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Berichte des OV Selfkant aus den Vorjahren

VdK Selfkant zu Gast im Thüringer Wald.

Thüringer Wald 2011

Thüringer Wald 2011© Lothar Platzek

Selfkant-Höngen. Die 4. große Reise des VdK Sozialverband Selfkant ging am 6.Juni per Bus nach Suhl. Der Vorsitzende Hans Soiron und der Reiseleiter im 2. Bus Klaus Peters konnten 98 Teilnehmer begrüßen.
Die Fünf-Tages-Tour wurde von den Verantwortlichen hervorragend vorbereitet und organisiert, so begeisterte auch das Preis-Leistungsverhältnis. An der ersten Raststätte wurden bereits alle mit belegten Höngener Brötchen und Kaffee versorgt und unterwegs wurde das Programm vermittelt.
Die Fahrt verlief zügig und gegen 15 Uhr war das Ziel, das Ringberg-Hotel in 750 Metern Höhe über Suhl erreicht.
Vom Zimmer aus hatte man einen herrlichen Ausblick auf den dichten, grünen Thüringer Wald und die Städte ringsum eingebettet in die Natur. Entspannung, Erholung, Sport, Spiel, oder Kultur, dass motivierte Mitarbeiterteam bemühte sich der Gruppe jeden individuellen Wunsch zu erfüllen.
Für die unermüdlichen Teilnehmer bot sich ein kleiner oder ein großer Wanderpfad an. Für die Profis war der Rennsteig nicht weit entfernt.
Der Abend stand zur freien Verfügung und klang bei einem gemütlichen Beisammensein aus.

Der folgende Tag begann am genüsslichen, reichhaltigen Frühstücksbuffet, im Restaurant mit Panoramablick, bei herrlichem Wetter. Das Reiseziel an diesem Tag war zunächst Erfurt, eine Stadt die über 1260 jährige Geschichte verfügt. Die Landeshauptstadt Thüringens hat einen der am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtkerne Deutschlands. Schmucke Patrizierhäuser und liebevoll rekonstruierte Fachwerkhäuser werden vom monumentalen Ensemble des Mariendomes und der Severinkirche überragt. Ein bekanntes Wahrzeichen Erfurts ist die Krämerbrücke. Mit 120 m Länge und 32 Häusern ist sie die längste komplett bebaute und bewohnte Brückenstraße Europas. Schon immer zog Erfurt als wirtschaftliches, geistiges, kulturelles und politisches Zentrum Thüringens große Persönlichkeiten, wie Luther, Goethe, Schiller, Bach und Liszt an. Daran erinnern noch heute Bauten in Erfurt, wie das Augustinerkloster oder der Kaisersaal.

Die Rückfahrt erfolgte über Gotha, wo es für die Besichtigung des Stadtkernes eine Stunde zur Verfügung stand. Seit dem 12. Jahrhundert ist Gotha kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Region. Wahrzeichen der Stadt ist Schloss Friedenstein, der größte frühbarocke Feudalbau Deutschlands, mit dem ältesten erhaltenen Schlosstheater.
Highlight des Tages war der Tanzabend im Hotel, der von der Gruppe zwar 80 Am Mittwoch stand Weimar auf dem Programm. Die zweistündige Stadtführung fand teils bei leichtem Regen statt. Lernt man Weimar zu Fuß kennen, erlebt man Klassik und Moderne und erfährt Wissens- und Liebenswertes über Weimars Persönlichkeiten - Goethe, Schiller, Bach, Liszt, Gropius und vielen mehr. Der Charme Weimars wird bestimmt von seinen zahlreichen Parks und Gärten. Hinzu kommen die reizvollen Schlösser in Belvedere, Tiefurt und Ettersburg.
Bei Ankunft im Hotel wurde Kaffee und Blechkuchen serviert. Anschließend stand der Wellnessbereich zur Verfügung. Schwimmbad, Sauna und Massage standen zur Wahl.
Das Abendprogramm war ausgefüllt mit Informationen rund um den Rennsteig, sie wurde in lustiger Weise, in Film und Musik präsentiert.
Der Rennsteig ist Deutschlands bekanntester und beliebtester Höhenwanderweg und lockt jährlich mehr als hunderttausende Gäste an. Er zieht sich durch den Thüringer Wald, den Frankenwald und das Thüringer Schiefergebirge. Der Höhenweg ist ideal zum Wandern, Radfahren und im Winter zum Skilaufen.
In der Sage zum Rennsteig heißt es: Der wahre Wanderfreund nimmt sich vom Ursprung des Rennsteigs einen Stein aus der Werra, trägt ihn bis zum Ende an der Saale in seiner Tasche und wirft ihn dort wieder ins Wasser.
Der Rennsteig ist der älteste und bislang meist begangene Weitwanderweg Deutschlands.
Am Donnerstag begab sich die gesamte Gruppe zu dem bekannten Wintersportort Oberhof - direkt am Rennsteig gelegen. Er ist Heimat zahlreicher bekannter Wintersportler.
Der Luftkurort ist im Winter ein Paradies für Skilanglauf- und Ski Alpin-Fans. Legendär sind die Weltcups im Biathlon, Bob, Skilanglauf und der Nordischen Kombination. Besonders interessant war die Führung mit einem ehemaligen Sportler, der aus vergangener Zeit erzählte.
Die Stadt Suhl sollte am Nachmittag erkundet werden.
Die kreisfreie Stadt (38.000 Einwohner) liegt im Tal von Steina, Lauter und Hasel am Südwesthang des Thüringer Waldes. Im sehenswerten Stadtzentrum findet der Gast historisch wertvolle Gebäude. Das Wahrzeichen der Stadt, der Suhler Waffenschmied auf dem Marktplatz, ist Zeitzeuge einer jahrhundertealten Tradition der Herstellung von Jagd- und Sportwaffen. Suhl kann auf eine bewegte Geschichte verweisen. Erzbergbau und Eisenverarbeitung zählen neben der Salzgewinnung zu den ältesten Suhler Erwerbszweigen. Die Stadt selbst wurde 1318 erstmals urkundlich erwähnt. Abwechslungsreiche Fassaden aus verschiedenen Jahrhunderten prägen die traditionelle Suhler Einkaufsstraße. Anziehungspunkt sind Waffen und Fahrzeugmuseum.
Im Ringberg Hotel wurde am Abend zur Unterhaltung ? Bingo? gespielt, für Anfänger und Fortgeschrittene, anschließend gemütliches Beisammensein.
Freitag war der Tag der Heimreise. In Eisenach, dessen Wahrzeichen die Wartburg ist, in der Luther das Neue Testament übersetzte, wurde die erste Pause eingelegt. Besonders interessant war das Eisenacher Stadtschloss am Marktplatz, eine Residenz der Großherzöge, das Nikolaitor, es ist das älteste Stadttor Thüringens sowie die Fußgängerzone mit ihren historischen Fassaden.
Nach einer zweiten Pause auf der Raststätte Siegerland, ging die Fahrt zügig Richtung Heimat, die wir gegen 18 Uhr erreichten.
Vergnügt und zufrieden stiegen die Selfkänter VdKler aus den Bussen. Sie hatten wieder einen wunderschönen Teil Deutschlands kennen gelernt, auch der Spaßfaktor kam auf der Tour nicht zu kurz.

VdK-Ortsverband Selfkant beim Europäischen Parlament in Brüssel

Besuch des Europäischen Parlaments

Besuch des Europäischen Parlaments© (C) European Union 2011 PE-EP

In den frühen Morgenstunden des 05.Oktobers starten 50 gut gelaunte VdK Mitglieder aus der westlichsten Gemeinde der Bundesrepublik nach Brüssel. Ein Besuch des Europäischen Parlaments stand auf dem Programm. Bei Ankunft wurden die VdK-Mitglieder um Ihren 1.Vorsitzenden Hans Soiron vom Mitglied des Europäischen Parlaments
Frau Sabine Verheyen herzlich empfangen .
Das Gruppenfoto, ein kurzer Rundgang durch eines der vielen Gebäuden, eine Stippvisite in den Sitzungssaal des Europäischen Parlaments mit vielen Informationen waren einige der vielen Höhepunkt an diesem Tag. Eine aktuelle Fragestunde mit Erläuterungen von Frau Verheyen über die Entstehung, Aufteilung und Aufgabe des europäischen Parlaments, Fragen seitens der Mitglieder zu Themen der Euro- und Bankenkrise, Bildungspolitik und einem einheitlichen europäischen Personalausweis rundete den Vormittag ab. Mit einem Dank und einer Tasche und einem Kopf voller Info-Material verabschiedete man sich von Frau Verheyen für die gelungene Veranstaltung.
Nach dem Mittagessen war eine Stadtrundfahrt durch Brüssels ?Oberstadt? (Europaviertel) geplant.
Zu Fuß und nicht weniger interessant, da geführt von einer Kunsthistorikerin, ging es weiter in die Altstadt mit ihren kleinen Gassen, unzähligen Schokoladen -und Waffelgeschäften und kleinen Gaststätten. Bekannte Sehenswürdigkeiten ( Männike Pis, mittelalterlichem Stadtzentrum, Kathedralen etc.) gibt es zu Hauf, bekannte Marktplätze (z.B. Grand Place) ebenso und immer und überall das Gefühl jederzeit einer bekannten Persönlichkeit (Hepburn, Merckx, Brel, van Damme) zu begegnen.
Auf dem Grand Place fand jeder sein Plätzchen in der Sonne bei einem Cappucchino oder belgischem Bier, um das geschäftige Treiben der Belgier und der Touristen aus der Nähe zu beobachten.
Gegen Abend machten sich 50 gutgelaunte VdK-Mitglieder auf den Heimweg in den Selfkant.

Bericht - VdK Sommerfest 27.08.2011

Das diesjährige traditionelle VdK Sommerfest in der Festhalle, in Hastenrath stand wieder unter einem guten Stern. Der Vorsitzende Hans Soiron, begrüßte 174 Mitglieder u. Nichtmitglieder, sowie die geladenen Gäste .

Die Tische waren festlich geschmückt mit frisch geernteten Weinreben, Quitten, Sonnenblumen und Hagebutten. Zwei wuchtige Sträuße Sonnenblumen , gespendet von Hastenrather Bürger, schmückten die Bühne.

An der Kasse, besetzt durch Georg Robertz, Dieter Wauben und Heinz Hilgers, konnten Getränke-Bons zu erschwinglichem Preis erworben werden.

Frau Sabine Verheyen, CDU - EU Abgeordnete, die sich besonders für unsere Region einsetzt, übermittelte Grüße aus Brüssel und sprach einen besonderen Dank an alle Ehrenamtler aus. Sie freut sich auf den Besuch am 5.10.2011, wo sie in Brüssel 50 VdKler aus dem Selfkant erwartet.
Heinz Hubert Ruers, der den Bürgermeister vertrat, überbrachte einen Gruß und Dankesworte der Gemeinde Selfant

Willi Bergstein, der VdK Kreisvorsitzende ließ es sich auch nicht nehmen, den VdK Selfkant zu begrüßen. Er findet das stetige anwachsen des Verbandes beachtlich und den Einsatz des Vorstandes bewundernswert.
.
Die köstlichen Spenden von Salat wurden genossen, nachdem der Vorsitzende Hans Soiron, das Büfett eröffnete. Die Firma Vossen war angetreten um das Grillgut herzurichten und die Gäste mit Grillkotelett, Grillspeck und Grillwurst zu versorgen. Es ging zügig, gab reichlich und schmeckte hervorragend. Der Ausschank von kühlen Getränken lag in der Hand des Personals der Mehrzweckhalle Hastenrath, bleibt zu bemerken, dass die Bedienung sehr aufmerksam war und gut funktionierte.

Für Unterhaltung und Stimmung sorgte die beliebte Band ? Sunny Pipers ? die zum Tanz aufforderte Sie spulten ihr Programm gekonnt ab, stets waren sie bereit auch Musikwünsche zu erfüllen, so wurde geschunkelt und getanzt. Die Teilnehmer harrten lange aus und wir ernteten Dank und Anerkennung.

Das Sommerfest endete mit einem gemütlichen Beisammensein im Dämmerschein.
Es hat denen wohl am besten gefallen, die es verließen im Mondenschein.

Dank an alle die es organisierten, ganz besonders an Hans Soiron, der wieder mal sein Talent für die Organisation und Führung eines solchen Events bewiesen hat.

Sommerfest 2011

Sommerfest 2011© Heino Hamel

Sommerfest 2011

Sommerfest 2011© Heino Hamel

VdK würdigt Gemeinde Selfkant für vorbildliches barrierefreies Bauen.

Im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus der Gemeinde Selfkant begrüßte Bürgermeister Herbert Corsten den Vorsitzenden des VdK-Landesverbandes NRW Karl-Heinz Fries, Mitglieder des VdK Kreisverbandes Heinsberg und des VdK Ortsverbandes Selfkant, sowie Vertreter des Gemeinderates.
"Die Renovierung mit Anbau des Rathauses und die dabei berücksichtigten besonderen Belange der behinderten Mitbürger sind Gegenstand der Aushändigung der vom VdK Landesverband NRW verliehenen Plakette mit Urkunde für die Gemeinde" erklärte Corsten in seiner Rede zur Feierstunde.
"Wir wissen: Barrierefreiheit anzumahnen ist wichtig ,viel wichtiger ist aber sie umzusetzen. Dazu ist ein Umdenken in unserer Gesellschaft notwendig. Barrierefreiheit beginnt in den Köpfen. Vorurteile und starre Denkweisen müssen abgebaut werden, erst dann kann der längst überfällige Wandel vollzogen werden" sagt Karl-Heinz Fries.
"Behinderte Menschen gehören nicht an den Rand der Gesellschaft sondern in die Mitte", betonte er. Für ihr besonderes Engagement in diesem Bereich lobte er die Gemeinde Selfkant.
"Bei ihren Maßnahmen belassen Sie es nicht beim 'yes we can' bewenden, nein -für sie galt 'yes we do!', lobte Fries die Umsetzung der Barrierefreiheit im Rathausgebäude.
Seit 25 Jahren vergibt der VdK Landesverband Urkunde und Plakette für barrierefreies Bauen, um das Bewusstsein für die Belange behinderter Menschen bei Planern und Bauträgern zu fördern. Bürgermeister Herbert Corsten nahm die Auszeichnung entgegen und dankte für die Würdigung.
Im Anschluss gab es bei Kaffee und kleinem Imbiss noch angeregte Diskussionen.

Auszeichnung des VdK Landesverbandes NRW: Die Gemeinde Selfkant, vertreten durch Bürgermeister Herbert Corsten (2.v.r.) wurde mit Plakette und Urkunde für vorbildliches barrierefreies Bauen am neuen Rathausgebäude durch den Landesvorsitzenden Karl-Heinz Fries(r.) ausgezeichnet.
Weiter im Bild: Franz Lipperts(2.v.l.) Behindertenvertreter des VdK Kreisverbandes sowie der VdK Kreisverbandsvorsitzende Willi Bergstein(l.)

Der Zeitzeuge Hartmut Richter war wieder in der Region.
Auf Einladung des VdK Ortsverbands Selfkant durch den 1.Vorsitzenden Hans Soiron
weilte der Zeitzeuge Hartmut Richter aus Berlin (geb.1948 in Ostberlin) nunmehr
bereits zum 5. Mal in unserer Region.

Er besuchte die Betty-Reis-Gesamtschule in Wassenberg, das Berufskolleg, die Realschule und die Anita-Lichtenstein-Gesamtschule in Geilenkirchen.
Weitere Stationen waren das Kreisgymnasium und die Realschule in Heinsberg, die Haupt- und Realschule in Oberbruch sowie das Gymnasium und die Hauptschule in Übach-Palenberg. Darüber hinaus referierte er bei der VHS in Heinsberg und war zu Gast bei der Jungen Union in Erkelenz.

In diesem 4 tägigen Mammutprogramm (10.01.-13.01.2011) berichtete Hartmut Richter -immer in Begleitung des Vorsitzenden des VDK OV-Selfkant, der die gesamte Tour minutiös geplant hatte– über seine Zeit in der früheren DDR, seiner Flucht im Jahre 1966, seine Zeit als Fluchthelfer bei der er 1975 erwischt und zur Höchststrafe von 15 Jahren Zuchthaus in den Gefängnissen Berlin–Hohenschönhausen und Bautzen verurteilt wurde.
Nach 5 Jahren und 7 Monaten wurde er 1980 von der damaligen Bundesregierung freigekauft.

Hartmut Richter, dessen Vorträge stets von interessanten Filmen unterstützt werden, versteht es gleichermaßen Schülerinnen/Schüler und Erwachsene zu faszinieren und zu fesseln. Als Zeitzeuge führt er auch Besuchergruppen durch das ehemalige Stasi Gefängnis in Berlin-Hohenschönhausen, welches sich einem stetigen Besucherzuwachs erfreut.
Hartmut Richter, der es zu seiner Lebensaufgabe gemacht hat, junge Menschen über die schrecklichen Ereignisse, die vielen Toten an der Berliner Mauer und dem Unrechtsregime der DDR aufzuklären, erzählt seine eigene Geschichte, eine Zeit unter der Beobachtung der Stasi.

Auch 2012 beabsichtigt der VdK OV-Selfkant Hartmut Richter wieder einzuladen, mit dem Ziel noch mehr Schülerinnen und Schüler an den hiesigen Schulen, aber auch Erwachsene über Abendveranstaltungen zu erreichen.

von re. nach li. Hans Soiron (Vorsitzender OV-Selfkant), Hartmut Richter, Franz Lipperts (Vorstandsmitglied OV-Selfkant)

Plakette für barrierefreien Weg.
Auszeichnung vom Sozialverband VdK für zentrales Haus der Kreissparkasse Heinsberg.
Am 08.11.10 fand in der Kreissparkasse in Geilenkirchen die Übergabe der VdK Plakette "Barrierefreies Bauen" statt, die Plakette wird vom Sozialverband VdK für behindertengerecht ausgeführte Gebäude verliehen.
Der Landesverband VdK mit Karl-Heinz Fries an der Spitze übergab dem Geldinstitut in Geilenkirchen die besondere Auszeichnung für die erfolgreichen Umbaumaßnahmen, die es auch Menschen mit Behinderung möglich machen ihre Bankgeschäfte selbsständig zu erledigen.
Die "Aachener/Heinsberger Nachrichten" berichteten ausführlich in ihrer Ausgabe vom Samstag, den 13.11.2010.

Samstag, 28. August 2010 in Hastenrath

Jubiläumsveranstaltung zum 60-jährigen Jubiläum des
Vdk-Ortsverbands Selfkant
in der Festhalle in Gangelt-Hastenrath, Schulstrasse.

VdK ler verschlägt es wieder an die Elbe.

Die 3. große Reise des VdK Sozialverband Selfkant ging am 7.Juni per Bus nach Dresden. Der Vorsitzende Hans Soiron und der Reiseleiter im 2. Bus Klaus Peters konnten 98 Teilnehmer begrüßen. Die Fünf-Tages-Tour wurde von den Verantwortlichen hervorragend vorbereitet und organisiert, so begeisterte auch das Preis-Leistungsverhältnis. An der ersten Raststätte wurden bereits alle mit belegten Höngener Brötchen und Kaffee versorgt und unterwegs wurde das Programm vermittelt.
Die Fahrt verlief zügig und gegen 16 Uhr war das Ziel, das Hotel "Am Terrassenufer" erreicht.
Vom Zimmer aus hatte man einen herrlichen Ausblick auf die Elbe und die Altstadt, die in unmittelbarer Nähe lagen und zu Fuß gut erreichbar waren. Dresden zeigte sich schon auf den ersten Blick als Kulturstadt von europäischem Rang. Das Hotel bot einen bestechenden Blick auf das Symbol des Stadtzentrums, mit prachtvollem barockem Kuppelbau, die Frauenkirche.
Am freiverfügbaren Abend zog es die größte Anzahl der Teilnehmer in ihre unmittelbare Nähe.
Der folgende Tag begann mit einem genüsslichen Frühstück, bei herrlichem Wetter auf der Terrasse. Um 10 Uhr startete die Stadtrundfahrt mit Bus und professionellen Stadtführern.
Am linken Elbufer befindet sich das historische Zentrum Dresdens. Jahrhunderte lang von mächtigen Festungsmauern geschützt, entfaltete die sächsische Residenz hier sehenswerte Pracht und Betriebsamkeit. Viele wichtige Kultureinrichtungen sind entlang des Altstädter Elbufers zu finden: Von der Gemäldegalerie Alte Meister bis zur Schatzkammer der sächsischen Kurfürsten und Könige, dem Grünen Gewölbe. Neun Brücken verbinden die beiden Elbseiten innerhalb der Stadtgrenzen, in der etwa eine halbe Million Menschen leben.
Als Neustadt werden die am rechten Ufer gelegenen Stadtviertel bezeichnet. Am Reiterdenkmal des Königs Friedrich August I., dem "Goldenen Reiter" beginnt die Hauptstraße, die Magistrale des historischen Stadtviertels. Elbaufwärts schließt das Regierungsviertel am Königsufer an die Innere Neustadt an. Das nördlich angrenzende Wohngebiet, das heute über reiche Gastronomie, vielfältige Shopping- und Kulturangebote verfügt, wird als Äußere Neustadt bezeichnet.
Nach eineinhalb stündiger Stadtrundfahrt mit einer Menge an Sehenswertem, Info, Geschichte, Szene, Kultur, Architektur und Natur, schloss sich ein eineinhalbstündiger Altstadtbummel mit Stadtführer an. Dresden bietet Sehenswertes in vielerlei Gestalt: In keiner Architekturgeschichte fehlt der Dresdener Zwinger. Frauenkirche, Semperoper und Residenzschloss prägen wie viele Baudenkmale und Museen das Bild der Stadt. Dresden hält viele Entdeckungen bereit, die nicht an einem Tag zu erkunden sind.
Mittwoch fand die Fahrt ins Elbsandsteingebirge statt mit "Bastei Naturschauspiel", zurück mit einem Schauffelraddampfer auf der Elbe ab Königstein.
Räuchermänner und andere Schnitzereien waren am folgenden Tag in Seiffen, im Erzgebirge zu bewundern. Zu genießen war ein Erzgebirgisches Schlemmermenü.
Voll Emotionen und schöner Erinnerungen gab es zu guter Letzt noch die Gelegenheit zum Kuppelaufstieg auf die Frauenkirche mit Panoramablick über die gesamte Stadt und deren Umgebung, zur Einkehr in das Gewölberestaurant "Sophienkeller", oder zu einem Abend mit dem "Dresdener Original" im Dresden 1900. Bellmann begeistert seine Gäste mit frechen, lustigen und einfühlsamen Moderationen, bekannt durch Funk und Fernsehen.
Sein Motto: "Fahren Sie mit, steigen Sie ein! Ihre Fahrt wird unvergessen sein."
Am Freitag war die Heimreise, auf der die Tour 2011 bekannt gemacht wurde. Sie soll auch unter diesem Motto stehen.
Vergnügt und zufrieden stiegen am Freitagabend die Selfkänter VdKler in Höngen aus den Bussen. Wieder hatten Sie eine schöne deutsche Stadt kennen gelernt und auch der Spassfaktor kam nicht zu kurz.

VdK Selfkant hält Mitgliederversammlung ab

Der VdK Ortsverband Selfkant hatte nach Süsterseel in die Gaststätte Wehrer Bahn geladen. Bei der turnusmäßigen Mitgliederversammlung standen auch Vorstandswahlen an. Daher warn zahlreiche Mitglieder gekommen, um die Geschicke für die nächsten Jahre zu bestimmen.
Der Vorsitzende Hans Soiron begrüßte die Mitglieder und Ehrengäste. Dann stellte er die einzelnen Vorstandsmitglieder vor mit den jeweiligen Aufgabenbereichen. Die Schriftführerin Ilse Kreutzer legte ihren ersten Rechenschaftsbericht ab. Dafür konnte man bedenkenlos die Note "Eins" geben. Der Kassierer Georg Robertz berichtete von einer guten Finanzlage. Ein Polster für das Jubiläum ist angelegt. Das wurde von den Kassenprüfern bestätigt, die dann auch die Entlastung des Vorstands beantragten. Nachdem die Ortsvorsteherin Ruth Deckers zur Wahlleiterin gewühlt wurde, konnten die zu wählenden Vorstandsämter sämtlich ohne Gegenstimmen besetzt werden. Hans Soiron wurde erneut zum 1.Vorsitzenden gewählt. Franz Lipperts wurde als Beisitzer bestätigt. Er wird kommissarisch den Kassierer unterstützen. Da Josefine Ohlenforst aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr mitmachen kann, hatte der Vorstand Ruth Deckers als Vertreterin der Frauen ausgeguckt. Sie wurde ebenfalls einstimmig gewählt. Anneliese Jansen wurde als Beisitzerin neu, Heinz Nobis als Beisitzer wieder gewählt. Damit hat sich der Vorstand um eine Person vergrößert. Der ortsverband ist mittlerweile über 460 starke Mitglieder angewachsen, so dass auch der Vorstand Schritt halten muss, um die vielfältigen Aufgaben zu erfüllen.
Danach hielt der Steuerberater Reiner Backhaus ein Referat über die Besteuerung der Renten. Während des Vortrags aber auch im Anschluss an die Versammlung wurde er von zahlreichen Mitgliedern im Detail ausgefragt. Er steht den Mitgliedern für die Zukunft stets zur Verfügung. Das gilt auch für den Rechtsanwalt Willi Schmitz, der sich im Selfkant niedergelassen hat. Beide sind natürlich auch Mitglied im VdK geworden. Gerade das hob der Kreisvorsitzende Willi Bergstein in seinem Grußwort hervor: der VdK Selfkant hat für beinahe alles einen Fachmann in seinen Reihen. Nachdem auch der Bürgermeister Herbert Corsten seine Grüße ausrichten konnte, kam es mit der Auszeichnung für Fine Ohlenforst zum Höhepunkt des Abends. Ihre jahrelange aufopferungsvolle Arbeit wurde noch einmal ausdrücklich gelobt. Der Blumenstrauß durch den Vorsitzenden war nur ein Teil des Danks, der ihr zuteilwurde. Eine ausführliche Diskussion schloss sich an, ehe die Mitglieder zufrieden nach Hause gingen in der Überzeugung, dass ihre Anliegen beim Vorstand in den besten Händen aufgehoben sind.

VdK Selfkant in der Landeshauptstadt

Erneut war der umtriebige VdK Ortsverband Selfkant auf Tour. Diesmal ging es in die Landeshauptstadt Düsseldorf. Bernd Krückel (CDU) hatte zu einem Besuch im Landtag eingeladen.
Vom Besucherdienst wurden die 50 Personen freundlich empfangen. Danach ging es in einen Besuchersaal, in dem ein Student uns in die organisatorischen und geschichtlichen Gegebenheiten des Landtags einweihte. Schon hier zeigte sich, dass die Selfkänter wissbegierige und interessierte Mitbürger sind. Zu uns gesellten sich dann noch Vertreter der Jungen Union Kreisverband Heinsberg, die wir schon aus gemeinsamen Veranstaltungen mit Hartmut Richter kannten.
Anschließend wechselten wir in den Fraktionssaal der CDU, wo uns Bernd Krückel begrüßte. Ausführlich berichtete er vom Tagesablauf eines Abgeordneten. Die Besucher waren doch einigermaßen überrascht von Arbeitsaufwand eines Volksvertreters und den Verpflichtungen, die ein solches Mandat mit sich bringt. Kaum einer hatte bisher eine Vorstellung davon. Tauschen wollte jetzt keiner mehr mit ihm.
Danach ging es ohne Pause in die politische Diskussion. Besonders ausführlich berichtete er über die Verkehrsprojekte im Kreis Heinsberg. Gerade die Gründe des langsamen Ausbaus der B56n interessierten und überraschten die Selfkänter.
Weiter konnten wir einiges über die Entwicklung der Finanzen des Landes NRW erfahren. Bernd Krückel verdeutlichte die Problematik anhand von selbsterrechneten Beispiele, die er auf kleine überschaubare Zeiträume herunter rechnete.
Erfreulicherweise machte er keinen Wahlkampf, sondern er beantwortete alle Fragen (auch die unangenehmen) offen und ehrlich. So konnte er alle durch seine freundliche Art überzeugen.
Danach wurde der Plenarsaal besichtigt, in dem jedoch leider keine Sitzung zu beobachten war. Nach dem obligatorischen Foto auf der Treppe wurden wir noch zu einem Imbiss eingeladen.
Dermaßen gestärkt an Geist und Körper machten wir uns per pedes und per Taxi auf den Weg zur Brauerei Schumacher. Dort durften wir eine ausführliche Besichtigung mitmachen. Nachdem wir erfahren hatten, wie Bier gemacht wird, konnten wir anschließend endlich ausprobieren, wie es denn schmeckt.
Danach teilte sich der Verband in kleine Einheiten auf, die ausführlich und gründlich die Altstadt von Düsseldorf erkundeten. Pünktlich um 21:30 Uhr waren alle am Bus von Knoben, der uns sicher wieder in den Selfkant brachte. Alle waren erschöpft und zufrieden, so dass der Vorstand um Hans Soiron erleichtert neue Aktivitäten planen konnte.

Bernd Krückel, Hans Soiron (VdK Selfkant), Karl Ritterbex (VdK Waldfeucht)

Treppenfoto gesamte Gruppe mit Bernd Krückel,MdL

Vor den Landtag

Hans Soiron und Bernd Krückel

In der Schumacher Brauerei

Veranstaltungen aus dem Vorjahren

12. bis 17. Januar 2009, Besuch von Herrn Hartmut Richter
(früherer Stasi Gefangener in Berlin Hohenschönhausen)

Politische Vorträge vor Schulen in Hückelhoven, Wegberg, Erkelenz und Wassenberg.

Mitgliederversammlung am 05.03.2009
Vorstand mit der Beraterin des Kreisverbandes, Frau Kötting

Fahrt des VdK Ortsverbands nach Hamburg

Es war am 5.6. morgens um 6 Uhr, als das Bus-Reise-Unternehmen Knoben aus Heinsberg mit
93 Vdklern von Selfkant Höngen nach Hamburg aufbrach. Im Bus Nr.1 übernahm der 1.Vorsitzende Hans Soiron die Begrüßung der Hamburgfahrer und gab die ersten Informationen über den Tagesablauf bekannt. Der 2.Vorsitzende Heino Hamel übernahm die Reiseleitung in Bus Nr.2 .
Die Tour, die über fünf Tage geplant war, wurde von Hans Soiron und Franz Lipperts vorbereitet.
Sie hatten vorab Hamburg erkundet, um den Mitgliedern die Weltstadt am Wasser von ihrer schönsten Seite zu zeigen und einen angenehmen, erschwinglichen, gut organisierten Aufenthalt zu ermöglichen. Es sollte nach der Berlinfahrt 2008, die 2. große Fahrt des VdK Selfkant werden.
Zur ersten Pause gab es auf dem Rastplatz Frühstück, duftenden Kaffee und belegte Brötchen (gesponsert von der Bäckerei Backhaus ), da war dann jeder hellwach.
Nach der zweiten Pause, hielt Franz Lipperts ein Referat über das gebuchte Hotel, das ehemals ein Polizeikommissariat( Frühstücksräume – Zelle 1, 2, 3 usw.) und ein Jugendhotel war, damit hatte das Hotel schon 3+ Punkte, ehe es bezogen war.
Die Fahrt verlief zügig und gegen 14 Uhr war das Ziel erreicht, Stadtteil St.Pauli, Budapesterstr.20, Mittelklasse-Hotel Commodore. Am Abend war Showtime, Gelegenheit zu den vorabgebuchten Musicalbesuchen "König der Löwen", "Ich war noch niemals in New York", "Tarzan" o.anderem.
Am folgenden Tag, stand ein Ausflug auf dem Programm - ins Alte Land, das größte geschlossene Obstanbaugebiet Nordeuropas. Die vielen stattlichen Höfe mit charakteristischem Altländer Fachwerk, die Mühlen, Blumen und Obstgärten wurden zu einem besonderen Erlebnis.
Abgerundet wurde der Tag mit Kaffee und köstlichem Kuchen auf dem Matthis – Obsthof, wo ein Obsthofexpress durch die Plantagen fuhr.
Am Sonntagmorgen bot man Hamburg kompakt, mit allen wichtigen Highlights – die große Stadtrundfahrt mit professionellen Gästeführern.
Die Weltstadt Hamburg hat alle begeistert mit gigantischem Welthafen, grüner Seele, noblen Alstervillen und Herrenhäusern, Denkmälern, Kirchen, Rathaus, Altstadt, attraktiven Einkaufspassagen und vielem mehr.
Eine weltweite einzige Attraktion bot Wedel, das Schulauer Fährhaus mit der Schiffsbegrüßungsanlage " Willkomm Höft ". Seit 1952 werden hier ein- und auslaufende Schiffe ab 500 BRT mit ihrer Nationalhymne begrüßt und verabschiedet.
An den übrigen Tagen konnte man Hamburg ganz individuell entdecken, z.B. war das Panoptikum in der Nähe( Wachsfigurenkabinet), FC St.Pauli Stadion( Millener Tor), die Speicherstadt mit dem Miniatur Wunderland, der Dungeon Zeitreise, Zoo, Haagenbecks Tierpark, der Stadtpark "Planten un Blomen" mit Japanischem Garten, Rosengarten und einem Subtropischen Gewächshaus, das Rathaus, Museen/Ausstellungen und die Reeperbahn .
Von der "Klein Erna" einem Fahrgastschiff schnupperten die VdKler frische Brise am Hafen. Während der Fahrt unterhielt der Schiffsführer mit typisch hanseatischem Humor und allerlei Wissenswertem rund um den Hafen, die Speicherstadt, Containerterminals, Werftanlagen und die moderne Hafencity.
Moin moin – wennt üch gefolln hä, dann kiekt mool wedder in !!! so wurden alle verabschiedet.
Bei der Heimreise gab es in Celle Zwischenstop , um die Stadt zu besichtigen . Neben dem Celler Schloß, der alten Fachwerk-Innenstadt war sicher auch die 700 Jahre alte Kirche ein muss für jeden Besucher. Dank des guten Service an Bord mit allerlei Getränken und zwei erfahrenen Busfahrern war die Stimmung während der gesamten Fahrt hervorragend.
Dank der guten Organisation von Hans Soiron und Franz Lipperts und allen Beteiligten, besteht bereits hohes Interesse für die Fahrt 2010, die nach Dresden geplant wird.

Mitglieder des VdK Selfkant in Hamburg

Info-Stand beim niederrheinischen Radwandertag in Millen

Samstag, 15. August 2009 Sommerfest in Hastenrath ab 17:00 Uhr

Samstag, 28. November 2009 Weihnachtsfeier in Hastenrath ab 17:00 Uhr

Sommerfest in Hastenrath
Am 09.08.08 veranstaltete der VdK Ortsverband Selfkant seinen mittlerweile traditionellen Senioren Sommertreff. Das von den Mitgliedern gern besuchte Event fand bei gutem Wetter auf dem Vorplatz der Hastenrather Mehrzweckhalle statt. Es wurde gegrillt und für kühle Getränke gesorgt. Das Programm gestaltete die Sängerin Tamara Peters und Charly's Brass(el) Band aus Saeffelen.

Hans Soiron, der 1.Vorsitzende des VdK Ortsverbandes Selfkant freute sich über die zahlreich erschienenen Mitglieder und Gäste, die der Einladung gerne gefolgt waren.


Mitglieder des VdK Selfkant in Berlin

Es war 6 Uhr morgens am 06.06.08 als das Bus-Reise-Unternehmen Knoben aus Heinsberg mit 49 VdKler von Selfkant Höngen Richtung Bundeshauptstadt aufbrach. Es roch nach frischem Kaffee und belegten Brötchen (gesponsert von der Bäckerei Backhaus und der Metzgerei Vossen) als der 1.Vorsitzende Hans Soiron die Berlin- Fahrer im Bus begrüßte. "Von langer Hand geplant sei es die erste Tour dieser Art die der VdK Selfkant organisiert hatte, viele Telefonate und Faxe zwischen Berlin, Heinsberg und Höngen waren erforderlich, meinte Hans Soiron zu den Mitgliedern, denn schließlich hatte man z.B. für die Stadtrundfahrt Hartmut Richter ( früherer Stasi Gefangener in Berlin Hohenschönhausen und vielen Schülern hiesiger Schulen bekannt durch politische Vorträge in den vergangenen 2 Jahren) als Städteführer gewinnen können."
Die Fahrt verging wie im Flug, gegen 16Uhr bezog man Quartier im Ramada Hotel Globus Berlin im Stadtsteil Lichtenberg. In den darauf folgenden Tagen wurden das Reichstagsgebäude (inkl. Kuppel und Vortrag im Plenarsaal), das Brandenburger Tor, der Berliner Dom, der Gendarmenplatz mit dem deutschen und französischen Dom, die Parkanlage von Schloss Sanssouci und Schloss Cecilienhof besucht. Bei 30 Grad und strahlend blauen Himmel war eine Schiffsfahrt auf der Spree und dem Landwehrkanal nicht nur eine willkommene Abwechslung, viele sahen die Stadt zum ersten Mal aus einer vollkommen neuen Perspektive.
Weitere Highlights dieser gut organisierten Tour waren das Stasigefängnis Hohenschönhausen und die Mielke-Zentrale, hier war es wieder Hartmut Richter der den Wissensdurst der VdK - Mitglieder stillen konnte. Die verbliebenen Freizeit – und die war in den 5 Tagen trotz des ansprechenden Programms noch reichhaltig – wurde für Besuche im KaDeWe( Kaufhaus des Westens) , des Sealife ( mit dem größten Aqua-Dom der Welt) , des Nicolai-Viertel oder einfach einen der vielen Biergärten Berlins genutzt. Hier wurde dann bis in den Abendstunden die Spiele der Fußball-EM verfolgt.
Auf der Rückfahrt war man sich einig. Organisation und Programm haben gestimmt. Das Busunternehmen war Klasse. Einen Dank nochmals an den Fahrer Dieter Preuth und seiner Lebensgefährtin Waltraud Kummer, die während der gesamten Fahrt für das leibliche Wohl der VdK-Mitglieder gesorgt hatte.
Und während die Sonne langsam unterging schlief im Bus ein zufriedener 1.Vorsitzende der mit seinen Gedanken schon bei der nächsten Tour war.
…Hamburg? München? Dresden?…
Danke Hans Soiron, es war einfach nur schön

zum Ortsverband Selfkant

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  1. Thüringer Wald 2011 | © Lothar Platzek
  2. Besuch des Europäischen Parlaments | © (C) European Union 2011 PE-EP
  3. Sommerfest 2011 | © Heino Hamel
  4. Sommerfest 2011 | © Heino Hamel

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