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19. Tagesseminar

16. Oktober 2013: 19. Tages-Seminar im Kultur- und Sportzentrum Limeshalle in Hüttlingen

Vorträge zum downloaden

Professionelle Gefährdungsbeurteilung psychisch belastender Arbeitsbedingungen umsetzen, um die Gesundheit der Beschäftigten zu schützen - Wie geht das?
Dr. Norbert Gulmo, Forschungs- und Beratungsinstitut, Weinheim

Frühzeitig handeln durch Betriebliches Eingliederungsmanagement - Wie kann man Arbeitgeber, Interessenvertretungen und Mitarbeiter für BEM gewinnen?
Daniela Marquardt, Dipl. Pädagogin, Disability Managerin (CDMP), Köln

Das Motto der Spaleck Gruppe: "Mensch, beweg' dich!" Der Weg eines mittelständischen Unternehmens zu mehr Gesundheit für seine Beschäftigten
Gabi Mumbeck, Assistentin der Geschäftsleitung, Spaleck GmbH & Co. KG, Bocholt

Gesund arbeiten - Gesund bleiben! Welche Kombinationen aus verhältnispräventiven und verhaltenspräventiven Maßnahmen sind für die Beschäftigten sinnvoll?
Stephan Teuber, Diplom-Sportpädagoge, Diplom-Theologe, Unternehmensberater, Stuttgart

VdK Kreisverband Aalen führt erfolgreiches 19. Tages-Seminar im Kultur- und Sportzentrum Limeshalle in Hüttlingen durch.
"Gesundheit im Betrieb - Handlungskonzepte für eine gemeinsame Lösung" auf diese Kernaussage verständigten sich die Referentinnen und Referenten des 19. Tages-Seminars in Hüttlingen. Der VdK Kreisverband Aalen konnte zur alljährlichen Schulungsveranstaltung dieses Jahr knapp 100 der Behindertenvertreter, Betriebs- und Personalräte, sowie weitere Interessenvertreter aus Institutionen und Behörden und dem gesamten Süddeutschen Raum begrüßen. Der Schulungstag wird zusätzlich von der IG Metall Verwaltungsstelle Aalen/Schwäbisch Gmünd und der DGB-Region Nordwürttemberg organisatorisch unterstützt!

Der Zusammenhang von Überlastungen am Arbeitsplatz oder im Arbeitsprozess und deren Gefährdungen zeigte Dr. Norbert Gulmo aus Weinheim auf. Nach seiner Ansicht gilt es professionelle Gefährdungsbeurteilung psychisch belastender Arbeitsbedingungen in Betrieben und Behörden umsetzen, um die Gesundheit der Beschäftigten zu schützen. Wie das geht zeigte er in seinem Referat deutlich auf.

Wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter krank werden und was im Rahmen des Betrieblichen Eingliederungsmanagement zu tun ist stellte Daniela Marquardt aus Köln vor. Frühzeitig handeln durch Betriebliches Eingliederungsmanagement ist eine Kernforderung an alle die sich mit diesem Thema in Unternehmen und Verwaltungen befassen. Auch ging Frau Marquardt auf die Thematik ein wie kann man Arbeitgeber, Interessenvertretungen und Mitarbeiter für BEM gewinnen?

Aus Bocholt ist Gabi Mumbeck angereist. Im Fokus der Spaleck GmbH steht das »Humankapital« bzw. wird z. B. der Gesundheitsförderung der einzelnen Mitarbeiter großes Augenmerk gewidmet. Mit dem Motto "Mensch, beweg' dich!" zeigte Frau Mumbeck den Weg eines mittelständischen Unternehmens zu mehr Gesundheit für seine Beschäftigten beschreitet.

Der Diplom-Theologe und Diplom-Sportpädagoge Stefan Teuber aus Stuttgart zeigte in seinem Vortrag den Weg zu mehr Gesundheit im Betrieb und im privaten Umfeld auf. Gesund arbeiten - Gesund bleiben! Welche Kombinationen aus verhältnispräventiven und verhaltenspräventiven Maßnahmen sind für den einzelnen Beschäftigten sinnvoll?

Erstmals gab es an dem Tages-Seminar zwei Infostände und einen Aussteller. Die AOK - Die Gesundheitskasse Ostwürttemberg zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg / Regionalzentrum Aalen war mit Informationen zur Reha-Servicestelle und kostenlose Informationen rund um die Altersvorsorge vertreten. Die Firma Paramobil aus Rainau-Dalkingen stellte zwei behindertengerecht umgebaute Autos vor.

Zum Tagesabschluss bedankte sich Ronald Weinschenk bei dem gesamten Vorbereitungs-Team und bei Werner Bernthaler für seinen hohen persönlichen Einsatz. Die Vorlaufzeit für eine solche Groß-Veranstaltung beginnt schon wieder am nächsten Tag.

Das Fazit des Tages:
Verantwortlich für die Umsetzung von Gesunder Arbeit sind nicht nur die Arbeitgeber, sondern auch Betriebsräte, Personalräte, Schwerbehindertenvertretungen, Personalverantwortliche, Führungskräfte sowie Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit.

Intern gut vernetzte Strukturen sind dann erfolgreich, wenn die beteiligten externen Stellen, Institutionen und Rehabilitationsträger erfolgreich mit eingebunden werden.

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