Hierzu gehören auch die Stadtteile Unterbach, Grafenberg,
Ludenberg, Hubbelrath und Knittkuhl..
Gerresheim ist ein Stadtteil von
Düsseldorf und liegt im Osten der Stadt an den Randhöhen
des Niederbergischen Landes. Die ehemals eigenständige Stadt
ist eine von vier städtischen Siedlungen, die sich im
Mittelalter auf dem heutigen Düsseldorfer Stadtgebiet
entwickelt haben. Die Ursprünge des Ortes liegen in einem
Frauenstift des 9. Jahrhunderts. Der Name des Ortes wurde durch die
dort ansässige Gerresheimer Glashütte über
Deutschland hinaus bekannt. 1909 wurde Gerresheim nach
Düsseldorf eingemeindet; der Ort hat den Charakter einer
eigenständigen Kleinstadt bewahrt.
Eine besondere Rolle nimmt die Benderstraße des oberen und
die Heyestraße im unteren Gerresheims als
Haupteinkaufsstraße ein. Anfang der 1990er Jahre wurde das
Wohngebiet Heinrich-Könn-Straße erschlossen, wo
verschiedene Wohnformen, wie sozialer Wohnungsbau, moderne
Townhauses und klassische Einfamilienhäuser sowie eine kleine
Ökosiedlung in unmittelbarer Nähe zueinander verwirklicht
wurden.
Die größte Sehenswürdigkeit und weithin sichtbares
Wahrzeichen Gerresheims ist die Katholische Basilika St. Margareta.
Die romanisch-gotische Stiftskirche des Kanonissenstifts erhielt
bei der Weihe 1236 den "Hl. Hippolyt" als Patron und trug den Namen
"Monasterium Santi Hippolyti". Sie befindet sich an der Stelle
eines staufischen Vorgängerbaus und besitzt eine reiche
Innenausstattung.
Die monatlichen Veranstaltungen wie Besichtigungen, Vorträge
und Ausflüge fördern Geist, Seele und Körper.
Der Ortsverband informiert, ist aktiv mit monatlichen
Ausflügen, Veranstaltungen und Besichtigungen, wobei auch
Rollstuhlfahrer einbezogen werden.