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Schlagwort: Behindertenwerkstatt

Symbolfoto: Eine Statue der Justitia
Behinderung
In einer Behindertenwerkstatt arbeitende Kinder führen nicht zu einer Beitragsminderung für die freiwillig gesetzlich krankenversicherten Eltern. ... | weiter
09.12.2015 | juragentur
Symbolfoto: Mann arbeitet in einer Behindertenwerkstatt
Behinderung
Behinderte Menschen können für ihre Arbeit in einer Werkstatt für Behinderte nicht den gesetzlichen Mindestlohn beanspruchen. Denn diesen ... | weiter
04.11.2015 | juragentur

Neu im VdK-TV:

VdK-TV: "Ich bin im VdK, weil ..." (Teil 2)

VdK-Mitglieder erzählen, warum sie Mitglied in Deutschlands größtem Sozialverband sind. Die fast 80-jährige Elisabeth Knörle aus Brackenheim in Baden-Württemberg pflegt zuhause ihren Ehemann, der an Polyneuropathie leidet. Nur mit Hilfe des VdK hat sie für ihn die Pflegestufe durchsetzen können. Jetzt berät sie andere Mitglieder, war lange Jahre Ortsverbandsvorsitzende und ist in Sachen VdK immer noch viel unterwegs.

VdK-Pressemeldung
VdK-Präsidentin Ulrike Mascher
22.9.2016 - Die heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamts zur Armutsgefährdung im Jahr 2015 sind aus Sicht des Sozialverbands VdK Deutschland alarmierend. Demnach ist die Armutsgefährdungsquote im Vergleich zu 2014 von 15,4 auf 15,7 Prozent gestiegen. „Es ist beschämend für ein reiches Land wie Deutschland, wenn 15,7 Prozent der Bevölkerung von Armut bedroht sind“, erklärt Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland.
VdK-Zeitung
Eine zusammengerollte VdK-Zeitung, Ausgabe September 2016
Die überregionalen Artikel der September-Ausgabe der VdK-Zeitung, kostenlos zum Lesen und Herunterladen! Unter anderem mit diesen Themen: VdK im Einsatz für eine gerechtere Rente - Wohngemeinschaft für Demenzkranke - Krank und arm: Leben auf der Schattenseite - So hilft der VdK: Rentenversicherung muss neues Sitzkissen zahlen - Kinder mit Behinderung: Mit dem 18. Geburtstag verschlechtert sich die Versorgung - So werden Verbraucher beim Einkauf in die Irre geführt - und viele mehr!

VdK-Zeitung
Symbolfoto: Ein Taschenrechner mit dem Wort "Rente" und Münzen
Derzeit greift die Altersarmut immer weiter um sich. Noch könnte die Politik gegensteuern. „Die Rente muss zum Leben reichen“, lautet deshalb der Leitsatz des Sozialverbands VdK im Vorfeld der Bundestagswahl 2017.
VdK-Zeitung
Symbolfoto: Schatten von gehenden Menschen auf dem Straßenpflaster
Erwerbsminderungsrentner werden mit ungerechten Abschlägen bestraft und rutschen unter das Existenzminimum: Krank zu werden, sucht sich keiner aus. Doch wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, wird gleich doppelt bestraft. Denn viele, die eine Erwerbminderungsrente beziehen, müssen zusätzlich von Grundsicherung leben.
VdK INTERNET-TV
Der VdK
Gebäude der VdK-Bundesgeschäftsstelle in der Linienstraße 131, Berlin Mitte
Sie möchten Kontakt zum Sozialverband VdK aufnehmen? Alle wichtigen Adressen, Telefonnummern und Ansprechpartner auf einen Blick.
Mitgliedschaft
Symbolfoto: Hände umfassen sich am Handgelenk und bilden einen Kreis
Es gibt viele gute Gründe für eine Mitgliedschaft im VdK - dem mit bundesweit über 1,75 Millionen Mitgliedern größten Sozialverband Deutschlands. Immer mehr Menschen schließen sich der VdK-Gemeinschaft an.
VdK-Zeitung
Foto einer VdK-Zeitung von Juli / August 2016
Die VdK-Zeitung erscheint zehnmal pro Jahr. Mit einer Auflage von 1,5 Millionen Exemplaren gehört sie zu den größten Mitgliederzeitungen bundesweit. Die überregionalen Artikel der VdK-Zeitung können Sie jeden Monat kostenlos hier lesen.
Presse
Symbolfoto: Eine Kamera filmt die VdK-Präsidentin
Das VdK-Internet-TV ist das Videoportal des Sozialverbands VdK. Unter www.vdktv.de finden Sie mehr als 100 spannende und informative Filmbeiträge rund um die Themen des Verbands, zum Beispiel zu Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit, Leben im Alter, Arbeitsmarkt und viele mehr!
VdK-Kampagne
Motiv der VdK-Kampagne Weg mit den Barrieren
Mit der Kampagne „Weg mit den Barrieren!“ macht sich der Sozialverband VdK für eine barrierefreie Gesellschaft stark. Wohnungen und öffentliche Gebäude, Verkehrsmittel sowie alle privaten Güter und Dienstleistungen müssen endlich so gestaltet werden, dass sie für alle zugänglich sind.