
Mittlerweile stünden den Bürgerinnen und Bürgern in Baden-Württemberg in fast jedem Landkreis eine Geschäftsstelle mit einem hauptamtlichen Sozialrechtsreferenten als erste Anlaufstelle zur Beratung zur Verfügung. Die Mitarbeiter der VdK Sozialrechtsschutz gGmbH haben 2010 ca. 10.000 Verfahren aus allen Bereichen des umfangreichen Sozialrechts erledigt und dabei über 10 Millionen Euro an Nachzahlungen für die Mitglieder erstritten, betonte Baldur Morr.
Im VdK Kreisverband Aalen sind aktuell 5850 Menschen beim VdK Mitglied.
Die Gründe für den starken Mitgliederaufschwung sieht der Kreisvorsitzende Weinschenk einerseits im gestiegenen sozialrechtlichen Beratungs- und Hilfebedarf und andererseits im Sozialabbau der letzten Jahre. Viele Menschen seien hierdurch verunsichert. Demgegenüber überzeugten die attraktiven VdK-Mitgliederserviceleistungen zahlreiche Bürger und ausländische Mitbürger. Auch mit der neuen VdK Geschäftsstelle am Aalener Busbahnhof ist die Zentralität und der Barrierefreie Zugang verwirklicht worden.
Das Thema Barrierefreiheit wird immer wichtiger für alle Menschen da alle auch jeden Tag älter werden. Hier hat der VdK Landesverband eine Arbeitsgruppe eingerichtet die zur Zeit ein Grundlagenpapier erarbeitet um sich in 2012 neu positionieren und Aktivitäten gemeinsam mit den Kreis- und Ortsverbänden zu starten. "In den Ortsverbänden und im Kreisverband Aalen können wir den Menschen einiges bieten!"




















VdK-Tagung in Aalen mit Rekordbeteiligung
Das Motto der des 17. Tages-Schulung lautete in diesem Jahr
?Gesunde Belegschaften ? Gesunde Unternehmen ? Was ist zu tun!?? In
seiner Be-grüßung wies Ronald Weinschenk, Landesobmann
der Schwerbehinderten-Vertrauenspersonen im Sozialverband VdK
Baden-Württemberg, auf die gu-te Zusammenarbeit mit den beiden
Mitveranstaltern der IG Metall und dem DGB hin.
Seit 1994 werden in Aalen solch wertvolle Fortbildungsveranstaltung
für Inte-ressenvertretungen aus Betrieben, Unternehmen,
öffentlichen Verwaltungen und Institutionen gemeinsam vom
Sozialverband VdK, der IG Metall und dem DGB durchgeführt. Mit
mehr als 100 Teilnehmern aus dem ganzen süd-deutschen Raum
wurden die Erwartungen deutlich übertroffen.
Die Anwesenden Gesundheits- und Sozialexperten hielten
hochinteressante Vorträge. Schön war, dass von den
Teilnehmern Fragen direkt gestellt werden konnten, die auch
umgehend beantwortet wurden.

Ronald Weinschenk Vorsitzender des VdK Kreisverband Aalen



















Im Saal der Begegnungsstätte Bürgerspital Aalen e.V. fand
der Kreisinformationstag des VdK Kreisverband Aalen statt.
Kreisverbandsvorsitzender Ronald Weinschenk begrüßte die
VdK Ortsverbandsvorsitzenden und die Vorstände des VdK
Kreisverband Aalen.
Frau Petra Pachner vom Landratsamt Ostalbkreis stellte den
Pflegestützpunkt des Ostalbkreises vor. Dieser soll
Anlaufstelle für alle Hilfesuchenden zum Thema Pflege
sein.
Herr Weinschenk berichtete, daß der VdK Kreisverband Aalen
mit aktuell 5735 Mitgliedern nach Ulm Platz 2 in
Nordwürttemberg belegt.
Am 1. September 2011 wird die Fahrtenregelung für die rund 1,4
Millionen schwerbehinderten Menschen in Deutschland wesentlich
erweitert. Alle Nahverkehrszüge der Deutschen Bahn (DB)
können dann bundesweit ohne zusätzlichen Fahrschein mit
dem grün-roten Schwerbehindertenausweis und dem Beiblatt mit
gültiger Wertmarke genutzt werden.
Herr Weinschenk stellte die unabhängige Patientenberatung
Deutschland (UPD) sowie die Pflegekampagne des VdK vor.
Frau Koch ist aus der VdK Geschäftsstelle in Aalen
ausgeschieden, Frau Arnold übernimmt ihre Tätigkeit.




Kreisfrauenvertreterin Hannelore Höhn begrüßte in der Begegnungsstätte Bürgerspital in Aalen zum Kreisfrauentag 2011 49 Frauenvertreterinnen und ihre Stellvertreterinnen sowie den VdK Kreisverbandsvorsitzenden Ronald Weinschenk und den Kassierer des Kreisverbands Werner Bernthaler.
Hannelore Höhn informierte darüber, daß sie an 5
Hauptversammlungen sowie der Sitzung des
geschäftsführenden Vorstands teilgenommen hat.
Frau Höhn berichtete weiterhin, daß sie und ihre
Stellvertreterin Maria Lämmer vom 23. - 24. März in
Altann an der VdK Landesfrauen- und Bezirkskonferenz teilgenommen
haben.
Ronald Weinschenk Vorsitzender des VdK Kreisverbands richtete ein Grußwort an die Frauenvertreterinnen.
Manuela Müller der Paul Hartmann AG Heidenheim informierte in ihrem Vortrag umfassend über das Thema Inkontinenz.
Herr Gerhard Forster Leiter der Begegnungsstätte
führte die Frauenvertreterinnen bei einem Rundgang durch das
Bürgerspital.
Nach den Vorträgen wurde die Zeit genutzt, ausführlich zu
diskutieren.



VdK-Pflegeaktion 2011 vorgestellt –
Präventionsgesetz angemahnt
Zu einem Informationsaustausch haben sich dieser Tage der
Landesgeschäftsführer des Sozialverbands VdK
Baden-Württemberg, Hans-Josef Hotz, und der
Kreisverbandsvorsitzende von Aalen, Ronald Weinschenk, mit dem
Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter in der Aalener
VdK-Geschäftsstelle getroffen. Im neuen VdK-Domizil in der
Bahnhofstraße 24-28, das im November 2010 feierlich
eröffnet worden war, erklärte MdB Kiesewetter spontan
seinen Beitritt zum VdK Baden-Württemberg.
Roderich Kiesewetter brachte gegenüber Hotz und Weinschenk auch seine Freude über die neue, moderne und barrierefreie VdK-Geschäftsstelle zum Ausdruck. Dort diskutierten der Abgeordnete und die beiden VdK-Vertreter aktuelle sozialpolitische Entwicklungen – von der Gesundheitsreform 2011, der für 2011 anstehenden Pflegereform bis hin zur Thematik "Rente mit 67" und zum Präventionsgesetz. Die Schaffung eines Präventionsgesetzes mahnt der Sozialverband VdK bereits seit vielen Jahren an. "Das müssen wir auch weiterhin von der Politik dringend einfordern", bekräftigten Hans-Josef Hotz und Ronald Weinschenk gegenüber MdB Kiesewetter.
Außerdem informierten der Landesverbandsgeschäftsführer aus Stuttgart und der Aalener VdK-Kreisvorsitzende über die Aktion "Pflege geht jeden an", die der Sozialverband VdK im Februar bundesweit gestartet hat. Ziel sei es, den pflegenden Angehörigen mehr Anerkennung, mehr Unterstützung und mehr finanzielle Hilfe zu verschaffen. Bedingt durch den demografischen Wandel gebe es in Deutschland immer mehr ältere Bürgerinnen und Bürger. Rund vier Millionen Menschen würden in Deutschland von Angehörigen gepflegt.
"Pflegende Angehörige sind im Schnitt 37 Stunden pro Woche im Einsatz – und das unbezahlt und ohne Urlaub", hob Hotz gegenüber Kiesewetter hervor. Ohne diesen aufopferungsvollen Einsatz der pflegenden Angehörigen würde man in Deutschland 3,2 Millionen mehr Vollzeit-Pflegekräfte benötigen, informierten Hans-Josef Hotz und Ronald Weinschenk.
Sie verwiesen gegenüber dem Abgeordneten auch auf die hohe Arbeitslosigkeit der Menschen im Alter zwischen 55 und 65 Jahren. Hierüber sei man beim sehr besorgt. "Dass die Gesellschaft die älteren, aber in der Regel noch leistungsfähigen Menschen von der täglichen Arbeit ausgrenzt, ist nicht hinnehmbar!" Deshalb könne der VdK auch nicht den Ruf der Politik nach Arbeitskräften aus dem europäischen Ausland angesichts von immer noch drei Millionen Arbeitslosen, 6,5 Millionen Hartz- IV-Empfängern, 1,2 Millionen so genannten Aufstockern sowie rund 600 000 Leiharbeitnehmern nachvollziehen, hoben Hotz und Weinschenk hervor.
Vielmehr müssten die Betriebe und die öffentlichen Verwaltungen in Deutschland endlich mehr für die Gesundheit ihrer Beschäftigten tun. "Für jeden Euro, den man in die Beschäftigten investiert, erhält man bis zu vier Euro zurück", betonte der VdK-Rehaexperte Weinschenk. Er erinnerte daran, dass ein vernünftiges und verpflichtendes Präventionsgesetz nötig sei und dass Gesundheitsförderung für alle sowie rehabilitative Maßnahme, kombiniert mit einem vorbildlichen Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM), heutzutage für alle Betriebe und öffentlichen Verwaltungen unersetzlich seien. "Gesunde Arbeitsbedingungen vom Berufseinstieg bis zur Rente müssen das Ziel im Rahmen der Rente mit 67 werden", verdeutlichte der Aalener Kreisvorsitzende eine zentrale VdK-Forderung.
Landesverbandsgeschäftsführer Hotz verwies zum Abschluss des Informationsgesprächs mit MdB Kiesewetter auf den sehr erfolgreichen VdK-Sozialrechtschutz in Baden-Württemberg.


VdK Kreisverband Aalen Geschäftsführender
Vorstand besuchte die Kinder- u. Jugendhilfeeinrichtung Sankt
Raphael in Fichtenau
Auf Wunsch des Vorsitzenden Ronald Weinschenk fand die letzte
Sitzung des Geschäftsführenden Vorstandes vom VdK
Kreisverband Aalen in der Kinder- u. Jugendhilfeeinrichtung Sankt
Raphael in Fichtenau statt. Die Einladung hierzu sprach Franz Dorn,
Verwaltungsleiter bei St. Raphael, aus.
Herr Stefan Reuter, Vorstand der Stiftung Kinder-u. Jugendheim St.
Raphael stellte den Gästen in seinem mit Bildern umrahmten
Vortrag die Jugendhilfeeinrichtung deren Geschichte und Aufgaben
vor. Bei der täglichen Arbeit mit den ca. 90 Kindern und
Jugendlichen ist es ihm und den 60 Mitarbeitern wichtig, die
persönliche Situation des Einzelnen, mit seinen leiblichen,
geistigen, seelischen, religiösen und sozialen
Bedürfnissen zu berücksichtigten.
Die Finanzierung der Einrichtung erfolgt über die vereinbarten
Entgelte. Nach den Ausführungen folgte eine Begehung des
Stammhauses, wobei er weitere Erläuterungen zu den bestehenden
zwei Innenwohngruppen, den Therapieräumen und der
hauswirtschaftlichen Abteilung gab. Nachdem Herr Reuter die an ihn
gerichteten Fragen beantwortet hatte, verabschiedete er sich, und
lud noch zu einem kleinen Imbiss ein.
VdK- Kreisverbandsvorsitzender Ronald Weinschenk bedankte sich bei
Herrn Reuter für die Einladung und die Ausführungen
über die Jugendhilfeeinrichtung. Anschließend leitete er
zu den weiteren Tagesordnungspunkten der Sitzung des
Geschäftsführenden Vorstandes weiter.

Kinder- u. Jugendhilfeeinrichtung Sankt Raphael in
Fichtenau© VdK KV
Aalen
Der Ministerpräsident des Landes
Baden-Württemberg Kretschmann hat die Ehrennadel des Landes
Baden-Württemberg an den VdK-Ortsverbandsvorsitzenden
Aalen-Hofherrnweiler, Siegfried Staiger, verliehen.
"Siegfried Staiger ist das soziale Gewissen und so sollten alle
Kämmerer auch denken"

© VdK Kreisverband
Aalen

© VdK Kreisverband
Aalen

© VdK Kreisverband
Aalen
aaleninfo.de Stadt Aalen online schwaebische.de Schwäbische Post
17. Tages-Schulung
VdK-Tagung in Aalen mit Rekordbeteiligung
Das Motto der 17. Tages-Schulung lautete in diesem Jahr "Gesunde
Belegschaften, Gesunde Unternehmen, Was ist zu tun!" In seiner
Begrüßung wies Ronald Weinschenk, Landesobmann der
Schwerbehinderten-Vertrauenspersonen im Sozialverband VdK
Baden-Württemberg, auf die gute Zusammenarbeit mit den beiden
Mitveranstaltern der IG Metall und dem DGB hin.
Seit 1994 werden in Aalen solch wertvolle
Fortbildungsveranstaltungen für Interessenvertretungen aus
Betrieben, Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen und
Institutionen gemeinsam vom Sozialverband VdK, der IG Metall und
dem DGB durchgeführt. Mit mehr als 100 Teilnehmern aus dem
ganzen süddeutschen Raum wurden die Erwartungen deutlich
übertroffen.
Die Anwesenden Gesundheits- und Sozialexperten hielten
hochinteressante Vorträge. Schön war, dass von den
Teilnehmern Fragen direkt gestellt werden konnten, die auch
umgehend beantwortet wurden.
Weitere Informationen und Bilder : Veranstaltungen
2011
Presse :aaleninfo.de
29.7.2011 "KWA Kuratorium Wohnen im Alter" im Albstift
Aalen
Sehr Gut besucht war das Forum im Albstift Aalen.
VdK-Kreisvorsitzender Ronald Weinschenk wurde zur
Abschlussdiskussion eingeladen.

Ronald Weinschenk im Gespräch mit Prof. Dr. Thomas
Klie© VdK KV
Aalen