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14. Juni 2016
Kreisverbandstag

Beginn:17.00 Uhr
Restaurant Adler Treppach
2016 Kreisverbandstag

18. Oktober 2016
22. Tagesseminar

Beginn: 09:00 Uhr
Limeshalle Hüttlingen

10. November 2016
Sitzung: Gesamt-Kreisverbandsvorstand

Beginn: 17.30 Uhr
Römer-Hotel Aalen-Treppach

Deutsche Rentenversicherung
Einen Versicherungsverlauf / Rentenauskunft erhalten Sie im Internet unter folgendem Link Deutsche Rentenversicherung

Anmeldung zum 22. Tages-Seminar am 18. Oktober 2016 22. Tagesseminar

Online-Karte zum Suchen, Finden und Markieren rollstuhlgerechter Orte. wheelmap.org

VdK Kampagne "Weg mit den Barrieren!" Weg mit den Barrieren

VdK Kampagne "Patienten- und Wohnberatung Baden-Württemberg!" Patienten- und Wohnberatung

29.05.2016: 5897 Mitglieder
Werden auch Sie Mitglied im Sozialverband VdK Mitglied werden


Wichtiger Termin zum vormerken:

Einladung zum 22. Tages-Seminar am Dienstag, den 18. Oktober 2016 im Kultur- und Sportzentrum der Limeshalle in Hüttlingen.
Anmeldungen sind ab sofort möglich!
Für 2016 haben wir TOP-Referenten gewinnen können. Weitere Infos zu Themen und Referenten über den Link 22. Tagesseminar

Kerstin Abele fährt als Erste ins Ziel

© Waldemar Nendza

Der VdK Kreisverband Aalen und Ortsverband Hüttlingen/Abtsgmünd /Adelmannsfelden gratulieren ihrem Vorstandsmitglied Kerstin Abele zum Sieg.
Die Hüttlingerin Kerstin Abele hat bei den offenen süddeutschen Meisterschaften der Handbiker den ersten Platz geholt. 28 Handbike-Fahrer zeigten am Wochenende in Zell am Harmersbach ein spektakuläres Rennen.

© Waldemar Nendza

Kerstin Abele hatte einen sehr guten Start und konnte sich sofort von ihren Konkurrentinnen absetzen. Die Führung konnte die Sportlerin des AdViva Handbiketeams kontinuierlich ausbauen und fuhr nach 23 Runden und 32,2 Kilometern in 1:02:18 Stunde mit großem Vorsprung als Erste durchs Ziel. "Es war ein toller Wettkampf, mit 37 Kilometer pro Stunde die Hauptstraße runter und in jeder Runde von den Zuschauern angefeuert, einfach klasse", sagte Abele. Das Rennen wurde gleichzeitig in die NHC-Wertung (National Handbike Circuit) aufgenommen und als Siegerin konnte Kerstin Abele ins gelbe Trikot schlüpfen.

Auch bei der deutschen Meisterschaft im Paracycling bei Köln konnte Kerstin Abele Erfolge feiern. Die Meisterschaften nutzen viele nationale und internationale Sportler zur Standortbestimmung vor den Paralympics in Rio. Die Wettkämpfe begannen mit dem Einzelzeitfahren am Pfingstsamstag in Elsdorf, ungefähr 35 Kilometer außerhalb von Köln. Bei kalten zwölf Grad und starkem Wind wurden die Sportler im Minutenabstand auf die Strecke geschickt. Als einzige Handbikerin aus Baden-Württemberg belegte Abele den vierten Platz in der Frauenwertung. Am Pfingstmontag folgte die Entscheidung im Straßenrennen auf einem 2,2 Kilometer langen Rundkurs in Köln-Longerich. Das Rennen wurde als Kriterium ausgetragen. Das bedeutet, als der erste Handbiker im Ziel war, war mit der laufenden Runde für alle das Rennen beendet. Auch hier erlangte sie unter den Damen den vierten Platz.

VdK Kreisverband Aalen: Barrierefreiheit ist kein Nischenthema
Weinschenk und Abele kritisieren Umsetzung von Barrierefreiheit in Deutschland

Mit diesem Gesetz verfehlt die Bundesregierung ihr Ziel, "Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen unseres Landes herzustellen, deutlich". Das erklären Ronald Weinschenk vom VdK Kreisverband Aalen und Kerstin Abele Agendagruppe Aalen barrierefrei, nach der 1. Lesung des novellierten Behindertengleichstellungsgesetzes im Bundestag.

Barrierefreiheit ist eine wesentliche Voraussetzung, damit alle Menschen gleichberechtigt am Leben teilhaben können. Das erklärt die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) unmissverständlich.

In Deutschland stoßen Menschen mit Behinderung jedoch noch immer auf viel zu viele unüberwindbare Hindernisse. Bestehende rechtliche Vorgaben sind oft unzureichend oder zu unverbindlich. Das muss sich ändern!

"Uns ist klar, dass Barrierefreiheit im privaten Bereich bei bestehenden Gebäuden nicht immer umsetzbar ist - auch wenn der Wille da ist. Bauliche Gegebenheiten z.B. mehrere Stufen und kein Platz für eine Rampe sprechen dagegen. Auch bei Gebäuden die unter Denkmalschutz stehen, ist die Umsetzung der Barrierefreiheit äußerst schwierig. Aber wir möchten an die Eigentümer appellieren, das bestmögliche zu tun, um Barrierefreiheit umzusetzen und damit Menschen mit Handicap, Senioren und Familien mit Kinderwagen den Alltag zu erleichtern und die Möglichkeit zu geben, an der Gesellschaft teilzuhaben. Bei neuen Objekten ist allerdings eine barrierefreie Bauweise im öffentlichen wie auch im privaten Bereich unabdingbar",stellte Kerstin Abele klar.

Wir, der VdK Kreisverband Aalen, fordern Änderungen am Behindertengleichstellungsgesetz! Denn nur durch klare gesetzliche Regelungen können Wohnungen, öffentliche Gebäude, Verkehrsanlagen und -mittel sowie private Güter und Dienstleistungen für alle zugänglich gemacht werden. Zudem fordern wir die Bundesregierung auf, ein Investitionsprogramm von 800 Millionen Euro pro Jahr aufzulegen, sowie weitere ergänzende Programme in den Bundesländern und Kommunen vorzubereiten und auch umzusetzen. "Damit könnte man bis in 10 Jahren eine barrierefreie Gesellschaft ermöglichen. Das rechnet sich für die Gesellschaft. Investitionen kurbeln die Wirtschaft an und sparen, allein durch die Vermeidung von Heimpflege, Sozialausgaben in Milliardenhöhe", meinte der Kreisvorsitzende Weinschenk.

Wie sehr das Thema "Barrierefreiheit" die Menschen berührt, zeigt die "Landkarte der Barrieren", die Herzstück der VdK-Kampagne "Weg mit den Barrieren!" ist. Seit Kampagnenstart im Januar 2016 haben uns bereits mehr als 750 Meldungen über Bahnhöfe, Geschäfte, Arztpraxen, Behörden und öffentliche Plätze erreicht, die für Menschen mit Behinderung oder Beeinträchtigungen nicht zugänglich sind. Jede Barriere ist eine zu viel.

Wir wiederholen unsere seit Jahren getätigte Aussagen: "Von Barrierefreiheit profitieren alle, nicht nur diejenigen, die dauerhaft darauf angewiesen sind. Schon ein verknackster Fuß, ein schweres Gepäckstück, ein Rollator, Gehen mit Gehhilfen oder ein Kinderwagen lassen jeden Weg im Alltag schnell zum Hürdenlauf werden. Es wird höchste Zeit für ein Deutschland ohne Barrieren." Barrierefreiheit in Deutschland und in der Ostalb ist machbar!
Landkarte der Barrieren: http://www.weg-mit-den-barrieren.de/ 

Sozialverband VdK - Kreisverband Aalen
Presse-Kontakt - Ansprechpartner: Silvia Klaus, Bahnhofstr. 24-28, 73430 Aalen
Telefon: 07361-961615, E-Mail: si.kla@t-online.de

Kreisfrauentag 2016

Kreisfrauenvertreterin Hannelore Höhn erhielt die Ehrenurkunde und die Goldene Ehrennadel vom Sozialverband VdK Deutschland!
Zum Kreisfrauentag hatte der VdK Kreisverband Aalen geladen.

Der Kreisverbandsvorsitzende Ronald Weinschenk und die Kreisfrauenvertreterin Hannelore Höhn begrüßten die Frauenbeauftragten und deren Stellvertreterinnen aus den 22 Ortsverbänden. Über 40 Frauen nahmen die Einladung an.

Als Gast war die VdK-Vizepräsidentin und Landesfrauenvertreterin Frau Carin E. Hinsinger eingeladen.

Der Kreisverbandsvorsitzende informierte die Anwesenden über aktuelle Themen aus dem Kreisverband und erläuterte die Bundesweite Kampagne "Weg mit den Barrieren" die auch die Ortsverbände umsetzen sollten! Stellung bezog Weinschenk zum Thema Altersarmut sowie über die geplanten Änderungen in der Rente. In der Berliner Regierung weiß keiner mehr, welchen Unsinn man noch eintüten will. Erst sollen alle, in Stufen, bis 67 Arbeiten, dann wird auf einmal die abschlagsfreie Rente mit 63 aus der Wundertüte gezaubert. Seriöse Rentenpolitik geht anders.

An ihrem letzten Kreisfrauentag referierte Frau Höhn über ihre Arbeit als Kreisfrauenvertreterin. Sie war 16 Jahre ehrenamtlich tätig und wird sich nicht mehr zur Wahl stellen. In ihrem Bericht dankte sie den Frauenbeauftragten der Ortsverbände für die Unterstützung und Treue.

Die VdK-Vizepräsidentin und Landesfrauenvertreterin Carin E. Hinsinger thematisierte u.a. die Palliative Geriatrie und die Änderungen in der Pflege. Hinsinger betonte: "Sterbende sollen darauf vertrauen dürfen, dass sie die Fürsorge, Pflege und Zuwendung erhalten, derer sie bedürfen. Sie sollen möglichst bis zum Lebensende in einer vertrauten Umgebung bleiben und ihr Leben in Frieden und Würde beschließen können." Zudem hat der VdK für Verbesserungen in der Pflege viele Jahre hart gekämpft. Mit der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs bringt das Gesetz vor allem für Menschen mit Demenz Verbesserungen. 20 Jahre nach Einführung der Pflegeversicherung werde nun endlich dafür gesorgt, dass der Betreuungsbedarf von Menschen mit Demenz bei der Pflegeeinstufung gleichberechtigt berücksichtigt wird.

Die VdK-Vizepräsidentin und Landesfrauenvertreterin Frau Carin E. Hinsinger verlieh an Hannelore Höhn (Hüttlingen) die Ehrenurkunde und die Goldene Ehrennadel des VdK Deutschland für ihre langjährigen Verdienste als Kreisfrauenvertreterin des Kreisverband Aalen und für ihr vielfältiges soziales Engagement.

© VdK Kreisverband Aalen

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Weitere Bilder unter Veranstaltungen 2016

Kreis-Informationstag am 10. März 2016 des VdK Kreisverband Aalen

© VdK Kreisverband Aalen

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Freundeskreis Asyl informiert zur Flüchtlingshilfe in Ellwangen und Bundesweite VdK Kampagne zur Barrierefreiheit "Weg mit den Barrieren"

Als Gäste und Referenten nahmen Frau Elisabeth Hild, Koordinatorin für Kinder, Frauen und Familie vom Freundeskreis Asyl in Ellwangen und Frau Kerstin Abele, Agenda-Gruppe "Aalen barrierefrei" teil. Frau Hild hielt einen Vortrag zur Flüchtlingshilfe. Der Freundeskreis Asyl kümmert sich um Flüchtlinge und versucht diese zu integrieren. Schwerpunkt ist die Sprachförderung der Flüchtlinge.

Frau Kerstin Abele informierte die Anwesenden über die VdK Kampagne 2016 "Weg mit den Barrieren". Rollstuhlfahrer sind sichtbar, wir erkennen ihre Einschränkung sofort. Doch man darf sich nicht täuschen: Barrierefreiheit betrifft viel mehr Menschen, als man denkt: 10 Prozent der Bevölkerung sind aufgrund von schweren körperlichen Beeinträchtigungen zwingend auf Barrierefreiheit angewiesen.

Barrieren schließen viele Menschen von einer gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aus! Barrierefreiheit fängt tatsächlich im Kopf an, Barrierefreiheit hilft allen Menschen und Barrierefreiheit ist ein Menschenrecht!

Der VdK Kreisverband Aalen unterstützt mit seinen 22 Ortsverbänden die VdK-Kampagne! Tragen Sie ärgerliche Barrieren in unsere Landkarte ein. Unterstützen Sie unsere Forderungen. Mobilisieren Sie Freunde und Bekannte und tragen Sie die Barrieren ein.
http://www.weg-mit-den-barrieren.de/barriere-melden/
Link zum Bericht des Kreis-Infotages : Veranstaltungen 2016

21. Tages-Seminar am 20.10.2015 in Hüttlingen

© VdK Kreisverband Aalen

© VdK Kreisverband Aalen


Mehr als 130 Betriebs- und Personalräte, Schwerbehinderten-Vertretungen, Vertrauenspersonen aus Betrieben und Behörden sowie weitere Interessenvertreter aus Institutionen und Behörden aus ganz Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz waren am 20.Oktober 2015 nach Hüttlingen gekommen. Schließlich erwarteten die Interessenvertreter aktuelle Vorträge mit bekannten Referenten.

Die VdK-Fachtagung wird vom VdK Kreisverband Aalen organisiert und zusätzlich von der IG Metall Verwaltungsstelle Aalen/Schwäbisch Gmünd und der DGB-Region Nordwürttemberg unterstützt.

Zum diesjährigen Thema "Gesunde Arbeitsbedingungen auf dem Prüfstand - Vom betrieblichen Eingliederungsmanagement bis zur nachhaltigen Gesundheitsförderung" wurden namhafte Referenten eingeladen.

Ralf Stegmann, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), eröffnete mit seinem Vortrag "Return to -Work nach einer psychischen Krise" das Seminar. Er sprach über Anforderungen, Herausforderungen und allgemeine Schlussfolgerungen für das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM).

Aus München ist Angela Huber, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Sozialrecht, Mediatorin BM, angereist. Huber gab Auskunft über die individuellen Leistungen und begleitende Hilfen für erkrankte Arbeitnehmer. Sie gab auch Anregungen und Tipps für BEM in der Praxis. Da das Betriebliche Eingliederungsmanagement immer wichtiger wird, stellte sie die aktuelle und europäische Rechtsprechung dar.

Ulrich Stippl von der Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) Aalen und Gregor Kern von Kern Medical Engineering GmbH (KME) aus Frankfurt informierten die Anwesenden darüber, dass sich die betriebliche Gesundheitsförderung lohnt. Sie stellten die Vorteile von Screenings (z.B. Hautkrebs, optische Kohärenztomografie, Herz-Kreislauf, Darmkrebs) vor.

Während der Seminarpausen bot die Siemens Betriebskrankenkasse allen Teilnehmern zusätzlich die Möglichkeit einer optischen Kohärenztomografie (OCT) an. Diese spezielle Augenuntersuchung wurde von einem Arzt durchgeführt. Im Außenbereich stellte die Firma Paramobil aus Westhausen zwei behindertengerecht umgebaute Autos vor.

Tagesmoderator Ronald Weinschenk führte durch die VdK-Fachtagung. Zum Abschluss desTages bedankte er sich bei dem gesamten Vorbereitungs-Team sowie insbesondere bei Werner Bernthaler für sein hohes Engagement.

Verantwortlich für die Umsetzung von gesunder Arbeit sind nicht nur die Arbeitgeber, sondern auch Betriebsräte, Personalräte, Schwerbehindertenvertretungen, Personalverantwortliche, Führungskräfte sowie Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit.

BEM ist dann erfolgreich, wenn die verantwortlichen internen und externen Personen, Institutionen und Rehabilitationsträger frühzeitig mit eingebunden werden.

Weitere Informationen: 21. Tagesseminar

Das Bild zeigt unser VdK-Mitglied Kerstin Abele
Kerstin ist erfolgreiche Teilnehmerin am European-Handbike-Circuit

Kerstin Abele© VdK Hüttlingen

New York Marathon 2013

Wichtige Termine 2014

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