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VdK: Enttäuschender Regierungsbericht zur Rente mit 67
12.11.2010
Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Ulrike Mascher,
spricht sich auch nach dem Bekanntwerden des Prüfberichts der
Bundesregierung zur Rente mit 67 gegen eine Erhöhung des
Rentenzugangsalters aus.
"Das sind keine Erfolgsmeldungen, wenn festgestellt wird, dass
weniger als ein Viertel der 60- bis 64-Jährigen
sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist und somit
über drei Viertel der Älteren nach wie vor keine
Beschäftigung finden. Bei den 63- und 64-jährigen liegt
die Beschäftigungsquote nach wie vor unter zehn Prozent.
Für die Mehrheit bedeutet die Rente mit 67 somit keine
Verlängerung der Lebensarbeitszeit, sondern eine längere
Arbeitslosigkeit und eine Ausdehnung der Altersarmut".
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Enttäuschender Regierungsbericht zur Rente mit 67
VdK: Gesundheitsreform läutet Ende der Solidarität ein
12.11.2010
Als "weiteren Schritt in Richtung Entsolidarisierung der
Gesellschaft, der unser soziales Sicherungssystem erheblich
gefährdet", bezeichnet die Präsidentin des Sozialverbands
VdK, Ulrike Mascher, die neu geregelte Finanzierung der
gesetzlichen Krankenversicherung. Die Gesundheitsreform sei "der
Einstieg in einen Ausstieg aus der solidarisch und paritätisch
finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung". Der VdK warnte vor
einem Systemwechsel mit gravierenden Folgen.
Gesundheitsreform läutet Ende der Solidarität ein
Sozialverband VdK: Rente mit 67 stoppen! 10.11.2010
"Die Rente mit 67 bedeutet bei der aktuellen
Beschäftigungslage und den zu erwartenden
arbeitsmarktpolitischen Entwicklungen keine Verlängerung der
Lebensarbeitszeit, sondern eine längere Arbeitslosigkeit und
eine Ausdehnung der Altersarmut", erklärte die
VdK-Präsidentin Ulrike Mascher heute in Berlin, wo sie auf
einer Fachtagung die zentralen Ergebnisse des "Netzwerks für
eine gerechte Rente" zur 'Rente mit 67' vorstellte.
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VdK: Rentner werden abgehängt 09.11.2010
Der Sozialverband VdK warnt davor, "die Rentner von der positiven
wirtschaftlichen Entwicklung abzuhängen". Die Deutsche
Rentenversicherung Bund prognostizierte heute in Würzburg eine
Rentenanpassung von knapp einem Prozent für das Jahr 2011 bei
zu erwartenden Lohn- und Gehaltssteigerungen von rund drei Prozent.
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Aus der VdK-Zeitung 04.11.2010
Den letzten Willen rechtzeitig zu Papier bringen - Nach einer
Emnid-Umfrage kommt es in jedem vierten Erbfall zu Zwistigkeiten in
der Familie, weil keine klaren Regelungen getroffen wurden. Das
muss nicht sein, sagt Rechtsanwalt Elmar Uricher, Vorstand des
Deutschen Instituts für Erbrecht in Konstanz. Im Interview mit
der VdK-Zeitung rät er dazu, in jedem Fall ein Testament
aufzusetzen, um Streitigkeiten unter Erben zu vermeiden.
Den letzten Willen rechtzeitig zu Papier bringen
VdK-Zeitung I 27.08.2010
Rente mit 67 oder 70? - Kommentar der VdK-Präsidentin: So
manche Politiker und Wissenschaftler haben sich in diesem Jahr die
Rente als Sommerloch-Thema auserkoren. Das waren noch Zeiten, als
in der politikfreien Zeit das Ungeheuer von Loch Ness,
Braunbär Bruno oder die Forderung eines
Bundestagshinterbänklers, Mallorca zum 17. Bundesland zu
machen, die Schlagzeilen prägten. Da konnte man wenigstens
noch schmunzeln. Bei den Äußerungen zur Rentengarantie
und zur "Rente mit 67" oder "Rente mit 70" vergeht einem jedoch das
Lachen
Rente mit 67 oder
70?
***VdK-Zeitung II 27.08.2010
Interview: "Keiner muss Angst um seinen Notgroschen haben" - Die
deutsche Wirtschaft wächst wieder. Doch die Menschen sind
verunsichert. Sie haben Angst, ihr Erspartes zu verlieren. Wer noch
etwas übrig hat, fragt sich, wie er sein Geld möglichst
sicher und gewinnbringend anlegen kann. Im Interview mit der
VdK-Zeitung rät "Finanztest"-Chefredakteur Hermann-Josef
Tenhagen Sparern und Kleinanlegern, einen kühlen Kopf zu
bewahren.
Interview: "Keiner
muss Angst um seinen Notgroschen haben"
VdK-Zeitung I 09.07.2010
Sparpaket: Um diese Menschen geht es - Wut und Verzweiflung: So
könnte man die Stimmung derjenigen beschreiben, die von den
geplanten Einsparungen im Sozialbereich betroffen sind. Vier von
ihnen schildern stellvertretend für viele andere, was das
für ihren Alltag bedeutet.
Sparpaket: Um diese
Menschen geht es
VdK-Zeitung II 09.07.2010
Damit Schuldnern noch genug Luft zum Atmen bleibt - Bei
Überschuldung droht schnell die Kontopfändung.
Plötzlich kann man seinen finanziellen Grundverpflichtungen
nicht mehr nachkommen. Seit dem 1. Juli 2010 können Schuldner
deshalb ihr Girokonto als Pfändungsschutzkonto ("P-Konto")
führen lassen. Bis zu einem Betrag von 985,15 Euro ist das
Guthaben vor Pfändung geschützt. Damit soll
gewährleistet sein, dass die wichtigsten laufenden Kosten
abgedeckt sind.
Damit Schuldnern noch genug Luft zum Atmen bleibt
VdK-Pressemeldung vom 07.07.2010 - VdK kritisiert Sparpolitik zu Lasten der sozial Schwachen
Der Sozialverband VdK Deutschland kritisiert die heute vom Bundeskabinett beschlossenen Sparpläne der Koalition, die drastische Sozialkürzungen vorsehen. VdK-Präsidentin Ulrike Mascher erklärte: "Das Sparpaket der Bundesregierung geht zu Lasten der Schwächsten in unserem Land. Es ist völlig verfehlt, wenn bei denjenigen der Rotstift angesetzt wird, die sowieso schon wenig haben und Spitzenverdiener und Vermögende verschont werden." Weiterlesen:
VdK kritisiert
Sparpolitik zu Lasten der sozial Schwachen
VdK-Pressemeldung vom 06.07.2010 - Sozialverband VdK lehnt
steigende Zusatzbeiträge ab
Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Ulrike Mascher, lehnt die heute angekündigte Erhöhung und vollständige Freigabe der allein von Arbeitnehmern und Rentnern zu zahlenden Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung ab. Der pauschale Zusatzbeitrag von 8 Euro ohne Einkommensprüfung kann demnach in Zukunft deutlich steigen - unabhängig vom Einkommen. Weiterlesen:
Sozialverband VdK
lehnt steigende Zusatzbeiträge ab
VdK-Pressemeldung vom 7.6.2010 - VdK: Sparbeschlüsse
führen zu mehr Armut
Der Sozialverband VdK Deutschland reagiert mit Unverständnis und scharfer Kritik auf die Sparbeschlüsse der Bundesregierung. VdK-Präsidentin Ulrike Mascher bezeichnete es als "völlig verfehlt, bei denjenigen Bevölkerungsgruppen den Rotstift anzusetzen, die bereits in Armut leben oder von Armut bedroht sind. Die Sparbeschlüsse der Bundesregierung sowie die zu erwartenden Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung werden die Armutstendenzen bei Jung und Alt verstärken", prognostizierte die VdK-Präsidentin. Weiterlesen ....
Sparbeschlüsse
VdK-Pressemeldung vom 20.05.2010 - Haushalt nicht zu Lasten der
Schwachen sanieren
Die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, warnte die Bundesregierung eindringlich davor, die Folgekosten der Finanzkrise den sozial Schwachen im Lande wie Rentnern, Arbeitslosen, Kranken und Pflegebedürftigen aufzubürden. "Die Menschen, die diese Krise nicht verursacht haben, dürfen jetzt nicht zur Kasse gebeten werden", betonte Mascher heute bei der 60-Jahr-Feier des VdK Deutschland in Berlin. Weiterlesen ...
Haushalt nicht zu
Lasten der Schwachen sanieren
VdK-Pressemeldung vom 19.05.2010 - VdK-Präsidentin Mascher:
Rente mit 67 ist realitätsfern
Der Sozialverband VdK verstärkt seine Aktivitäten, um die Einführung der Rente mit 67 zu verhindern. Die 200 Delegierten des zurzeit in Berlin stattfindenden Bundesverbandstags des VdK Deutschland sprachen sich einstimmig gegen eine Anhebung der Regelaltersgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung aus. Der VdK ist der größte Sozialverband in Deutschland und vertritt die Interessen der Rentner und älteren Arbeitnehmer. Weiterlesen:
VdK-Präsidentin
Mascher: Rente mit 67 ist realitätsfern
VdK-Pressemeldung vom 18.05.2010 - Ulrike Mascher führt
für weitere vier Jahre den VdK
Die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, ist mit großer Mehrheit für vier weitere Jahre im Amt bestätigt worden. Mascher erhielt auf dem VdK-Bundesverbandstag in Berlin am Dienstag 89,94 Prozent der Stimmen. Die 71-Jährige ist seit September 2008 an der Spitze des größten Sozialverbands in Deutschland. Weiterlesen ...
VdK-Pressemeldung vom 04.05.2010 -
38.000 Betriebe beschäftigen keine schwerbehinderten Menschen
Anlässlich des Europaweiten Protesttags für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai hat die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher die Verbesserung der Beschäftigungssituation von schwerbehinderten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gefordert. "Es ist ein Skandal, wenn rund 38.000 der 135.500 beschäftigungspflichtigen Betriebe in Deutschland keinen einzigen Schwerbehinderten beschäftigen", kritisierte Mascher. Mehr lesen ...
Der Kommentar 03.05.2010
Kommentar von VdK-Präsidentin Ulrike Mascher: Barrieren
abbauen - "Seit fast 20 Jahren findet am 5. Mai der "Europaweite
Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit
Behinderung" statt. Ist ein solcher Aktionstag noch
zeitgemäß angesichts der erreichten
behindertenpolitischen Meilensteine der letzten Jahre? Ich denke,
ja. Denn Gesetze sind das eine, die praktische Umsetzung - und da
hakt es an manchen Stellen noch gewaltig - ist das andere."
Weiterlesen ...
VdK-Pressemeldung vom 22.04.2010 -
Sozialverband VdK fordert mehr Geld für Pflege
Eine deutliche Anhebung der Sätze für die häusliche Pflege sowie den zügigen Ausbau professioneller Beratungsinstitutionen und von Tagespflegeeinrichtungen hat VdK-Präsidentin Ulrike Mascher am Rande einer pflegepolitischen Veranstaltung des Sozialverbands VdK in der Evangelischen Akademie in Tutzing gefordert. Lesen Sie mehr ...
Der Kommentar ..25.03.2010
Kopflose Gesundheitspolitik - Kommentar von VdK-Präsidentin
Ulrike Mascher: Die geplante Kopfpauschale würde für die
breite Mehrheit der gesetzlich Krankenversicherten, vor allem
für Rentnerinnen und Rentner sowie für Geringverdiener,
zu deutlichen Mehrbelastungen führen. Fest steht: Die
Bundesregierung verunsichert die Patienten in hohem Maße.
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VdK-Pressemeldung vom 16.03.2010 VdK warnt vor Renten-Nullrunden in Serie
VdK-Präsidentin Ulrike Mascher bezeichnet die angekündigte Nullrunde bei den Renten als "keine gute Nachricht für die Rentnerinnen und Rentner, insbesondere für diejenigen mit geringen Altersbezügen".
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VdK warnt vor
Renten-Nullrunden in Serie
VdK-Pressemeldung vom 15.3.2010 - Kopfpauschale verunsichert Patienten
Der Sozialverband VdK Deutschland hat die Pläne von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler, ab 2011 eine zusätzliche Kopfpauschale von voraussichtlich 29 Euro im Monat einzuführen, kritisiert. Die geplante Kopfpauschale bedeutet nach Auffassung des VdK für Geringverdiener und Rentner eine erhebliche zusätzliche Belastung, die nicht durch das Wegfallen des 0,9-prozentigen Sonderbeitrags ausgeglichen werden könne.
Kopfpauschale verunsichert Patienten
VdK-Pressemeldung vom 11.3.2010 - Mehrwertsteuer auf Arzneimittel senken
Der Sozialverband VdK fordert als Sofortmaßnahme zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen die Absenkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel von 19 auf 7 Prozent. VdK-Präsidentin Ulrike Mascher: "Das ist eine Maßnahme, die schnell wirken würde. Krankenkassen und Patienten könnten so um 2 bis 3 Milliarden Euro im Jahr entlastet werden. Dazu bedarf es keiner langwierigen Verhandlungen zwischen Pharmaindustrie und Krankenkassen." Weiterlesen ...
Mehrwertsteuer auf Arzneimittel senken
Der Kommentar 01.03.2010
"Eine Welle von Vorurteilen" - Kommentar von VdK-Präsidentin
Ulrike Mascher: Vizekanzler Guido Westerwelle und andere
Sozialstaatskritiker werden nicht müde, alle nur
möglichen Vorurteile gegen Hartz-IV-Empfänger
herunterzubeten. Dass man die Lebenssituation der Schwächsten
in Deutschland nicht dem ausschweifenden Leben der Oberschicht im
alten Rom vergleichen kann, weiß eigentlich jedes
Schulkind.
25.02.2010
Immer mehr Menschen droht Altersarmut
Anlässlich des morgigen nationalen Auftakts des Europäischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung hat Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, einen rentenpolitischen Kurswechsel für mehr Sicherheit im Alter gefordert. "Unter den gegenwärtigen Bedingungen werden die Armutsrisiken weiter drastisch zunehmen und immer mehr Rentner auf Grundsicherung im Alter angewiesen sein", warnte die VdK-Präsidentin.
Immer mehr Menschen droht Altersarmut
16.02.2010
Sozialstaat nicht kaputt reden
Der Sozialverband VdK Deutschland hat den FDP-Parteivorsitzenden und Vizekanzler Guido Westerwelle aufgefordert, das "wegweisende Hartz-IV-Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 9. Februar nicht länger durch seine diffamierenden Äußerungen über Sozialleistungsbezieher zu ignorieren". Der FDP-Vorsitzende solle endlich damit aufhören, Geringverdiener und Hartz-IV-Empfänger, also zwei benachteiligte Bevölkerungsgruppen, gegeneinander auszuspielen.
09.02.2010
Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen begrüßt das
Urteil
des Bundesverfassungsgerichts zu den Hartz-IV-Regelsätzen
Borchers-Siebrecht: "Kinder sind unsere Zukunft"
Der Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Hartz-IV-Regelsätzen. "Das Urteil könnte zu einem Meilenstein bei der Eindämmung von Kinderarmut in Deutschland werden, wenn sich der Regelsatz für Kinder jetzt am tatsächlichen Bedarf orientiert und nicht mehr willkürlich festgesetzt wird", sagte VdK-Landesverbandsvorsitzende Ute Borchers-Siebrecht.
Borchers-Siebrecht: "Mit welcher Begründung erhalten Kinder bisher nur 60 bis 80 Prozent des Erwachsenen-Regelsatzes? Kinder brauchen ständig neue Schuhe und Kleidung, haben viel Appetit und benötigen eine ausreichende und ausgewogene Ernährung. Auch der Schulbesuch ist mit immer größeren Nebenkosten für Bücher, Zeichenmaterial, Sportschuhe und -kleidung verbunden. Der Gesetzgeber hat dies bisher nicht ausreichend berücksichtigt - Kinder gehören in die Mitte der Gesellschaft und nicht an den Rand. Sie sind unsere Zukunft."
Die VdK-Landesverbandsvorsitzende erinnerte an die VdK-Aktion gegen Armut, in der in den vergangenen Jahren immer wieder nachdrücklich darauf hingewiesen wurde, dass arme Kinder nicht an den Rand der Gesellschaft gedrückt und zu Außenseitern abgestempelt werden dürfen. "Wachsende Armut unter Kindern in Deutschland ist ein Armutszeugnis für unser Land. Armut grenzt aus und verbaut Entwicklungs- und Bildungschancen", bekräftigte Ute Borchers-Siebrecht die VdK-Kritik.
Aus der VdK-Zeitung 01.02.2010
Kommentar von VdK-Präsidentin Ulrike Mascher: "Pflegebenotung
mangelhaft" - Das klingt zunächst nicht schlecht: Pflegeheime
und Pflegedienste werden einer Qualitätsprüfung
unterzogen und anschließend benotet. Der entscheidende
Schwachpunkt des Pflege-TÜVs liegt aber darin, dass alle
Prüfkriterien gleich gewichtet sind. Eine Fünf wegen
unbehandelter Druckgeschwüre lässt sich durch eine Eins
für einen gut lesbaren Speiseplan ausgleichen.
VdK-Pressemeldung vom 21.01.2010
Zusatzbeiträge belasten einseitig Arbeitnehmer und Rentner
Als "bittere Pille für Arbeitnehmer und Rentner" bezeichnete Ulrike Mascher, die Präsidentin des Sozialverbands VdK, die bevorstehenden Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung. "Ausgerechnet diejenigen, die durch Lohneinbußen und Rentennullrunden ohnehin Kaufkraftverluste hinzunehmen haben, werden durch die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen überproportional belastet. Arbeitgeber bleiben außen vor", sagte die VdK-Präsidentin. Für Rentner, so der VdK, seien 8 Euro Zusatzbeitrag im Monat "viel Geld".
VdK-Pressemeldung vom 14.01.2010
Renten-Nullrunde darf keine Minusrunde werden
Angesichts der bevorstehenden Nullrunde bei den Renten warnte der
Sozialverband VdK die Bundesregierung vor weiteren Belastungen der
Rentnerinnen und Rentner. Drohende Zusatzbeiträge sowie die in
einem zweiten Schritt geplante Einführung der Kopfpauschale in
der gesetzlichen Krankenversicherung würden viele Rentnerinnen
und Rentner finanziell überfordern, erklärte
VdK-Präsidentin Ulrike Mascher. Lesen Sie mehr ...
VdK-Pressemeldung vom 17.12.2009 - VdK: Mehrwertsteuer auf Arzneimittel senken
Der Sozialverband VdK fordert eine Absenkung der Mehrwertsteuer
auf Arzneimittel von 19 auf 7 Prozent.
VdK-Präsidentin Ulrike Mascher erklärte am Donnerstag auf
einer Pressekonferenz in München: "Die Menschen haben kein
Verständnis dafür, dass am Freitag vom Bundesrat die
Mehrwertsteuer auf Hotelübernachtungen gesenkt werden soll,
die längst überfällige Steuerabsenkung bei
lebensnotwendigen Arzneimitteln aber wieder nicht in Angriff
genommen wird."
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Mehrwertsteuer auf
Arzneimittel senken
VdK-Pressemeldung vom 03.12.2009 - VdK: Gesundheit muss für alle bezahlbar bleiben
Als unakzeptabel bezeichnete der Sozialverband VdK die heute prognostizierten umfangreichen Beitragserhöhungen für Versicherte. Laut Medienberichten erwartet der Spitzenverband der Krankenkassen, dass sich im nächsten Jahr nahezu alle gesetzlich Versicherten auf höhere Zusatzbeiträge einstellen müssen. Demnach drohe den Krankenkassen im kommenden Jahr ein Defizit von 7,5 Milliarden Euro, das gut zur Hälfte durch Steuermittel ausgeglichen werden soll.
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Gesundheit
VdK-Pressemeldung vom 02.12.2009 - Behinderte Menschen dürfen nicht Opfer der Krise werden
Der Sozialverband VdK Deutschland appelliert an Bund, Länder und Arbeitgeber, die Eingliederung von Menschen mit Behinderung in Beruf und Gesellschaft in Krisenzeiten nicht zu vernachlässigen. Anlässlich des morgigen Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember forderte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher, dass die seit März auch für Deutschland verbindliche Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen nun endlich in die Praxis umgesetzt werden müsse.
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"Opfer der
Krise"
VdK-Pressemeldung vom 01.12.2009 - "Durststrecke" für Rentner verhindern
Der Sozialverband VdK zeigt sich angesichts der im Gutachten des
Sozialbeirats zum Rentenversicherungsbericht 2009
angekündigten "Durststrecke" für Rentner besorgt
über die künftige Rentenentwicklung.
"Es wird von heute aus in den nächsten sieben Jahren - wenn
überhaupt - nur geringe Anpassungen geben", heißt es in
dem Gutachten. Bereits vor drei Wochen hatte die Rentenversicherung
zwei Nullrunden und danach bis 2016 nur kleine Erhöhungen
vorausgesagt.
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"Durststrecke"
VdK-Pressemeldung vom 27.11.2009 - Armut in Deutschland verfestigt sich
Der Sozialverband VdK bewertet die heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamts zur Armutsgefährdung als "beunruhigend".
"In Deutschland verfestigte sich die Armut von 2006 auf 2007 auf einem hohen Niveau von 15 Prozent der Bevölkerung - und das noch vor Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008", erklärte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher am Freitag in Berlin. 14,2 Millionen Menschen sind nach Auskunft des Statistischen Bundesamtes in Deutschland von Armut betroffen.
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Armut in
Deutschland
VdK-Pressemeldung vom 18.11.2009 - Renten-Entwicklung nicht beschönigen
Die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, hat die Bundesregierung davor gewarnt, die Entwicklung der Renten zu positiv darzustellen. Im heute vorgestellten Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung werde prognostiziert, dass die Renten um durchschnittlich gut 1,6 Prozent pro Jahr steigen. Die Eckrente erhöhe sich von 1224 Euro in diesem Jahr auf 1533 Euro zum Jahr 2023, so der Bericht.
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Renten-Entwicklung
Preesemitteilung 16.11.09
Sozialverband VdK setzt Zeichen für Gratisobst an Schulen
Als "verfehlt" hatte die Vorsitzende des Sozialverbands VdK Niedersachsen-Bremen, Ute Borchers-Siebrecht, im Oktober die Entscheidung der Niedersächsischen Landesregierung bezeichnet, das EU-Schulobstprogramm nicht umzusetzen und kein kostenloses Obst an Schülerinnen und Schüler zu verteilen.
"Wenn – wie zu hören ist – jetzt in der CDU/FDP-Koalition überlegt wird, ob nicht doch ein Schulobstprogramm für ganz Niedersachsen angeboten werden sollte, ist dies zwar sehr lobenswert", ergänzte Borchers-Siebrecht am Montag (16. November), "ändert aber nichts an der Tatsache, dass ein solches Programm zunächst von der Landesregierung wegen angeblich zu hoher bürokratischer Hürden verworfen wurde".
Um ein schnelles symbolisches Zeichen für Gratisobst zu setzen, wird die VdK-Landesvorsitzende zusammen mit weiteren Helferinnen und Helfern
am Donnerstag, 19. November 2009, von 9.55 Uhr bis 10.10
Uhr
in der Grundschule Alemannstraße, Alemannstraße 5,
30165 Hannover,
an rund 360 Schülerinnen und Schüler Obsttüten verteilen. Das Obst wird gespendet von Figen Aydin, die zwei Obststände in der Markthalle Hannover betreibt. Aydin wird ebenfalls mithelfen, die Früchte an die Kinder zu verteilen.
VdK-Landesvorsitzende Borchers-Siebrecht: "Wenn gleichzeitig beim Bundesverfassungsgericht darüber diskutiert wird, dass Hartz-IV-Leistungen für die Ernährung der Kinder nicht ausreichen, kann es nicht sein, diesen Kindern das Gratisobst vorzuenthalten". Schließlich sei gesundes Essen eine Grundlage für erfolgreiches Lernen und damit eine Investition in die Zukunft der Kinder. Borchers-Siebrecht weiter: "Es ist wichtig, die Schülerinnen und Schüler an Obst heranzuführen und somit das Bewusstsein für eine ausgewogene und gesunde Ernährung zu wecken. Verlierer sind sonst insbesondere die Kinder und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien, in denen gesunde Ernährung vielfach am fehlenden Geld scheitert".
Die VdK-Landesvorsitzende verwies auch auf die Ergebnisse eines
Zwischenberichts zu einem vom Bundesministerium für
Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
geförderten Pilot-Projekt zur kostenlosen Verteilung von Obst
und Gemüse an 9.000 Schülerinnen und Schüler in 18
ausgewählten Schulen in Baden-Württemberg und in
Rheinland-Pfalz in der Zeit von Mitte März bis Ende September
2009:
Das verteilte Obst und Gemüse wird gerne gegessen; was
geliefert wird, wird gegessen und nicht weggeworfen; Reste werden
untereinander verteilt; das Obst wird Wert geschätzt, weil die
Kinder das Geschenk auch als Wertschätzung ihrer Person
wahrnehmen; die Verteilung ist einfach, hygienisch und macht keine
Probleme; die Kinder essen besonders gern Erdbeeren, Äpfel und
Kirschen, gefolgt von Trauben und Bananen. Die Spitzenplätze
beim Gemüse nehmen Gurken, Karotten und Tomaten ein.
VdK-Pressemeldung vom 10.11.2009 - VdK: Rentner nicht abhängen
Der Sozialverband VdK warnte die Bundesregierung vor einer langfristigen Abkoppelung der Rentner von der Lohn- und Gehaltsentwicklung. Laut Prognosen der Deutschen Rentenversicherung Bund müssen Rentner 2010 und 2011 mit einer Nullrunde rechnen.
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Rentner nicht
abhängen
Sozialverband VdK fordert Maßnahmen gegen Altersarmut
05.11.2009 - "Die stark steigende Zahl von Leistungsbeziehern der
Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ist ein Warnsignal
für künftige Altersarmut", erklärte Ulrike Mascher,
Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, heute nach
Veröffentlichung der Zahlen des Statistischen Bundesamtes.
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Maßnahmen gegen
Altersarmut
VdK-Pressemeldung vom 30.10.2009
VdK: Rentendämpfungsfaktoren abschaffen
Ohne die Beseitigung der Kürzungsfaktoren würden den
Rentnerinnen und Rentnern in den nächsten Jahren wieder
zahlreiche Nullrunden drohen.
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21.10.09
VdK warnt vor Privatisierung der Pflegeversicherung
Der Sozialverband VdK hat Union und FDP vor einer schleichenden
Privatisierung der Pflegeversicherung gewarnt. Damit würde der
"Entsolidarisierung der sozialen Sicherungssysteme Vorschub
geleistet", erklärte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher in
Berlin.
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VdK warnt vor Privatisierung der Pflegeversicherung
21.10.09
Gratisobst an Schulen
Sind gesunde Ernährung und Lernerfolge der Kinder nichts
wert?
Sozialverband VdK kritisiert Niedersächsische
Landesregierung
Als "verfehlt" bezeichnete die Vorsitzende des Sozialverbands VdK Niedersachsen-Bremen, Ute Borchers-Siebrecht, die Entscheidung der Niedersächsischen Landesregierung, an Schülerinnen und Schüler kein kostenloses Obst zu verteilen.
Borchers-Siebrecht: "Wenn gleichzeitig beim Bundesverfassungsgericht darüber diskutiert wird, dass Hartz-IV-Leistungen für die Ernährung der Kinder nicht ausreichen, kann es nicht sein, diesen Kindern das Gratisobst vorzuenthalten". Schließlich sei gesundes Essen eine Grundlage für erfolgreiches Lernen und damit eine Investition in die Zukunft der Kinder. "Offenbar sind der Landesregierung gesunde Ernährung und Lernerfolge der Kinder nichts wert", kritisierte Borchers-Siebrecht.
07.10.09
Im Anhang finden Sie ein Interview der "Frankfurter Rundschau" vom
7.10.09 mit VdK-Präsidentin Ulrike Mascher zum Thema
"Finanzloch im Gesundheitsfonds". Dieses Interview wurde von
Nachrichtenagenturen aufgegriffen und findet dadurch bundesweit
Niederschlag in Fernseh- und Hörfunknachrichtensendungen sowie
Online-Medien, wie z.B. dem ARD/ZDF-Morgenmagazin oder
SPIEGEL-Online.
28.09.09
in der heutigen Bundes-Ausgabe (25.9.09) der "Süddeutschen
Zeitung" erschien im Wirtschaftsteil ein großes Interview mit
VdK-Präsidentin Ulrike Mascher zu den Themen "Rentenpolitik"
und "Generationengerechtigkeit". Den Artikel finden Sie als
PDF-Datei im Anhang.
Aus der VdK-Zeitung 02.09.09
Die Kluft wächst - Kommentar der VdK-Präsidentin: In
diesem Sommer wurde viel über Generationengerechtigkeit,
Rentengarantie, die "Macht der Alten" und den angeblich wachsenden
Konflikt zwischen Jung und Alt diskutiert. Gerne wird dieser
Konflikt von Gegnern des Sozialstaats geschürt, um vom
eigentlichen Problem unserer Gesellschaft abzulenken: der
wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich, die quer durch alle
Generationen verläuft.
VdK-Pressemeldung vom 15.07.2009
Investieren in Menschen
Die Finanzkrise darf nicht zu Sozialkürzungen führen. Das
machte der Sozialverband VdK Deutschland angesichts des heute in
Berlin vorgelegten Sozialberichts deutlich. Wenn es immer mehr
Menschen wegen der Wirtschaftskrise schlechter gehe, müsse
auch mehr staatliche Hilfe angeboten werden. "Investieren in
Menschen und nicht in Banken", muss die Devise lauten.
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Investieren in
Menschen
Aus der VdK-Zeitung 08.07.09
"Sie haben die Wahl!" - Kommentar von VdK-Präsidentin Ulrike
Mascher: Die alte Fußballerweisheit "Nach dem Spiel ist vor
dem Spiel" gilt auch in der Politik. "Nach der Wahl ist vor der
Wahl", so lautet das Credo aller Parteien. Die Europawahl ist
abgehakt. Jetzt werden die Kräfte gebündelt für die
Bundestagswahl am 27. September. Es steht uns also ein heißer
Sommer bevor. Der Wahlkampf fällt mitten in die Urlaubszeit.
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VdK-Pressemeldung vom 30.06.2009 - VdK: Keine Entwarnung für Rentner und Patienten
Ulrike Mascher, die Präsidentin des Sozialverbands VdK
Deutschland, hat die Rentenerhöhung und die Senkung der
Krankenkassenbeiträge zum 1. Juli begrüßt, warnt
jedoch vor zukünftigen Belastungen der Rentner und
Patienten.
Nullrunden und steigende Krankenkassenbeiträge drohen aus
Sicht des VdK, mitten in der Krise voll auf die Kaufkraft
durchzuschlagen.
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keine
Entwarnung
30.06.09
Im Anhang finden Sie einige bemerkenswerte VdK-Medien-Echos von
heute und vom Wochenende. (siehe unten)
Herausragend ist der Artikel "Der Paradigmenwechsel" in der
heutigen Ausgabe des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" vom 29.6.09,
in dem gleich zu Beginn der wachsende Einfluss unseres
Sozialverbandes VdK thematisiert wird. "Der Spiegel" bezeichnet es
als "historischen Sieg" des VdK und seiner Präsidentin Ulrike
Mascher, dass die Bundesregierung den von uns in einer
Pressemitteilung vom 27.4.09 geforderten "Schutzschirm für
Rentner"
aufgespannt hat. Ulrike Mascher wird vom "Spiegel" als "Die
Gewinnerin des Sommers" bezeichnet. "Der Spiegel" ist mit über
6 Millionen Leser pro Ausgabe die auflagenstärkste
Wochenzeitschrift Deutschlands und gilt als Leitmedium für
Politiker und Journalisten.
Genauso erfreulich war das VdK-Echo in der gestrigen "Welt am
Sonntag" vom
28.6.09 im Seite 3-Aufmacher-Artikel "Die Krise macht gleich", der
sich im 1. und 2. Absatz mit unserer Aktion zur Bundestagswahl
befasst und den VdK als die "mächtige Lobby der
Transferempfänger" bezeichnet. Die "Welt am Sonntag" hat
durchschnittlich 1,35 Millionen Leser.
Diese bundesweite positive öffentliche Wahrnehmung unseres Verbandes ist eine Anerkennung für das große Engagement der ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Sozialverbandes VdK und trägt zur Mitgliederbindung und -gewinnung bei. Lassen Sie uns gemeinsam im Interesse unserer Mitglieder und aller sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen auch in Zukunft daran arbeiten, den Bekanntheitsgrad und den Einfluss unseres Verbandes weiter zu erhöhen.
VdK-Pressemeldung vom 24.06.2009
Mehr Solidarität - der Gesundheit zuliebe
Beim Sozialgipfel Sachsen-Anhalt hat VdK-Präsidentin Ulrike
Mascher klargestellt, dass der VdK weiterhin den Weg in die
Zwei-Klassen-Medizin erbittert bekämpfen wird. Armut stehe in
direktem Zusammenhang mit schlechterer Gesundheit. Die Gründe
für ungleiche Gesundheitschancen seien vielfältig, so die
VdK-Präsidentin.
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VdK-Pressemeldung vom 22.06.2009
VdK: Arbeitsmarkt nicht reif für "Rente mit 67
Angesichts der aktuellen Arbeitsmarktlage bekräftigt
VdK-Präsidentin Ulrike Mascher die Ablehnung des
Sozialverbands VdK Deutschland zur "Rente mit 67".
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VdK-Pressemeldung vom 09.06.2009
VdK fordert Programm gegen Altersarmut
Ein Programm zur Bekämpfung und Vermeidung von Altersarmut hat
die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike
Mascher, auf dem 9.
Deutschen Seniorentag in Leipzig gefordert. Trotz Wahlkampf
dürfe die Politik nicht stillstehen. Die Große Koalition
müsse ihrer Verantwortung gegenüber der älteren
Generation gerecht werden und noch in dieser Legislaturperiode
Maßnahmen gegen die wachsende Altersarmut in Angriff
nehmen.
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VdK-Presse-Info 04.06.09 LV-Konferenz 2009
"Die Bürger sollten in ihrem Vertrauen nicht enttäuscht werden"
VdK-Landeskonferenz fordert rasche und wirksame Bekämpfung der Armut
"Weiterer Sozialabbau ist den Menschen in unserem Land nicht zuzumuten. Die Bürger haben bisher Vertrauen in die Sozialsysteme gezeigt, sie sollten in ihrem Vertrauen nicht enttäuscht werden". Das hat die Landesverbandskonferenz 2009 des Sozialverbands VdK Niedersachsen-Bremen in einer sozialpolitischen Resolution (am 4. Juni 2009 in Verden) festgestellt.
Die Delegierten der Landesverbandskonferenz des Sozialverbands VdK Niedersachsen-Bremen, der sich nachhaltig für die Interessen seiner 57.000 Mitglieder einsetzt, rufen in der Resolution die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker sowohl in Niedersachsen und Bremen als auch auf Bundesebene auf, Armut rasch und wirksam zu bekämpfen.
Die VdK-Resolution bezieht sich auf Zahlen aus dem aktuellen Armutsatlas des Paritätischen Wohlfahrtsverbands. Demnach müssen in Niedersachsen 15,5 Prozent der Bevölkerung (rund 1,24 Millionen Menschen) und in Bremen 19,1 Prozent (rund 127.000 Menschen) in sozial schwachen Verhältnissen leben. Die Bremer Quote liegt trotz Rückgangs erheblich über dem Bundesdurchschnitt von 14,3 Prozent.
In einem dreizehn Punkte umfassenden Forderungskatalog machen die Konferenzteilnehmer - u.a. der VdK-Landesverbandsvorstand, die Vorsitzenden aller VdK-Kreisverbände aus Niedersachsen und Bremen sowie der Landesfrauenausschuss - Vorschläge, wie die Missstände der Armut beseitigt werden können.
Die Resolution befasst sich auch mit den bisher fehlenden Heimgesetzen in Niedersachsen und Bremen: "Bereits im Jahre 2006 ist die Regelungskompetenz für das Heimrecht vom Bund auf die Länder übergegangen. Bisher liegen weder in Niedersachsen noch in Bremen Gesetzentwürfe für ein Heimgesetz vor". Die VdK-Landesverbandskonferenz fordert die Landesregierungen von Niedersachsen und Bremen auf, endlich ein Heimgesetz vorzulegen, das die dringend notwendigen Verbesserungen der Lebensqualität für die Heimbewohner umsetzt.
In einem weiteren Punkt fordert die VdK-Landesverbandskonferenz die Landes- und Kommunalpolitiker auf, im Sinne und zum Wohle der behinderten Menschen zu handeln:
"Die Umsetzung der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung zügig voranzutreiben, so wie das Bundes- und die Landesgesetze es verlangen, ist dringend geboten. Behinderung darf nicht länger ein Nachteil sein. Menschen mit Behinderung brauchen Chancengleichheit und Barrierefreiheit in Alltag, Schule und Beruf". Abschließend heißt es in der Resolution "Auch muss die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung umgesetzt werden. Hierzu gehört u.a., dass Kinder mit Behinderung die Regelschule besuchen und der Besuch einer Förderschule nur eine begründete Ausnahme sein darf."
Die VdK-Forderungen zur Bekämpfung der Armut im Einzelnen:
"Um dies erreichen zu können, müssen
1. die Regelsätze beim Arbeitslosengeld II, Sozialgeld und bei der Grundsicherung im Alter sowie bei Erwerbsminderung auf mindestens 435 Euro angehoben werden,
2. muss ein Regelsatz für Kinder festgelegt werden, der dem besonderen Bedarf der Kinder entspricht,
3. muss für die Kinder in jeder Ganztagsschule oder –einrichtung ein kostenloses Mittagessen zur Verfügung stehen; Betreuung, Bildung und Ausbildung sowie die Erreichbarkeit dieser Stätten müssen kostenfrei sein,
4. muss die sogenannte Einmalleistung für Bedürftige eingeführt werden, weil außergewöhnliche Ausgaben, wie beispielsweise die Anschaffung von nicht mehr funktionierenden Haushaltsgeräten, nicht aus dem Regelsatz finanziert werden können,
5. muss ein Armutsbeauftragter eingesetzt und ein Armutsbericht in regelmäßigen Abständen veröffentlicht werden,
6. muss es zuverlässige und der Höhe nach angemessene Rentenanpassungen geben, was bedeutet, dass die Kürzungsfaktoren in der Rentenformel gestrichen werden müssen,
7. muss die Rente nach Mindesteinkommen für Beschäftigte mit niedrigen Löhnen wieder eingeführt werden,
8. müssen die Rentenbeiträge für Arbeitslosengeld II-Bezieher und Pflegepersonen erhöht werden,
9. muss der Zugang zu den Erwerbsminderungsrenten erleichtert werden,
10. müssen die Rentenabschläge für Erwerbsminderungsrenten abgeschafft werden,
11. darf die Riester-Rente nicht in voller Höhe auf die Grundsicherung im Alter angerechnet werden,
12. muss ein gesetzlicher Mindestlohn eingeführt werden,
13. müssen Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung geschaffen werden."
Aus der VdK-Zeitung 28. 05.09
Keine halben Sachen - Kommentar von VdK-Präsidentin Ulrike
Mascher: Wann soll es jemals wieder nennenswerte
Rentenerhöhungen geben angesichts der Vielzahl der
bevorstehenden Kürzungen der Rentenanpassung? Es droht eine
regelrechte Bugwelle der Halbierungen und Nachholaktionen. Damit
das nächste Jahrzehnt nicht als Jahrzehnt der
Renten-Nullrunden und -Mini-Erhöhungen in die Geschichte
eingehen wird, hilft nur eines: die Abschaffung aller
Kürzungsfaktoren.
Keine halben
Sachen
Verbesserungen für Demenzkranke nicht zum Nulltarif
25.05.2009 - Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK
Deutschland, Ulrike Mascher, begrüßte den heute
vorgestellten Umsetzungsbericht des Expertenbeirates zur
Überarbeitung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs. "Mit den
Vorschlägen des vom Bundesministerium für Gesundheit
eingesetzten Beirates liegen konkrete Vorschläge auf dem
Tisch, wie Menschen mit Demenz besser berücksichtigt und der
Zugang zu Leistungen durch die Schaffung eines neuen Bedarfsgrads
erleichtert werden kann", erklärte Mascher heute in
Berlin.
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Demenzkranke
Sozialabbau kein Rezept für die Krise
06.05.2009 - Der Sozialverband VdK Deutschland gab heute in Berlin
den Startschuss für eine Kampagne zur Bundestagswahl mit der
Kernforderung: "Die Finanzkrise darf nicht zu Sozialkürzungen
führen." Der VdK will im Rahmen dieser Kampagne alle
Bundestagskandidaten und die breite Öffentlichkeit mit seinem
Forderungskatalog "Gute Besserung" konfrontieren. Durch Aktionen
und Veranstaltungen in seinen 9.000 Orts- und Kreisverbänden
will der Sozialverband VdK auf seine Forderungen zu den Themen
Rente, Gesundheit, Pflege, Menschen mit Behinderung und Armut
aufmerksam machen.
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Sozialabbau</p><div
style="clear:both;"></div><div class="Template-IMG
Template-IMG_N" style="width: 440px;"><div
class="Template-IMG-img"><img
src="/kv-bremen/img/00123025B1242211279.jpg" alt="Ulrike Mascher
und Michael Pausker" title="Ulrike Mascher und Michael Pausker"
width="440" height="286"></div><div
class="Template-IMG-Bildtext"><p>Präsentierten den
Forderungskatalog des Sozialverbands VdK Deutschland bei der
Pressekonferenz in Berlin: VdK-Präsidentin Ulrike Mascher und
VdK-Pressesprecher Michael Pausder. Foto: David
Ausserhofer</p></div></div><p>
VdK: In Barrierefreiheit investieren
04.05.2009 - Zum morgigen 18. "Europaweiten Protesttag für die
Gleichstellung von Menschen mit Behinderung" fordert die
Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike
Mascher, Chancengleichheit in Alltag, Schule und Beruf."
In
Barrierefreiheit investieren
Aus der VdK-Zeitung 29.04.09
Grundrecht auf Respekt und Würde - Was ist, wenn ich mal
Pflege brauche? Wird mein Angehöriger im Pflegeheim gut
versorgt? Wer hilft mir, wenn ich schlecht betreut werde? Viele
Menschen stellen sich solche Fragen, gerade angesichts von
Berichten über teils skandalöse Zustände in Alten-
und Pflegeheimen. Um dem Grundrecht auf Respekt und Würde mehr
Durchsetzung zu verschaffen, ist die "Charta der Rechte hilfe- und
pflegebedürftiger Menschen" erschienen.
Grundrecht<img
src="/kv-bremen/img/00121716B1241017675.jpg" alt="">
Schutzschirm für Rentner gefordert
27.04.2009 - Angesichts einer drohenden Rentenkürzung im Jahr
2010 forderte die Präsidentin des Sozialverbands VdK
Deutschland, Ulrike Mascher, heute in Berlin einen "Schutzschirm
für Rentner". Laut einem Bericht des Handelsblatts erwarten
Institute in diesem Jahr ein Absinken der
Brutto-Lohn- und Gehaltssumme um 2,3 Prozent. Nach der Rentenformel
würde dies zu einer Senkung der Renten im nächsten Jahr
führen.
Schutzschirm
für Rentner
VdK-Pressemeldung vom 22.04.2009 - Kürzungsfaktoren bei der Rente müssen weg
Aus Sicht der VdK-Präsidentin bleibt die heute vom
Bundeskabinett beschlossene Rentenerhöhung weit hinter den
Erwartungen der Rentnerinnen und Rentner zurück.
Kürzungsfaktoren
Aus der VdK-Zeitung 25.03.09
Kommentar von VdK-Präsidentin Ulrike Mascher: Schöne neue
Gesundheitswelt? - "Spitzenmedizin für alle. Mehr Service
für Sie", so lautete die Überschrift eines
Informationsblattes der Bundesregierung anlässlich der
Einführung des Gesundheitsfonds zum 1. Januar 2009. Das erste
Quartal geht nun zu Ende. Die Zwischenbilanz ist mehr als
ernüchternd.
Kommentar<img
src="/kv-bremen/img/00118722B1238063195.jpg" alt="">
Thema: VdK-Plakette "barrierefrei"
Horst-Janssen-Museum erhält Prädikat "barrierefrei"
Sozialverband VdK überreicht Plakette und Urkunde
Für vorbildliche Integration behinderter Menschen und behindertengerechte Gestaltung von Gebäude und Einrichtung hat der Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen dem Horst-Janssen-Museum in Oldenburg die VdK-Plakette "barrierefrei" verliehen.
VdK-Landesverbandsvorsitzende Ute Borchers-Siebrecht, der Vorsitzende des VdK-Kreisverbands Oldenburg-Stadt Rainer Rieper und VdK-Kreisgeschäftsführer Holger Grond überreichten die Auszeichnung, bestehend aus einer Plakette und einer Urkunde, an Museumsdirektor Dr. Friedrich Scheele und die Wissenschaftliche Leiterin Dr. Jutta Moster-Hoos.
Der Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen verleiht die
Auszeichnung "barrierefrei" an Unternehmen und Einrichtungen, die
sich in herausragender Weise für die Interessen behinderter
Menschen einsetzen, insbesondere für Anstrengungen, die der
Eingliederung von Menschen mit Behinderung in Arbeit, Beruf und
Gesellschaft dienen. Der Oldenburger VdK-Kreisverband hatte das
Horst-Janssen-Museum vorgeschlagen. Anhand eines umfangreichen
Kriterienkatalogs wurde geprüft, ob zum Beispiel
Pkw-Stellplätze für behinderte Menschen, ein stufenloser
Eingang für Rollstuhlfahrer, breite Türen, ein
ausreichend großer Aufzug in obere Etagen,
Behindertentoiletten und behindertengerechte Serviceeinrichtungen
vorhanden sind.
VdK-Landesvorsitzende Ute Borchers-Siebrecht hob besonders hervor,
dass das Horst-Janssen-Museum schwerbehinderte Arbeitnehmer
über die Pflichtquote hinaus beschäftigt und
behindertengerechte Arbeits- und Ausbildungsplätze neu
geschaffen hat.
"Barrierefreiheit muss in den Köpfen beginnen", forderte
Borchers-Siebrecht und verwies auf Artikel 3, Absatz 3 des
Grundgesetzes, wonach niemand wegen seiner Behinderung
benachteiligt werden darf.
Borchers-Siebrecht: "Dieser Grundsatz ist noch lange nicht
verwirklicht. Voraussetzung für die gleichberechtigte Teilhabe
und Teilnahme behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben ist
aber nicht nur der barrierefreie Zugang zu Verkehrsmitteln und
Gebäuden. Die Barrieren aus Vorurteilen müssen fallen.
Jeder von uns kann durch Unfall oder Krankheit morgen ebenfalls zum
Kreis behinderter Menschen zählen".
Der Sozialverband VdK vertritt die Interessen von älteren, behinderten und chronisch kranken Menschen und bietet seinen Mitgliedern Rat, Hilfe und Rechtsschutz in sozialrechtlichen Angelegenheiten. Bundesweit gehören dem Sozialverband VdK, der 1949 zunächst als Kriegsopferverband gegründet wurde, heute rund 1,5 Millionen Mitglieder an, darunter in Niedersachsen-Bremen zurzeit über 56.000 und im Kreisverband Oldenburg-Stadt 2.424.
Bitte beachten Sie den im PDF befindlichen Original-Artikel aus
der "Bild am Sonntag" vom 15.03.09 mit dem Statement von
VdK-Vizepräsidentin Carin E.
Hinsinger zur Pensionsauszahlung an Ex-Postchef Klaus
Zumwinkel.
***Aus der VdK-Zeitung 25.02.09
Neue Wege in der Pflege - Kommentar von VdK-Präsidentin Ulrike
Mascher: Zuerst die gute Nachricht: Ein Expertenbeirat des
Bundesgesundheitsministeriums hat den Begriff der
Pflegebedürftigkeit überarbeitet. Der Betreuungsbedarf
von Menschen mit Demenzerkrankungen soll künftig bei der
Pflegeeinstufung gleichberechtigt berücksichtigt werden. Damit
wurde eine langjährige Forderung des VdK aufgegriffen.
Neue Wege in
der Pflege
VdK-Pressemeldung vom 23. Februar 2009
Thema: Suizid (Selbsttötung) im Alter
Sozialverband VdK fordert Auseinandersetzung mit dem Thema
Alterssuizid
Probleme älterer Menschen müssen besser und schneller
erkannt werden
Der Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen fordert eine verstärkte gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem weitgehend unbekannten und tabuisierten Thema Suizid (Selbsttötung) im Alter. Dazu müssen zunächst die besonderen Probleme älterer Menschen besser und schneller erkannt werden.
VdK-Landesverbandsvorsitzende Ute Borchers-Siebrecht hält
es für zwingend geboten, Lebenssituationen zu verhindern, in
denen Seniorinnen und Senioren einen Ausweg im Suizid suchen. Als
Beispiele nennt sie Altersarmut, Pflegedefizite, Probleme im
Gesundheitswesen und isolierte Wohnformen.
Borchers-Siebrecht:"Angesichts der demographischen Entwicklung wird
sich das Problem Alterssuizid zukünftig noch drastischer
entwickeln, wenn es nicht gelingt, gegenzusteuern. Es ist daher
notwendig, die Problematik und die Fakten auf breiter Basis
anzusprechen und darüber aufzuklären."
Depressionen, körperliche Erkrankungen oder Einsamkeit sind nach Auffassung des Sozialverbands VdK oft parallel auftretende Ursachen für Alterssuizid und erschweren es den Betroffenen, Hilfsangebote anzunehmen. Dies sei insbesondere bei vereinsamten und mobilitätseingeschränkten Personen der Fall.
Als ersten Schritt zur Lösung des Problems schlägt der Sozialverband VdK deshalb vor, alle Personen, insbesondere diejenigen, die weitergehende Kontakte zu älteren Suizidgefährdeten haben, wie Hausarzt, Pflegepersonal oder Mitarbeiter/innen von karitativen Einrichtungen, mit den Methoden der Früherkennung und den Hilfsmöglichkeiten vertraut zu machen. Gleichzeitig müssen die Lebensbedingungen älterer Menschen verbessert werden, die arm, pflegebedürftig, krank sowie einsam sind.
(Zeichen: 1626)
VdK-Pressemeldung vom 17.02.2009 - Verfassungsbeschwerde gegen Abschläge bei Erwerbsminderungsrenten
DGB, SoVD und VdK legen eine gemeinsame Verfassungsbeschwerde
gegen Abschläge bei Erwerbsminderungsrenten ein
Der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB, der Sozialverband Deutschland
(SoVD) und der Sozialverband VdK
Deutschland gehen mit einer gemeinsamen Verfassungsbeschwerde gegen
die Abschläge bei Erwerbsminderungsrenten vor.
Damit wenden sich die drei Organisationen dagegen, dass
Erwerbsminderungsrentnern Abschläge von bis zu 10,8 Prozent
von der Rente zugemutet werden. Die Abschläge wurden mit dem
Gesetz zur Reform der Renten wegen verminderter
Erwerbsfähigkeit eingeführt, das am 1. Januar 2001 in
Kraft getreten ist.
Verfassungsbeschwerde
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
im Anhang finden Sie einen Artikel aus der Samstagausgabe der BILD-Zeitung (Seite 2) vom 7.2.09 mit dem Titel "Kassen setzen Kranke unter Druck - "Geht doch in Frührente".
Auf Anfrage der Zeitung, ob wir in letzter Zeit eine restriktivere
Leistungsgewährung bei den Krankenkassen feststellen,
führten wir bei den 69 Kreisgeschäftsführern des VdK
Bayern eine entsprechende Befragung durch.
Unisono beklagten unsere Sozialrechtsberater, dass
Krankengeldbezieher bereits nach wenigen Wochen durch Anrufe von
Krankenkassenmitarbeitern unter Druck gesetzt werden,
schnellstmöglich eine Reha zu beantragen oder sich zu
überlegen, einen Rentenantrag zu stellen oder sich arbeitslos
zu melden.
Eine 41-jährige VdK-Mitarbeiterin, die selbst an Krebs
erkrankte, schilderte uns, dass sie bereits kurz nach der Operation
einen Anruf von der Kasse erhielt, mit dem Hinweis, doch mal
darüber nachzudenken, das Arbeitsleben zu beenden und Rente zu
beantragen. Hier werden schwer kranke Menschen mit Fragen
konfrontiert, die die Psyche der Betroffenen in einer ohnehin
krisenhaften Situation weiter belasten, was dem Heilungsprozess
nicht gerade förderlich ist. Das sind keine Einzelfälle,
sondern scheint seit einiger Zeit die übliche Vorgehensweise
zu sein, bestätigten alle unsere
VdK-Geschäftsführerinnen und
-Geschäftsführer.
Auch Vertreter anderer Landesverbände bestätigten uns
diese unerfreuliche Tendenz.
Deshalb können Sie der zu erwartenden Kritik einzelner
Krankenkassenvertreter an dem Inhalt des Zeitungsartikels gelassen
entgegensehen. Wir haben die besseren Argumente auf unserer
Seite.
Unsere Unabhängigkeit ist unsere Stärke. Deswegen brauchen wir kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Das erwarten unsere Mitglieder vom VdK. Auch dafür bezahlen sie ihren Beitrag. Wir sind nicht nur die größte Lobby der Senioren und Menschen mit Behinderung in Deutschland, wir sind auch der größte Interessenverband für Patienten und Kranke. Wir müssen Missstände im Gesundheitswesen öffentlich anprangern, um sie beseitigen zu können. Ohne öffentlichen Druck lässt sich politisch kaum mehr etwas bewegen.
Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung!
Herzliche Grüße
Michael Pausder
Sozialverband VdK Deutschland
Pressesprecher
c/o VdK Bayern
Schellingstraße 31
80799 München
Tel.089/2117-217
Fax: 089/2117-259
pausder@vdk.de
VdK-Pressemeldung vom 29.01.2009 - Pflegereform
Benachteiligung von Menschen mit Demenz beenden
Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland, Ulrike
Mascher, begrüßt die heute vorgestellten Empfehlungen
des Expertenbeirates zur Überarbeitung des
Pflegebedürftigkeitsbegriffs.
"Mit den Vorschlägen des vom Bundesministerium für
Gesundheit eingesetzten Beirates liegen konkrete Vorschläge
auf dem Tisch, wie Menschen mit Demenz besser berücksichtigt
und der Zugang zu Leistungen durch die Schaffung einer neuen
Pflegestufe erleichtert werden kann", erklärte Mascher in
Berlin.
Benachteiligung
von Menschen mit Demenz
***Aus der VdK-Zeitung 28.01.09
Konjunkturpaket II hilft Rentnern wenig - Kommentar von
VdK-Präsidentin UIrike Mascher: Fast jeder vierte
Bundesbürger ist ein Rentner. 20 Millionen Ruheständler
sind eine stattliche Zahl. Der Begriff "Minderheit" trifft auf
diese Bevölkerungsgruppe schon lange nicht mehr zu. Umso
unverständlicher, wie stiefmütterlich die Rentner von
Wirtschaft und Politik behandelt werden.
Kommentar
20. Januar 2009
VdK: Rentner werden abgehängt
Mascher fordert Rückkehr zur "Dynamischen Rente"
Angesichts der seit fünf Jahren in Folge inflationsbedingt
sinkenden Renten, forderte die Präsidentin des Sozialverbands
VdK Deutschland, Ulrike Mascher, heute in Berlin eine
Kursänderung in der Rentenpolitik. "Die Rentner dürfen
nicht länger von der Einkommensentwicklung der
Gesamtbevölkerung abgehängt werden."
Rentner werden
abgehängt
15. Januar 2009
Sozialverband VdK fordert Investitionen in Bildung und Soziales
Borchers-Siebrecht: "Alle müssen an Bildung teilhaben
können"
Die Vorsitzende des Sozialverbands VdK Niedersachsen-Bremen, Ute Borchers-Siebrecht, begrüßt den von Ministerpräsident Christian Wulff in seiner Regierungserklärung am 14. Januar angekündigten Ausbau von Kindertagesstätten, Schulen und Hochschulen. Sie fordert aber auch weitergehende Investitionen im Bildungs- und Sozialbereich.
Borchers-Siebrecht: "Wer Bildungseinrichtungen ausbaut und saniert, sorgt für Aufträge in der Wirtschaft und sichert so Arbeitsplätze. Kindergärten, Schulen und Hochschulen müssen jedoch barrierefrei gebaut und umgebaut werden, um die Integration behinderter Menschen in Gesellschaft und Beruf weiter voranzubringen. Auch die Ausgaben für Bildung und Ausbildung dürfen nicht vergessen werden. Sie verhindern eine weitere Ausbreitung von Armut, weil Bildung und Ausbildung gut bezahlte Arbeit ermöglichen. Es muss dafür gesorgt werden, dass möglichst viele Kinder aus benachteiligten und eher bildungsfernen Familien teilhaben können. Deshalb ist es erforderlich, diese Familien zu fördern und sie an Bildung und Arbeit heranzuführen."
Um die Konjunktur in Schwung zu bringen, dürfe auch Rentnern nicht weiter Kaufkraft entzogen werden. Ein richtiger Schritt sei deshalb die beschlossene Senkung der Krankenkassenbeiträge. Dadurch würden Rentner entlastet, die von der Absenkung des Arbeitslosenversicherungsbeitrags nicht wie Arbeitnehmer profitieren.
Um Patienten und Krankenkassen gleichermaßen zu entlasten, bekräftigte Borchers-Siebrecht die VdK-Forderung nach Absenkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel von 19 auf sieben Prozent.
(Zeichen: 1533)
VdK-Pressemeldung vom 08.12.2008 Krankenkassenbeitrag
Senkung der Kassenbeiträge nützt auch den Rentnern
Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland, Ulrike
Mascher, begrüßt den Vorschlag des
Bundeswirtschaftsminister, den ab Januar geltenden einheitlichen
Krankenkassenbeitrag von 15,5 Prozent deutlich zu senken, um
Arbeitnehmer und Rentner spürbar zu entlasten. Dies gehe in
die richtige Richtung.
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Krankenkassenbeitrag
VdK-Pressemeldung vom 03.12.2008 Erwerbsminderungsrente
Nachzahlung bei Erwerbsminderungsrenten möglich
Wer eine befristete Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit
(Zeitrente) aus der gesetzlichen Rentenversicherung bezogen hat,
die vor Mai 2007 verlängert wurde, könnte eventuell einen
Anspruch auf eine Rentennachzahlung haben. Im Einzelfall
können es mehr als 1000 Euro sein. Eine Chance auf Nachzahlung
haben all diejenigen, die bis 30. April 2007 eine befristete Rente
wegen Erwerbsminderung bezogen haben, die mindestens einmal
verlängert wurde, auch wenn diese inzwischen als Dauerrente
oder als umgewandelte Altersrente gezahlt wird.
VdK-Pressemeldung
vom 03.12.2008 Erwerbsminderungsrente
VdK-Presse 21.11.08
Nachzahlung bei befristeten Renten möglich
Bezieher einer befristeten Rente können unter bestimmten
Voraussetzungen einen Anspruch auf Rentennachzahlung haben. Auch
deren künftige Rentenzahlungen können sich
erhöhen.
Eine Chance auf Nachzahlung haben all diejenigen, die bis 30.4.2007 eine befristete Rente wegen Erwerbsminderung bezogen haben, die mindestens einmal verlängert wurde, auch wenn diese inzwischen als Dauerrente oder als umgewandelte Altersrente unbefristet gezahlt wird. Darauf wies der Sozialverband VdK Deutschland heute in Berlin hin.
Lesen Sie mehr...Nachzahlung
*** 30.10.2008
Aus der VdK-Zeitung
Interview mit dem Finanzexperten Hermann-Josef Tenhagen zur
Bankenkrise: "Nichts kaufen, was man nicht versteht" - Die
weltweite Finanzkrise kennt viele Verlierer. Von verbrannten
Milliarden und taumelnden Kreditinstituten ist die Rede. Der kleine
Sparer und Anleger möchte nicht zu den Verlierern gehören
und pocht auf Sicherheit - auch nachdem die Bundesregierung ein
500-Milliarden-Rettungspaket geschnürt hat, bleibt
Skepsis.
Interview</p><div
style="clear:both;"></div><div class="Template-IMG
Template-IMG_N" style="width: 200px;"><div
class="Template-IMG-img"><img
src="/kv-bremen/img/00105690B1225380889.jpg" alt="Bild:
Sparkassenbuch und Geld" title="Bild: Sparkassenbuch und Geld"
width="200" height="150"></div><div
class="Template-IMG-Bildtext"><p>"Nichts kaufen,
was man nicht
versteht"</p></div></div><p>
VdK-Pressemeldung vom 20.10.2008 Rente
VdK: Riesterfaktor auf Dauer abschaffen
Der VdK bewertet die für 2009 angekündigte
Rentenerhöhung als "längst überfälligen
Hoffnungsschimmer für die 20 Millionen Rentner".
Riesterfaktor
VdK-Pressemeldung vom 07.10.2008 Finanzkrise
Finanzkrise empört die Rentnerinnen und Rentner
Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland, Ulrike
Mascher, begrüßt die von Bundeskanzlerin Angela Merkel
zugesagte Staatsgarantie für Spareinlagen.
Finanzkrise
6. Oktober 2008
Sozialverband VdK begrüßt Staatsgarantie
Borchers-Siebrecht: "Menschen haben Angst um ihren
Lebensstandard"
Die Vorsitzende des Sozialverbands VdK Niedersachsen-Bremen, Ute Borchers-Siebrecht, hat die von der Bundesregierung jetzt zugesagte Staatsgarantie für private Bankeinlagen als richtigen Schritt begrüßt.
Borchers-Siebrecht: "Es kann nicht sein, dass Millionen von Kleinanlegern, wie Rentner und Arbeitnehmer mit durchschnittlichem Verdienst, Angst um ihre Rente, um ihr Gehalt und um mühsam Erspartes haben, während der Staat viele Milliarden Euro an Steuergeldern zur Rettung von Banken bereitstellt."
In der Bevölkerung wächst aus Sicht des Sozialverbands VdK die Angst vor Armut und sozialem Abstieg. "Die Unsicherheit auch in der Mittelschicht greift um sich, die Menschen haben Angst, ihren Lebensstandard nicht halten zu können", sagte Borchers-Siebrecht.
Die VdK-Landesvorsitzende bekräftigte deshalb ihren Vorschlag, mit einem Runden Tisch in Niedersachsen den Kampf gegen Armut zu verstärken. Der Sozialverband VdK will mit anderen Verbänden und Politikern zusammenkommen, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
(Zeichen: 1055)
1. Oktober 2008
Armut "Made in Germany”
Viele Menschen können mit ihrem Einkommen nicht mehr
auskommen
Landesweiter VdK-Aktionstag gegen Armut am 4. Oktober
"Armut isoliert, Armut grenzt aus, Armut macht krank, Armut verbaut Bildungschancen!" Mit einem landesweiten Aktionstag will der Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen am 4. Oktober 2008 auf die Armut "Made in Germany" eindringlich hinweisen und Unterschriften sammeln. Damit sollen die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft aufgefordert werden, Konzepte zu entwickeln, um die Explosion einer sozial und gesellschaftlich tickenden Zeitbombe zu verhindern.
VdK-Landesverbandsvorsitzende Ute Borchers-Siebrecht
erläuterte heute (1. Oktober 2008) die Aktion vor der
Landespressekonferenz Niedersachsen in Hannover.
Borchers-Siebrecht stellte mit großer Besorgnis fest: "Armut
wächst auch in Deutschland, betroffen sind alle Altersgruppen.
Immer mehr Menschen können mit ihrem Einkommen nicht mehr
auskommen, weil Löhne und Gehälter in vielen Fällen
nicht mehr ausreichen, um die Inflationsrate und gestiegene
Lebenshaltungskosten aufzufangen. Wer 2008 weniger als 880 Euro
– also weniger als 60 Prozent des mittleren Nettoeinkommens
– hat, gilt nach EU-Definition als armutsgefährdet."
Mit dem Plakatmotiv "… und raus bist Du!" weist der Sozialverband VdK darauf hin, dass bereits zweieinhalb Millionen Kinder in Deutschland in Armut leben. "Die jungen Armen von heute werden die alten Armen von morgen sein", mahnte Borchers-Siebrecht. Wegen geringer Renten sind schon heute drei Millionen Rentnerinnen und Rentner von Armut bedroht. "Endstation Armenküche?" fragt das dazugehörige VdK-Plakat. Denn auch zukünftige Rentner haben schlechte Aussichten: Langzeitarbeitslose, Minijobber und Arbeitnehmer mit geringem Einkommen werden im Alter eine viel zu niedrige Rente haben, um damit einen menschenwürdigen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Borchers-Siebrecht: "Das Problem muss deshalb dringend auf der politischen und gesellschaftlichen Agenda bleiben und bedarf einer realistischen und zugleich zukunftsfähigen Lösung."
Zahlreiche Kreis- und Ortsverbände beteiligen sich am 4.
Oktober an der VdK-Aktion gegen Armut mit Info-Ständen und
Unterschriftenlisten. Listen liegen in allen
VdK-Geschäftsstellen in Niedersachsen und Bremen aus. Die
Aktionsstandorte sind auf den Web-Seiten
www.vdk.de/niedersachsen-bremen veröffentlicht. Hier gibt es
neben weiteren Informationen eine Unterschriftenliste zum
Herunterladen und eine Umfrage zum Abstimmen.
Die VdK-Landesvorsitzende Borchers-Siebrecht wird am 4. Oktober
folgende Info-Stände besuchen und dort selbst Unterschriften
sammeln:
Die gesammelten Unterschriften sollen in den kommenden Wochen an die Landesregierungen Niedersachsen und Bremen übergeben werden.
Kann man davon leben?
Zwei Fall-Beispiele aus Niedersachsen:
Eine 55 Jahre alte Frau aus Wilhelmshaven lebt zusammen mit ihrem 16-jährigen Sohn (Schüler) in einem gemeinsamen Haushalt. Wegen Krankheit (70 Prozent Schwerbehinderung) kann sie nicht arbeiten und bekommt deshalb Erwerbsminderungsrente auf Zeit in Höhe von 669 Euro monatlich. Hinzu kommen 166 Euro Halbwaisenrente für den Sohn (der Vater ist gestorben) und 154 Euro Kindergeld, das macht zusammen 989 Euro Gesamteinkommen monatlich. An festen Ausgaben haben sie allein für Miete (373 Euro) sowie Gas und Strom (157 Euro) insgesamt 530 Euro, sodass für Mutter und Sohn gemeinsam nur 459 Euro im Monat zum Leben bleiben, pro Person also knapp 230 Euro. Über den Sozialverband VdK hat die Frau jetzt Klage eingelegt, um zu erreichen, dass die befristete Erwerbsminderungsrente in eine unbefristete umgewandelt wird. Erst dann könnte sie Grundsicherungsleistungen beantragen. Nach derzeitiger Gesetzeslage hat man nämlich nur Anspruch auf Grundsicherungsleistungen, wenn man eine unbefristete Rente bekommt. Im Rahmen der Grundsicherungsleistungen würden dann auch die Miet- und Heizungskosten erstattet.
Eine dreiköpfige Familie aus Wustrow hat ein Gesamteinkommen von monatlich 1784 Euro. Der Mann (43) geht Vollzeit in Wechselschicht arbeiten. Sein Einkommen beträgt netto monatlich rund 800 Euro, die Frau (42) bezieht eine Rente wegen voller Erwerbsminderung, rund 830 Euro. Sie haben ein zwölfjähriges Kind. Das Kindergeld beträgt 154 Euro. Neben den üblichen Festkosten für Miete, Heizung und Lebenshaltung entstehen natürlich weitere Kosten. Der Mann benötigt ein Auto, um zur Arbeit zu kommen, seine Frau aufgrund der Behinderung eigentlich auch.
VdK-Niedersachsen-Bremen
Aktion
gegen Armut
VdK-Pressemeldung vom 30.09.2008
Walter Hirrlinger ist Ehrenpräsident des VdK
Der bisherige Präsident des Sozialverbands VdK Deutschland,
Walter Hirrlinger, ist heute auf dem Außerordentlichen
Bundesverbandstag des VdK zum Ehrenpräsidenten ernannt
worden.
Ehrenpräsident</p><div
style="clear:both;"></div><div class="Template-IMG
Template-IMG_N" style="width: 440px;"><div
class="Template-IMG-img"><img
src="/kv-bremen/img/00103092B1222793262.jpg"
alt="Ehrenpräsident Walter Hirrlinger"
title="Ehrenpräsident Walter Hirrlinger" width="440"
height="292"></div><div
class="Template-IMG-Bildtext"><p>Walter Hirrlinger,
Ehrenpräsident des Sozialverbands VdK Deutschland, am
Rednerpult Foto: Peter
Himsel</p></div></div><p>
VdK-Pressemeldung vom 30.09.2008
VdK: Armutsbekämpfung hat Priorität
Der Sozialverband VdK fordert die Regierungen in Bund und
Ländern auf, rasch konkrete Maßnahmen zur
Bekämpfung und Vermeidung von Kinder- und Altersarmut zu
ergreifen.
Armutsbekämpfung</p><div
style="clear:both;"></div><div class="Template-IMG
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src="/kv-bremen/img/00103081B1222792392.jpg"
alt="VdK-Präsidentin Ulrike Mascher"
title="VdK-Präsidentin Ulrike Mascher" width="440"
height="292"></div><div
class="Template-IMG-Bildtext"><p>Ulrike Mascher, die neue
VdK-Präsidentin, bei der Pressekonferenz anlässlich des
Außerordentlichen Bundesverbandstags in Berlin Foto: Peter
Himsel</p></div></div><p>
Thema: Kinderarmut 19. September 2008
Sozialverband VdK begrüßt Forderung der
Grünen
Sozialfonds soll auch 2009 armen Kindern das Mittagessen
finanzieren
Die Vorsitzende des Sozialverbands VdK Niedersachsen-Bremen, Ute Borchers-Siebrecht, begrüßt die Forderung der Grünen im Niedersächsischen Landtag, Kindern von armen Eltern in Ganztagsschulen ein warmes Mittagessen zu finanzieren.
Borchers-Siebrecht: "Der Sozialverband VdK unterstützt den Kampf gegen Kinderarmut und ist dafür, dass der Sozialfonds in Niedersachsen auch im nächsten Jahr wieder zur Verfügung steht. Auf die Hilfe der Bundesregierung zu hoffen, ist einfach zu wenig."
Die Diskussion zeige, wie w