Der VdK

Schlagworte

Schlagwort: Urteil

Symbolfoto: Stapel mit Münzen, auf denen kleine Figürchen sitzen, darüber der Schriftzug "Hartz IV"
Armut
Bei den Eltern im Haushalt zu wohnen, bringt Kostenersparnisse. Daher darf das Jobcenter volljährigen Kindern unter 25 Jahren das Arbeitslosengeld ... | weiter
07.09.2016 | juragentur
Symbolfoto: Eine Statue der Justitia
Gesundheit
Tritt ein Krankenversicherter eine bewilligte Reha-Maßnahme ohne Begründung nicht an, kann ihm das Krankengeld gestrichen werden. Denn der ... | weiter
10.08.2016 | juragentur
Symbolfoto: Eine Patientenverfügung und ein Stift
Gesundheit
Allein die Ablehnung „lebensverlängernder Maßnahmen“ reicht nicht aus, um eine künstliche Ernährung zu beenden. Eine Patientenverfügung ... | weiter
10.08.2016 | juragentur
Symbolfoto: Buchstaben bilden das Wort Hartz IV, sie stehen auf einem Fünf-Euro-Schein
Armut
Müssen Hartz-IV-Bezieher umziehen, erhalten sie die angemessenen Umzugskosten vom Jobcenter erstattet. Dazu gehören auch Aufwendungen für die ... | weiter
10.08.2016 | juragentur
Symbolfoto: Nachgestellter Unfall zwischen Fahrrad und Auto - das Fahrrad liegt auf der Straße
Gesundheit
Nach einem Arztbesuch am Morgen ist der anschließende Weg zur Arbeit in der Regel nicht unfallversichert. Anderes gilt nur, wenn der Aufenthalt in ... | weiter
06.07.2016 | juragentur
Gesundheit
Heimarbeit steht nicht unter demselben Unfallschutz wie die Arbeit im Betrieb. Wege im eigenen Haus, etwa um sich etwas zu Trinken zu holen, sind nicht versichert, urteilte am Dienstag, 5. Juli 2016, das Bundessozialgericht in Kassel. Denn die Gestaltung und Sicherheit etwa von Treppen liege hier ... | weiter
06.07.2016 | juragentur
Rente
Betreuer von psychisch Kranken müssen auch bei fehlendem Kontakt deren Rechte und Pflichten im Blick haben. Wird wegen einer monatelangen nicht möglichen Kontaktaufnahme zu dem Betreuten ein Rentenantrag zu spät eingereicht, kann deshalb nicht rückwirkend eine Rente verlangt werden, entschied ... | weiter
10.06.2016 | juragentur
Pflege
Alten- und Pflegeheime dürfen nicht ohne Zustimmung ihrer Bewohner eine höhere Heimvergütung verlangen. Es stellt eine unangemessene Benachteiligung der Verbraucher dar, wenn Heimverträge die einseitige Entgelterhöhung vorsehen, entschied der Bundesgerichtshof. | weiter
10.06.2016 | juragentur
Armut
Jobcenter und Hartz-IV-Bezieher müssen über eine Eingliederungsvereinbarung auch tatsächlich eine Vereinbarung anstreben und über die einzelnen Punkte vorher verhandeln. Ohne Verhandlungen zumindest angeboten zu haben darf die Behörde eine Eingliederungsvereinbarung nicht einfach per ... | weiter
18.05.2016 | juragentur
Behinderung
Blinde Menschen können von ihrer Krankenkasse zur besseren Orientierung im Nahbereich ihrer Wohnung ein „Navi“-ähnliches GPS-System beanspruchen. Anders als ein Langstock ermöglicht das Hilfsmittel ein „vorausschauendes Gehen“, entschied das Sozialgericht Berlin in einem am Montag, 2. ... | weiter
02.05.2016 | juragentur
Armut
Hartz-IV-Bezieher müssen von ihrem Arbeitslosengeld II keine Kindesunterhaltszahlungen leisten. Auch zusätzliche Einkünfte aus einer Erwerbstätigkeit sind bis zum gesetzlichen Erwerbstätigen-Freibetrag geschützt, entschied das Landessozialgericht (LSG) Niedersachsen-Bremen. | weiter
26.04.2016 | juragentur
Behinderung
Behindertenparkplätze dürfen Rollstuhlfahrer nicht zu Fall bringen. Gestalten Kommunen diese nicht rollstuhlgerecht, stelle dies eine unzulässige Benachteiligung behinderter Menschen dar, heißt es in einem am Donnerstag, 21. April 2016, veröffentlichten Beschluss das ... | weiter
25.04.2016 | juragentur
Behinderung
Bei einer Unterbringung in einem Behindertenwohnheim können pflegebedürftige Bewohner grundsätzlich keine zusätzlichen Betreuungsleistungen der Pflegekasse erhalten. Anspruch auf Leistungen der ambulanten Pflege besteht nur für Tage, in denen der Pflegebedürftige sich im häuslichen Umfeld ... | weiter
25.04.2016 | juragentur
Pflege
Der Sozialverband VdK Deutschland hat vor dem Bundessozialgericht (BSG) in Kassel durchgesetzt, dass die Pflegekassen künftig eine sogenannte Ersatz- oder Verhinderungspflege für pflegebedürftige Menschen auch bei einem Urlaub im Ausland bezahlen. Eine ungleiche Behandlung zwischen Inland und ... | weiter
22.04.2016 | sko
Armut
Erhalten Hartz-IV-Bezieher bei einer Nebentätigkeit eine Fahrtkostenpauschale, darf diese nicht als Einkommen auf das Arbeitslosengeld II mindernd angerechnet werden. Denn die Fahrtkostenpauschale bewirkt kein Mehr an zum Lebensunterhalt verfügbaren Mitteln, sondern gleicht nur vom Arbeitgeber ... | weiter
20.04.2016 | juragentur
Rente
Können Arbeitnehmer wegen eines eingeschränkten Sehvermögens die üblichen Wege zur Arbeit nur noch unter Gefahr zurücklegen, sind sie erwerbsgemindert. Dies hat das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg in einem am Donnerstag, 31. März 2016, veröffentlichten Urteil klargestellt. | weiter
04.04.2016 | juragentur
Armut
Hartz-IV-Empfänger mit Laktoseintoleranz haben keinen Anspruch auf einen ernährungsbedingten Mehrbedarf. Die verbreitete Unverträglichkeit gegen Milcheiweiß sei nicht mit erhöhten Lebensmittelkosten verbunden, befand das Sozialgericht (#AKRONYM{SG}) Darmstadt in einem am Donnerstag, 31. ... | weiter
31.03.2016 | juragentur
Armut
Jobcenter müssen in Eingliederungsvereinbarungen klar formulieren, was sie von einem Hartz-IV-Bezieher genau erwarten. Werde einerseits der Ausbau einer bestehenden Selbstständigkeit verlangt, gleichzeitig aber auch mit gleicher Priorität Bemühungen um eine sozialversicherungspflichtige ... | weiter
30.03.2016 | juragentur
Behinderung
Auch Parkinson-Kranke oder Menschen mit einer Multiplen Sklerose können „außergewöhnlich gehbehindert“ sein. Verfügen sie nur noch über ein „vernachlässigbares Restgehvermögen“, können sie in ihrem Schwerbehindertenausweis das Merkzeichen „aG“ beanspruchen, so dass sie ... | weiter
17.03.2016 | juragentur
Pflege
Wer Angehörigen für den Betreuungsfall eine Vorsorgevollmacht erteilt, kann diese bei einer später auftretenden Demenz nicht einfach wegen einer anderen Meinung wieder ändern. Eine schlichte Meinungsänderung eines nicht mehr geschäftsfähigen Betroffenen kann die Wirksamkeit einer in der ... | weiter
16.03.2016 | juragentur
Armut
Schüler aus Hartz-IV-Familien müssen notwendige Schulbücher nicht unbedingt von ihrer Regelleistung oder aus dem sogenannten Schulbedarfspaket bezahlen. Ist eine Schulbuchausleihe nicht möglich, sind die erforderlichen Schulbücher als laufender unabweisbarer und besonderer Bedarf anzusehen, ... | weiter
15.03.2016 | juragentur
Gesundheit
Sozialhilfeempfänger dürfen nur einmal ihre Krankenkasse frei wählen. Danach haben sie aber keinen Anspruch auf einen Kassenwechsel, urteilte am Dienstag, 8. März 2016, das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel . | weiter
10.03.2016 | juragentur
Gesundheit
Eine Krankenkasse kann Leistungen auch durch Schweigen bewilligen. Reagiert die Kasse nicht innerhalb von drei Wochen, gilt der Antrag als „fiktiv genehmigt“, urteilte am Dienstag, 8. März 2016, das Bundessozialgericht in Kassel. | weiter
09.03.2016 | juragentur
Armut
Bietet der Hort einer Schule während der Schulferien eine mehrtägige Freizeit an, können Hartz-IV-Kinder die Kosten erstattet bekommen. Bei der Hort-Freizeit handelt es sich um einen Bildungsbedarf, bei dem die tatsächlichen Aufwendungen zu übernehmen sind, heißt es in einem am Donnerstag, ... | weiter
09.03.2016 | juragentur
Behinderung
Wechseln sprachbehinderte Schüler zwar den Wohnort, nicht aber ihre Förderschule, dürfen Sozialbehörden nicht einfach die Übernahme der Schulkosten aussetzen. Denn auch wenn mit dem Umzug ein anderer Sozialhilfeträger zuständig geworden ist, muss die bisherige Behörde die Leistungen so ... | weiter
05.03.2016 | juragentur
Gesundheit
Das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz in Mainz hat den Anspruch auf technische Hilfen am Arbeitsplatz gestärkt, um auch eine erst drohende Erwerbsminderung zu verhindern. Mit einem am Freitag, 4. März 2016, bekanntgegebenen Urteil vom 2. März 2016 sprach es einem Arbeitnehmer einen ... | weiter
04.03.2016
Armut
Haben Sozialhilfebezieher im Rentenalter Kosten wegen „altersbedingter Schwierigkeiten“, können sie Anspruch auf eine zusätzliche, vom Sozialamt gezahlte Altenhilfe haben. Dies gilt laut Urteil selbst dann, wenn im regulären Sozialhilfesatz der einzelne Bedarf bereits berücksichtigt ist ... | weiter
25.02.2016 | juragentur
Pflege
Nicht nur Pflegebedürftige in ambulant betreuten Wohngruppen können den gesetzlichen pauschalen „Wohngruppen“-Zuschlag beanspruchen. Auch bei der Pflege mehrerer Personen in einer Großfamilie ist dies nicht ausgeschlossen, urteilte am 18. Februar 2016 das Bundessozialgericht in Kassel. | weiter
24.02.2016 | juragentur
Gesundheit
Das Krankengeld zur Betreuung sterbenskranker Kinder ist „grundsätzlich unbefristet“. Das hat das Bundessozialgericht am Donnerstag, 18. Februar 2016, in Kassel betont. | weiter
18.02.2016 | juragentur
Behinderung
Erhalten Blinde in Baden-Württemberg Landesblindengeld, müssen sie darauf keine Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen. Denn mit dem Landesblindengeld sollen nur beitragsfreie behinderungsbedingte Mehraufwendungen der Teilhabe an der Gesellschaft ausgeglichen werden, entschied das ... | weiter
17.02.2016 | juragentur
Armut
Haben Arbeitslose vor ihrem Hartz-IV-Antrag in zwei Jahren über 130.000 Euro für sich ausgegeben, darf ihnen das Jobcenter deshalb nicht „sozialwidriges Verhalten“ unterstellen und gezahlte Sozialleistungen zurückfordern. | weiter
15.02.2016 | juragentur
Behinderung
Ein behindertes Kind hat Anspruch auf eine persönliche Assistenz beim Essen im Kinderarten, wenn ihm dies die Teilnahme an gemeinschaftlichen Mahlzeiten ermöglicht. Das hat das Sozialgericht (SG) Fulda in einem am Dienstag, 9. Februar 2016, bekanntgegebenen Eilbeschluss entschieden ... | weiter
09.02.2016 | juragentur
Armut
Haben Arbeitslose nach dem Tod eines Erblassers einen Hartz-IV-Antrag gestellt, darf das Erbe nicht als Einkommen mindernd angerechnet werden. Selbst wenn das Erbe während des Hartz-IV-Bezugs erst ausgezahlt wird, gilt es immer noch als Vermögen, so das Freibeträge geltend gemacht werden ... | weiter
09.02.2016 | juragentur
Armut
Sozialhilfeempfänger können sich die Kosten für eine Sterbegeld-Versicherung vom Sozialamt erstatten lassen. Voraussetzung hierfür sind unter anderem „angemessene“ Versicherungskosten und eine „gewisse Wahrscheinlichkeit“, dass zur Deckung der Bestattungskosten Sozialhilfe benötigt ... | weiter
08.02.2016 | juragentur
Pflege
Auch bei einer Demenzerkrankung können Betroffene fähig sein, einen freien Willen zu bilden und ihn zu äußern. Soll für den Kranken ein Kontrollbetreuer eingesetzt werden, muss er dann auch gefragt werden, ob er dies will, stellte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem kürzlich ... | weiter
08.02.2016 | juragentur
Armut
Können Hartz-IV-Bezieher ihr Kind nur in einem weiter entfernten Kindergarten unterbringen, müssen sie die anfallenden Fahrtkosten von ihrem Arbeitslosengeld II selbst bezahlen. Das Jobcenter muss für die notwendige Monatskarte des öffentlichen Nahverkehrs nicht extra aufkommen, entschied das ... | weiter
02.02.2016 | juragentur
VdK-Zeitung
Ein neuer Fall aus der Sozialrechtsberatung des VdK: Eine 61-Jährige bekam mithilfe des VdK Sachsen Recht. Das Jobcenter wollte die Kosten der Unterkunft für eine Zwei-Zimmer-Wohnung nicht anerkennen. Doch Besuche der schwerstbehinderten Tochter müssen berücksichtigt werden. | weiter
28.01.2016 | ikl
Behinderung
Planen Rollstuhlfahrer einen Einfamilienneubau mit Arbeitszimmer im 1. Stock, können sie sich von der Rentenversicherung nicht die Kosten für einen Aufzug erstatten lassen. Zwar gehört für Behinderte auch die Wohnungshilfe zu den Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, aber nur, wenn dies ... | weiter
20.01.2016 | juragentur
Gesundheit
Ein plötzliches Umfallen aus dem Stand ohne feststellbaren Grund steht auf dem Arbeitsweg nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Ein Wegeunfall kann nur dann anerkannt werden, wenn dieser auf eine konkrete Wegegefahr zurückzuführen ist, urteilte das Bundessozialgericht in ... | weiter
18.12.2015 | juragentur
Behinderung
In einer Behindertenwerkstatt arbeitende Kinder führen nicht zu einer Beitragsminderung für die freiwillig gesetzlich krankenversicherten Eltern. Beschäftigte einer Werkstatt für behinderte Menschen sind selbst versicherungspflichtig, ein Freibetrag für die Beitragsbemessung der Eltern kommt ... | weiter
09.12.2015 | juragentur
Armut
Kurz vor der Rente müssen Jobcenter gegebenenfalls auch die Tilgungsraten Arbeitsloser für ein Eigenheim bezahlen. Nach einem am 3. Dezember verkündeten Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel kann neben der Höhe der Restschuld und der Höhe der Raten auch die absehbare ... | weiter
08.12.2015 | juragentur
Rente
Seit zehn Jahren trifft die Rentensteuer eine wachsende Anzahl von Ruheständlern. Damit wollten sich einige nicht abfinden und klagten bis nach Karlsruhe. Nun äußert sich das Gericht dazu. | weiter
02.12.2015
Gesundheit
Die gesetzlichen Krankenkassen müssen die Radiojodtherapie im Krankenhaus gegen Schilddrüsen-Krebs voll bezahlen. Sie können nicht geltend machen, der Krankenhausaufenthalt sei nicht medizinisch, sondern nur aus Gründen des Strahlenschutzes erforderlich. | weiter
19.11.2015 | juragentur
Behinderung
Bei Sozialplanabfindungen dürfen Schwerbehinderte nicht benachteiligt werden. Klauseln sind unwirksam und nicht anzuwenden, wenn sie einen Behinderten allein wegen seiner Behinderung schlechter stellen, urteilte am Dienstag, 17. November 2015, das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt. | weiter
17.11.2015 | juragentur
Behinderung
Behinderte Menschen können für ihre Arbeit in einer Werkstatt für Behinderte nicht den gesetzlichen Mindestlohn beanspruchen. Denn diesen können nur Arbeitnehmer, nicht aber arbeitnehmerähnliche Beschäftigte verlangen, entschied das Arbeitsgericht Kiel in einem aktuell veröffentlichten ... | weiter
04.11.2015 | juragentur
Pflege
Bemerkt der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) bei einer pflegebedürftigen Multiple-Sklerose-Patientin zufällig „flinke Bewegungen“, darf allein diese Beobachtung nicht zum sofortigen Verlust der Pflegestufe führen. Dies hat das Landessozialgericht (LSG) Hamburg in einem aktuell ... | weiter
03.11.2015 | juragentur
Armut
Jobcenter dürfen von Hartz-IV-Beziehern nicht das Verfassen von „Hausaufgaben“ als „Grundlage für eine integrationsorientierte Persönlichkeitsentwicklung“ verlangen. Die Pflicht zur Abgabe von „Hausaufgaben“ sind zu unbestimmt und begründen bei Nichteinhaltung keine Kürzung der ... | weiter
08.10.2015 | juragentur
Behinderung
Schwer gehbehinderte Menschen haben keinen Anspruch auf Fahrtkostenerstattung zu einem beliebigen Arzt. Die gesetzlichen Krankenkassen müssen nur das Taxi zum nächstgelegenen Arzt bezahlen, urteilte am Dienstag, 8. September 2015, das Bundessozialgericht. Ausnahmen gebe es nur bei zwingenden, ... | weiter
09.09.2015 | juragentur
Armut
Vermieter können vom Jobcenter grundsätzlich nicht die direkte Auszahlung der Miete eines Hartz-IV-Beziehers verlangen. Der Vermieter hat weder vertragliche noch gesetzliche Ansprüche auf Mietzahlungen gegen die Behörde, entschied das Bayerische Landessozialgericht (LSG) in München in einem ... | weiter
02.09.2015 | juragentur
Behinderung
Schwerst hirngeschädigte Blinde darf das Blindengeld nicht versagt werden, nur weil sie zusätzlich in gleichem Maße auch in ihrem Hör- oder Tastsinn eingeschränkt sind. Dies hat das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschieden. | weiter
11.08.2015 | dpa
Armut
Das die Bundesleistungen ergänzende Landeserziehungsgeld in Thüringen wird bei Arbeitslosen nicht auf die Hartz-IV-Leistungen angerechnet. Das hat das Thüringer Landessozialgericht (LSG) in Erfurt in einem Urteil entschieden. | weiter
06.08.2015 | juragentur
Rente
Sind Rentner vorzeitig mit Abschlägen in den Ruhestand gegangen, können sie nicht nachträglich zur seit Juli 2014 eingeführten abschlagsfreien Rente wechseln. Die gesetzlichen Regelungen sehen einen Wechsel der Rentenart nicht vor, entschied das Sozialgericht Dortmund in einem Urteil. | weiter
28.07.2015 | juragentur
Pflege
Das Bundesverfassungsgericht hat die Rechte von pflegebedürftigen Menschen gestärkt. Demnach brauchen Angehörige selbst dann eine richterliche Erlaubnis für freiheitsbeschränkende Maßnahmen wie Fixierungen, wenn ihnen eine Vollmacht des Betroffenen für derartige Entscheidungen eigentlich ... | weiter
29.06.2015 | dpa
Gesundheit
Hat ein Arzt in einem Auszahlschein für Krankengeld eine Arbeitsunfähigkeit „bis auf weiteres“ bescheinigt, liegt darin keine zeitliche Begrenzung. Auch einen in der Bescheinigung angegebenen nächsten geplanten Untersuchungstermin darf die Krankenkasse nicht als Endzeitpunkt annehmen, wie ... | weiter
01.06.2015 | juragentur
Rente
Rentner in den neuen Bundesländern müssen die niedrigeren Ost-Renten hinnehmen. Dies hat das Sächsische Landessozialgericht in aktuell bekanntgegebenen Urteil entschieden und damit den allgemeinen Rentenwert (Ost) für das Jahr 2014 gebilligt. | weiter
21.01.2015 | juragentur
Gesundheit
Der ärztliche "Auszahlschein" für Krankengeld gilt immer erst für den Folgetag des Arztbesuchs. Das gilt nicht nur für die allererste, sondern auch für alle nachfolgenden Bescheinigungen, bekräftigte am Dienstag, 16. Dezember 2014, das Bundessozialgericht. | weiter
16.12.2014 | juragentur
Rente
Rentner müssen die Rentenerhöhung im Jahr 2013 um nur 0,25 Prozent hinnehmen. Die Rentenanpassung verstößt weder gegen den Gleichheitssatz des Grundgesetzes noch gegen die allgemeinen Menschenrechte, entschied das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen in Celle. | weiter
13.10.2014 | juragentur
Musterstreitverfahren
Der Sozialverband VdK hat eine weitere Verfassungsbeschwerde erhoben. Sie wendet sich gegen den zusätzlichen Krankenversicherungsbeitrag von 0,9 Prozent. | weiter
14.08.2014
Rente
Für Gelegenheitsjobs von Rentnern werden keine Sozialabgaben fällig. Das gilt selbst dann, wenn der Monatsverdienst die Geringfügigkeitsgrenze von derzeit 450 Euro überschreitet, wie jetzt das Bundessozialgericht in Kassel entschied. | weiter
09.05.2014
Rente
Pendeln Teilnehmer von Reha-Maßnahmen zwischen Wohn- und Reha-Ort, darf der Rentenversicherungsträger die zu erstattenden erforderlichen Reisekosten nicht deckeln. | weiter
07.05.2014 | juragentur
Armut
Lebt ein Hartz-IV-Empfänger noch mit seiner früheren Lebensgefährtin in einer gemeinsamen Wohnung zusammen, sind zuvor getroffene Absprachen über die Bezahlung der Unterkunftskosten auch für das Jobcenter bindend. | weiter
23.08.2013 | juragentur
VdK-Zeitung
Menschen, die wegen ihrer chronischen Erkrankung am Arbeitsplatz diskriminiert werden, können ihre Leiden künftig unter Umständen als Behinderung anerkennen lassen. | weiter
27.05.2013 | ikl
Musterstreitverfahren
Am 30. März 2011 hatte das Bundessozialgericht über mehrere anhängige Revisionen zur Beitragspflicht auf Direktversicherungen zu entscheiden und dabei die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zu berücksichtigen. Die wesentlichen Aussagen der BSG-Entscheidungen haben wir für Sie ... | weiter
01.04.2011
Musterstreitverfahren
Bei den Musterstreitverfahren gegen die Beitragspflicht auf Betriebsrenten und andere Versorgungsbezüge war bis zum 15.10.2010 eine letzte noch nicht entschiedene Fallkonstellation beim Bundesverfassungsgericht anhängig. Lesen Sie hier die Entscheidung des BVerfG. | weiter
15.10.2010
VdK-Zeitung
Das Bundesverfassungsgericht hat am 9. Februar entschieden, dass die Hartz-IV-Regelsätze nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind. | weiter
24.02.2010 | mpa
VdK-Pressemeldungen 2010
15.2.2010 - Der Sozialverband VdK Deutschland hat den Vizekanzler und FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle aufgefordert, das wegweisende Hartz-IV-Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht länger zu ignorieren. | weiter
15.02.2010 | Michael Pausder
VdK-Pressemeldungen 2010
9.2.2010 - Der Sozialverband VdK Deutschland hat das heutige Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts zur Höhe der Hartz-IV-Regelsätze begrüßt. | weiter
09.02.2010 | Michael Pausder
Musterstreitverfahren
Das Bundesverfassungsgericht hat die Verfassungsbeschwerde gegen die Verdoppelung des Krankenversicherungsbeitrags auf laufende Versorgungsbezüge nicht zur Entscheidung angenommen. | weiter
25.04.2008
Musterstreitverfahren
Aktueller Stand der Musterstreitverfahren; außerdem: LSG-Urteil macht Hoffnung auf Beitragserstattung bei privaten Lebensversicherungen, die erst später in eine betriebliche Altersversorgung überführt wurden | weiter
14.03.2008
Musterstreitverfahren
Das Musterstreitverfahren gegen den zusätzlichen Beitragssatz von 0,9 Prozent in der gesetzlichen Krankenversicherung ist nunmehr entschieden. | weiter
15.01.2008
Musterstreitverfahren
Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl der Musterstreitverfahren, die der Sozialverband VdK Deutschland derzeit führt. | weiter

Neu im VdK-TV:

VdK-TV: Reha für pflegende Angehörige

Seit 2013 besteht für pflegende Angehörige ein Rechtsanspruch auf Reha – eine Tatsache, die viele allerdings nicht wissen und deswegen auch nicht in Anspruch nehmen.

VdK-Pressemeldung
VdK-Präsidentin Ulrike Mascher
22.9.2016 - Die heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamts zur Armutsgefährdung im Jahr 2015 sind aus Sicht des Sozialverbands VdK Deutschland alarmierend. Demnach ist die Armutsgefährdungsquote im Vergleich zu 2014 von 15,4 auf 15,7 Prozent gestiegen. „Es ist beschämend für ein reiches Land wie Deutschland, wenn 15,7 Prozent der Bevölkerung von Armut bedroht sind“, erklärt Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland.
VdK-Zeitung
Eine zusammengerollte VdK-Zeitung, Ausgabe September 2016
Die überregionalen Artikel der September-Ausgabe der VdK-Zeitung, kostenlos zum Lesen und Herunterladen! Unter anderem mit diesen Themen: VdK im Einsatz für eine gerechtere Rente - Wohngemeinschaft für Demenzkranke - Krank und arm: Leben auf der Schattenseite - So hilft der VdK: Rentenversicherung muss neues Sitzkissen zahlen - Kinder mit Behinderung: Mit dem 18. Geburtstag verschlechtert sich die Versorgung - So werden Verbraucher beim Einkauf in die Irre geführt - und viele mehr!

VdK-Zeitung
Symbolfoto: Ein Taschenrechner mit dem Wort "Rente" und Münzen
Derzeit greift die Altersarmut immer weiter um sich. Noch könnte die Politik gegensteuern. „Die Rente muss zum Leben reichen“, lautet deshalb der Leitsatz des Sozialverbands VdK im Vorfeld der Bundestagswahl 2017.
VdK-Zeitung
Symbolfoto: Schatten von gehenden Menschen auf dem Straßenpflaster
Erwerbsminderungsrentner werden mit ungerechten Abschlägen bestraft und rutschen unter das Existenzminimum: Krank zu werden, sucht sich keiner aus. Doch wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, wird gleich doppelt bestraft. Denn viele, die eine Erwerbminderungsrente beziehen, müssen zusätzlich von Grundsicherung leben.
VdK INTERNET-TV
Der VdK
Gebäude der VdK-Bundesgeschäftsstelle in der Linienstraße 131, Berlin Mitte
Sie möchten Kontakt zum Sozialverband VdK aufnehmen? Alle wichtigen Adressen, Telefonnummern und Ansprechpartner auf einen Blick.
Mitgliedschaft
Symbolfoto: Hände umfassen sich am Handgelenk und bilden einen Kreis
Es gibt viele gute Gründe für eine Mitgliedschaft im VdK - dem mit bundesweit über 1,75 Millionen Mitgliedern größten Sozialverband Deutschlands. Immer mehr Menschen schließen sich der VdK-Gemeinschaft an.
VdK-Zeitung
Foto einer VdK-Zeitung von Juli / August 2016
Die VdK-Zeitung erscheint zehnmal pro Jahr. Mit einer Auflage von 1,5 Millionen Exemplaren gehört sie zu den größten Mitgliederzeitungen bundesweit. Die überregionalen Artikel der VdK-Zeitung können Sie jeden Monat kostenlos hier lesen.
Presse
Symbolfoto: Eine Kamera filmt die VdK-Präsidentin
Das VdK-Internet-TV ist das Videoportal des Sozialverbands VdK. Unter www.vdktv.de finden Sie mehr als 100 spannende und informative Filmbeiträge rund um die Themen des Verbands, zum Beispiel zu Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit, Leben im Alter, Arbeitsmarkt und viele mehr!
VdK-Kampagne
Motiv der VdK-Kampagne Weg mit den Barrieren
Mit der Kampagne „Weg mit den Barrieren!“ macht sich der Sozialverband VdK für eine barrierefreie Gesellschaft stark. Wohnungen und öffentliche Gebäude, Verkehrsmittel sowie alle privaten Güter und Dienstleistungen müssen endlich so gestaltet werden, dass sie für alle zugänglich sind.