
KAMPAGNE FÜR PFLEGENDE ANGEHÖRIGE
Pflege geht jeden an !
Mit einer neuen bundesweiten Kampagne setzt sich der Sozialverband VdK dafür ein , dass pflegende Angehörige mehr erhalten - mehr Anerkennung , mehr finanzielle Hilfe , mehr Unterstützung .

Informieren Sie sich jetzt auf der Webseite zur Kampagne und schreiben Sie noch heute ihrem Bundestags - Abgeordneten , um mehr Anerkennung für pflegende Angehörige zu fordern :
Kreisfrauenvertreterin Christa Trapp lädt ein !

© Kreisfrauentagung
2012
.
Jährlich einmal kommen die
Vorstandsfrauen in den VdK - Ortsverbänden auf Einladung der
Kreisfrauenvertreterin Christa Trapp zu einer Tagung zusammen .
Im Beisein von Kreisgeschäftsführer Werner Böll und
dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden Rudolf Geiger haben sie
aktuelle sozialpolitische Themen besprochen und Aktivitäten
für die weiblichen Mitglieder des VdK beraten . Heuer fand die
Tagung im Heim der Marinekameradschaft in Ingolstadt statt
.
Hartz IV und Renteniveau
VdK informiert über zusammenhänge
Bezieher von Arbeitslosengeld II / Hartz IV waren seit Einführung dieser Leistung zum 01.01.2005 grundsätzlich in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig . Die Beiträge wurden zuletzt aus einem fiktiven Entgeld von monatlich 205 € errechnet und vom Bund getragen . Durch das Haushaltsbegleitgesetz 2011 sind Bezieher dieser Leistung seit 01.01.2011 nicht mehr versicherungspflichtig in der gesetzlichen Rentenversicherung . Zeiten in denen Versicherte Arbeitslosengeld II erhalten sind seither grundsätzlich " Anrechnungszeiten .
Neben der geforderten Wartezeit setzen einige Renten die
Erfüllung weiterer besonderer Bedingungen voraus . So kann z .
B . eine Rente wegen Erwerbsminderung nur gezahlt werden , wenn der
Versicherte in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der
Erwerbsminderung mindestens drei Jahre Pflichtbeiträge zur
Rentenversicherung entrichtet hat .
Die erforderlichen drei Jahre mit Pflichtbeiträgen kann man ab
dem Jahr 2011 nicht mehr durch Zeiten des Bezuges von
Arbeitslosengeld II erreichen . Allerdings verlängern
Anrechnungszeiten den Fünf - Jahres - Zeitraum in die
Vergangenheit . Befinden sich also in den letzten fünf Jahren
vor Eintritt der Erwerbsminderung z . B . sechs Monate mit
Anrechnungszeiten wegen der Zahlung von Arbeitslosengeld II ab 2011
, verlängert sich der Zeitraum von fünf Jahren auf
fünf Jahre und sechs Monate .
Dadurch kann die Voraussetzung , " drei Jahre Pflichtbeiträge " auch mit Pflichtbeiträgen erfüllt werden , die vor dem eigentlichen Fünf - Jahres - Zeitraum liegen . Sofern im Verlängerungszeitraum wiederum Anrechnungszeiten wegen des Bezuges von Arbeitslosengeld II vorhanden sind , erfolgt eine weitere Verlängerung - usw . Hat der Betroffene die erforderlichen drei Jahre mit Pflichtbeiträgen innerhalb von fünf Jahren einmal erreicht , geht ihm diese Voraussetzung während des Bezuges von Arbeitslosengeld II ab 2011 nicht verloren , da der Fünf - Jahres - Zeitraum stets entsprechend ausgeweitet wird .

© Hospiz
Eichstätt 2012
Der VdK Kreisverband Ingolstadt - Eichstätt stellt immer wieder einmal aus dem Erlös der Haussammlung " Helft Wunden heilen " einen Betrag für soziale Projekte zur Verfügung .Der Zeremonie wohnten bei ( von rechts ) stellvertretender Kreisvorsitzender Karl Sellinger , Kreisgeschäftsführer Werner Böll , Stean Dobhan , der Geschäftsführer der Malteser und VdK - Kreisvorsitzender Achim Werner .
Pflegeversicherung geht jeden an
Reformkonzept der Bundesregierung unzureichend
Der Sozialverband VdK begrüßt zwar die vom Bundeskabinett verabschiedeten Eckpunkte zur Pflegereform , hält diese jedoch bei weitem nicht für ausreichend . Zum 01. 01 . 2013 soll der Beitrag zur Pflegeversicherung um 0 , 1 Prozent auf nunmehr 2 , 0 5 Prozent , für Kinderlose auf 2 , 2 Prozent steigen . Die hieraus resutierenden Mehreinnahmen von 1 , 1 Milliarden Euro fließen in die Versorgung Demenzerkrankter . Sie reichen jedoch bei weitem nicht aus , um die situation der Betroffenen sowie deren pflegende Angehörige spürbar zu verbessern .
An der grundsätzlichen Benachteiligung von Menschen mit
Demenz im System der Pflegeversicherung ändert sich dadurch
kaum etwas . Sie fallen in der Regel bei der Begutachfung durch den
Medizinischen Dienst der Krankenkassen durch das Raster , da sie
nicht überwiegend körperlich , sondern seelisch - geistig
beeinträchtigt sind . Der VdK fordert daher mit Nachdruck ,
dass der bereits 2009 von einem Berat vorgeschlagene neue
Pflegebedürftigkeitsbegfriff endlich auf den Weg gebracht wird
. Dieser umfasst 5 statt der heutigen 3Pflegestufen und
berücksichtigt neben körperlichen auch seelisch -
geistige Behinderungen .
Würde di Neuregelung bereits Bestand haben , hätten heute
viele Demenzerkrankte sowie deren pflegende Angehörige Zugang
zu Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung . Ohne
Pflegestufe gibt es für Demenzerkrankte kein Pflegegeld aus
der Pflegeversicherung , dies trifft auch für
Entlastungsangebote für pflegende Angehörige , wie
Verhinderten - und Kurzzeitpflege zu .
Im Interesse der Betroffenen - jeder kann morgen pflege
bedürftig werden - ist grundsätzlich eine baldige
Neudefinition des Pflegebegriffes unerlässlich Die Zeit
drängt . Die zum 01.01.2012 vorgesehene Minierhöhung des
Pflegeversicherungsbeitrages reicht keinenfalls aus , den
künftigen Anforderungen an die Pflegeversicherung , gerecht zu
werden .
Dafür sorgt schon der demografische Wandel . Er beschert uns
eine laufende Zunahme an pflegebedürftigen Menschen . . .
Der VdK bietet auch 2012 hochkarätige Redner auf
2012 stehen im VdK Kreisverband
Ingolstadt - Eichstätt wieder einige Großveranstaltungen
auf dem Programm , zu denen hochkarätige Redner in die Region
kommen .So findet am 28 April ein großes Sammlertreffen statt
, mit dem sich der Kreisverband bei den Sammlerinnen und Sammlern
bedankt , die bei Helft Wunden heilen im Oktober / November jedes
Jahr neue Rekordbeträge sammeln . Redner wird der
Landesgeschäftsführer des VdK Bayern Albrecht Engel sein
.
Das traditionelle Sommerfest des VdK Kreisverbandes findet heuer am
Samstag , den 30 . Juni statt . Redner im Festzelt am Baggersee ist
der stellvertretende Landesgeschäftsführer und
ausgewiesene Sozialpolitiker Michael Pausder . Am 1 . Advent
schließlich steht die große Weihnachtsfeier des VdK
Kreisverbandes auf dem Programm . Sie findet wie jedes Jahr im
Festsaal des Stadttheaters in Ingolstadt statt .
Einstieg in die Rente mit 67
Die Altersgrenze für die Regelaltersrente wird ab 2012 von
bisher 65 auf 67 erhöht . Sie gilt jedoch nicht sofort sondern
wird für die Jahrgänge 1947 - 1963 stufenweise angehoben
. Für die Jahrgänge 1947 - 1958 erfolge die Anhebung in
Ein - Monat - Schritten , für die Jahrgänge 1959 - 1963
in Zwei - Monat - Schritten . Wer 1947 geboren wurde kann die
Regelaltersrente mit 65 Jahren und einem Monat , wer z . B . 1952
geboren mit 65 Jahren und 6 Monaten in Anspruch nehmen .
Ab Jahrgang 1964 gibt es die Regelaltersrente erst mit 67 Jahren .
Für bestimmte Personenkreise besteht auch weiterhin die
Möglichkeit mit Vollendung des 65 . Lebensjahres Rente ohne
Abschläge zu erhalten .
So können schwerbehinderte Menschen die 35 Versicherungsjahre
zurückgelegt haben weiterhin mit 65 Jahren ohne Abschläge
in Rente gehen . Dies trifft auch für Versicherte mit 45
Versicherungsjahren , hierzu zählen jedoch nicht freiwillige
Beiträge , Beiträge aus Arbeitslosenzeiten sowie des
Versorgungsausgleiches / Rentensplitting sowie alle beitragslosen
Zeiten zu .
Auch Schwerbehinderte sind von der Rente mit 67 betroffen , Ab
Geburtsjahrgang 1952 wird das Mindestalter für den Bezug von
Altersrente für schwerbehinderte Menschen stufenweise von
derzeit 60 auf das 62 Lebensjahr angehoben .
Für Geburtsjahrgänge ab 1964 ist die Gewährung derer
erst mit dem 62 . Lebensjahr mit entsprechenden lebenslangen
Abschlägen möglich .
Versicherte die das 63 . Lebensjahr vollendet und mindestens 35
Versicherungsjahre nachweisen , können wie bisher weiterhin
vor Erreichen der neuen nunmehr geltenden Altersgrenzen für
die Regelaltersrente Altersrente für langjährig
Versicherte erhalten . Hierbei sind ebenfalls jeweils lebenslange
Abschläge bis max . 14,4 Prozent der Rentenhöhe
hinzunehmen .
Altersrente für Frauen sowie wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeit sind durch die Rente mit 67 nicht betroffen . Altersrente für Frauen wird jedoch nur noch bei einem Geburtsdatum vor dem 01 . 01 . 1952 gewährt . Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeit gibt es ebenfalls nur noch für Versicherte die vor dem 01 . 01 . 1952 geboren sind . Entsprechende Abschläge je nach Rentenbeginn für die gesamte Rentenbezugsdauer sind hierbei in Kauf zu nehmen . Bei der Kompliziertheit der Materie , dies auch was das Vorliegen von Vertrauensschutzregelungen bei den einzelnen Rentenarten , was einen früheren Rentenbeginn beinhaltet anbelangt , empfiehlt es sich vor der Rentenantragstellung mit den Unterlagen beim VdK vorzusprechen , denn nur durch eine kompetente Beratung lassen sich finanzielle Nachteile vermeiden .
Adventfeier im Festsaal des Stadttheaters
Adventfeier zum 1. Advent am 27 . Nov . 2011
Am 1. Advent hat der Kreisverband des VdK - Ingolstadt - Eichstätt zur jährlichen vorweihnachtlichen Adventsfeier eingeladen .

© Adventsfeier
2011
Die Begrüßung der Gäste nahm der Kreisvorsitzende Hans - Joachim Werner vor . Zunächst den Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt , Herrn Dr . Alfred Lehmann , sowie den Ehrenbürgermeister der Stadt Ingolstadt , Herrn Peter Schnell , Zahlreiche Stadträte und Ehrengäste hatten sich ebenfalls eingefunden .
Der musikalische Rahmen waren das Pfeifturmbläser - Ensemble und der Schanzer Kosakenchor .

©
Adventsfeier
Die Weihnachtsgeschichte wurde zwischen den einzelnen
Darbietungen vorgelesen .
Frau Weber trug in recht anschaulicher Art ihre eigene
Weihnachtsgeschichte vor .

© Donaukosaken
2011
Die traditionelle Weihnachtsfeier des VdK - Kreisverbands Ingolstadt - Eichsrätt im Festsaal des Stadtteaters war heuer sehr gut besucht , Verantwortlich dafür waren nicht zuletzt die Schanzer Donaukosaken , die gemeinsam mit den Pfeifturmbläsern für die künstlerische Gestaltung sorgten . Beim Publikum ernteten die Sänger anhaltenden Beifall für ihre Darbietungen .
Bundesregierung will Zuschussrente im Kampf gegen die Altersarmut
VdK sieht darin Mogelpackung / überzogene Bedingungen
Zur Bekämpfung der Altersarmut will
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen eine so genannte
Zuschussrente einführen . Sie soll 2013 in Kraft treten . Wer
viele Jahre gearbeitet , Kinder erzogen oder gepflegt hat , und
trotzdem nur wenig Rente erhält , soll einen Zuschuss erhalten
, so dass die Gesamtrente auf jeden Fall 850 , 00 Euro im Monat
beträgt .
Das wäre doch erheblich mehr als die 684 ,00 Euro , die
bedürftige Ruheständler bei der Grundsicherung
durchschnittlich zum Leben haben .
Diese Zuschussrente ist allerdings an beträchtliche
Voraussetzung gebunden . Wer in ihren Genuss kommen will , muss 45
Jahre inklusive Ausbildungszeiten in der gesetzlichen
Rentenversicherung eingezahlt haben und mindestens 35 Jahre
berufstätig gewesen sein oder Zeiten für Erziehung oder
Pflege vorweisen können . Zudem muss man eine Riesterrente
abgeschlossen haben oder Anspruch auf eine Betriesrente haben .
Bis zum Jahresende soll der Vorschlag in einen KonkretenGesetzentwurf münden .Im Hinblick auf die zitierten Anspruchsvoraussetzungen dürfte die Anzahl derer , die diese erfüllen , eher überschaubar sein . Viele , insbesondere die im Niedriglohnsektor tätig sind oder Hartz IV beziehen , sind aus finanziellen Gründen gar nicht in der Lage , privat vorzusorgen . Sie hätten somit auch keinen Anspruch auf die Zuschussrente .
Die Haltung des VdK , in dieser Frage ist klar : Wenn jemand 35 Jahre berufstätig gewesen ist , sollte seine Rente so hoch sein , dass er davon auch leben kann . Der VdK fordert daher einen branchenübergreifenden , flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn . Von Hungerlöhnen lässt sich keine Armut vermeidende Altersversorgung aufbauen .
Eine weitere Forderung des VdK : Die Rentenansprüche von Geringverdienern müssen dadurch erhöht werden , dass die Rente nach Mindesteinkommen wieder eingeführt wird . Bis zum Jahr 1992 wurden die Rentenansprüche nach 35 Beitragsjahren bis auf 75 Prozent des Durchschnittniveaus aufgewertet . Diese Regelung ergab wesentlich höhere Renten , als sie heute ausgezahlt werden . Außerdem fordert der VdK , die überzogenen Kürzungen zurückzunehmen , die bei einem vorzeitigen Rentenbeginn vorgenommen werden .

©
KV/Ingolstadt-Eichstätt
VdK - Kreisgeschäftsführer Werner Böll , ein Experte in allen Fragen des Sozialrechts .
VdK spendet Hilfe für soziale Not
1000 € für ' s Sozialwerk der Gebirgstruppe

Vertreter des VdK - Kreisverbands Ingolstadt - Eichstätt} übergaben einen Scheck in Höhe von 1000 Euro an das Sozialwerk der Gebirgstruppe der Bundeswehr . Im Bild von links Kreisgeschäftsführer Werner Böll , Kreivorsitzender Achim Werner , der stellvertretende Kreisvorsitzender Rudolf Geiger , Oberstleutnant Oliver Kobza und Oberst a . D . Manfred Benkel , der Vorsitzende des Sozialwerks .
65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges geraten wieder
deutsche Soldaten beziehungsweise ihre Angehörigen in soziale
Not .
Der VdK - Kreisverband Ingolstadt - Eichstätt unterstützt
deshalb das eigens zur Linderung dieser Not gegründete
Sozialwewrk der Gebirgstruppe der Bundeswehr .
Kreisvorsitzender Achim Werner übergab an der Spitze eine VdK
- Delegation einen Scheck in Höhe von 1 . 000 Euro . Der
Betrag stammt aus dem Erlös der Sammlung " Helft Wunden heilen
" , die der Sozialverband alljährlich im Herbst
durchführt .
Das Sozialwerk unterstützt zum Beispiel die Verlobte eines in
Afghanistan gefallenen Soldaten des Ingolstädter
Gebirgspionierbataillons . Die junge Frau hat inzwischen ein Kind
des getöteten Soldaten geboren , das auch staatliche
Unterstützung erhält . Sie selbst bleibt aber unversorgt
. VdK - Präsidentin Ulirke Mascher hat sich deshalb auf Bitten
Werners an den Bundesverteidigungsministerium gewandt mit der
Forderung , Verlobten von getöteten Bundeswehrsoldaten mit den
Witwen gleichzustellen . So wurde es nach dem Zweiten Weltkrieg im
Bundesversorgungsgesetz ebenfalls gehalten . Für die aktuellen
Fälle gibt es hingegen noch keine Regelung .
Die 1.000 Euro - Spende , die Werner an den Vorsitzenden des
Sozialwerks , Oberst a . D . Manfred Benkel , den ehemaligen
Kommandeur der Ingolstädter Pioniere , übergab , soll die
Finanzierung des Sozialwerks erleichtern . Um den gefallenen
Soldaten der Ingolstädter Truppe die Ehre zu erweisen , nahm
auch eine Fahnenabordnung des VdK an der Scheckübergabe teil
.
Oberstleutnant Oliver Kobza als amtierender Kommandeur der
Gebirgstruppe bedankte sich namens der aktiven Soldaten für
das Engagement des VdK .
Im Rahmen des Empfangs nahm Kobza das Angebot des Sozialverbands an
, sich künftig mit Fahnenabordnungen an Appellen und sonstigen
öffentlichen Veranstaltungen der Bundeswehr in Ingolstadt zu
beteiligen .
INVG - Jobticket hilft VdK - Mitglieder sparen für das Jahr 2012!
Der VdK Kreisverband Ingolstadt - Eichstätt bietet auch 2012 das Jobticket der Ingolstädter Nahverkehrsgesellschaft INVG für Mitglieder des Sozialverband an . Anträge gibt es in der Geschäftsstelle am Paradeplatz . Dort werden die Anträge auch entgegengenommen . Mit dem Jobticket lassen sich beachtliche Einsparungen erzielen . So kostet die Jahresfahrkarte in der Tarifstufe 1 statt 450 lediglich 284 Euro . In der Tarifstufe 6 sind statt 1198 lediglich 740 Euro zu bezahlen . Bei 60 Euro Jahresbeitrag für den VdK ist klar , dass sich bei Einsparungen zwischen 166 und 458 Euro die Mitgliedschaft im VdK allein wegen dem Jobticket lohnt .
Öffnungszeiten des VdK Ingolstadt}
Paradeplatz 21 85049 Ingolstadt
Tel : 0841 / 3 33 08
Fax : 0841 / 91 08 39
Montag und Mittwoch 8.00 bis 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr
Freitag 8.00 bis 12.00 und 13.00 bis 15.00 Uhr ( nachmittags
nach
Vereinbarung )
Dienstag und Donnerstag geschlossen}

Neue Geschäftsstelle des VdK }