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21. Tagesseminar

Dienstag, den 20. Oktober 2015
Kultur- und Sportzentrum Limeshalle - Sulzdorfer Straße 8, 73460 Hüttlingen

"Gesunde Arbeitsbedingungen auf dem Prüfstand - Vom Betrieblichen Eingliederungsmanagement bis zur nachhaltigen Gesundheitsförderung"

Vorträge zum Downloaden

Return-to-Work nach einer psychischen Krise: Anforderungen, Herausforderungen und allgemeine Schlussfolgerungen für das Betriebliche Eingliederungsmanagement.

Ralf Stegmann, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Berlin

Welche individuelle Leistungen und begleitende Hilfen für erkrankte Arbeitnehmer können wir wie und wo beantragen und erhalten " BEM in der Praxis" Infos, Anregungen und Tipps

Angela Huber, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Sozialrecht, Mediatorin BM, München

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement wird immer wichtiger. Darstellung der aktuellen deutschen und europäischen Rechtsprechung

Angela Huber, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Sozialrecht, Mediatorin BM, München

Betriebliche Gesundheitsförderung lohnt sich ? Vorstellung von Screenings (z. B. Hautkrebs, optische Kohärenztomografie, Herz-Kreislauf, Darmkrebs)

Ulrich Stippl, Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK), Aalen

Gregor Kern, KME Kern Medical Engineering GmbH, Frankfurt

Die Betriebsvereinbarung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement von der Firma Triumph stellte uns Josef Mischko von der IG Metall Verwaltungsstelle Aalen
zur Verfügung.

Fachtag zu Gesundheit in Betrieben - VdK-Veranstaltung in Hüttlingen
Mehr als 130 Betriebs- und Personalräte, Schwerbehinderten-Vertretungen, Vertrauenspersonen aus Betrieben und Behörden sowie weitere Interessenvertreter aus Institutionen und Behörden aus ganz Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz waren am 20.Oktober 2015 nach Hüttlingen gekommen. Schließlich erwarteten die Interessenvertreter aktuelle Vorträge mit bekannten Referenten.

Die VdK-Fachtagung wird vom VdK Kreisverband Aalen organisiert und zusätzlich von der IG Metall Verwaltungsstelle Aalen/Schwäbisch Gmünd und der DGB-Region Nordwürttemberg unterstützt.

Zum diesjährigen Thema "Gesunde Arbeitsbedingungen auf dem Prüfstand - Vom betrieblichen Eingliederungsmanagement bis zur nachhaltigen Gesundheitsförderung" wurden namhafte Referenten eingeladen.

Ralf Stegmann, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), eröffnete mit seinem Vortrag "Return to -Work nach einer psychischen Krise" das Seminar. Er sprach über Anforderungen, Herausforderungen und allgemeine Schlussfolgerungen für das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM).

Aus München ist Angela Huber, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Sozialrecht, Mediatorin BM, angereist. Huber gab Auskunft über die individuellen Leistungen und begleitende Hilfen für erkrankte Arbeitnehmer. Sie gab auch Anregungen und Tipps für BEM in der Praxis. Da das Betriebliche Eingliederungsmanagement immer wichtiger wird, stellte sie die aktuelle und europäische Rechtsprechung dar.

Ulrich Stippl von der Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) Aalen und Gregor Kern von Kern Medical Engineering GmbH (KME) aus Frankfurt informierten die Anwesenden darüber, dass sich die betriebliche Gesundheitsförderung lohnt. Sie stellten die Vorteile von Screenings (z.B. Hautkrebs, optische Kohärenztomografie, Herz-Kreislauf, Darmkrebs) vor.

Während der Seminarpausen bot die Siemens Betriebskrankenkasse allen Teilnehmern zusätzlich die Möglichkeit einer optischen Kohärenztomografie (OCT) an. Diese spezielle Augenuntersuchung wurde von einem Arzt durchgeführt. Im Außenbereich stellte die Firma Paramobil aus Westhausen zwei behindertengerecht umgebaute Autos vor.

Tagesmoderator Ronald Weinschenk führte durch die VdK-Fachtagung. Zum Abschluss desTages bedankte er sich bei dem gesamten Vorbereitungs-Team sowie insbesondere bei Werner Bernthaler für sein hohes Engagement.

Verantwortlich für die Umsetzung von gesunder Arbeit sind nicht nur die Arbeitgeber, sondern auch Betriebsräte, Personalräte, Schwerbehindertenvertretungen, Personalverantwortliche, Führungskräfte sowie Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit.

BEM ist dann erfolgreich, wenn die verantwortlichen internen und externen Personen, Institutionen und Rehabilitationsträger frühzeitig mit eingebunden werden.

2015 21. Tagesseminar

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