Sozialverband VdK Deutschland e.V.
13. November 2014
VdK-Pressemeldung

Sozialverband VdK: Palliativversorgung stärken

VdK-Präsidentin Ulrike Mascher: „Menschen dürfen am Ende ihres Lebens nicht allein gelassen werden“

„Zu einem menschenwürdigen Leben gehört auch ein menschenwürdiges Sterben. Niemand sollte am Ende seines Lebens allein gelassen werden und Schmerzen erleiden müssen“, fordert Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, anlässlich der aktuellen Debatte über die Neuregelung der Sterbehilfe im Bundestag.

„Die große Mehrheit will am Ende des Lebens nicht allein sein. Diesen Wunsch sollten wir respektieren. Deshalb ist es unbedingt erforderlich, die Palliativversorgung für Schwerstkranke und Sterbende auszubauen“, so Ulrike Mascher. Bei der Palliativversorgung geht es nicht mehr darum, eine Krankheit zu heilen, sondern vor allem Schmerzen zu lindern. Der VdK fordert, Palliativstationen in Krankenhäusern und Hospize sowie die sogenannte „Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung“ weiter zu stärken. Auf die ambulante Versorgung zu Hause haben gesetzlich Krankenversicherte bereits seit 2007 einen rechtlichen Anspruch. „Doch die Anträge werden oft von den Krankenkassen abgelehnt“, so die VdK-Präsidentin. Hier müsse die Politik gegensteuern und bessere Rahmenbedingungen für die medizinische Versorgung am Lebensende schaffen.

Ines Klut

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VdK-Pressemeldung
Symbolbild Gesundheit: Stethoskop liegt aud Geldscheinen.
16.8.2016 - „Wir warnen davor, den noch vollen Gesundheitsfonds langsam zu leeren. Die Regierung darf den Beitragszahlern in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht alleine die Last aufbürden, die eigentlich eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe aller Steuerzahler ist.“ So kommentiert VdK-Präsidentin Ulrike Mascher die jüngsten Pläne der Bundesregierung, für die Mehrbelastungen durch den Ausbau der telemedizinischen Infrastruktur und die gesundheitliche Versorgung von Flüchtlingen 1,5 Milliarden Euro aus dem Gesundheitsfonds zu nehmen.
VdK-Pressemeldung
Symbolfoto: Rentner-Figürchen auf einer Bank, Buchstabenwürfel ergeben das Wort "Rente", im Hintergrund Euroscheine
9.8.2016 - „Der Sozialverband VdK ist die größte deutsche Rentnerorganisation. Wir setzen unsere Kräfte daran, die politischen Weichen für ein gerechteres Rentensystem zu stellen“, sagte die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, heute in München bei der Vorstellung der rentenpolitischen VdK-Forderungen zur Bundestagswahl. „Die Rente muss zum Leben reichen und darf nicht den Charakter eines Almosens bekommen“, betonte sie.

VdK-Zeitung
Eine zusammengerollte VdK-Zeitung, Ausgabe Juli/August 2016
In dieser Ausgabe unter anderem mit diesen Themen: Fast jeder Fünfte muss vorzeitig in Rente - Pflegeheimnoten gaukeln heile Welt vor - Tabu Demenz - Reportage: Wie ich an einem Tag 40 Jahre älter wurde - Interview: Barrierefreiheit als Maßstab beim Planen und Bauen - Hilfsmittel: Die Qualität muss Vorrang haben - Integrierte Versorgung - Übergriff aus dem Nichts: So können sich Menschen mit Behinderung wehren - Jeder Zweite versteht seinen Arzt nicht - und viele mehr!

VdK-Pressemeldung
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Das VdK-Internet-TV ist das Videoportal des Sozialverbands VdK. Unter www.vdktv.de finden Sie mehr als 100 spannende und informative Filmbeiträge rund um die Themen des Verbands, zum Beispiel zu Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit, Leben im Alter, Arbeitsmarkt und viele mehr!
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Die VdK-Zeitung erscheint zehnmal pro Jahr. Mit einer Auflage von 1,5 Millionen Exemplaren gehört sie zu den größten Mitgliederzeitungen bundesweit.