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VdK im Überblick
Allgemeines
Allgemeines
Der Sozialverband VdK Deutschland ist mit 1,5 Millionen Mitgliedern die größte deutsche Interessenvertretung der
- Sozialversicherten
- Behinderten
- Rentner
- Opfer von Unfällen und Gewalt
- Hinterbliebenen
- Arbeitslosen
- Sozialhilfeempfänger
- Kriegs- und Wehrdienstopfer
- Zivildienstopfer
Auf der Grundlage der Solidarität Betroffener setzt sich der VdK für soziale Gerechtigkeit ein. Seine Ziele sind die berufliche und gesellschaftliche Eingliederung sowie soziale Sicherheit seiner Mitglieder. Der VdK ist parteipolitisch und konfessionell neutral.
Föderativ gegliedert arbeitet er in allen Bundesländern. Als gemeinnützige, überparteiliche und unabhängige Selbsthilfeorganisation finanziert der VdK seine Arbeit ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden.
Nach dem Motto "Gemeinsam sind wir stärker" ist der VdK auf eine große Mitgliederzahl angewiesen, um seine Unabhängigkeit zu bewahren und weiterhin für die Interessen der sozial Benachteiligten tätig sein zu können.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der VdK Niedersachsen-Bremen von Kriegsopfern und Hinterbliebenen 1949 in Oldenburg gegründet; Sitz: Oldenburg; Name bis 1995: Verband der Kriegs- und Wehrdienstopfer, Behinderten und Rentner; seitdem neuer Name: Sozialverband VdK. Die Abkürzung "VdK" wurde als eingeführtes Markenzeichen und als Hinweis auf geschichtliche Entwicklung beibehalten.
- Mitgliederzahl: mehr als 60.000, jährliche Neuaufnahmen: rund 7.000
- Etwa 40 Geschäfts- und Betreuungsstellen flächendeckend in Niedersachsen und Bremen, davon zehn Rechtsschutzabteilungen (Oldenburg, Osnabrück, Aurich, Bremen, Hannover, Braunschweig, Celle, Stade, Göttingen, Lüneburg)
- Zahl der hauptamtlichen Mitarbeiter/innen in Niedersachsen und Bremen: 70
- Zahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen: rund 2.000 in 35 Kreisverbänden, 304 Ortsverbänden sowie im Landesverbandsvorstand.
- Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband Niedersachsen
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