Sozialverband VdK Deutschland e.V.
7. Juli 2014
VdK-Pressemeldung

VdK: Nachteilsausgleich für Schwerbehinderte bei PKW-Maut erhalten

„Der Nachteilsausgleich für Autofahrer mit einer Schwerbehinderung muss erhalten bleiben“, erklärt Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, anlässlich aktueller Diskussionen um die Einführung einer PKW-Maut.

© Imago/Christina Ohde

Für viele schwerbehinderte Menschen bedeute das Auto ein Stück Unabhängigkeit. „Wir dürfen bei der Vergabe der Vignette keine Zwei-Klassen-Gesellschaft im Straßenverkehr entstehen lassen. Die verantwortlichen Politiker sind eindringlich aufgerufen, den Nachteilsausgleich für Autofahrer mit Schwerbehinderung bei der Kfz-Steuer im Zuge einer neuen Maut-Regelung zu erhalten. Wer heute keine Kfz-Steuer bezahlen muss, der muss künftig auch die Vignette kostenlos erhalten!“ fordert Mascher.

Cornelia Jurrmann

Schlagworte Maut | Pkw-Maut | Schwerbehinderung | schwerbehindert | Auto | Nachteilsausgleich | VdK-Präsidentin | Ulrike Mascher | Pressemeldung | Pressemitteilung | Vignette | Kfz-Steuer

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Die VdK-Zeitung erscheint zehnmal pro Jahr. Mit einer Auflage von 1,5 Millionen Exemplaren gehört sie zu den größten Mitgliederzeitungen bundesweit.