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Mehr Fälle in der Sozialberatung

Schwarzwälder-Bote 14.Mail 2019
Von Lothar Schwark

Kreis Freudenstadt. Jahresbilanz zog der VdK-Kreisverband Freudenstadt im Hotel Schwanen in Glatten.

Bezirksverbandsvorsitzenden Jürgen Neumeister zeigte sich erfreut darüber, dass der Kreisverband Freudenstadt stark an Mitgliedern gewonnen hat. Aktuell zählt dieser 3082 Mitglieder. Kreisverbandsvorsitzender Oswald Zink dankte den Ortsverbänden für ihre gute Arbeit und Betreuung der Mitglieder. "Sie leisten einen Beitrag für gemeinnützige Projekte und engagieren sich für sozial schwache Menschen", so Zink. Im Rückblick ging er auf das Jubiläum 70 Jahre VdK-Kreisverband Freudenstadt ein. Zink dankte allen, die zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen hatten.

Zahlreihe Termine wurden von ihm absolviert. Zink nannte unter anderem die Teilnahme an der Bürgermesse in Freudenstadt, die landesweite Schulung für Behindertenvertreter in Heilbronn, den VdK-Kreisfrauentag am 14. Juli in Salzstetten, das Treffen mit Rangern und Behindertenbeauftragter zum Thema barrierefreier Nationalpark, den Infostand zur Horber Neckarwoche, den großen Seniorennachmittag im Oktober im Freudenstädter Kurhaus und den Besuch mit Marjeta Horvat der Infoveranstaltung "Pflege darf nicht arm machen" in Ettlingen. Ein Erfolg sei der Infostand des VdK bei der Gesundheitsmesse zum Horber Frühling im März gewesen. Zehn neue Mitglieder seien dort gewonnen worden. Die Sozialberatung werde immer mehr von Ratsuchenden in Anspruch genommen, berichtete Manfred Fath von der Geschäftsstelle Horb. Er wünschte sich, dass mehr betroffene Menschen Dienstleistungen beantragen, die ihnen schließlich zustehen. Die VdK-Sozialberatung wolle ihnen die Angst im Umgang mit den Behörden nehmen.

Angesprochen wurde die zunehmende Altersarmut. In Vertretung von Annerose Trost trug Elke Lehmann vom Ortsverband Loßburg den Frauenbericht vor. Sehr gut angenommen und organisiert worden sei der Kreisfrauentag in Salzstetten. Ebenso nahm Trost an Weiterbildungen und einem Hilferufreferat teil. Als Obmann der Schwerbehindertenvertrauensleute berichtete Manfred Vonier. Bei der Landeskonferenz in Heilbronn konnte man viel über die Wohnberatung, Patientenverfügung, Patientenrechte, Einsicht in die Krankenakte und barrierefreie Zugänge erfahren. Über Wohnberatungen mit Hausbesuch, Stellungnahmen nach Plänen sowie Anfragen per Mail berichtete Dorothea Fischer, zuständig für die Wohnberatung. Deutlich verbessert habe sich im Arbeitsleben die Situation für schwerbehinderte Jugendliche, so Marjeta Horvat. So sei das Jugendreferat eine wichtige Anlaufstelle für betroffene Jugendliche.

Ein stabiles Finanzlage meldete Kreiskassierin Svenja Haist. Die Kassenprüfer Hans Friedrich und Dieter Zuleger bescheinigten ihr eine tadellose Arbeit. Zum Beisitzer für ein Jahr wurde Bernhard Schlotter vom Ortsverband Schopfloch gewählt.

Mit seinem einstündigen Referat über das Thema Gemeinnützigkeit führte Alexander Kirschbaum so manche Fallstricke für Vereine auf. Hier gelte es, sich gut zu informieren. Mit einem gemeinsamen Abendessen klang die Kreisverbandskonferenz aus.

Quelle:
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.freudenstadt-mehr-faelle-in-der-sozialberatung.82cd3b12-f789-410b-bb03-8bb9499bec32.html

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