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"Wachstum ist Bewegung – und der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz ist ein Ausdauerläufer", sagte Landesverbandsvorsitzender Andreas Peifer mit Blick auf den neuen Mitglieder-Rekord. In den vergangenen zehn Jahren ist der Verband um über 50 Prozent auf nun 160.000 Mitglieder gewachsen. Damit ist jeder 25. Rheinland-Pfälzer ein VdK-Mitglied. Den entscheidenden Mitgliedsantrag hatte Beate Ewerth aus dem VdK-Kreisverband Westerwald ausgefüllt. Zum Dank erhielt sie einen Reise-Gutschein vom VdK-Reiseservice.
"Mit 160.000 VdKlern haben wir mehr Mitglieder als die zwei großen Volksparteien in Rheinland-Pfalz zusammen", verdeutlichte Landesverbandsvorsitzender Peifer.

Über den Erfolg des VdK in Rheinland-Pfalz freuten sich gemeinsam die Kreisverbandsvorsitzenden des Landesverbandes auf ihrer Tagung
Auch unsere starke Gemeinschaft im Kreis Bitburg-Prüm wächst. Tag für Tag entscheiden sich immer mehr Menschen für eine Mitgliedschaft im Sozialverband VdK.
Unser Mitgliederstand am
01.12.2011 : 4.274
Möchten auch Sie Mitglied unserer starken Gemeinschaft werden?
Eine Welt ohne Barrieren - dafür setzt sich der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz seit über 60 Jahren ein. Das neu gegründete "IBL - Institut für Barrierefreiheit und Leitsystemplanung" bündelt dieses gewachsene Wissen und berät private Bauherren, Sanierer, Architekten sowie Städte und Gemeinden bei ihren Projekten. Mehr zu diesem neuen Projekt: www.vdk-ibl.de

Pflegetagebuch
Um Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung zu
erhalten, bedarf es vor allem eines Antrags bei der Pflegekasse,
einer bestimmten Vorversicherungszeit und der Feststellung von
Pflegebedürftigkeit. Die Pflegeeinstufung nimmt der
Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) vor. Doch viel zu
schnell werden meist selbstverständliche Hilfestellungen im
Gespräch mit dem Gutachter vergessen. Ein Pflegetagebuch ist
eine gute Vorbereitung auf den Termin und kann helfen, eine
richtige Pflegeeinstufung zu erreichen. Tipps rund um das
Pflegetagebuch gibt das aktuelle Thema des Monats Thema des Monats
Dezember 2011/Januar 2012
Die komplette Mappe können Sie sich hier als pdf-Datei
herunterladen:

www.bitburg.de
Der Eifelkreis Bitburg-Prüm ist gemessen an seiner Fläche
der größte Landkreis von Rheinland-Pfalz. Er liegt im
äußersten Westen des Landes an der Grenze zu Luxemburg.
Im Norden grenzt er an den Landkreis Vulkaneifel und den Kreis
Euskirchen, im Nordwesten an Belgien, im Osten an den Landkreis
Bernkastel-Wittlich und im Süden an den Landkreis
Trier-Saarburg.

www.pruem.de
Das heutige Kreisgebiet von Bitburg-Prüm war Ende des 18.
Jahrhunderts in viele Territorien zersplittert.1798, unter
französischer Verwaltung, wurde als Teil des
Saardépartements das Arrondissement Prüm
gegründet. 1815 kam es unter preußischer Verwaltung und
1816 entstanden die beiden Kreise Bitburg und Prüm. Im
Kreisgebiet befinden sich noch heute vor allem in der Schneifel
bedeutende Reste des ehemaligen Westwalls.
Bei der Kreisreform 1970 wurde der Kreis Bitburg mit dem wesentlichen Teil des Kreises Prüm sowie Teilen der Landkreise Wittlich und Trier zum Landkreis Bitburg-Prüm vereinigt. Der Landkreis Bitburg-Prüm wurde schließlich am 01. Januar 2007 in "Eifelkreis Bitburg-Prüm" umbenannt, wovon man sich unter anderem touristische Vorteile erhofft.
Der heutige Eifelkreis gehört seit 1994 zur Initiative Region Trier "IRT", in der regionale öffentliche Institutionen, Verwaltungen, Hochschulen, Unternehmen, Banken und engagierte Einzelpersonen mit dem Ziel, die Zukunft der Region als wirtschaftlich attraktiven, kulturell bedeutsamen und ökologisch intakten Raum mit hohem Lebens- und Freizeitwert zu sichern, partnerschaftlich zusammenarbeiten.