Der VdK hat es geschafft, sich zu einem modernen,
einflussreichen, flächendeckenden und kompetenten
Sozialverband zu entwickeln. Frauen waren dabei stets aktiv
beteiligt.
Viele Frauen übernehmen Verantwortung in den verschiedenen
Verbandsstufen. Sie engagieren sich für ihre Mitmenschen und
fördern dadurch das Zusammengehörigkeitsgefühl im
Verband. Frauen im VdK engagieren sich für eine sozial
gerechte Politik und Gesellschaft und fordern dies öffentlich
ein.
Dieses Engagement ist in der Zukunft wichtiger denn je. Viele
Menschen werden aufgrund des demografischen Wandels nicht mehr so
stark in familiäre Gemeinschaften eingebunden sein. Frauen
können im VdK Bayern durch ihre Betreuungstätigkeiten
Menschen zusammen bringen und Kontakte herstellen. So wirken sie
drohender Vereinsamung entgegen. Zukünftig wird es daher eine
besonders wichtige Aufgabe sein, die verschiedenen Generationen -
von "Jung bis Alt" – in den VdK einzubinden und die
Interessen und Anliegen zu bündeln.
Im VdK Bayern sind nicht nur annähernd die Hälfte der
Mitglieder Frauen, sondern Frauen sind in den Vorstandschaften
aller Verbandsstufen vertreten.
Das Amt der Vertreterin der Frauen entwickelte sich aus der
Betreuung einzelner Mitglieder heraus.
Betreuungsarbeit ist von Beginn an Kernaufgabe von
Vertreterinnen der Frauen. Deswegen wird die Vertreterin der Frauen
auch häufig Betreuerin genannt. Betreuung bedeutet durch
Krankenbesuche, Veranstaltungen, Feste und Ausflüge Menschen
zueinander zu bringen. Im Mittelpunkt der ehrenamtlichen
Tätigkeit steht der persönliche Kontakt zu den Menschen.
In jedem Ortsverband bzw. Kreisverband ist normalerweise eine
Vertreterin der Frauen zu finden.
Als Bindeglied zwischen den einzelnen Vertreterinnen in den
schwäbischen Kreisverbänden ist Edeltraud Kirschner als
stellvertretende Bezirksfrauenvertreterin tätig. Sie
unterstützt ihre "Kolleginnen" durch Zuspruch, neue Ideen,
Präsenz bei Tagungen und Tipps.
Weitere Informationen zum Thema "Frauen im Ehrenamt" finden Sie
auf den Seiten des VdK Bayern!