26. März 2015
VdK-Zeitung Archiv

Auf der „inviva“ war für jeden etwas dabei

Podiumsdiskussion mit Ulrike Mascher zu Familie, Pflege und Beruf

Ältere packen das Leben selbstbewusst an. Die Nürnberger „inviva“ zeigte die Generation 50plus von ihrer besten Seite. 170 Aussteller, 130 Vorträge und ein umfangreiches Show- und Aktionsprogramm: Das war die „inviva“ 2015.

Über 11.500 Besucherinnen und Besucher kamen zur zweitägigen 50plus-Messe nach Nürnberg. Mit dabei war auch der Sozialverband VdK Bayern. An zwei Ständen standen die VdK-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter den zahlreichen Interessierten für Informationen zur Verfügung. Das Thema Pflege brennt vielen Menschen unter den Nägeln. Hier wurde besonders oft um Rat gefragt.

Mitten im Leben bleiben

Pflegende Angehörige brauchen praktische und individuelle Unterstützung, damit sie weiter berufstätig bleiben und den Anschluss im Job nicht verlieren. „Mitten im Leben oder zwischen allen Stühlen? Familie, Pflege und Beruf vereinbaren“, lautete deshalb das Thema der Podiumsdiskussion mit VdK-Landesvorsitzender Ulrike Mascher, zu der viele Menschen strömten.

Die Veranstalter hatten wohl nicht mit so vielen Besuchern gerechnet und nur einen kleinen Raum zur Verfügung gestellt. „Wir entschuldigen uns für diesen Planungsfehler“, ließ die Messeleitung nach Rückfrage des VdK Bayern wissen und verspricht Besserung für 2016. Neben Ulrike Mascher diskutierten unter der Moderation von Doris Reinecke, Geschäftsführerin Bündnis für Familie der Stadt Nürnberg, Sandra Biswanger vom Pflegestütz- Auf der „inviva“ war für jeden etwas dabei Podiumsdiskussion mit Ulrike Mascher zu Familie, Pflege und Beruf punkt Nürnberg, Claudia Sigl, Leiterin Personalbetreuung Sparkasse Nürnberg, und Sabine Schöner vom Hochschulservice für Familien der TH Nürnberg.

Ulrike Mascher begrüßte erste Fortschritte, wie zum Beispiel das Familienpflegezeitgesetz, vermisst aber flächendeckende und neutrale Informationsangebote für den Pflegefall. Einen Pflegestützpunkt wie in Nürnberg, den Sandra Biswanger vorstellte, gibt es eben leider in kaum einer bayerischen Stadt. Claudia Sigl und Sabine Schöner setzen für pflegende Angehörige auf Lösungen wie befristete Teilzeit oder Home-Office. Sie wissen: Auch das macht heute die Attraktivität eines Arbeitgebers aus.

bsc

Schlagworte inviva | Messe | Podiumsdiskussion | Ulrike Mascher | Familie | Pflege | Beruf

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