelalm in Rutesheim. Diese Einladung war besonders an die jüngeren Semester gerichtet, um sich innerhalb des Kreisgebiets besser kennenzulernen, auszutauschen, zu vernetzen, aber auch um die Nutzung neue Kommunikations-Möglichkeiten wie von Facebook für den Ortsverband zu diskutieren.
Der Kreisverband hat die neue und interessante Aktion, besonders auch für unsere jüngeren Engagierten finanziell unterstützt und die Kosten für die ersten beiden Getränke übernommen.
12 Personen aus 3 Ortsverbänden waren gekommen, und es wurde ein langer, geselliger und informativer Abend, welchen wir zu gegebener Zeit gerne wiederholen, um eine breitere Basis zu schaffen. Ob das in der Kraxelalm möglich ist bleibt offen, denn die Alm war bis zum letzten Platz gefüllt.

Treffen

Treffen© VdK/Koblinger

Der VdK Renningen nutzt Facebook um Botschaften, Einladungen zu Cafes etc. rasch unter die Leute zu bringen, welche solche Informationen dadurch leicht "teilen" können, und somit schnell eine größere Personenzahl erreichen. Zudem kann man seine Teilnahme einfach an die anderen bestätigen und so zu einer besseren gemeinsamen Verbindlichkeit in der Gruppe gelangen.
Facebook lebt von kurzen aber sehr häufigen "Posts", direkten Lesern und deren spontane Reaktion, aber auch vom kurzen scrollen über die "Timeline"- Reichweite genannt-, in welcher dem Nutzer die Neuigkeiten zu Themen angezeigt werden, für die er sich schon mal interessiert hat.
Messbar sind aber nur die klaren Rückmeldungen und die "Likes" die dem Administrator mit den Usernamen angezeigt werden.
Gegenüber den kurzfristigen Verabredungen sind die gesellschaftlichen Themen des VdK auf dieser hektischen Zeitachse "statisch" und können deshalb zwar zu ersten Reaktionen (Likes) führen, was aber für eine fundierte Meinungsbildung zu schwierigen und kontroversen Themen nicht hilft.
Man muss also noch genauer analysieren, an welchen Stellen und bei welchen Themen die Ortsverbände den Facebook-Auftritte sinnvoll nutzen können.

Auch neue Ideen zur Gemeinschaftsbildung der Vorständler zusätzlich zum Kreisverbands-Tagesausflug, aber an einem Wochenende wurden angeregt, so dass Arbeitnehmer auch teilnehmen können. Denkbar wäre z.B. ein gemeinsamer Halbtagesausflug in Form einer kurzen Wanderung.  Es zeigt sich, dass bei einem spontanen Treffen von VdK-Nachbarn, interessante Ideen und Erfahrungen "auf den Tisch" kommen.


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